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falsche Angaben des Käufers bei abgeschlossenem Handyvertrag

gefragt von ViV02 am 19.12.2008 um 23:05 Uhr

Hallo,

Es ist wie folgt : Meine Mutter hat bei Saturn im Laden einen Handyvertrag abgeschlossen und da eben ein Handy dazubekommen, welches sie dann zu Weihnachten verschenken will. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass das Paket fast 1000€ (35€ pro Monat + 90€) koste und total überteuert sei. Sie allerdings behauptet der Verkäufer habe ihr damals erzählt, sie müsse 15 Euro pro Monat bezahlen! Und natürlich, das was der Verkäufer erzählt das glaubt man halt. Ich habe jetzt den Vertrag von Saturn gesehen, es ist kein einziger Betrag abgedruckt. In der Vertragsbeschreibung steht nur "Debitel D1 Vario L", allerdings kein Preis. Unter den Handys bei Saturn stehen immer die möglichen Verträge und deren Kosten. Jedoch kann der Verkäufer natürlich trotzdem erzählen es koste 15 Euro und jemand der sich nicht auskennt, weiß auch nicht wie viel der Vario L kostet.

Ist es überhaupt erlaubt, anstatt des fälligen Betrags pro Monat nur den Namen des Vertrages zu schreiben ? Es sind auch keine Fußnoten vorhanden oder weitere Papiere mitgegeben worden.

Und macht sich der Verkäufer dadurch, dass er behauptet hat es seien "nur" 15 Euro pro Monat strafbar ?

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handy x 21.185 handyvertrag x 341 falsche-angaben x 12

anonym
beantwortet von ViV02 am 19. Dezember 2008 23:28
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Am Dienstag sind die 14 Tage rum, aber wurde ja im Laden gekauft somit hat man ja eigentlich kein Widerrufsrecht. Das Handy wurde natürlich noch überhaupt nicht benutzt und ist noch in der OVP. Ja das mit den schlechten Karten glaube ich auch, aber ich glaube auch kaum, dass sie 15 statt 35 verstanden hat. Ich finds genauso eine Sauerei, dass kein Betrag auf dem Vertrag steht!

Ja 1000€ sind reinster Beschiss, v.a. weil sie das Handy ohne Vertrag für 500€ verkaufen und im Internet es für 280 € erhältlich ist.

Kommentar von Speedi30 am 19. Dezember 2008 23:42

Vielleicht könnte man ja mal bei der Verbraucherzentrale um einen Rat bitten, wenn ihr nicht gleich zum Anwalt wollt. Ich finde gegen sowas muss was unternommen werden. Das darf man nicht mit sich machen lassen

Kommentar von saueressig1 am 3. April 2009 22:51

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anonym
beantwortet von Speedi30 am 19. Dezember 2008 23:19
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hm...ist schon ne echte Schweinerei was dieser Verkäufer da abgezogen hat. Trotzdem vermute ich das ihr schlechte Karten habt dagegen anzugehen, da deine Mutter den Vertrag unterschrieben hat. Ob dieser Vertrag rechtswidrig ist, kann ich nicht sagen. Ich würde evtl bei einem Anwalt Informationen einholen. 1000 € für'n handy...das ist ja Beschiss.

Kommentar von Speedi30 am 19. Dezember 2008 23:22

Gibt es vielleicht eine Frist in der man von dem Vertrag zurücktreten kann? Ist doch meistens 2 Wochen.


anonym
beantwortet von ViV02 am 19. Dezember 2008 23:14
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Naja ich habe einfach mal im Internet nachgeschaut, wie viel dieser Vario L denn kostet. @wolle59 : was willst du mir denn jetzt damit sagen ?

es sind insgesamt (36 * 24) + 89€ sofort = 953

Ist es denn überhaupt erlaubt auf dem Vertrag keine Angaben zu machen, wie viel das dann pro Monat kostet ? Denn theoretisch hätte man sich ja verhört haben können und dann aufgrund eines Missverständnisses unterschreiben. @Veronika77 : Aber wie beweise ich denn sowas ?


anonym
beantwortet von Veronika77 am 19. Dezember 2008 23:09
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Bei uns ich bin im Verkauf allso ich verkaufe Handys ist es so das alles wahrheitsgetreu dem kunden weitergegeben wird da wir den kunden ja langfristig an uns binden wollen. Wenn deiner Mutter falsche angaben gemacht wurden steht es dir zu den vertrag zu stornieren.


WEISTDUS
beantwortet von WEISTDUS am 19. Dezember 2008 23:08
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