Frage von Konzulweyer, 52

Fällt mir grad ein, daß ich bei Entlassung aus der Bundeswehr ende der 70er Jahre Mob-Reservist bin. Muß ich den Mob-Einberufungsbefehl abgeben.?

Habe in den 80zigern 2 Wehrübungen gemacht. Habe nie Bescheid bekommen, daß ich ausgemustert bin. Bin jetzt 57 Jahre alt. Muß ich dann, wenn der Ernstfall ausgerufen wird (mit Kennwort auf Einberufungsbefehl dem Folge leisten und mich unverzüglich beim Fernmeldebataillon melden). Meines Wissens gibt es dieses Bataillon seit anfang der 90iger nicht mehr. Bin eigentlich schon zu alt. Oder soll ich diesen Mob-Einberufungsbefehl samt Fahrkarte wegwerfen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von EuroTrans, 30

Ich bin davon überzeugt dass keiner mehr was von Dir will wenn es ernst wird müssen die Kids nach vorne, und nicht wir alten bin von 1956,grins

Kommentar von Konzulweyer ,

Ja, denk ich auch bin Jg 59, habe von diesem Schlampladen Kreiswehrersatzamt niemals Bescheid bekommen.

Kommentar von Everklever ,

dass keiner mehr was von Dir will wenn es ernst wird

Na, für den Fernmelde-Volkssturm wird es schon noch reichen. Außer und Alten kann ja keiner mehr ein Telefon mit Handkurbel oder Wähldrehscheibe bedienen.

Antwort
von grubenschmalz, 17

Bis zum 65. Lebensjahr kannst du noch zum unbefristeten Wehrdienst herabgerufen werden. Das Ding aus den 80ern würde ich wegwerfen. Wende dich an die Karrierecenter die können dir da weiterhelfen falls du noch eingeplant bist.

Antwort
von Everklever, 21

Oder soll ich diesen Mob-Einberufungsbefehl samt Fahrkarte wegwerfen.

Bitte nicht. Sonst müssen sie noch weiter ausgreifen und holen mich (Ü65)

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