Frage von chrysamm, 43

Fam.Kasse fordert an Sohn gezahltes KG von mir zurück?

Hallo, ich muss leider etwas ausholen.

mein Sohn hat mit noch 16 Jahren im August 15 eine Ausbildung als Altenpfleghelfer begonnen und wohnte auch noch bei mir. Noch vor Beginn der Ausbildung, erreichte mein Sohn ein Beschluss zur Vorladung vom zuständigen Familiengericht, hier hat der Kindesvater die Löschung und die Unterhaltszahlungen auf Grund der Ausbildung des Sohnes, dass Gericht gebeten in davon frei zusprechen! Meine Rechtsanwältin habe ich alle Bilanzen prüfen lassen und diese meinte" Wir sind als Rechtsanwälte verpflichtet eine vor-gerichtliche Entscheidung zu treffen und unnötige Verfahren zu vermeiden. Auf Grund der ihr vorliegenden Einkommensnachweise, verfügt der Kindesvater nicht über genügend Einkommen und ein Gerichtsverfahren wäre aussichtslos. Es ist zwar schwer vorstellbar, dass man damit diesen Lebensstandard( BMX X5, großes Haus, 2 weitere Kinder) führen kann, aber es sei schwer zu beweisen. "Na gut, wir haben es akzeptiert und auch der Löschung und das der Kindesunterhalt ab August weg fällt zugestimmt. Der Kindesvater hatte schon im Vorfeld unserem Sohn immer wieder eingeredet, dass dieser ausziehen sollte( bei einem fast 17 Jährigen den richtigen Knopf gedrückt) und zu Weihnachten lag dann der Mietvertrag unter dem Baum. Der Vater hat Apartment gemietet und Sohn, sollte dann Miete zahlen. Im Jan. 16 ist Sohn ausgezogen und verlangte natürlich sein Kindergeld, was ich ihm dann zeitnah überwiesen habe. Im August 16erreichte mich ein Schreiben von der Fam.Kasse in der ich angeblich das KG von Jan.16 bis August habe nicht weitergeleitet und mich strafbar mache nach EsTG, natürlich habe ich sofort per Fax alle Überweisungsbelege dort hin gefaxt und war stinke sauer auf meinen Sohn, da er anscheinend bei seinem Vater behauptet hat, ich würde ihm das KG nicht geben. Nun erreichte mich wieder das selbe Schreiben, mit einem auszufüllenden Fragebogen zur Weiterleitung. Ich bei der Fam.Kasse angerufen Dieser war sehr unverschämt . Bei meiner Frage, was das den alles jetzt sollte, ich habe doch alle Belege eingereicht, wurde mir mitgeteilt ich zitiere" Ja, das sind sie, aber nicht ihrem Sohn stand das Kindergeld zu, sondern dem Vater der würde schließliche Unterhalt zahlen, sie ja wohl nicht!! und daher müssen sie das KG von 1520€ jetzt dem Vater erstatten" Ich sagte nur, der zahlt kein Unterhalt, doch hier sind Quittungen, die auch ihr Sohn unterschrieben hat und daher müssen sie zahlen! Ich sagte dann, ich zahle doch nicht, ich habe es meinen Sohn bezahlt...ja dann gehe das vor das Sozialgericht und sie werden verlieren! Ich wusste von nichts und ich denke auch mein Sohn wurde für das ganze benutzt und hat einfach alles unterschrieben, was der Vater ihm vorgesetzt hat( mit Druck, er zahlt den Führerschein) Aber man kann mir doch nicht was vorwerfen, wenn ich davon ausgehe er muss/kann keinen Unterhalt zahlen , diese Zahlungen sind doch frei. Ausgaben, oder Sohn hätte dieses an ihn weiterleiten müssen, oder? LG

Antwort
von AntwortMarkus, 17

Grundsätzlich schützt Unwissenheit vor Strafe nicht.  

In diesem Fall schlage ich vor   investiere 50 Euro in ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt. Dann weißt du mehr.

Antwort
von Topotec, 14

Etwas verworren, das Ganze, ich rate dringend zu einem Beratungsgespräch bei einem Fachanwalt, das macht einem Internet-Frage-Forum keinen Sinn!

Kommentar von chrysamm ,

Erst mal Danke, ja ich bin fix und fertig, wollte nur vor ab mal was darüber erfahren...Rechtsanwälte sind ja auch nicht umsonst. 

  1. Wenn ohne mein Wissen, der Sohn Quittungen über Unterhalt  unterschreibt, kann ich doch nicht dafür zahlen. Sohn hat relativ gut verdient und mit Wohngeld, hätte er es beantragt mehr zum leben, als ich. Ich denke einfach als normal denkender Mensch, wenn das so einfach ist, könnte ja jeder Vater/Mutter seinem Kind was unter schieben zum Unterschreiben und dann als Unterhalt titulieren? Zu mal, er auf Grund des Gehaltes des Sohnes ihm nicht s mehr zu zahlen brauchte? Ich habe erst durch das Telefonat davon erfahren, habe auch einige Whatsapp Belege, wo Sohn schon Ende des Monats nach dem KG fragt, wann es kommt! ( Sohn kann nicht mit Geld umgehen, daher war ich auch nicht für den Auszug) ich habe nur das Gefühl, ich müsste rechtlich jetzt gegen meinen Sohn vorgehen, da er a) mir nie was gesagt hat b) er es hätte eigentlich dem Vater weiterleiten müssen( konnte er genau so wenig wissen wie ich c) ich liebe meinen Sohn und weiß auch, wenn hat er nur gutgläubig unterschrieben, wer weiß ob ihm gesagt wurde das es Unterhalt ist, evtl. wurde ihm gesagt, ich kann das alles absetzten von der Steuer. 
  2. Nur ich kann das nicht zahlen und möchte das auch nicht zahlen, ich habe es ja nicht für mich das KG  behalten?
Antwort
von blackforestlady, 5

Du solltest lieber zu einem Rechtsanwalt und Dich dort beraten lassen. Gegen Deinen Sohn und Deinen Exmann eine Anklage wegen Verleumdung stellen, denn so etwas geht gar nicht.

Kommentar von chrysamm ,

danke erst mal, ja das war auch meine Vermutung das ich meinen Sohn verklagen muss, dass er das Geld seinem Vater zahlen muss, weil er es zu unrecht hat behalten. 

Schon heftig wie weit Ex Partner gehen und auch nach so vielen Jahren um einen in die Pfanne zu hauen. 

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