Hondaspeedy am 13.12.2007 um 10:54 Uhr
Habe einen Rechner, aber schon des öfteren Abstürze nicht definieren können. Kann das nach jahrelangem Gebrauch an der Lagerung der Achse der Festplatte liegen? Die Platte ist vorn an der Stirnwand angeschraubt!

Es ist egal, wie Festplatten eingebaut werden. Entscheidend ist nur, dass sie absolut erschütterungs- und vibrationsfrei eingebaut werden. Also die Schrauben richtig fest anziehen und prüfen, ob sich die Festplatte in absolut fester Position befindet. Wenn das der Fall ist und die Probleme treten trotzdem auf, dann wird allen Anschein nach ein physikalischer oder mechanischer Fehler vorliegen. Mit ScanDisk kannst du überprüfen, ob die Festplatte bereits vorgeschädigt ist. Ist sie mechanisch defekt hörst du das aber. Sie gibt dann unüberhörbare Laufgeräusche von sich. Dann heißt es schnell sein und alle wichtigen Daten sichern.

Normalerweise spielt es keine Rolle, wie die Festplatte eingebaut ist.

Für die meisten Festplatten ist es völlig egal, ob sie liegend oder stehend montiert sind. Daran kann das Problem nicht liegend! Vielmehr, wenn der Rechner schon über 4 Jahre alt sein sollte, kann die Festplatte langsam das Zeitliche segnet. Deren Lebensdauer ist auch begrenzt!
Das kann man darauf nicht zurück führen. In der Schule haben wir mal alte SCSI Platten getestet und 4 stück so angeschlossen , das die iwie Standen. Alle Laufen bisher.
Das was vll. mit den Abstürzen im Zusammenhang steht , ist vll dein Mainboard. Wie alt sind den die EInzelnen Komponenten im Rechner.
Es kann sein , das ein Kondensator sich langsam zum eine Neigt und deswegen diese Fehler macht. Oder nach all den Jahren Defekte Sektoren auf der Festplatte entstehen, auf die dann die Festplatte versucht zu schreiben und ein Fehler das System zum Absturz bringt. Desweiteren kann es auch auf ein Treiber Problem mit der Grafikkarte oder Überhaupt irgendeine Komponente sein.
Die Fehler können vielfälltig sein. Brächte da schon genauere Informationen.
Hondaspeedy am 13. Dezember 2007 11:09 Da ich mir über die Lagerung Gedanken gemacht hatte, kann ich mir solchen Fehler aber sehr gut vorstellen.Die Platte war auch schon einige Jahre anders gelagert in anderem Rechner. Ich kann mir allerdings die Lagerung technisch wenig erklären, aber bei Uhren gibt es auch das Problem, das zum Beispiel eine Buchse in der die Achse ja wie im Falle der hochstehenden Festplatte langsamer zwar aber eben auch ausläuft. Dann geht die Uhr ungenau, weil die Buchse eingelaufen ist. War ja auch nur eine Frage, die Abstürze sind nicht oft sogar selten, aber das mit der Lagerung beschäftigt mich in diesem Rechner deswegen, weil ich noch andere besitze, bei denen das Problem nicht auftritt.
Ich kann mir sowas also nicht erklären wir haben in der Schule mal testweise für 4-6 Wochen SCSI Festplatten , die Schneller Drehen als eine normale IDE / SATA Platte auf Verschiedene Arten Gelagert. Dabei war unser Augenmerk wie sie laufen wird , wenn sie Seitlich gelagert ist ( 90%aller FujitsuSiemens Rechner haben so die Festplatte) , wie sie sich v erhält , wenn sie auf dem Kopf steht , und dann wie sie sich Senkrecht nach Oben und Senkrecht nach unten verhält.
Dabei ist uns aufgefallen, dass das der Festplatte nichts ausgemacht hat.
Wie gesagt es sind SCSI Festplatten,. Die sind in den Ansprüchen auf die Arbeitsumgebung etwas Strenger als IDE /SATA Platten.
So wie du das mit den Festplatten beschreibst , kann es vieleicht sein , das die Jetztige Festplatte um die es geht das Zeitliche segnet.
Ausserdem kann wenn überhaupt der Motor iwann Kaputt gehen , oder der Schreib/lese Kopf würde ausfallen und dann nen Fehler Verursachen.
Dies ist aber sehr unwarscheinlich, weil wenn man sich die Technik die sich hinter den Festplatten verbirgt sich anguckt , dann wird einem Klar , das nur durch das Zerstören des Schreib/Lese Kopfes was passieren kann. Denn solange wie die Festplattenscheiben sich drehen , wird der Schreib/lese Kopf durch den Aufwind in der Luftgehalten.