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Standard ist hier das Tumeszenzverfahren: In die Fettdepots wird eine Lösung infiltriert, die das Gewebe aufweicht, bevor es mit Kanülen abgesaugt wird. Risiko: Entfernte Zellen entstehen nicht neu. Das wird zum Problem, wenn die Operation unschöne Dellen hinterlassen hat.
Viele Frauen leiden unter „Reithosen“, das sind überschüssige Fettablagerungen an Hüfte und Oberschenkel, häufig in Verbindung mit Cellulitis. Die Fettdepots unter der Haut können zuweilen zu verminderter Hautdurchblutung führen bzw. die Oberhaut so stark dehnen, dass Dehnungsstreifen wie in der Schwangerschaft auftreten, die nicht rückgängig zu machen sind. Die üppigen Konturen der Oberschenkel und Hüften, aber auch Pölsterchen im Gesichts- und Kopfbereich belasten häufig besonders Menschen, die an sich mit ihrem Erscheinungsbild zufrieden sind. Während sich Fettdepots am Körper durch Kleidung verstecken lassen, fallen Fehlverteilungen des Fettgewebes an Hals und Kinn stärker auf und lassen ansonsten schlanke Personen leicht behäbig wirken.













