Frage von sen34ta, 124

Feuerlöscher entwendet?

Feuerlöscher entwendet was nun ?

Guten tag

Ein kollege ,19 jahre alt. Er hat betrunken aus einem club getragen. Davon weiß er nichts mehr, es wurde ihm nur erzählt. Dieser besagte Feuerlöscher wurde dann von ihm und seinen Kumpels "gestestet" . Jedoch funktionierte er nicht und darauf hin schlug er den Feuerlöscher gegen eine Scheibe, die zu Bruch ging. Danach wurden sie von der Polizei gefasst und mit aufs Revier genommen. Die Polizei sagte ihm was von Zeugen und nahm seine Fingerabdrücke sowie Bilder und ließ ihn pusten(ziemlich hoch). Soweit so gut. Wegen seinem Gewissen ging er nächsten Tag zu dem Geschädigten mit der Scheibe und bezahlte den Schaden. Nun kam ein Brief von der Polizei.

Vorladung im Ermittlungsverfahren Diebstahl gemäß §242b StGB iVm. §145 II Nr. 2 StGB.

Als beschuldigter.

Was soll der Kerl nun tun ? Da hingehen oder ist das nicht hilfreich ? Indizien (wahrscheinlich): Zeugen, Fingerabdrücke, eventuell kamera aber unwahrscheinlich und nicht erkennbar. Genaue Tatzeit ist nicht bekannt. Was kommen für strafen? Er war nie auffällig.

Expertenantwort
von furbo, Community-Experte für Polizei & Recht, 62

Haste doch schonmal in anderer Form gefragt. 

Nimm den Ratschlag, den ich dir dort gegeben habe. 

Wenn du/er genug Geld übrig ha(s)t, ab zum Anwalt. Ich denke aber, dass die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen, so dass ich auf einen RA verzichten würde. 

Antwort
von Robco, 57

Da hingehen oder ist das nicht hilfreich ?

Es passiert ihm zumindest nichts direkt, wenn er NICHT hingeht. Es ist aber auch seine Chance die Sache so darzustellen, wie sie gewesen hast. Hast du eine Ahnung, wie viel er gepustet hat?

Wenn dein Kumpel sicher gehen will: Anwalt beauftragen, Vorladung absagen und den Anwalt eine Stellungnahme schreiben lassen. Vermutlich würde der auch direkt die Einstellung des Verfahrens beantragen.

Antwort
von RobertLiebling, 47

Als Beschuldigter geht man niemals nicht zu einer polizeilichen Vernehmung. Ausnahme: Man hat einen Rechtsbeistand dabei und hält seinen Mund, solange der Anwalt einen nicht ausdrücklich zur Aussage ermuntert.

Du kannst Deine Position kaum verbessern, aber massiv verschlechtern, indem Du Dich um Kopf und Kragen redest.

Einer Vorladung von Staatsanwaltschaft oder Gericht musst Du dagegen Folge leisten. Mehr als Deine Personalien musst Du dabei aber auch nicht angeben.

Antwort
von KKatalka, 61

Da muss er leider durch! Er muss hin gehen und mit Würde seine Strafe entgegen nehmen. Er hat Reue gezeigt in dem er dem geschädigten eine Leistung gebracht hat. Mit viel Glück wird es ihm vieleicht Positive angerechnet.

Wenn er nicht erscheint, wird er wohl noch viel größere Probleme bekommen.

Vieleicht hat er auch Glück und wird als unzurechnungsfähig durch den Alk. Gesprochen.

Wenn die Tat sich aber wiederholt, kommt er dann nicht mehr so leicht davon.

Ich bin kein Experte in diesem Gebiet, kann nur ungefähr erahnen was wohl auf dein Kumpel zukommen KÖNNTE!

Kommentar von martinhg ,

"Ich bin kein Experte in diesem Gebiet" 

Das merkt man.

Bei dieser Vorladung erwartet ihn keine Strafe, dort soll er gegen sich selber aussagen und das muss niemand. Nicht zu einer polizeilichen Vorladung zu erscheinen ist völlig in Ordnung und darf einem auch nicht negativ ausgelegt werden. Die Beamten dort ermitteln gegen ihn, nicht für ihn ;)

Kommentar von KKatalka ,

Trotzdem muss er erscheinen Red kein Müll. Das steht in der Rechtsbelehrung im Brief den er erhalten hat.

Kommentar von TheGrow ,

Müll ist hier nur eine Behauptung und zwar die, dass man der polizeilichen Vorladung Folge leisten muss, dem ist nämlich nicht so

Kommentar von KKatalka ,

und sowas nennt sich Experte? Wie läuft ein Ermittlungsverfahren und Strafverfahren ab? Die Anklageschrift oder der Strafbefehl - wenn das Verfahren nicht im Ermittlungsverfahren eingestellt wurde - wird dem Amts- oder Landgericht durch die Staatsanwaltschaft übermittelt. Der Mandant ist nunmehr „Angeschuldigter in einem Strafverfahren". In diesem „Zwischenverfahren" stellt der Richter die Anklage dem Verteidiger und seinem Mandanten zu und nun kann der Verteidiger Einwände gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens, also der Hauptverhandlung vorbringen: Ist die Anklage formell rechtmäßig? Besteht hinreichender Tatverdacht? Sollen noch Beweise oder Zeugen benannt werden? Rechtsanwalt Clemens Louis (Louis & Michaelis, Rechtsanwälte und Strafverteidiger) Rechtsanwalt Clemens Louis wo bitte schön, sollte es nun zu Raten sein, nicht zu dem Verfahren zu gehen. Bei weiteren Fragen, wende dich nicht an mich sondern an einen ECHTEN Experten. ... Hier. ... mail@rechtsanwalt-louis.de www.rechtsanwalt-louis.de

Kommentar von martinhg ,

Auch hier noch ein Mal:

Ich stimme dir völlig zu, dass man zu einem Gerichtstermin erscheinen muss ;)

Allerdings ist das hier nicht der Fall, hier geht es um eine polizeiliche Vorladung, nicht um einen Gerichtstermin!

Wenn du die Frage richtig lesen würdest, könntest du vielleicht auch fachlich etwas dazu beitragen ;)

Kommentar von KKatalka ,

Auch hier noch mal, :) 

Es ist falsch jemanden, der eine Straftat begonnen hat tu raten nicht zu einer Vorladung zu gehen! ... Checkst du es überhaupt noch! 

Kommentar von TheGrow ,

Es ist falsch jemanden, der eine Straftat begonnen hat tu raten nicht zu einer Vorladung zu gehen! ...

Das ist Deine ganz persönliche Meinung (die ich persönlich übrigens vom Grundsatz her teile), aber es ist und bleibt nichts weiter als eine persönliche Meinung.

Du verweist in einem Kommentar sogar extra auf die Rechtsbehelfsbelehrung, aus der hervorgehen soll, dass man verpflichtet ist der polizeilichen Vorladung folge zu leisten. Das gilt aber nur für die staatsanwaltliche und richterliche Vorladung, nicht aber für die polizeiliche Vorladung!

Und ob beim speziellen Fall der Fragestellung sinnvoll ist der polizeilichen Vorladung folge zu leisten ist schwer zu beantworten.

Sinn macht es doch nur, der polizeilichen Vernehmung Folge zu leisten, wenn

  • man etwas zu seiner Entlastung beitragen kann. Das wird im Fall der Fragestellung nicht der Fall sein, denn der Beschuldigte kann sich gar nicht mehr an den Abend erinnern.
  • man etwas strafmilderndes (wie ein frühzeitiges Geständnis) in der Vernehmung angeben kann. Aber der Beschuldigte weiß nur von anderen was vorgefallen ist und wird insofern nichts sinnvolles strafmilderndes Beitragen können

Keinen Sinn macht es hingen der polizeilichen Vorladung Folge zu leisten, wenn

  •  wenn man wie im Fall der Fragestellung weder weiß, ob man die Tat überhaupt begangen hat, somit nichts zu seiner Entlastung und nichts strafmilderndes beitragen, sondern sich nur mit einer unbedachten Äußerung selber belasten kann
  • wenn man nicht weiß, welche Beweise vorliegen und ob einem die Tat überhaupt nachgewiesen werden

Im Fall der Fragestellung, wird der Beschuldigte nichts dazu beitragen können, ob die Staatsanwaltschaft

  • gem. § 170 StPO das Verfahren einstellt, weil nicht genügend Anhaltspunkte für die Tatbegehung vorliegen oder
  • gem. § 153 StPO wegen geringer Schuld einstellt oder
  • gem. § 153a StPO gegen Auflagen einstellt oder
  • einen Strafbefehl erlässt.

Sollte die Staatsanwaltschaft eine Hauptverhandlung für erforderlich halten, kann sich der jetzige Beschuldigte, der dann vor Gericht den Status des Angeklagten inne hat, immer noch zum Tatvorwurf äußern.

Von daher währe ich mit Äußerungen, dass es falsch ist, wenn man dem Beschuldigten dazu rät, der polizeilichen Vorladung keine Folge zu leisten vorsichtig, denn es ist im Fall der Fragestellung nicht unbedingt falsch den Rat zu geben, der polizeilichen Vorladung Folge zu leisten.

Antwort
von bienemaus63, 59

Wenn er einsichtig ist und die Vorladung wahrnimmt, zur Polizei geht,ist es auf alle Fälle für ihn als Vorteil. Denn schließlich hat er ja den Schaden verursacht. Er sollte reue zeigen und sich nochmals entschuldigen, das macht einen guten Eindruck. Ich wünsche ihn viel Glück und grüße herzlich bienemaus63

Kommentar von martinhg ,

Nein, das ist kein Vorteil. Die Beamten dort ermitteln gegen ihn, nicht für ihn. Dabei muss er ihnen nicht helfen und das darf auch nicht negativ ausgelegt werden.

Kommentar von bienemaus63 ,

du kannst mir schon glauben, daß es besser ist.......... wer nicht hingeht, hat etwas zu verbergen.

Kommentar von martinhg ,

Glauben tue ich erst mal gar nichts, sondern wissen.

Fakten und deine subjektive Meinung sind ein großer Unterschied, da vertraue ich eher auf Fakten ;)

Kommentar von RobertLiebling ,

Er sollte reue zeigen und sich nochmals entschuldigen, das macht einen guten Eindruck.

Und nicht vergessen, einen Kuchen für die netten Polizisten mitzubringen. Dann kann man bei einer Tasse Tee gemütlich über alles plaudern und die Sache aus der Welt schaffen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, ...

Antwort
von martinhg, 63

Einer polizeilichen Vorladung muss man nicht Folge leisten und sollte es auch nicht! 

Die Polizei hat kein Interesse daran, einem da irgendwie rauszuhelfen, im besten Fall sorgen Aussagen dafür, dass man bei der Gerichtsverhandlung 5 Minuten weniger redet, im Normalfall machen die Aussagen alles noch schlimmer.

Alles was man bei der Vorladung Aussagen kann, kann man auch im Gericht noch aussagen!

Schweigen darf einem nicht angelastet werden, Aussagen schon.

Am besten zum Rechtsanwalt und Akteneinsicht beantragen, der kann "deinem Kollegen" besser helfen als irgendwelche Leute mit Halbwissen die hier antworten.

Kommentar von KKatalka ,

einer Vorladung muss man nicht folge leisten? Selbst Halb wissen von dir geben, aber andere als falsch beurteilen. Frage, hast du schon mal so eine Vorladung bekommen? Anscheinend nicht sonst würdest du nicht so ein Müll von dir geben!

Kommentar von TheGrow ,

An welcher Stelle soll Martin Müll von sich gegeben haben?

Seine Ausführungen sind völlig korrekt

Kommentar von KKatalka ,

jemandem zu Raten nicht zu einer Polizeilichen Vorladung zu gehen, finde ich nicht gerade eine gute Antwort. Vorallem dann nicht, wenn der jene, der geladen wurde, tatsächlich eine Straftat begann.

Kommentar von martinhg ,

Nun, offensichtlich mangelt es dir an Wissen ;)

Vorladungen von der Staatsanwaltschaft oder vom Richter muss man Folge leisten, einer der Polizei nicht.

Das bedeutet lediglich, dass gegen einen ermittelt wird, die Polizei versucht dann natürlich auch, Aussagen von dir zu bekommen mit denen du dich selber belastest. Du hast aber das Recht, keine Aussage zu machen wenn du dich dabei selbst belasten würdest und musst auch nicht zur Vorladung erscheinen.

Das ist auch das sinnvollste, denn wie gesagt wird gegen dich ermittelt, nicht für dich. 

Alle Aussagen, die möglicherweise sinnvoll sind, kann man auch im Gericht tätigen, es vorher nicht zu tun darf dir auch nicht negativ ausgelegt werden. 

Am sinnvollsten ist es, das auch so zu tun und vorher über einen Anwalt Akteneinsicht zu fordern, damit man abschätzen kann, wie die Lage genau ist, was sinnvoll zu sagen ist und ob es ggf. so wichtig/schlimm ist, dass es Sinn macht sich anwaltlich vertreten zu lassen.

Kommentar von KKatalka ,

Nun, offensichtlich mangelt es DIR am Verständnis. Er kann natürlich, seine Aussage Verweigern und auch auf einen Anwalt bestehen, aber bei einer Vorladung einfach nicht zu erscheinen, kann bis zum Gericht führen. Wo Dann als erstes gefragt wird warum er nicht kam und das kann gegen ihn stehen. 

Kommentar von RobertLiebling ,

Wo Dann als erstes gefragt wird warum er nicht kam und das kann gegen ihn stehen. 

Unsinn!

Kommentar von martinhg ,

Sag mal wo nimmst du eigentlich den Blödsinn her, den du schreibst?

Warst du überhaupt jemals in einem Gericht? Hast du Mal Prozesse begleitet?

Bitte, frag doch einfach mal einen Rechtsanwalt oder schau dir einfach die Hompages von Kanzleien etc. an, die dazu etwas geschrieben haben:

Auch wenn die Vorladung einen sehr förmlichen Eindruck vermittelt: Sie sind nicht verpflichtet, auf eine Vorladung hin, tatsächlich bei der Polizei zu erscheinen. Etwas anderes gilt nur, wenn Sie eine Vorladung zur Staatsanwaltschaft erhalten. Hier sind Sie verpflichtet zu erscheinen, andernfalls besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass Sie von der Polizei vorgeführt werden. Aber gegenüber dem Staatsanwalt müssen Sie keine Angaben zur Sache machen. Sie sind nur verpflichtet Angaben zur Person zu machen, also Auskunft zu erteilen über Ihren, Namen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Familienstand, Meldeanschrift und Beruf.

Auch wenn Sie letztlich schweigen, darf dies nicht zu Ihrem Nachteil gereicht werden, es ist Ihr gutes verfassungsmäßig garantiertes Recht! Schweigen bedeutet kein Schuldeingeständnis und wird auch von der Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht nicht als solches gewertet. Vereinzelt versuchen Polizisten auf eine Aussage zu drängen, indem sie behaupten, durch Schweigen würde alles nur noch schlimmer oder mit Reden könne man den Tatverdacht ausräumen. Gehen Sie nicht darauf ein!

http://www.berlin-strafverteidiger.info/strafrecht-a-z/vorladung/vorladung-als-b...

Weder die Vorladung als Zeuge noch die Vorladung als Beschuldigter begründen eine rechtliche Verpflichtung auf der Polizeiwache zu erscheinen. Für den Beschuldigten, also demjenigen der verdächtigt wird eines Straftat begangen zu haben folgt dies aus dem Grundsatz nemo tenetur se ipsum accusare – zu deutsch: Niemand ist verpflichtet sich selbst zu belasten, vgl. § 136 I S. 1 StPO. Hieraus folgt, dass derjenige der einer Straftat verdächtig ist keine Angaben tätigen muss und dem Beschuldigten aus dem Umstand, dass der keine Angaben macht keine Nachteile erwachsen dürfen. Es besteht daher weder eine Pflicht zur Polizeiwache zum Termin zu erscheinen, noch erfolgen im Falle des Ausbleibens Zwangsmittel.

http://www.rechtsanwaltskanzlei-heller.de/rechtsanwalt-siegen-blog/54/Vorladung-...

Kommentar von RobertLiebling ,

Sag mal wo nimmst du eigentlich den Blödsinn her, den du schreibst?

Ich tippe auf mindestens 12 Semester Jura-Fernstudium bei Prof. Salesch bzw. Prof. Hold...

Antwort
von AnnaStark, 47

Natürlich muss er hingehen, sonst wird er gleich verknackt.

Die Sachlage dort erklären. dann kommt er evtl. noch mit einem blauen Auge davon, weil er wegen dem Alkoholpegel nicht zurechnungsfähig war.

Kommentar von martinhg ,

Solche Leute meinte ich in meinem letzten Halbsatz ^^

Kommentar von KKatalka ,

@ martinhg, was war in der Antwort falsch! In Jedem Vorladungs Brief bei dem man zu einem Gerichtstermin erscheinen soll, ist eine Rechtsbelehrung mit inbegriffen in der Vermerkt ist, was für Folgen ihn erwartet, wenn er nicht auftaucht. vieleicht solltest DU aufhören Halb wissen von dir zu geben anstatt andere die sich damit auskennen als solche zu bezeichnen.

Kommentar von RobertLiebling ,

Das ist laut Fragestellung eine polizeiliche Vorladung - und die ist nicht mehr als eine Einladung.

Kommentar von martinhg ,

Ich stimme dir völlig zu, dass man zu einem Gerichtstermin erscheinen muss ;)

Allerdings ist das hier nicht der Fall, hier geht es um eine polizeiliche Vorladung, nicht um einen Gerichtstermin!

Wenn du die Frage richtig lesen würdest, könntest du vielleicht auch fachlich etwas dazu beitragen ;)

Kommentar von KKatalka ,

Ja, ich hab die Frage gelesen, dennoch würde ich nicht wie du jemanden der eine Straftat begann davon abraten zu einet Vorladung zu kommen, denk doch mal nach! 

Kommentar von bienemaus63 ,

das ist eine super Antwort..... KKatalka Daumen hoch. Liebe Grüße von biene

Antwort
von chucknils, 51

Wieso sollte er denn bestraft werden? Schließlich hat er der Gesellschaft einen wertvollen Dienst erwiesen, indem er durch diese Sicherheitsüberprüfung einen defekten Feuerlöscher aus dem Verkehr gezogen hat. Genau genommen sollte er einen Geschenkkorb erhalten.

Kommentar von KKatalka ,

😂nein, besser wäre der Bundes Verdienst Orden! 👍😅 du bist ja mal Cool!

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