Falsche Angaben in einem Privaten Kaufvertrag?

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7 Antworten

Das ist ganz klarer Betrug.

"absichtlich die Unwahrheit sagt oder etwas vortäuscht und sich damit einen materiellen Vorteil verschafft." - trifft 100% zu

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Kommentar von Interesierter
28.09.2016, 12:55

Frage: was will der Fragesteller eigentlich erreichen?

Will er, dass die Verkäuferin bestraft wird? Dann wäre eine Strafanzeige der richtige Weg.

Will er das Geschäft rückabwickeln? Dann wäre eine Strafanzeige kontraproduktiv. Zielführender wäre dann die Drohung mit der Anzeige.

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Das Verhalten der Verkäuferin erfüllt den Tatbestand des Betruges, weil sie in bewusster Weise Informationen vorenthält oder aber Informationen nutzt, um im Rahmen des Kaufes zu täuschen.

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Anzeigen kannst du prinzipiell jeden. Die Frage ist nur, ob es was bringt.

Eine Anzeige hat lediglich strafrechtliche Auswirkungen. Das heisst, sie würde nur dann greifen, wenn der Verkäuferin ein Betrug nachgewiesen werden könnte. Dein Geld bekommst du dadurch nicht wieder.

Wenn dir daran gelegen ist, das Geschäft rückgängig zu machen, wäre es sinnvoller, der Verkäuferin die Rückabwicklung vorzuschlagen und für deren Weigerung eine Anzeige anzudrohen.

Du musst dir hier zuallererst mal die Frage stellen, was du erreichen willst. Dann kannst du zielgerichtet vorgehen.

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Kommentar von mrsviper
28.09.2016, 13:04

Also, da kein Geld geflossen ist geht es mir nicht ums Geld. Und den Vertrag rückgängig machen möchte ich auch nicht,weil Sie ihn gequält hat.

Mir geht es eigentlich mehr darum  um die falschen Angaben im Vertrag da sie die Dreistigkeitbesitzt immer noch darauf zu bestehen das er geimpft wurde. Und jetzt die Papiere per Post senden möchte obwohl zwischen ihrer und meiner Straße nur ein Quärstraße liegt.

Aber wenn Sie die mit der Post sendet, kann sie natürlich behaupten die Papiere sind auf dem Postweg verschwunden.

Weil meine Bitte diese Per Einschreiben zu versenden, und ich übernehme die Kosten hierfür lehnt Sie ab.

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Wenn im Vertrag steht, das der Hund geimpft ist, kannst du Sachmängel geltend machen. Mündliche Zusagen sind da immer etwas schwieriger - allein von der Beweisbarkeit. Was die Steuernummer angeht, hat das mit dem Wert des Hundes nichts zu tun; u.U. interessiert sich aber die Gemeinde für den Fall (Steuerhinterziehung). Ausnahme im Vertrag ist der Hund an Hand der Steuernummer beschrieben worden, in dem Fall liegt auch hier ein Mangel vor.

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Nein, das ist eine zivilrechtliche Sache. Du kannst die Kosten für die Impfung evtl. gerichtlich einfordern.

Warum kauft man den Hund von jemanden, der weder Papiere noch sonstwas vorweisen kann?

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Ja kannst du

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Die Frage ist, was man sich von einer Strafanzeige verspricht. Die bringt nicht das, was du willst. Da musst du zivilrechtlich vorgehen.

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