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Falschberatung eines Finanzberaters - kann man was tun?

gefragt von aaron am 03.05.2007 um 22:08 Uhr

Meine Mutter hat sich vor zwei Jahren eine Geldanlage aufschwatzen lassen, die in keinster Weise die versprochene Rendite bringt. Was kann man tun? Geht es ohne Anwalt? An wen kann man sich wenden?


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daddbr3
beantwortet von daddbr3 am 4. Mai 2007 07:50
4x
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Ich habe im Fernsehen (ich denke mal N-TV)mal eine interessante Weisheit gehört: Wenn so ein Finanz-Guru uns erklärt wie - und mit welchen Papieren - man reich werden kann, sollte man sich immer fragen, was hat der Mann blos davon mich - gerade mich - reich machen zu wollen? Ich sage mir immer, die wollen alle nur mein Bestes: Mein Geld!


anonym
beantwortet von hellmi am 3. Mai 2007 22:19
2x
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viell. bei der verbraucherschutz-zentrale anfragen. wenn man viel geld verloren hat, hat man sicher eine chance. der berater muß nachweisen, daß er gut und richtig beraten hat und das auch dokumentieren können.

Kommentar von F50ee36b7dfd293edb2f75882e4518d4smallTigerjan am 4. Mai 2007 00:36

Muß er nicht.

Ist nichtmal eine geschützte Berufsbezeichnung. Jeder darf sich als solcher aufspielen.

Kommentar von Simple_avatar6smallkomaberl18m am 4. Mai 2007 09:21

Ich muss Tigerjan recht geben, die Beweislast beim Berater kommt erst mit der EU-Vermittlerrichtlinie, die Ende Mai anfangen soll. Der Berater muss einen WPHG-Check haben, dass heißt, er muss die Risiko- und Renditebereitschaft erfragt haben und die Papiere müssen dazu passen. Hat er dort eine Unterschrift, dass auf Beratung verzichtet wurde, siehts schlecht aus. Kann denn deine Mutter beiweisen, von welcher Rendite er gesprochen hat? Wenn er es nur so gesagt hat und jetzt das Gegenteil behauptet, ist es an euch ihm das Gegenteil zu beweisen. Geld abschreiben, Firma abschreiben und fleißig in bekannte Foren schlechte Bewertungen posten, um zukünftige Kunden zu warnen...





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