Frage von Hutshill 09.10.2012

Fahrschule wechseln sinnvoll ?

  • Hilfreichste Antwort von farodin1 09.10.2012

    Wenn du Schalten kannst, spricht eigentlich nichts dagegen... Dein Fahrlehrer kann ja immer noch eingreifen und hat ja auch noch Pedal unter seinen Füßen :D Wenn das mit dem Schalten noch nicht klappt, würde es auch sehr stressig werden. Du solltest schon wissen, wo die Gänge sind und im welche du gerade bist; kannst du das, würde ich dich auf die Straße schicken :D

    Beim Schalten kannst du dir echt Zeit lassen... Erst Fuß vom Gas, dann die Kupplung treten, in aller Ruhe den Gang raus tun und den neuen einlegen ( dabei aber immer noch auf die STraße gucken :D) und dann in aller Ruhe Kupplung loslassen; dann ist alles überstanden und du kannst in aller Ruhe wieder Gas geben :D

  • Antwort von Franticek 09.10.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wechseln macht wenig Sinn. Bei dir haengt es ja nicht am Fahren im Verkehr sondern am Umgang mit dem Auto, das Bedienen von Schalthebel und Kupplung usw. Das muss in Fleisch und Blut uebergehen, sonst kannst du auf der Strasse ueberhaupt nicht fahren. Anfahren, anhalten, schalten, das muss sitzen, wenn man dann auf der Strasse faehrt. Und wenn das bei dir daran haengt, dann sei lieber froh, dass du das ueben kannst auf deinem separaten Platz, ohne erst mal auf den ganzen anderen Verkehr achten zu muessen. Dass man mit 45 laenger braucht als mit 18, das erscheint mir eigentlich ganz normal. In meiner Familie haben Mutter und Schwiegermutter sowie ein Onkel den Fuehrerschein erst mit fast 50 gemacht. Sie hatten alle fast die dreifache Zahl an Fahrstunden wie die meisten jungen Fahrer, aber danach sind sie gut gefahren. Meine Mutter war in jeder Grossstadt unterwegs, meine Schwiegermutter ist in Frankreich herumgefahren. ....

  • Antwort von brettpit 09.10.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    also ich trau dir auch nicht allzuviel zu,wie du es so schilderst-- einen Bezug zum Auto und Verkehr hast du garantiert noch nicht,

    Primär geht es dir doch um die Kosten, und nicht um die Sicherheit + wenn du noch nicht perfekt kuppeln kannst - stehen vllt. Menschen mal vor deiner Motorhaube und dann??

    üb doch dann auf einem Verkehrsübungsplatz am Wochenende

  • Antwort von Bohnist 09.10.2012

    Ich hab natürlich keine Ahnung wie du fährst, aber wenn dich dein Fahlehrer nach 8 Stunden noch nicht am Straßenverkehr teilnehmen lässt, ist das schon ziemlich ungewöhnlich. Man braucht auch nicht perfekt kuppeln und schalten können, um am Straßenverkehr teilzunehmen, da kann der Fahrlehrer anfangs ruhig noch etwas mit helfen.

    Manchmal kommt man mit jemandem, der einem was beibringen soll nicht so zurecht, mit wem anders klappt es besser. Kannst du vielleicht innerhalb der Fahrschule den Fahrlehrer wechseln? Dann sparst du dir die Anmeldegebühr für eine neue Fahrschule.

  • Antwort von winterschmacht 09.10.2012

    Mir hat mein Fahrlehrer immer wieder dieselben Dinge vorgehalten, die ich seiner Meinung nach falsch machen würde (zum Teil auch Dinge wie: "Du musst auch mal Gas geben!!" - nachdem ich 25 km/h in einer unübersichtlichen 30-Zone gefahren bin...). Selbst dann noch, als ich diese Probleme nicht mehr hatte. Ich bekam auch in schöner Regelmäßigkeit Hinweise, dass ich doch "so" den Führerschein nie bekäme, dass die Autobahn nichts für mich wäre usw. usf. Das hat erst in der Fahrprüfung aufgehört, weil er da nichts mehr sagen durfte. Irgendwann habe ich mir angewöhnt, manchmal ein bisschen auf Durchzug zu schalten.

    Ein Automatikwagen mag ja ganz nett sein, aber wenn du nun mal keinen besitzt, nützt dir der Wechsel auf einen anderen Fahrschulwagen nichts. Bleib lieber beim Schaltwagen, wenn dir danach ist. Meine Mutter hat ihren Führerschein mit fast 50 auf einem Schaltwagen gemacht, und ihre Probleme von damals sind längst vergessen.

    Ein Fahrschulwechsel würde wahrscheinlich wenig bringen, weil fast alle Fahrlehrer irgendwann mal einen Koller kriegen. Lass dich nicht verrückt machen und nimm dir die Zeit, die du brauchst. Wenn es für dich kein Problem ist, kann dein Fahrlehrer doch froh sein, dass du ein paaar Stunden mehr nimmst. Er verdient doch dran. Ein Wechsel wäre eher eine Notlösung, wenn dein Fahrlehrer nur noch keifend neben dir sitzt oder du überhaupt keine Lernfortschritte siehst.

  • Antwort von wollyuno 09.10.2012

    gute idee mal probestunde wo anders machen,da siehst gleich wie dein kenntnisstand ist

  • Antwort von helmutgerke 09.10.2012

    ein Fahrschulwechsel bringt doch nichts.

    Hast du denn niemanden, mit dem du auf den Verkehrübungsplatz fahren kannst, dass muss doch nicht unbedingt mit dem Fahrlehrer erfolgen.

  • Antwort von Jinete 09.10.2012

    dein Fahrlehrer kann deine Fahrkenntnisse besser einschätzen als wir. Und wenn er kein gutes Gefühl hat, warum sollte es dann woanders besser sein? Kannst du nicht privat auf dem Übungsplatz etwas üben?

Diese Frage und Antworten teilen:

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!