Fällt jemand eine gute Ausrede ein, um meiner Verlobten Gütertrennung zu verkaufen?

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6 Antworten

Was spricht denn dagegen ihr es so zu sagen wie es ist? Lügen wenn auch noch so klein kommen irgendwann irgendwie immer heraus, und dann hast du die Puppen am Tanzen.

Sage ihr einfach die Wahrheit und begründe sie gut. Erkläre ihr das so das sie es versteht und nicht falsch auffasst. Dann sollte doch alles geritzt sein.

Etwas auf Lügen aufzubauen ist nie als gut.

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Warum braucht es da Ausreden? Fachlich sachlich dargestellte Argumente und deren Erörterung sind da eindeutig die bessere Wahl als Ausreden. Dazu kommt noch der eigene Standpunkt, den man vertritt. Die Vorteile sowie die Nachteile notieren und besprechen. dann funkt das. Ansonsten hat 716167 vollkommen recht.

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Kommentar von olympias
29.05.2016, 17:32

Schwer zu vermitteln wenn man selbst etwas Vermögen hat und der Partner nicht :(

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Wenn du schon vor der Hochzeit Ausreden brauchst ist das ja mit der Beziehung nicht viel Wert.

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Kommentar von signk
28.05.2016, 12:06

👍    War auch mein erster Gedanke.. 

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Hallo Olympias,

ich möchte nicht an der Stelle Deiner Verlobten sein, wenn Du ihr etwas mit einer 'Ausrede verkaufen' möchtest! Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Deine Verlobte so handeln würde?

Bitte denke mal darüber nach.

LG

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Kommentar von olympias
29.05.2016, 17:37

Eben deswegen suche ich ja verzweifelt nach einer Verpackung, um es ihr angenehm zu verkaufen. Ich gehe wie jeder andere vor der Hochzeit davon aus, dass wir bis ans Ende der Tage verheiratet bleiben, aber statistisch gesehen stehen die Chancen doch 50/50. Kenne genug Leute, die sich abartig geliebt haben und jetzt verbitterte Rosenkriege führen. Keiner kann in die Zukunft schauen und sagen, wie die Welt bei uns in 20 Jahren aussieht 

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Hm, willst du sie heiraten?

Wenn sie nicht ganz doof ist, sagt sie sowieso nein.

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Kommentar von olympias
29.05.2016, 17:33

Wir haben längst geheiratet 

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Mein damaliger Verlobter gebrauchte keine Ausrede, sondern stellte mich einfach "vor keine Wahl": Heirat, wenn ja, dann mit Gütertrennung und Unterhaltsausschluss. Ich habe dies so lange nicht verwunden, bis ich kapiert habe, dass die Sache ja in beide Richtungen (also auch in seine) geht. Da Göttergatte schon mal verheiratet war mit allen Nachteilen, wird er es sich nun sehr überlegen, wegzugehen, denn da ich lebenslang arbeiten musste, lebt es sich besser wenn es zwei Renten gibt. Mittlerweile denke ich: Wenn du gehen willst, na dann geh. Teilen brauche ich nämlich auch nicht und wenn du krank bist, haste Pech gehabt.

Was ich in Ihrem Fall wohl als schade ansehe, ist, dass Ihre Ehe kinderlos bleiben wird (wenn Ihre Frau vernünftig ist) Da mir dieses Schicksal auch zuteil geworden ist, kann ich Ihnen aus bester eigener Erfahrung sagen: Was jetzt vermeintliche Vorteile für Sie bringt, könnte später, wenn Sie vielleicht alt und krank sind, sehr auf Sie zurückfallen. Keine Kinder, die helfen könnten und die Frau braucht sich auch nicht um Sie zu kümmern. - Alles im Leben gleicht sich aus. Und das ist gut so!

Vielleicht könnten Sie, anstatt bereits über Rosenkriege zu grübeln, darüber nachdenken, wie Sie ihre Ehe mit Ihrer Braut harmonisch gestalten können in Liebe und gegenseitigem Respekt. Auf jeden Fall: Eine Ehe ist kein Honigschlecken aber man kann sehr daran wachsen. Und trotz mancher Nachteile: Man ist nicht gottsjämmerlich allein.

Ich wünsche Ihnen beiden alles Gute zu diesem Schritt.

MADMOISELE

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