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Fegefeuer der Kirche

gefragt von wupiii am 30.10.2009 um 16:45 Uhr

was ist das fegefeuer,bin nicht besonders bibelfest,sry ?


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anonym
beantwortet von brettpit am 30. Oktober 2009 16:50
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Das ist ein Doktrin erfunden von der kath. Kirche.Einige christliche Gemeinschaften haben das im 18 Jhdt. auch übernommen. Besonders wurden die Gläubigen damit zu Kasse gebeten damit ihre Seele es mal leichter hätte um die riesigen Dome im Mittelalter zu bauen.Dagen wetterte sogar Luther. Wenn man bedenkt dass sie dann um eine Auferstehung beten in Joh.5,28 -ist diese Lehre total sinnlos..

Kommentar von DerCo am 30. Oktober 2009 16:52

rischdisch!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 30. Oktober 2009 18:03
  1. Schon Martin Luther hat dagegen gekämpft, als der ABLASSPREDIGER TETZL durch die Deutschen Lande zog und den Leuten versprach, wenn sie bezahlen, dann könnte die Seele das Fegefeuer früher verlassen.

  2. Der damalige Spruch lautete: "Wenn im Kasten der Pfennig klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt."

Dazu bekam der Bezahlende noch eine Ablassbrief.

  1. Nun, wer nur etwas die Bibel kennt, weiß, dass es keine Fegefeuer, bzw. diesen Läuterungsort nicht gibt.

° Ersten befindet sich nach dem Tod die Seele nicht im Fegerfeuer, noch irgendwo anders.

° Zweitens besitzen wir keine unsterbliche Seele, sondern stellen ein untrennbare Einheit dar. Deshalb sind wir auch untrennbar dem Tod unterworfen.

° Die Verstorbenen warten entweder auf die Auferstehung zum ewigen Leben oder zum Gericht bei der Wiederkunft Christi.

° Drittens können wir für unsere Erlösung nichts bezahlen. Denn diesen Preis(Lösegeld) hat Christus bereits für uns am Kreuz. bezahlt.-


marlylie
beantwortet von marlylie am 30. Oktober 2009 16:47
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angeblich geht es da ganz schön heiß zu - kann dir aber keiner genau sagen: die die vielleicht schon mal hin gekommen sind, können nicht drüber berichten, weil es ja kein zurück gibt... ;-)


anonym
beantwortet von DerCo am 30. Oktober 2009 16:48
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Das Fegefeuer wurde 485 per Dekret von den Kirchenoberen festgelegt, um die Wiedergeburt abzulösen, an die auch das Christentum bis dahin glaubte.

Der Grund ist einfach: bei Wiedergeburt habe ich keine Angst vor dem Tod - und also auch keine Angst vor Missetaten, die mit dem Tode bestraft werden.

Also an sich war die Idee nicht schlecht, ungeachtet der späteren Auslegungen (insbesondere der Inquisition).

Vorzustellen hat man sich das Fegefeuer als das, was man damals (und bis vor 100 Jahren) glaubte - ein Feuer, dass das Böse aus der Seele brennt - sie also fegt (reinigt)

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 30. Oktober 2009 18:19
  1. Die Bibel kennt weder Wiedergeburten, noch ein Fegefeuer(Läuterungsort).

  2. Die Vorstellung vom Fegefeuer ist auf heidnisches Gedankengut zurückzuführen..

  3. Genauso entstammt der Gedanke der unsterblichen Seele von PLATON und ARISTOTELES und nicht aus der Bibel.

  4. Bekannt ist, dass die Theologen sehr stark von der griechischen Philosophie beeinflusst worden sind, bzw. biblische Gedanken mit außer biblischen Gedanken vermischt haben.

  5. Die Bibel selber aber wurde nicht verändert, dass nur zur Klarstellung!


Kronkorkenkugel
beantwortet von Kronkorkenkugel am 30. Oktober 2009 16:49
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Ist sozusagen eine Station der Läuterung. Ein Zwischending zwischen Himmel und Hölle. Allerdings kannste von dort nicht mehr in die Hölle kommen. Kann aber dauern, bis du in den Himmel kommst, aus dem fegefeuer. Nicht diese Unerträgliche Hitze wie in der Hölle aber auch noch kein manna.


anonym
beantwortet von FordPrefect am 30. Oktober 2009 16:51
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Eine in der römisch-katholischen Glaubensdogmatik basierende Vorstellung des "reinigenden Feuers", lat. "purgatorium" genannt. Das ganze Konzept basiert auf einer Systematik, die m.E. Papst Gregor der Große eingeführt hat (müsste ich jetzt mal schnell nachlesen). In den protestantischen Kirchen wird diese Systematik üblicherweise zurückgewiesen, weil es als Entwertung des Todes Christus´ am Kreuz angesehen wird.


Heini22
beantwortet von Heini22 am 30. Oktober 2009 16:51
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ist aber nur für die Katholiken, die stehen darauf


pierrot
beantwortet von pierrot am 30. Oktober 2009 16:52
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Das Fegefeuer hat die Kirche erfunden um sich der Seelen sicher sein zu können,dazu erfanden sie auch den totalen Ablaß der Sünden und konnten sich auf diese Weise bereichern.Pierrot


Gritti
beantwortet von Gritti am 31. Oktober 2009 09:16
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Der Glaube, dass es ein "Fegfeuer" gibt bezieht sich auf 1 Kor,3,9-15. So weit mir aus verschiedenen Nahtodberichten bekannt ist, sieht man einerseits ein unvorstellbar schönes Licht (Jesus Christus), aber auch sein ganzes Leben mit allem Guten aber auch allem, was nicht in Ordnung war. Dann entscheidet man, ob man die Rechtfertigung = die Erlösungstat Jesu Christi annehmen will. Wenn ja, kommt man nicht in die Hölle. Wenn man aber selbst den Eindruck hat, dass man doch nocht nicht so recht in den Himmel "passt", dann kann man noch "nachsitzen". Man weiß, wie wunderbar es bei Jesus ist, und man seht sich auch danach - aber der "Rost" muss noch weg. Dazu können eine die Lebenden durch ihr Gebet sehr helfen.


morus
beantwortet von morus am 31. Oktober 2009 12:04
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Im Anschluss an gewisse Schrifttexte [Vgl. z.B. 1 Kor 3,15, 1 Petr 1,7] spricht die Überlieferung der Kirche von einem Läuterungsfeuer:

„Es ist der Glaube, dass es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer gibt, weil die ewige Wahrheit sagt, dass, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‚weder in dieser noch in der zukünftigen Welt‘ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, dass einige Sünden in dieser, andere in jener Welt nachgelassen werden können“ (Papst Gregor I. d. Gr., dial. 4,39).

Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete Judas der Makkabäer das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden“ (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können.

(von www.kathpedia.com)


Komori
beantwortet von Komori am 30. Oktober 2009 16:46
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Fegefeuer? Das ist die Vorstufe der Hölle, glaube ich.^^'

Kommentar von doris11 am 30. Oktober 2009 16:47

auch zum Himmel...

Kommentar von 4e7eb92103bb15fe3c751b8692e132d9smallKomori am 30. Oktober 2009 16:49

Wie 'auch zum Himmel'? Erklär mir das bitte =)

Kommentar von DerCo am 30. Oktober 2009 16:51

Das Fegefeuer reinigt die Seele vor dem Weg in eine der beiden Zielorte.

Kommentar von 4e7eb92103bb15fe3c751b8692e132d9smallKomori am 30. Oktober 2009 16:54

Achso, also landet man laut Bibel da als erstes und dann geht's erst weiter?

Kommentar von 54380068def9e74919da2f6c87f4db62smallschmollmund am 30. Oktober 2009 16:55

Jesus sagt der Zielort ist die Auferstehung der Toten und zwar auf der Erde!! Petrus + Joh sagten doch "es wird eine neue Erde geben und in der wird Gerechtigkeit wohnen?


takemehome
beantwortet von takemehome am 30. Oktober 2009 16:46
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anonym
beantwortet von doris11 am 30. Oktober 2009 16:47
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das ist der Reinigunsort sozusagen,...nach dem du gestorben bist,..dort wird entschieden,wo du hingehst,oder dort bleibst...sagt die Kirche..

Kommentar von 5e482cfbc92e44e6ceb6625ee68dc6c1smallswatkatten am 30. Oktober 2009 16:49

Die Kirche sagt viel, was völlig aus der Luft gegriffen ist...

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 16:52

"Die Kirche" sagt das nicht. Das Fegefeuer ist ein Element der r-k. Glaubenslehre, und sonst nichts.

Kommentar von doris11 am 30. Oktober 2009 16:53

da ich r-k,bin ,ist das meine Kirche....

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 17:02

Das stimmt - nur lesen (und schreiben) hier ja nicht nur Katholiken :-))

Kommentar von 54380068def9e74919da2f6c87f4db62smallschmollmund am 30. Oktober 2009 16:56

Was ist der Unterschied -Die Kirche brachte doch solch eine Glaubenslehre raus??

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 17:04

Das Fegefeuer gibt es nur bei in der r.-k. Lehre und bei den Orthodoxen. Alle protestantischen Kirchen lehnen diese Dogmatik entschieden ab (Stichwort Rechtfertigungslehre!).

Kommentar von 4e7eb92103bb15fe3c751b8692e132d9smallKomori am 30. Oktober 2009 17:05

Aha... wie geht denn dann bei denen die 'Verteilung' von Statten?^^

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 17:15

Am jüngsten Tage, und allein auf die Gnade Gottes hoffend.

Kommentar von 4e7eb92103bb15fe3c751b8692e132d9smallKomori am 30. Oktober 2009 17:31

Und wo sind die Toten solang? Ich meine, ich kann ja heute sterben und das jüngste Gericht ist vielleicht erst in 5000 Jahren.^^

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 17:39

Gute Frage - das ist ein weites theologisches Feld:

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 17:40

Zitat aus bayern-evangelisch.de (Link geht nicht wg. Spamschutz??):

"Echter Trost oder billige Vertröstung? An der Frage der Auferstehung der Toten scheiden sich die Geister. Das war schon ganz zu Beginn des Christentums so. Die Apostelgeschichte berichtet von einem angeregten philosophischen Gespräch des Apostel Paulus mit den Bürgern von Athen, das in dem Moment ein abruptes Ende findet, als dieser von der Auferstehung Jesu spricht. Seine Diskussionspartner wimmeln ihn mit nachsichtigem Lächeln ab. Es ist auch zu schwer zu fassen und widerspricht jeglicher Erfahrung, dass ein Mensch, der bereits tot war wieder zum Leben erweckt werden soll.

Dennoch hält die christliche Kirche an der Auferstehung als einem der wichtigsten Glaubensinhalte fest. Sie hat ein tiefes Wissen darum, dass es mehr Dinge gibt zwischen Himmel und Erde und über sie hinaus, als unser Auge sehen und unser Verstand begreifen kann. An der Auferstehung richten sich Christen auf, wenn sie angesichts des Todes verzweifeln wollen, sie ist aber auch Ansporn und Ermutigung, immer wieder neu gegen all das anzukämpfen, was das Leben bedroht: Menschenfeindlichkeit und Kälte, Hass und tödliches Schweigen. Glaubende Menschen resignieren nicht vor dem Tod. Für sie hat er seine Endgültigkeit verloren. So schmerzhaft und tief die Trennung durch den Tod ist, ewig ist sie nicht. "

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 30. Oktober 2009 18:24

@ HALLO FORDPREFECT!

  1. Ich möchte Deinem Beitrag voll zustimmen!

  2. Das ist der Unterschied zw. der griechischen Vorstellung von der unsterblichen Seele und der leiblichen christlichen Auferstehung!

Kommentar von FordPrefect am 31. Oktober 2009 16:44

@ evangelista:

Danke!


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 30. Oktober 2009 16:47
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Kommentar von DerCo am 30. Oktober 2009 16:49

Habe nun nicht nachgelesen, aber möchte allgmein anmerken, dass Wikipedia weder Weisheit noch Wissen vermittelt. Es ist laienhaftes Halbwissen und sollte daher immer mit großer Vorsicht genutzt und adaptiert werden - auch wenn es oft stimmt, was dort steht.

Kommentar von FordPrefect am 30. Oktober 2009 16:54

Hmpf. Könnte man Weisheit vermitteln, wäre die Welt sicher besser dran. Ob das nun als Argument gegen Wikipedia taugt, darf getrost bezweifelt werden; natürlich sollte man bei allen Informationsquellen immer mit der notwendigen Zurückhaltung und Vorsicht agieren. Das trifft aber keineswegs nur auf Online-Quellen zu, sondern auch auf alle anderen Arten der Informationsbeschaffung (es heißt ja nicht umsonst "Papier ist geduldig").

Kommentar von Ad11500420dbb7bded5604ebb0cd9480smallziuwari am 30. Oktober 2009 17:10

eh Du wikipedia als halbwissen bezeichnest, doch erst lesen


anonym
beantwortet von Raubkatze45 am 8. November 2009 21:39
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Christen glauben, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Wir haben auch eine Verantwortung für unser Leben und unsere Taten Gott gegenüber und es gibt ein Gericht, wo nicht nur Himmel und Hölle, sondern auch das sog. Fegfeuer = Läuterungszustand eine Rolle spielt. Es wird nur wenig Menschen geben, deren Leben rundum vollkommen und ohne Makel ist, so dass sie direkt vor Gott hintreten könnten. Und es wird hoffentlich auch wenig Menschen geben, deren Leben zu einem unheilbaren, totalen Nein geworden ist. Meistens ist die Sehnsucht nach dem Guten bestimmend geblieben. Fegfeuer bedeutet, dass Gott die Scherben zusammenfügt, dass Er uns heilen und reinigen will von allem noch Unguten und Unvollkommenen, so dass wir bereit werden für das ewige Leben mit Gott. Im Tod erkennt die Seele im Angesicht Gottes Seine grenzenlose Liebe und zugleich alle ihre Mängel und Sünden. Das versetzt sie in ein aktives Leiden, das sie aushalten muss. Es steht geschrieben, dass nichts Unheiliges in den Himmel eingehen kann, also muss es eine Läuterung nach dem Tod geben. Jesus deutet diese Läuterung im Evangelium an verschiedenen Stellen an: "Amen ich sage euch,er wird nicht eher herauskommen, als bis der letzte Heller bezahlt ist" "er selbst wird zwar gerettet werden, aber wie durch Feuer hindurch" "Sünden gegen den hl. Geist können nicht vergeben werden weder in dieser noch in der anderen Welt" usw.

Es ist ein Urdrang des Menschen, dass er für die Verstorbenen etwas tun und nachträgliche Liebesakte setzen möchte, vor allem, wenn er ihnen noch was schuldig geblieben zu sein glaubt. Man sieht doch, wie Menschen immer Kerzen anzünden, wenn ein Unglück passiert ist. Wenn es nur Himmel und Hölle gäbe, dann wäre das ja sinnlos. Nach kath. Lehre können und sollen wir für unsere Toten beten und können ihnen durch gute Werke helfen. Natürlich gibt es keine andere Erlösung außer durch Jesus Christus, aber da wir alle Glieder seines Leibes sind, dürfen wir auch denen beistehen, die noch unvollendet sind. Wir nennen diese Seelen "arme Seelen", weil sie sich selbst nicht helfen können und die Zeit ihres Wirkens abgelaufen ist.

In der evangelischen Kirche denkt man, wir würden mit Geld Seelen kaufen wollen, ein Handel, der mit Gott nicht zu machen ist. Das ist totaler Unsinn und man muss bedenken, dass Luther damals nur den Missbrauch des Ablasshandels angeprangert hat, deren sich eine verweltlichte und geldgierige Geistlichkeit schuldig gemacht hat. Wir können keine Seelen "freikaufen", aber die Barmherzigkeit Gottes achtet auf unsere Gebete und guten Werke und wird sie den Verstorbenen zugute kommen lassen. Leider wissen das heutzutage nur wenige Menschen.


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