Frage von neuling66, 28

Familienversichert/freiwillige Versicherung?

Moin ich möchte einen Bekannten helfen. Ich schildere mal kurz den Fall. Er war früher selbständig, dann wegen keine Einnahmen( Alter) hat er sich bei der Frau Familienversichert. Soweit so gut. Nun ist er Rentner geworden mit einer Bruttorente von 600,-€.Die Kasse sagt nun, da das Einkommen höher als die erlaubten Einkommen von Ca 405,-€ ist, muss er sich freiwillig versichern. Das ist auch verstanden, aber die nehmen nun bei der Berechnung der KV Beiträge eine Bemessungsgrundlage von 968,33€. Seine Rente ist aber nur Brutto 600,-€. Kann da jemand helfen.Danke Euch neuling66

Antwort
von eulig, 23

der Gesetzgeber hat eine Mindestbemessungsgrundlage festgelegt. wer 968,33 Euro oder weniger oder gar kein Einkommen hat, muss den Mindestbeitrag zahlen. niedriger geht nicht mehr.

https://www.haufe.de/sozialwesen/sgb-office-professional/freiwillige-krankenvers...

wenn er mehr hätte, würde er dann auch mehr zahlen.

leider kann man an dieser Mindestbemessungsgrenze nichts ändern. die legt nicht deine Krankenkasse fest, sondern ist gesetzlich geregelt.

Kommentar von neuling66 ,

Danke eulig, tja da kann man wohl nichts machen

Antwort
von Lumpazi77, 28

Bemessungsgrundlage ist die Bruttorente und nicht der Auszahlungsbetrag

Antwort
von derhandkuss, 20

Von ~405 € bis 968,33 € ist der Krankenkassenbeitrag gleich hoch. Ob er nun also 600 € oder 968 € an Rente bekommt - er zahlt den gleichen Beitrag. 

Kommentar von neuling66 ,

ja hab das schon von eulig gelesen, aber auch dir vielen lieben Dank

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