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Fand die Sinflut wirklich statt?

gefragt von Naddl2010Naddl2010 am 03.06.2009 um 22:44 Uhr

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Shibo
beantwortet von Shibo am 3. Juni 2009 22:46
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ja die fand wirklich statt

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:49

Wie überlebte der Koalabär er frisst nur frische Eukalyptusblätter!

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 07:04

Vielleicht hat er auch seine Diät für kurze Zeit geändert.


talano
beantwortet von talano am 3. Juni 2009 22:46
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meinst Du die Sintflut?

http://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:47

Ja

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:51

Wie überlebte der Koalabär er frisst nur frische Eukalyptusblätter!

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 06:53

Dann gibt es mindestens 2 Möglichkeiten:

(a) wird Noah ein kleines Bäumchen mitgenommen haben (sie waren über 1 Jahr in der Ache; Noah hatte 120 Jahre Zeit zu bauen und zu packen)

(b) oder der Koala hat früher auch andere Sachen gefressen

Kommentar von B7ba83874cec4e36c8f751adf2dd8d4dsmalltalano am 5. Juni 2009 17:58

(c) der Koalabär wurde auf Diät gesetzt und verliess als Koalabärchen die Arche


Lupus1960
beantwortet von Lupus1960 am 3. Juni 2009 22:48
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Sintflutsagen in anderen Kulturkreisen

Bereits 1869 hat Lüken in großer Zahl außerbiblische Schilderungen von Völkern aus verschiedensten Regionen der Erde zusammengetragen, die auffällige Gemeinsamkeiten mit dem biblischen Sintflutbericht aufweisen. 1925 veröffentlichte Riem 268 Sintflutberichte und 21 Regenbogensagen aus aller Welt und wertete diese aus. Er kam dabei zum Ergebnis, dass einige der Überlieferungen so viele Parallelen zum biblischen Bericht aufweisen, dass ein unmittelbarer Zusammenhang bestehen muss. Seine vergleichenden Auswertungen ergaben z. B., dass die Sintflut 77-mal als Flut und 80-mal als Überschwemmung bezeichnet wird (in den anderen Fällen ist von verheerenden Bränden, Erdbeben u. a. die Rede). Immerhin 72-mal geschah die Rettung durch ein Fahrzeug; 53-mal wird als Ursache das Verschulden der Menschen genannt.

Als mythische Vorläufersage wird häufig die vom bereits im sumerischen Gilgamesch-Epos auftretenden Mann Utnapischtim angesehen.

In der griechischen Mythologie wird die Deukalische Flut beschrieben.

Die Inder kennen den Fisch Matsya, der den König Manu zum Bau einer Arche aufforderte, in der er die sieben Rishis rettete.

In der Schöpfungsgeschichte der australischen Aborigines, der sogenannten Traumzeit, gibt es den Mythos des Großen Kängurus, das einst mit anderen „animal people“ (engl. Tierleuten) die „Great Flood“ zurückhielt.

Aus dem Chinesischen Altertum der Zeit Kaiser Yaous gibt es Sagen, dass sich „Fluten bis zum Himmel türmen“, oder von „Überschwemmungen, die mit ihren Fluten den Himmel bedrohen“.[1] Diese Sagen werden meist mit der „Flut des Ogyges“ gleichgesetzt. Als chinesische Entsprechung der biblischen Sintflutsage mit Noah wird oft Fo-his gesehen, der als einziger im ganzen Land gerettet wurde.

Auch die amerikanischen Indianer kennen Geschichten von einer Flut, die die gesamte Erdoberfläche überspült haben soll.

Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 06:54

Es scheint also was dran szu sein, wenn sich in allen Völkern Erinnerungen behalten haben...

Kommentar von 27b3a56ee5389e1c377926fc669c10e3smallLupus1960 am 5. Juni 2009 21:39

Genau das wollte ich hiermit ausdrücken. Egal wie und was es war, ob es Sintflut genannt wird oder anders, aber es hat sie gegeben.


anonym
beantwortet von fahrer88 am 3. Juni 2009 22:49
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Natürlich! Lies Mal im Alten Testament nach!

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:52

Wie überlebte der Koalabär er frisst nur frische Eukalyptusblätter! AT & NT hab ich gelesen aber das ist keine Antwort sondern nur eine Geschichte.

Kommentar von daevers am 3. Juni 2009 22:55

War mit Sicherheit nicht die ganze Erde unter Wasser aber größere Gebiete.

Kommentar von fahrer88 am 3. Juni 2009 22:56

Eine Wissenschaftsfrage, der Rest Glaubenssache, habe kein Problem damit

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:57

Die ganze Erde so stehts im AT

Genau wers glaubt kommt in den Himmel wers nicht glaubt überall hin.

Kommentar von fahrer88 am 4. Juni 2009 07:54

Stimmt schon, aber nur wenn er davon genug hat. Aber in der Not frisst "der Teiwl" auch nur Gras


anonym
beantwortet von Stefek am 4. Juni 2009 08:58
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"Der Bericht von einer Sintflut ist weit verbreitet. Er findet sich in allen Erdteilen und in äußerst verschiedenen Kulturen. Eine Sintflut gehört zu den "FUNDAMENTALEN KULTURGÜTERN" der Menschheit."(Westermann, Genesis I/1, S. 531)

Man sammelte inzwischen 250 verschiedene, über die ganze Welt verstreute Berichte über eine Menschheitskatastrophe durch das Hereinbrechen einer Flut.

Dem biblischen Bericht am nächsten steht die BABYLONISCHE FASSUNG, das sogennante GILGAMESCH - EPOS.

Ihm folgen die summerischen und assyrischen Versionen. Das gesamte Gilgamesch - Epos besteht aus 12 TAFELN, von denen mehrere nur noch lückenhaft erhalten sind. Die Texte stammen aus der Bibliothek ASSURBANIPALS (669 - 629/7 v. Chr.) in NINIVE. Auf den Tafeln findet sich mehrfach die Notiz, dass es sich um eine Abschrift älterer Orginale handele.

Zwei dieser Orginale, die gefunden wurden, stammen aus der ersten babylonischen Dynastie (2232 - 1933 v. Chr.).

Diese weltweit bezeutgte Menschheistkatastrophe hat tatsächlich stattgefunden und ist keine Erfindung der Bibel. Sie wird durch die gewaltigen Ablagerungen von organischen Material bestätigt. Durch diese Katastrophe kam es auch zu enormen morphologischen und klimatischen Veränderungen.

Die Ursache für diese Flut wird in der Bibel genau beschrieben und dient als Beispiel für das menschliche Verhalten vor dem zweiten Kommen Christi. Nachzulesen in Matthäus 24.

So wie einst die Welt durch das Wasser zerstört wurde geschieht es das zweite Mal durch das Feuer. Hinweis in 2. Petrus 3, 10.

Doch das bedeutet nicht das Ende unserer Welt, sondern schafft die Voraussetzung für die Neuschöpfung unserer Erde. 2. Petrus 3, 13.

Diesem Ziel geht unsere Welt entgegen, was einerseits das Ende aber zugleich auch den Neuanfang bedeutet. Offenbarung 21 und 22.

Die Rettung Noahs und seiner Familie dient als Beispiel für die Erretung aller Menschen, die sich so wie Noah vertrauensvoll Gott zugewandt haben.

Leider haben zu den Zeiten Noahs die Menschen die Warnungen in den Wind geschlagen. Genauso wird es vor dem zweiten Kommen Jesu sein. Er sagt voraus, dass viele Menschen die Warnungen nicht ernst nehmen werden. Hinweis in Matthäus 24, 37 - 41. "DENN WIE ES IN DEN TAGEN NOAHS WAR, SO WIRD ES AUCH SEIN BEIM KOMMEN DES MENSCHENSOHNES.

DENN WIE ES WAR IN DEN TAGEN VOR DER SINTFLUT - SIE ASSEN, SIE TRANKEN, SIE HEIRATETEN UND LIESSEN SICH HEIRATEN BI`S AN DEN TAG, DA NOAH IN DIE ARCHE GING; UND SIE ACHTETEN ES NICHT, BIS DIE SINTFLUT KAM UND NAHM SIE ALLE DAHIN - SO WIRD ES AUCH SEIN VOR DEM KOMMEN DES MENSCHENSOHNS."



anonym
beantwortet von uli67 am 3. Juni 2009 22:45
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Ja. Selbst die Indianer haben das dokumentiert. http://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:49

Wie überlebte der Koalabär er frisst nur frische Eukalyptusblätter!

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 06:55

Vielleicht ist der Koalabär eine Kreuzung von irgendwas, die erst nach der Flut entstanden ist.


wuerstel
beantwortet von wuerstel am 4. Juni 2009 17:19
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Die volkstümlichen Sintflutberichte stimmen mit einigen wichtigen Einzelheiten des Bibelberichts überein: 1. ein Zufluchtsort für einige Überlebende; 2. ansonsten eine weltweite Vernichtung des Lebens durch Wasser; 3. Erhaltung des Menschengeschlechts. Die Ägypter, die Griechen, die Chinesen, die Druiden Britanniens, die Polynesier, die Eskimos und die Grönländer, die Afrikaner, die Hindus, die Indianer — sie alle haben ihre Flutberichte. In dem Werk The International Standard Bible Encyclopedia (herausgegeben von G. Bromiley), Bd. 2, 1982, S. 319 heißt es: „Geschichten über die Sintflut sind bei fast allen Nationen und Stämmen entdeckt worden. Zwar sind sie besonders auf dem asiatischen Festland und den benachbarten Inseln im Süden sowie auf dem nordamerikanischen Kontinent allgemein bekannt, doch hat man sie auf allen Kontinenten gefunden. Die Gesamtzahl der bekannten Geschichten beträgt ca. 270 . . . Die allgemeine Verbreitung der Flutberichte wird gewöhnlich als Beweis genommen für die umfassende Vernichtung der Menschheit durch eine Flut und für die Ausbreitung des Menschengeschlechts von einem Ort und sogar von einer Familie. Zwar beziehen sich vielleicht nicht alle Traditionen auf dieselbe Flut, aber augenscheinlich doch die große Mehrheit. Die Behauptung, viele dieser Flutgeschichten rührten von Kontakten zu Missionaren her, ist nicht stichhaltig, denn die meisten davon wurden von Anthropologen gesammelt, die kein Interesse daran haben, die Bibel zu verteidigen, und sie sind voller phantastischer und heidnischer Elemente — offensichtlich das Ergebnis einer langen Überlieferung in einer heidnischen Gesellschaft. Überdies wurden einige der alten Berichte von Leuten geschrieben, die zur hebräisch-christlichen Tradition völlig im Gegensatz stehen.“ In der Vergangenheit bewahrten bestimmte Naturvölker (in Australien, Ägypten, auf den Fidschiinseln, den Gesellschaftsinseln, in Peru, Mexiko und anderswo) möglicherweise einen Überrest dieser Überlieferungen von der Sintflut, indem sie im November ein „Fest der Vorfahren“ oder ein „Fest der Toten“ begingen. Solche Bräuche zeugten davon, daß sie sich an die Vernichtung, die durch die Sintflut verursacht wurde, erinnerten.


quetzalcoatl
beantwortet von quetzalcoatl am 5. Juni 2009 00:36
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Offensichtlich spielt für Dich bei dieser Frage der frische Eukalyptusblätter fressende Koalabär eine große Rolle.
Ob "die Sintflut" stattfand, ist eine mehrfach in sich verschachtelte Frage. Welche Sintflut soll stattgefunden haben?
Die in der Bibel aufgeschriebene fand mit Sicherheit so nicht statt. Von jeder Tiersorte hat Noah ein Männchen und ein Weibchen mitgenommen... auch von den Schwämmen, auch von den Haien, auch von den Vögeln, auch von den Tieren, die Männchen und Weibchen nicht unterscheiden? Auch zwei Ameisen, zwei Pantoffeltierchen ...
Es fand allerdings in der Urzeit eine Sintflut statt. Diese ist von mehreren Völkern aufgeschrieben worden (z.B. Gilgamesch-Epos).
Das, was man in der Bibel lesen kann, ist eine Erzählung, die Motive der alten Sintflutsagen aufnimmt, und zu einer bestimmten Aussage umformt, nämlich der, dass der Mensch nach seinem "Dichten und Trachten" eigentlich ausgerottet gehört, aber vor Gott doch noch eine zweite Chance erhält.


romeo27
beantwortet von romeo27 am 3. Juni 2009 22:45
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nein !


anonym
beantwortet von gibtsdochnich am 3. Juni 2009 22:46
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soll im schwarzen meer stattgefunden haben


anonym
beantwortet von sarahO am 3. Juni 2009 22:46
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nönö!


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 3. Juni 2009 22:47
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eher nicht... in dem zusammenhang, wie es gesagt wird


kimmo
beantwortet von kimmo am 3. Juni 2009 22:47
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Ist möglich gewesen, Tsunami !

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:50

Bei Tsunami wäre ja alles ertrunken - wurde die Erde danach neu gestaltet worden?

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 06:59

Ja, natürlich! Lies doch mal 2. Petrus 3

1 Diesen zweiten Brief, Geliebte, schreibe ich euch bereits, in welchen beiden ich durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufwecke,

2 damit ihr gedenket der von den heiligen Propheten zuvor gesprochenen Worte und des Gebotes des Herrn und Heilandes durch eure Apostel;

3 indem ihr zuerst dieses wisset, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln

4 und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Ankunft? denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an.

5 Denn nach ihrem eigenen Willen ist ihnen dies verborgen, daß von alters her Himmel waren und eine Erde, bestehend aus Wasser und im [durch] Wasser durch das Wort Gottes,

6 durch welche bezieht sich auf „Wasser“ in V. 5 die damalige Welt, vom Wasser überschwemmt, unterging.

7 Die jetzigen Himmel aber und die Erde sind durch sein Wort aufbewahrt, für das Feuer behalten auf den einen Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 3. Juni 2009 22:55
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Die Sintflut gab es zwar, sie reichte aber nicht bis Australien. Deswegen überlebte z.B. der Koalabär...

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 22:59

Im AT steht das aber nicht so

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 3. Juni 2009 23:01

In der Bildzeitung auch nicht, der Wahrheitsgehalt der beiden ist ähnlich!

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 3. Juni 2009 23:04

OK hab verstanden. Danke


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 4. Juni 2009 00:57
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Und wahrlich, Wir sandten Noah zu seinem Volke, und er weilte unter ihnen eintausend Jahre, weniger fünfzig Jahre. Da ereilte sie die Sintflut, weil sie Missetäter waren.

Zu deiner Koala frage: ""Und so nahm sie Gott gnädig an und ließ sie in schöner Weise in der Obhut des Zacharias heranwachsen. Sooft Zacharias zu ihr in den Tempel hineintrat, fand er Speise bei ihr. Da sagte er: ""O Maria, woher kommt dir dies zu?"" Sie sagte: ""Es ist von Gott; siehe, Gott versorgt unbegrenzt, wen Er will.""

Und Gott versorgt wen er will! ;-)



2enHITteL
beantwortet von 2enHITteL am 4. Juni 2009 07:33
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Bibel kann man nur mit Glaube lesen.Alson wenn man nicht sich so anfängt zu lesen,dann kann man es vergessen.Es nützt nichts.Sonst kann man noch viele solche Fragen stellen. ;)Mit der Koala könnte auch ein Wunder sein,oder?Gott hat die Macht dafür :) Schönen Tag noch !


Gotteseinsicht
beantwortet von Gotteseinsicht am 4. Juni 2009 11:23
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Natürlich!

Nach wissenschaftlichen Hochrechnungen starben ca. 3 Billionen Menschen. Gott hält immer sein Versprechen welches ER durch sein Propheten an uns weitergibt, wie in dem Fall mit Noah, der 120 Jahre die Menschen mit Gottes Wort warnte, wie wir es heute auch tuen, aber wenigen öffnet Gott Ohren und Augen!

Kommentar von Stefek am 4. Juni 2009 11:32

Es würde mich interessieren woher Du die Zahl von 3 Billionen Menschen hast. Aus der Bibel geht nirgends hervor wieviele Menschen vor der Sintflut gelebt haben.

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 07:01

Soviele können es gar nicht gewesen sein.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 6. Juni 2009 14:13

.
... und schon gar nicht wissenschaftlich bewiesen!


playswithwolves
beantwortet von playswithwolves am 5. Juni 2009 16:51
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Der wahre Ursprung des Begriffs "Arche Noah"

Der jährliche Monsunregen in den Hochebenen Zentralafrikas wurde von den Menschen Nordafrikas, im Nildelta Ägyptens und der umliegenden Wüstenlandschaften, stets mit Grauen erwartet. Durch diese sehr ergiebigen Regenfälle, wurde das Nildelta nicht selten überflutet. Es war jedes Mal für die Bewohner dieser Region eine Tragödie. Die große Flut. Unkontrolliert spülte das Wasser alles davon und zerstörte Land und Heim. Aber trotz der Zerstörungskraft des Wassers, brachte es auch neues Leben. Ohne jenes Wasser wären die Wüstenregionen am Nil total ausgetrocknet und nichts täte wachsen. So erkannte man, dass die jährliche Flut in Wahrheit eher ein Segen für die Menschen war. Nachdem das Wasser zurückging, hinterließ es frische Mineralien, woraufhin die Pflanzen für die Nahrungsgewinnung besser wuchsen und somit die „Gute Zeit“ anbrach.

Die alten Ägypter zelebrierten diese Zeit und nannten das Fest „Argha-Noa“ (Leben-neu oder neues Leben). Mit diesem Fest wurde die große Flut gefeiert, welche die alte Welt wegspült, neues Leben brachte und somit Ägypten „wiederauferstehen“ ließ. Stets zur Zeit der Flut, war der Mond am Himmel als Sichel mit den Enden nach oben gerichtet zu sehen, so dass er aussah wie ein schwimmendes Boot. Im Laufe der Zeit wurde der Mond in dieser Form und in dieser Stellung bekannt als Argha-Noa und NICHT Arche Noah. Bezug nehmend auf das Wasser, welches neues Leben bringt bzw. etwas wiederauferstehen lässt, finden sich bis heute parallelen im Christentum. Die Taufe eines Kindes oder eines Erwachsenen zum Beispiel, wird durch das eintauchen in Wasser, oder dem Beträufeln des Kopfes eines Säuglings mit Wasser, vollzogen.

Die Geschichte des altägyptischen Festes Argha-Noa gilt als Vorlage vieler Flutgeschichten und Mythen, unter Anderem auch für das auf ca. 2600 BCE datierte altsumerische Gilgamesch-Epos.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 3. Juni 2009 23:22
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Es gabschon öfter große Überschwemmungen und Eine davbon war bestimmt die Sintflut.


Gotteseinsicht
beantwortet von Gotteseinsicht am 4. Juni 2009 11:23
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Natürlich!

Nach wissenschaftlichen Hochrechnungen starben ca. 3 Billionen Menschen. Gott hält immer sein Versprechen welches ER durch sein Propheten an uns weitergibt, wie in dem Fall mit Noah, der 120 Jahre die Menschen mit Gottes Wort warnte, wie wir es heute auch tuen, aber wenigen öffnet Gott Ohren und Augen!

Kommentar von 5fc3cf9caa331af19af91f2495704361smallNaddl2010 am 4. Juni 2009 15:34

Gott straft auch Leute ohne das sie je etwas böses getan haben. SIEHE HIOB. Klasse Gott der Liebe.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 4. Juni 2009 23:12

Hier muss man bedenken: Das war keine Strafe, Gott ließ nur zu dass der Teufel Hiob Leid zufügte. Es ging hier um die Behauptung des Teufels, dass der Mensch Gott nur aus Eigennutz diene. Diese Behauptung wurde durch die Treue Hiobs und endgültig durch die Jesu klar widerlegt.

Kommentar von heikephs am 5. Juni 2009 07:02

Richtig. Naddl, Du mußt hier sehr zwischen Gott und Teufel unterscheiden!

Gewöhne Dir bitte an, die Bibel genau zu lesen. Dadurch klären sich schon manche Fragen.


Naturalstar
beantwortet von Naturalstar am 12. Juni 2009 08:35
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Was hat denn der Koalabär damit zu tun? Eine große Überschwemmung gab es, aber nicht über die ganze Erde, auch wenn es in der Bibel so steht. Da steht aber auch der Schöpfungsbericht, an den glaubt auch keiner wörtlich. In der Bibel findet man viele Bilder, man soll sie nicht wörtlich nehmen, das macht selbst die Kirche nicht.


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