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Familienname MENSING, Herkunft, Bedeutung. Wer kennt sich aus?

gefragt von Mensing am 10.08.2007 um 13:22 Uhr

Wer kennt die Herkunft dieses Familiennamens?


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Reply


Mimi081
beantwortet von Mimi081 am 10. August 2007 14:49
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MEINER oder MEINERT, der Name leitet sich ab vom Namen MEINHARD(t), Mainhardt, Maynhardt, Meiner(t), Mehner(t), Menhart

- MEINHARDT: 815/48 Megin-/Meinhard(us), 1266 Meinart, 1325 Meinhert(in), 1413 Menehard, 1575 Meiner = 1578 Meinert.

- Als Rufname althochdeutsch magan-hart "Kraft, Stärke" "hart, streng"; Mehner zum Teil auch Berufsname zu mittelhochdeutsch "mener" "Viehtreiber"; Mainhardt vereinzelt auch Herkunftsname /niederdeutsche Kurzform

Kommentar von Ffc036cccb112cb6a022ddc59880a454smallMimi081 am 10. August 2007 14:55

Es fehlt der obere Teil, sorry (!) Mensing, Mensinga --> Meinhardt

  • ab 1528 Mensing, ab 1622 Mensching: friesisch Mensinga

dann gehts oben weiter...


anonym
beantwortet von Regenmacher am 10. August 2007 13:30
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Gebe den Begriff Ahnenforschung hier bei Suche dann kannst du die Antworten finden. Zwar nicht direkt zu deinem Namen, aber den Weg dorthin.


anonym
beantwortet von Albrecht am 18. August 2007 21:28
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In Bibliotheken gibt es Bücher, die in alphabetischer Ordnung Familiennamen erklären.

Mensing ist eine nordwestdeutsche Abkömmlingsform zu dem Vornamen Menzo, niederdeutsch Mense bzw. Menso (das -s soll friesisch sein), der eine Koseform zu einem vom althochdeutschen <magan>/<megin> (Kraft, Stärke) stammenden, mit <mein> beginnenden männlichen Rufnamen (Meinhard und Ähnliches) ist.


thebrain
beantwortet von thebrain am 10. August 2007 14:11
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Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten mensings in/im Landkreis Borken (NW), nämlich 309 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.

http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/MapGateway.aspx?name=mensing&target=D...


anonym
beantwortet von rhododaktylos am 4. März 2008 09:05
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Guten Morgen, Frau/Herr Mensing Wenn Sie den Hinweis auf Bücher noch konkreter haben möchten: Hans Bahlow, Deutsches Namenlexikon, erschienen als Suhrkamp Taschenbuch. Und zum Ahnenforschungsprogramm: wir haben uns (weil wir nichts kostenloses fanden, das etwas zu taugen schien, vom Broderbund, Familienstammbaum Version 7.5 (set mit 6 cd) gekauft. Bisher nutzen wir es nur wenig, weil keiner von uns die rechte Zeit hat. Die wenigen Nutzungen machen aber einen sehr positiven Eindruck. Je nach Herkunft Ihrer Familie haben Sie gute Chancen, in den Staatsarchiven von Münster und Osnabrück eine Menge Material zu finden. Mein ältester Namensfund dort reichte ins 14. Jhdt: ein Kleriker Mensynck im Emsland mit einer (Pfründen-)Beziehung nach Dortmund. Viel Freude bei der Suche. Grüße Wilhelm Mensing





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