Feindliche übernahme von Unternehmen?

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2 Antworten

Der Begriff "feindliche Übernahme" ist eigentlich Quatsch und ein sensationsgesteuertes Aufbauschen nicht korrekter Tatsachen. Das Management von Kaptialunternehmen - und nur dort gibt es nach der Definition von "feindliche Übernahme" den Eigentümerwechsel - sind nur Verwalter im Auftrag der Kapitaleigentümer. Jede Verschiebung in der Struktur der Kapitaleigentümer kann eine Verschiebung der Unternehmenspolitik mit sich bringen. Ein Kapitalunternehmen wird in der Eigentümerbesetzung öffentlich an den Börsen gehandelt. Wenn ausreichend Anteile auf dem Markt angeboten werden, um die Mehrheiten zu verändern, dann hat das Management offensichtlich eine Politik betrieben, mit der viele nicht einverstanden waren, die dann ihre Anteile verkaufen. Wenn die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat die falsche Politik des Vorstands unterstützt haben, dürfen sie sich nicht wundern, wenn neue Kapitaleigner eine Kehrtwende einleiten.

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Was ist eine gfs? Welche Punkte werden üblicherweise verlangt? Wie lang soll der Vortrag dauern? Wer/wie alt/vorgebildet ist die Zielgruppe?

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Kommentar von Albaks
16.11.2015, 20:15

Also 19 bis 21 - in den Punkten meinte mein Lehrer dass es das Interesse wecken soll, also dass man zuhört jedoch auch sinnvolle wichtige Punkte - eine gfs ist ein Referat - der Vortrag soll 15 Bis 20 Minuten dauern - wir sind auf dem Wirtschaftsgymnasium :-)

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Kommentar von Seanna
16.11.2015, 20:27

Schätze, die Schlagworte "Mergers & Acquisitions" sowie "Due Dilligence" könnten dir weiter helfen.

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