Frage von mizupizu, 261

Falscher Verwendungszweck jetzt Inkasso?

Hallo Zusammen, ich habe kürzlich bei einem Onlineshop bestellt und die Ware fristgerecht bezahlt (lief über Klara). drei Wochen später habe ich Post von einem Inkassounternehmen erhalten, "die Ware wurde nicht bezahlt". Ich habe sofort Kontakt zum Inkassounternehmen aufgenommen und ihnen eine Kopie der Überweisung zugesendet.

zwei Tage später erhielt ich von Klarna eine Rückbuchung meiner geleisteten Zahlung, da sie nicht zugeordnet werden konnte. Ich hatte einen Zahlendreher beim Verwendungszweck.

Die Forderung habe ich sofort beglichen, das Inkassounternehmen möchte nun 54,30 EUR für die Bearbeitung haben.

Ich habe beim Inkassounternehmen angerufen und den Sachverhalt erklärt, sie bestehen dennoch auf die Bezahlung.

Kann mir jemand sagen, ob das rechtens ist?

Die Inkassogebaren setzen sich wie folgt zusammen:

1,0 Inkassovergütung gemäß §13 RVG mit Nr 2300 VV RVG     45,00 EUR

Auslangenpauschale gemäß Nr. 7002 VV RVG                             9,00 EUR

Zinsen                                                                                             0,30 EUR

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Antwort
von EXInkassoMA, 102

Inkassogebuehren sind im zusammenhang mit einem Onlinebezahldienst wie klarna selbst im verzugsfall nicht durchsetzungsfaehig und werden mangels Erfolgsaussichten nicht expl eingeklagt. Dabei spielt es keine Rolle ob segoria, ident oder coeo beauftragt wurde. 

Brauchst du dazu infos bzw links zur rechtsprechung dann nochmal Bescheid sagen. 

Antwort
von rbeier, 132

Grundsätzlich nie mit einem Inkassobüro telefonieren. Hier gilt, alles schriftlich zu erledigen.

Das Inkasso wird immer auf die Zahlung bestehen, weil sie Geld verdienen möchten.

Teile dem Inkasso schriftlich per Einschreiben mit, das du die Forderung der Gebühren vollumfänglich zurückweist.

Man hätte dir von Klarna zumindest eine Mahnung zusenden müssen. Hier dürfte die Schadensminderungspflicht greifen.

Insoweit würde ich die Forderung des Inkassounternehmens als unbegründet ansehen und die Gebühren nicht zahlen.


Kommentar von mizupizu ,

schriftlich per Mail oder postalisch per einschreiben?

Kommentar von rbeier ,

Ich bevorzuge immer Einschreiben, weil man spätestens wenn es zu einem gerichtlichen Prozess kommt, den Zugang von Schreiben nachweisen muss.

Inkassounternehmen behaupten gerne mal Schreiben nicht bekommen zu haben.

Kommentar von mizupizu ,

Danke, dann werde ich das gleich mal vorbereiten. echt nervig :)

Kommentar von Xipolis ,

Einschreiben wäre hier überflüssig, da in so einem Fall erstmal Klarna seinen Anspruch nachweisen muss und dann du nachweisen musst, dass Du bezahlt hast. Spar Dir die 2,15 € für's Einwurf-Einschreiben, oder hast Du vom Inkassounternehmen ein Einschreiben bekommen?

Kommentar von peterobm ,

Einschreiben kannst dir sparen

Kommentar von rbeier ,

Sparen würde ich mir das mit dem Einschreiben nicht!

Wenn man wenig Ahnung von der Sache hat, sollte man nicht unüberlegt irgendwelche Dinge schreiben, die am Ende den Leser teuer zu stehen kommen könnten.

Kommentar von Xipolis ,

Der Vorredner hat mit seinem Kommentar recht. Denn in einem gerichtlichen Verfahren, müsste der Kläger erstmal seinen Anspruch begründen und dann der Beklagte begründen warum er das anders sieht. 

Solange der Anspruch des Klägers unwirksam ist, weil nichtig ist, solange besteht auch keine Pflicht irgendetwas außergerichtlich zu unternehmen.

Kommentar von TheMentaIist ,

Was für ein Quatsch...

Antwort
von kevin1905, 105

das Inkassounternehmen möchte nun 54,30 EUR für die Bearbeitung haben.

Und ich hätte gerne 2 weibliche Palmwedler für mein Büro, die unentgeltlich arbeiten und leicht bekleidet sind.


Ich habe beim Inkassounternehmen angerufen und den Sachverhalt erklärt, sie bestehen dennoch auf die Bezahlung.

Hast du

  1. zu viel Zeit
  2. Langeweile
  3. keine Freunde

oder warum telefonierst du mit geschulten Inkasso-Callcenter-Mitarbeitern?


Kann mir jemand sagen, ob das rechtens ist?

Rechtens ja, durchsetzbar, ehr nicht.

1,0 Gebühr für ein Bausteinbriefchen und Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht des Gläubigers. Masseninkasso-Problematik erwähne ich gar nicht erst.

Anmerkung: Die Zinsen sind noch nachzuzahlen an Klarna, ich gehe hier durchaus von Verzug aus.

Kommentar von Xipolis ,

Ich nicht, da ja die Zahlung da war und somit kein Zinsverlust entstanden ist, auch wenn es ein Zuordnungsproblem gab (welches sicher manuell hätte gelöst werden können).

Antwort
von franneck1989, 85

Selbst im Falle des Verzugs ist die Forderung des Inkasso nicht durchsetzbar. Daher kannst du das einmalig mit Verweis auf die Zahlung zurückweisen.

Bitte in Zukunft auf solche Telefonate verzichten

Antwort
von Vollstreckerin, 44

Hallo,

ist natürlich nicht sonderlich geschickt, an ein Inkassounternehmen anzurufen oder zu schreiben. Meistens ist es sinnvoller "toter Käfer" zu spielen, damit haben die richtig Probleme!

Kann schon sein, dass die Inkassokosten rechtmäßig berechnet sind.

Zahlung unter falschem Verwendungszweck ist auch in der Tat ein Problem des Schuldners. Er kann nicht erwarten, dass Gläubiger sich das irgendwie zusammenfummeln.

Dennoch würde ich hier einfach jetzt wirklich absolut ganz konsequent versuchen mit der Variante "toter Käfer" drum heruim zu kommen. Diue haben ganz andere Dinger zu tun, als sich um 50,00 EUR zu kloppen.

Du mußt aber wirklich absolut konsequent sein und wenn Du ein lustiger Spaßvogel bist, öffnest Du die Post von denen nicht, schreibst drauf: "Empfänger unbekannt verzogen" und streichst Deinen Namen und Adresse unkenntlich durch und wirfst das so in Briefkasten. Funktioniert immer!

Viele Grüße Vollstreckerin

Antwort
von peterobm, 135

lass doch den Inkasso raus, du hast gezahlt; fertig. Die Quittierte Rechnung hinschicken fertig. 



Ich hatte einen Zahlendreher beim Verwendungszweck.




mit der richtigen Nummer erneut überweisen Ende Gelände

Kommentar von mizupizu ,

ich habe umgehend überwiesen, Die Rechnung ist komplett beglichen.

Kommentar von peterobm ,

Klarna soll sich gefälligst selbst mit dem Inkasso auseinandersetzen - Sie sind der Auftraggeber - nicht du. Alles Gut

Kommentar von Xipolis ,

Absolut korrekt.

Antwort
von Theo130170, 113

Hallo Du hast das Geld bezahlt.

Das sich ein zahlendreher eingeschlichen hat kann passieren.

Du mußt nur dem Unternehmen bei dem Du gekauft hast nachweisen das Du gezahlt hast. Denn dann hatte das unternehmen das Geld.Wenn es das nicht nehmen will ihr Pech.

Das Inkasso musst Du nicht bezahlen. Schreib denen einen netten Brief Kopie Clara und sage das der Fehler im Verwendungszweck sein somit hat die Firma das Geld und das Inkasso ist weggefallen da keine Rechtsgrundlage mehr vorhanden ( warst nicht im Verzug)


Gruß
Theo

Antwort
von Turbomann, 90

@ mizupizu

Wer ist denn für den Zahlendreher verantwortlich? Doch die Firma nicht.

Deshalb mehrmals kontrollieren

Wenn die Firma von dir aufgrund dessen keinen Zahlungseingang zuordnen konnet, dann kam da nicht schon mal eine Mahnung von der Firma? Die holen doch nicht gleich ein Inkassobüro.

Klar will das Inkassobüro Geld haben, schliesslich hat die Firma das veranlasst.

Du hättest auch noch der Firma eine Kopie deiner Zahlung zukommen lassen sollen und auch gleich mitteilen müssen, dass du den Zahlungsdreher hattest und jetzt bezahlt hast.

Kommentar von mizupizu ,

Das habe ich doch gemacht.. vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

1. Ware fristgerecht bezahlt

2. 3 Wochen später Post von Inkasso

3. überwiesenes Geld zurück erhalten weil es nicht zugeordnet werden konnte

4. Sofort Kontakt hergestellt und Forderung unter richtigem Verwendungszweck beglichen.

Kommentar von EXInkassoMA ,

Googel mal... Die teilen sich die Gebühren :-P 

Kommentar von mepeisen ,

Wenn die Firma von dir aufgrund dessen keinen Zahlungseingang zuordnen konnet

Hatte sie noch die Chance, das anhand des Namens zuzuordnen. Ein Inkasso hinzu zu ziehen ohne weitere Mahnung war Blödsinn.

Kommentar von Xipolis ,

mepeisen, so was nennt man nicht Blödsinn, denn das ist einfach nur der Versuch noch einen kleinen Gewinn zusätzlich einzustreichen.

Kommentar von mepeisen ,

Für den einen ist es Blödsinn, für den anderen Abzocke ;-)

Kommentar von Xipolis ,

*hehe* So kann man es auch formulieren. ;-)

Antwort
von Xipolis, 45

Ich habe beim Inkassounternehmen angerufen und den Sachverhalt erklärt, sie bestehen dennoch auf die Bezahlung.

Kann mir jemand sagen, ob das rechtens ist?

Nein, ist nicht rechtens - antworten, dass Du auf eine Unterlassungserklärung (im Hinblick auf das Betreiben dieser Forderung) bestehst.

Hast Du ernsthaft erwartet, die sagen Dir, nein lass mal stecken??

Expertenantwort
von uni1234, Community-Experte für Recht, 98

Grundsätzlich ist die Forderung des Inkassobüros gerechtfertigt. Wenn Du Geld überweist geschieht dies auf dein eigenes Risiko (§ 270 BGB). Ein Zahlendreher geht daher zu deinen Lasten.

Das Inkassobüro kann das Geld allerdings nur dann verlangen, wenn Du Dich in Verzug mit der Zahlung befunden hast. Stand auf der ursprünglichen Rechnung etwas dazu bis wann Du den Betrag bezahlen sollst?

Kommentar von mizupizu ,

Meine bezahlte Rechnung konnte nicht zugewiesen werden. Ich habe die Zahlung erst erneut getätigt, nachdem ich Post vom Inkassounternehmen bekommen habe bzw. zwei Tage später, als ich von Klarna eine Rückbuchung erhalten habe.

Demnach war ich also im Verzug mit der Zahlung.

Kommentar von uni1234 ,

Nicht zwangsweise. In der Regel kommt man 30 Tage nach Zugang der Rechnung in Verzug (§ 286 III BGB). Dies gilt aber nur wenn hierauf in der Rechnung hingewiesen wurde.

Kommentar von mepeisen ,

Nun lese ich nach deinem Verweis auf 30 Tage noch einmal aufmerksam den Beitrag des TE. Und dieser schreibt "3 Wochen später". Da waren die 30 tage also noch gar nicht rum, da meldete sich schon das Inkasso... Wo war hier doch gleich der Verzug?

Kommentar von spmuc ,

Wenn ein genaues Datum benannt wird bedarf es keiner Mahnung.

Kommentar von franneck1989 ,

Wenn ein genaues Datum benannt wird bedarf es keiner Mahnung.

Die einseitige Bestimmung eines Zahlungsziel reicht nicht aus um Verzug zu begründen. Gibt sogar eine BGH-Entscheidung dazu

Kommentar von uni1234 ,

Ob der Fragesteller sich in Verzug befand kann hier nicht abschließend beurteilt werden (und wurde auch nicht). Dafür fehlt es schlicht und einfach an Informationen. Daher der Verweis auf § 286 Abs. 3 BGB, der eine Art Auffangklausel ist und Verzug spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechnung begründet. Daneben gibt es verschiedene andere Möglichkeiten mit der Leistung in Verzug zu kommen (§ 286 Abs. 1 und 2 BGB).

Abgesehen davon muss man davon ausgehen, dass es sich bei den "3 Wochen später" um eine Schätzung handelt.

Kommentar von mepeisen ,

Daher der Verweis auf § 286 Abs. 3 BGB, der eine Art Auffangklausel ist und Verzug spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechnung begründet.

Du solltest das Gesetz mal richtig lesen und vor allem die BGH-Entscheidungen dazu. Denn einem Verbraucher gegenüber reicht das bloße Erwähnen dieser "Auffangklausel" gerade nicht aus.

Daneben gibt es verschiedene andere Möglichkeiten mit der Leistung in Verzug zu kommen (§ 286 Abs. 1 und 2 BGB).

Die bei dem geschilderten Geschäftsvorfall (Kauf im Online-Shop) alle nicht in Frage kommen.

Abgesehen davon muss man davon ausgehen, dass es sich bei den "3 Wochen später" um eine Schätzung handelt.

Bestimmt hast du Recht. Es waren 3 Wochen und 2 Tage. _._

Kommentar von franneck1989 ,

Die Forderung ist nicht gerechtfertigt. Selbst wenn man hier zuungunsten des FS annimmt, dass Verzug vorliegt, sind Inkassogebühren im Zusammenhang mit Klarna gar nicht durchsetzbar

Kommentar von mepeisen ,

Ein Zahlendreher geht daher zu deinen Lasten.

Warum? Das Geld hätte auch anhand des Namens des Zahlungsabsenders zugeordnet werden können.

Zudem wurde die Annahme des Geldes erst verweigert, nachdem man die Überweisungsbelege vorgelegt hat, also nachdem Klarna vom Fehler wusste und das Geld korrekt hätte verbuchen können.

Die Annahmeverweigerung des Geldes geht laut BGB zu Lasten von Klarna. So steht es im Gesetz. Zu dumm... Klarna hätte das Geld von vornherein ablehnen müssen. Die dürfen das nicht einfach mehrere Wochen behalten und dann so tun als wollten sie es nicht, sobald klar ist, wozu das Geld gehört.

Davon abgesehen dass hier kein Verzug vorliegt und dass Zahlungsdienstleister wie Klarna keine Hilfe durch Inkassobüros brauchen (wie Franneck schon angemerkt hat).

Kommentar von uni1234 ,

Und warum sollte Klarna kein Inkassobüro beauftragen dürfen? Die
Beauftragung eines Inkassobüros ist in der Rechtsprechung eine
anerkannte Alternative zur Beauftragung eines Rechtsanwalts. Willst du Klarna auch einen Rechtsanwalt versagen, weil es sich um einen Zahlungsdienstleister handelt?

Kommentar von Xipolis ,

Siehe die Antwort von franneck1989 - es ist zwar missverständlich, aber wenn ein Inkassodienstleister der für seine Tätigkeit bereits bezahlt wird diese dann an einen weiteren Inkassodienstleister auslagert, so können die Kosten dafür nicht in Form von Schadenersatz geltend gemacht werden, denn der zweite Inkassodienstleister kann letztlich nicht mehr Leistung erbringen, als der erste Inkassodienstleister selbst. 

Kommentar von mepeisen ,

Und warum sollte Klarna kein Inkassobüro beauftragen dürfen?

Behauptet irgendjemand, dass es verboten sei?

Es ist nicht notwendig. Oder in juristischen Worten "Nicht zweckdienlich". Es ist natürlich nicht unter Strafe verboten o.ä.

Aber ob die Kosten für das Inkasso vom Schuldner ersetzt werden müssen, stellt sich nicht über die Frage, ob man ein Inkasso beauftragen darf. Es stellt sich über die Frage, ob die Beauftragung des Inkassos notwendig war und zweckdienlich.

Die
Beauftragung eines Inkassobüros ist in der Rechtsprechung eine
anerkannte Alternative zur Beauftragung eines Rechtsanwalts

Und deswegen gibt es dieselbe Argumentation auch hinsichtlich der Anwaltskosten. Völlig korrekt. Auch Anwälte müssen nicht immer automatisch vom jeweiligen "Gegner" bezahlt werden. Schon gar nicht für außergerichtliche Tätigkeiten, die unnötig waren. Da gibt es auch zu Hauf Urteile, die die Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten verneinen.

Willst du Klarna auch einen Rechtsanwalt versagen, weil es sich um einen Zahlungsdienstleister handelt?

Ja. Zumindest wenn der eigentliche Auftrag das Eintreiben von Geld ist bzw. das Schreiben von Mahnungen. Denn das können die selbst und das machen die selbst. Das ist das Kerngeschäft von Klarna. Das ist die einzige Existenzberechtigung der Firma selbst. Wieso sollte das ein Anwalt oder Inkasso besser können? Wo ist der Mehrwert.

Sobald es um schwierige Rechtsfragen geht, die über das reine Eintreiben von Geld hinaus geht, mag auch Klarna einen Anwalt hinzuziehen.

Kommentar von franneck1989 ,

Natürlich darf Klarna ein Inkassobüro beauftragen. Nur muss der Schuldner dafür nicht aufkommen. Hier in D gibt es klare Gesetze und es darf daher nicht einfach willkürlich Schaden angerichtet und vom Schuldner eingefordert werden. Schau dir mal die gängige Rechtsprechung zum Thema "geschäftserfahrene Unternehmen" und Inkasso an. Erschwerend kommt hinzu, dass Klarna als Zahlungsdienstleister selbst schon Factoring gegen Entgelt betreibt. Das ist deren Kerngeschäft und kann daher nicht einfach kostenpflichtig ausgelagert werden :o

Kommentar von Xipolis ,

Hier lag doch weder Verzug vor, noch war die Zuordnung nicht zumutbar.

Antwort
von qugart, 77

Die Forderungen von Inkassounternehmen sind sehr oft unberechtigt.

Im Grunde reicht es, wenn du den geschuldeten Betrag an den Händler überweist. Es kommt aber auch drauf an, wie du da über das Inkassounternehmen informiert wurdest und was da genau und wie verlangt wird.

Im Zweifel mal einen Anwalt drüberschauen lassen.

Hier mal was zum Nachlesen: http://www.schuldnerberatung-schickner.de/news/inkassokosten-zulassig-oder-nicht...

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