Frage von mombulo, 6

Fehlverhalten der Schule?

Hallo Zusammen, §23, Absatz 5 der hessischen VOGSV regelt dass die Schule im Fall einer Nichtversetzung verpflichtet ist, einen Einschreibebrief den Elten bis 3 Tage vor Zeugnisvergabe zuzusenden. Darüber hinaus haben Schüler bei einer Nichtversetzung das Recht, am Tage der Zeugnisausgabe nicht erscheinen zu müssen. Im hiesigen Fall lässt sich die Schule einen Tag mehr Zeit, ebenso werden die Briefe an die minderjährigen Kinder ausgegeben, mit der Bitte, den Brief zu Hause abzugeben.

Macht sich die Schule hier rechtlich angreifbar? Wenn ja, hätte das Auswirkungen auf die Nichtversetzung?

Antwort
von JustinJL, 6

Sofern du einen Blauen Breif erhalten hast, der per Postweg deine Eltern erreicht hat und unterschrieben an die Schule zurückgeht, dann nicht. Ich kann nicht vie zum Hessischem Schulrecht sagen, da ich in NRW ansässig bin. Ich kann nur was zum Allgemeinem Schulrecht sagen. Aber die Schule ist rechtlich angreifbar. Wie genau, kann ich dir momtan nicht sagen, werde aber mal kurz Recherchieren.

Kommentar von JustinJL ,

Ich habe gerade die Vorordnung des Verhalten des Schulverhältnisses (VOGSV) durchgelesen und gesehen, das die Schule als solches nicht angreifbar ist. Sofern ich falsch liege bitte ich jmd mich zu Verbessern. Danke!

Kommentar von mombulo ,

Der blaue Brief wird wie beschrieben, nicht per Post verschickt, er wird  an die Schüler direkt verteilt, mit der Bitte den Brief an die Eltern weiterzugeben.

@JustinJL: Sofern Deine Einschätzung korrekt ist, frage ich mich dennoch, wieso dieser Absatz in der VOGSV vermerkt ist wenn die Schule trotzdem verfahren kann wie ihr beliebt.

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