Fernweh meiner Wurzeln?

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5 Antworten

Das ist ganz normal :) Es ist bei jedem Menschen natürlich sich zu seiner Heimat hingezogen zu fühlen. Versuch einfach (auch wenn es schwer fällt [kann ich als Österreicher sagen ;)] ) etwas positives an Deutschland zu sehen.

LG

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Kommentar von ickewieder2
21.05.2016, 19:32

Die Plörre, die deutsche "Kaffee" nennen? Das kalte Wetter? Der Papierkram? Die unfreundlichen Menschen...?
Upps, das war negativ- Geld! Geld kann man hier besser verdienen 👸🏻

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Kommentar von ickewieder2
21.05.2016, 19:42

Danke, das hat mich gerade so aufgebaut! Sonst höre ich immer " stell dich nicht so an "

Das mit den Schaffnern kenne ich auch 😂 und das mit dem KaffE - ich kriege jedes mal eine Krise

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"Vai dove ti porta il cuore" stimmt zwar, "L'erba del vicino è sempre più bella" aber auch... Man kann also auch ziemlich leicht mal das Entfernte schön idealisieren.

Der Beruf "Maskenbildnerin" ist doch vollkommen universell und international. Insofern würde ich das erst mal beenden. Poi si vedrà.

Was speziell Neapel betrifft, würde ich dir empfehlen, mal ein bisschen flexibler und offener zu werden. In Italien gibt's ja nicht "nur Neapel". Vor vielen Jahren mochte ich irgendwie nur Süditalien. Das hat sich dann immer weiter Richtung Norden erweitert.

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Wenn ich Bilder von schönen Stränden sehe , habe auch ich ab und an Fernweh !

So wie Du es schilderst , habe ich es noch nie gehört !

Diese Unzufriedenheit , muss doch einen Ursprung haben ? Verbindest Du mit Neapel eventuell Urlaubserlebnisse Deiner Kindheit ?

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Kommentar von ickewieder2
21.05.2016, 19:40

Nein, ich war zwar als Kind öfter da, einfach wegen der Zeit, aber ich habe dort auch viel schlimmes erlebt, aber ich bin dort einfach zufrieden, glücklich am Leben zu sein, dankbar für die Sonne, das Licht, die zwischenmenschliche Liebe und hier bin ich eher Dauerhaft unzufriedne, auch bei Erfolgen und ich verfluche jeden Tag, der kalt anfängt und kalt aufhört. Es ist wie als wäre die Luft hier kalt, ohne liebe und in Neapel warm, voller liebe.

Ich weiß auch nicht, warum ich so empfinde, zumal ich hier aufgewachsen bin und hier meine Freunde und nahe Familie habe, in Neapel habe ich "nur" die große Familie, also Cousins, Cousinen, Onkel, Tanten...

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Der einzige Tipp in deiner Situation:
Beende auf jeden Fall die Ausbildung!

In der Zwischenzeit würde ich so oft wie möglich nach Neapel fahren und mich vor Ort informieren, wie die Arbeitschancen für dich - also in deinem Beruf - dort sind.
Generell sind sie in Italien nicht gerade rosig:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160142/umfrage/arbeitslosenquote-in-den-eu-laendern/

Und auch mal ohne die rosarote Brille des Heimwehs mit deinen Verwandten darüber reden, wie das tägliche Leben allgemein verläuft, welche Hürden und Schwierigkeiten es gibt, die du evtl. von hier gar nicht kennst.

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Bitte keine 5 Min. Über zwangsnotwenndige Zeit bleiben, Immer DEM Lebensgefühl  im Rahmen Deiner Möglichkeit nachgehen und so lang es geht da Glücklich sein. Neapel ,das hat Flair, Anmut das ist schon vom Niveau eine Fügung. ICH RATE: Tasche,  Jacke und nichts wie weg!  EINE VON HERZEN ,GUTE ZEIT. KLAUS.A.

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