Hallo, mir wurde heute morgen eine falsche Autobatterie für meinen Golf verkauft, obwohl der Fahrzeugschein zum Kauf der Batterie mitgenommen wurde. Bei der Batterie waren plus und minus Pole vertauscht, da es sich um ein falsches Modell handelte. Durch die falschen Pole wurde nach dem Anschluss die Lichtmaschine beschädigt, der Händler weigert sich nun, die Kosten zu tragen.
Wie sollte man sich in diesem Fall verhalten?
Die Pole waren nicht vertauscht, es gibt Autobatterien, wo die Pole anders angeordnet sind. Nur der Fahrzeugschein hilft da wenig.
Aber wenn Du nicht mal auf der Batterie + und - unterscheiden kannst, solltest Du auch die Finger von sowas lassen.

An den Polklemmen sieht man, was Plus und Masse ist, auf den Batteriepolen steht es auch drauf. Für einen Montagefehler kann doch der Händler nichts.
WilliWinzig am 7. November 2008 15:20 AndyArbeit und Lichtmaschine gewechselt
Ich denke mal in der Lima sind nur die Dioden vom Regler durchgeknallt. Den Regler kann man austauschen und kosten nicht die Welt(denke mal 10-20 Euro). Allerdings solltest Du das von einem Fachmann machen lassen. ;-)
Ich sehe das als Beratungsfehler des Händlers. Gegen den Folgeschaden ist er üblicherweise im Rahmen seiner Betriebshaftpflicht versichert. Wenn die Batterie selbst auch defekt ist, besteht jedenfalls kein Versicherungsschutz für den Händler. Schreib ihm den Vorgang und deine Forderung unter Beifügung eines Kostenanschlages und Fristsetzung. Finde Zeugen, denn im Zweifel mußt DU beweisen.

Wer sich zutraut die Autobatterie zu wechseln, sollte schon etwas Ahnung von Elektrik besitzen......Pech gehabt....
Kinder, Kinder......genau so ist es :-)) DH
Wie sollte man sich in diesem Fall verhalten?
An den Kopf fassen und seinen eigenen Fehler eingestehen.