Riebo am 12.04.2009 um 20:34 Uhr
mein Kind schaut im Kindergarten vor dem zu Bett gehen mitgebrachte DVD's. Meiner Meinung nach ist das nicht OK, aber andere Eltern akzeptieren dies. Was ist nun richtig und was falsch?

Finde ich absoluter Quatsch. Das ist doch nicht der Sinn von einem Kindergarten.

No way!!!!!!!!!!!! ABer so haben die lieben Aufsichtspersonen ihre Ruhe....das geht ja gaaaaaaaaaaar nicht!!!!!!!!!!!!!!1

Meine Meinung. Ich würde das nicht mit machen.Die Kindergärtnerinnen sollen lieber mit den Kindern singen und spielen. Ist klar dann haben die Damen ihre Ruhe und können nen Kaffee trinken. kopfschüttel über sowas.

Ich würde sagen kommt darauf an was sie sehen es sollte Kinderfreundlich aber auch etwas lehrreich sein und zum schön träumen verleiten^^ Aber ansonsten würden es selbsterzählte oder vorgelesene Geschichten auch tun so können die kleinen selber fantasieren.

Bin ein bisschen schockiert, dachte immer, im Kindergarten eröffnen sich umfangreiche Möglichkeiten, die Kinder in ihrem eigenen Entdecken der Welt förderlich zu unterstützen - was macht dort überhaupt eine Glotzkiste? Selbst für Erwachsene soll das Flimmern des Kastens nicht zu innerer Ruhe beitragen. Warmes gelbes Licht und eine ruhige Geschichte sind doch viel angenehmer um Kinder zur Ruhe zu bringen, oder? Kann man da nicht Vorschläge machen bei nem Elternabend oder so?
Riebo am 12. April 2009 21:20 Die Kindergärtnerin meint, dies sind neue Medien der Gesellschaft und wir dürfen unser Kind nicht ausschließen.
dieJana am 15. April 2009 21:24 Fernsehen/Radio/I-net dienen der Informationsbeschafftung und Unterhaltung, was den Horizont erweitern kann. Ich denke auch nicht, dass man Kindern die Medien der heutigen Gesellschaft vorenthalten sollte. Ich denke nur, dass Kinder im Kindergartenalter andere, reale Umwelt-Bedürfnisse haben. Beim vor der Glotze sitzen gibt es kein eig. Entdecken, keine eig. Erfahrung, kein eig. Körperl. Erleben, Keine Dialoge – wie auch zum Apparat?, kein Fragen / Hinterfragen / Austausch. Ich habe mal gelesen, dass ein Kind kein passiver Empfänger von Umwelteinflüssen ist, sondern Hauptakteur seiner eigenen Entwicklung. Deshalb ist es wichtig einen Dialog mit dem Kind zu führen. Im Dialog sollten dem Kind passende Angebote gemacht werden, die zu neuen Erfahrungen und Handlungskompetenzen führen können. Ein Fernseher kann mit dem Kind nicht in Dialog treten; und ein Kind kann nicht mit einem Fernseher in Dialog treten. Winken tut man doch zum Abschied und nicht, verbunden mit Hüpfen, zur Belustigung der Anderen (Erwachsenen) um niedlich zu wirken. (Was für ein Erfolg der Teletubby-Fraktion, kopfkratz.)

Sowas wie Teletubbies kann man ruhig gucken, aber Fluch der Karibik würd ich noch nich gucken!
Schnuffduff am 12. April 2009 20:39 Teletubbies oder wie die heißen...sorry da verblöden die Kinder ja noch mehr.