Folgende Frage habe ich eben gefunden: http://www.gutefrage.net/frage/wenn-man-einen-stein-in-einem-vakuum-fallen-laess...
Da schreibt Albert das die Geschwindigkeit zum Quadrat zu nimmt. Angenommen ein Stein fällt nun in ein unendliches Vakuum (das auf der Erde steht (wegen der Gravitation), wird er dann unendlich schnell?

Nein, auch in einem "idealen Vakuum" (so lautet der Begriff!) kann kein Gegenstand schneller als die Lichtgeschwindigkeit werden, genaugenommen kann sogar kein Gegenstand mit Masse die Lichtgeschwindigkeit erreichen, sondern sich ihr nur beliebig nahe nähern.

Ein absolutes Vakuum ist nicht möglich. Es existieren immer noch Photonen (materielose Teilchen). Deine Ausgangsbedingung ist nicht erfüllt und somit der Rest irrelevant.
Kajjo am 9. November 2007 11:59 Nun, die Frage ist theoretischer Natur, aber nicht absurd. Dennoch gibt es keine unendliche Geschwindigkeit, sondern die Lichtgeschwindigkeit stellt die Grenze dar.
Nein, die Fallgeschwindigkeit ist auf der Erde, soviel ich weiß, 9,81 m pro Sekunde. Auch in einem Vakuum wir es nicht mehr. In einem absoluten Vakuum fallen ein Stein und Federn genau so schnell, weil kein Gaswiderstand da ist.
Edgar Niklaus am 9. November 2007 11:47 Die Fallgeschwindigkeit beträgt nicht 9,81 m/sek. Die Beschleunigung beträgt 9,81m/s². Geschwindigkeit und Beschleunigung sind zwei unterschiedliche Dinge.
Die Fallgeschwindigkeit im Vakuum wird folgendermaßen ausgerechnet.
v= Quadratwurzel (2 x g x h) v=Geschwindigkeit in m/s g=9,81,/sek² h=Fallhöhe

rei theoretisch schon, beim eintreten in die anziehunskraft eines schwarzen lochs würde er bis zur lichtgeschwindigkeit beschleunigen und sich dann in energie auflösen, die dann wieder von der anziehungskraft des lochs auf null reduziert
Wo steht geschrieben oder ist ermittelt worden, dahs vor einem sehr grohssen Schwarzen Loche bei beschleunigungsmähssig erreichter Lichtgeschwindigkeit des Steines sich derselbe in Energie auflöse?
Er ist dann doch unendlich schwer geworden (:Albert Einstein) und kann sich nicht mehr auflösen, da alle Wellenenergie auf ihn, als selbst ein Schwarzes Loch bildend ((weil unendlich schwer geworden nach Albert Einstein)), in sich zurückgesaugt wird.
Neue contradictio in se - Widerspruch in sich - also unmöglich. Genauso unmöglich, wie in die Vergangenheit zurückzureisen, dort etwas zu verändern, wodurch die Zukunft anders verläuft. Contradictio in se; Weil dann hätte man gar nicht in die Vergangenheit zurückstarten können, da in der Zukunft gar nicht angekommen gewesen seiend. -
Auch diese Frage darf an Astronomen weitergereicht werden, damit wir endlich von unseren Ängsten (die hier bei einigen mitschwingen) gerättet werden.
Denn in Wirklichkeit ist das Universum ewig und unendlich, ohne Anfang und Ende und ohne unterste und oberste Geschwindigkeiten, und nichts wird unendlich schwer. Die FLucht der Sterne von uns weg ist eine Täuschung, hervorgerufen durch das Passieren der Dunkelmaterie in den unendlichen Räumen, wodurch die Rotverschiebung des Sternenspektrums erklärt ist. -

Laut der Aussage von Albert und einer theoretische Annahme schon.
Kajjo am 9. November 2007 11:58 FALSCH! Keine Körper mit Masse kann die Lichtgeschwindigkeit erreichen.
KubaLibre am 9. November 2007 17:56 Wenn deine Aussage stimmt, haben wir wieder was neuen kennen gelerent. Aber das ist auch nur Theorie.
Kajjo am 9. November 2007 19:04 Keineswegs Theorie. In den bekannten Beschleunigern wie CERN oder DESY kann man direkt messen, daß es bei zunehmender Geschwindigkeit immer mehr Energie erfordert, ein Teilchen zu beschleunigen. Die relativistischen Effekte sind in zahlreichen praktischen Experimenten nachgewiesen und inzwischen tägliche Praxis. Man denke an die Uhren auf den Raumstationen, die genau die berechneten Verzerrungen anzeigen!
falls mit "Albert" A.Einstein gemeint wäre, dann stimmt das nicht. Außerdem kann die Schwerkraft nur von einer Masse ausgehen, hört also bei Erreichen ihres Mittelpunktes auf und ist also nicht unendlich. Die gefragte Situation kann nirgends vorkommen.
habe inzwischen den Kommentar von "Albert" gelesen, er verwendet die Formel von Newton, die gilt aber nicht unendlich, sondern muß für hohe Geschwindigkeit nach Albert Einstein angepaßt werden.
In einem "unendlichen Vakuum" gibt es kein oben und kein unten, kein links und kein rechts - wo soll er dann also hinfallen??
Er fällt auf ein Schwarzes Urloch von unendlicher Gröhsse, wenn es nach Albert Einstein ginge - oder aber wo auch dies nicht vorhanden ist würde er gar nicht angezogen, weil da nichts ist, was anzieht. Also schwäbe er in - ja, in der Schwebe, wo denn sunst? -

Die Beschleunigung beträgt 9,81m/s².
Die Fallgeschwindigkeit im Vakuum wird folgendermaßen ausgerechnet.
v= Quadratwurzel (2 x g x h) v=Geschwindigkeit in m/s g=9,81,/sek² h=Fallhöhe
guwill am 7. Januar 2008 23:24 Stimmt alles, aber nur für die Erde und nur in einem bestimmten Bereich oberhalb der Erdoberfläche. Mit einer größeren Ungenauigkeit gilt die Fallgeschwindigkeit nur bis zur Erdmitte und innerhalb der Erdanziehung (also jeweils ab der Mitte zwischen den verschiedenen näheren Himmelkörpern und der Erde). Ob unendliches Vakuum oder doppelte Atmosphäre macht so gut wie gar nichts aus. Die Fallgeschwindigkeit ist abhängig von der Fallhöhe und Erdanziehung (in geringem Maß von der Form wegen des Luftwiderstandes).
Beid er doppelten Atmosfäre wäre der Luftwiderstand durchaus gröhsser. Die muss man also weglassen.
guwill am 7. Januar 2008 23:25 Stimmt alles, aber nur für die Erde und nur in einem bestimmten Bereich oberhalb der Erdoberfläche. Mit einer größeren Ungenauigkeit gilt die Fallgeschwindigkeit nur bis zur Erdmitte und innerhalb der Erdanziehung (also jeweils ab der Mitte zwischen den verschiedenen näheren Himmelkörpern und der Erde). Ob unendliches Vakuum oder doppelte Atmosphäre macht so gut wie gar nichts aus. Die Fallgeschwindigkeit ist abhängig von der Fallhöhe und Erdanziehung (in geringem Maß von der Form des fallenden Gegenstandes wegen des Luftwiderstandes).

Streitfragen über Theorie und Praxis sind eigentlich unendlich, denn:
In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich, in der Praxis nicht.
Will man Unendlichkeit überhaupt beweisen ?
wolle: ja können: nein
es existiert unter diesem Begriff kein unendliches Vaccuum.
Warum auf die Erde zufallend? Könnte es nicht eher sein, dahs ein Dunkelmaterie-Teilchen (schon mit echter Masse, nicht als Welle) auf ein nicht zu sehendes gigantisches Schwarzes Loch in der Mitte des Universums zufällt? Das ist möglich, weil wir das Schwarze Loch ja nicht sehen, es ja auch in tiefester Vergangenheit liegt, darum herum ist nichts mehr, erst viel weiter und später weg ((die Zeit ist auch eine Dimension)) gibt es wieder erste Sterne, wo deren Licht ebenfalls nicht eingesogen wird, die also wieder sichtbar sind(radiowellenmähssig). Und die Frage wäre dann abgewandelt: Wenn von dorten ein Stein, kometartig abgezischt, sich ausserhalb der Sternanziehung verirrt, wird er ja schlussendlich vom Superschwarzloch angezogen.
Also, Frage an deinen Kompüter: Wenn der Stein dorten nur bis angenähert an die Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann, wobei er gegen Unendlich schwer wird (:Albert Einstein), wie kann er dann in das Schwarze Loch geraten, das ihn zu verschlucken sucht? Würde er die Lichtgeschwindigkeit überschreiten, würde er selbst unendlich schwer und das heisst, ein zweites Superschwarzloch aufmachen; und wenn die in einander stürzen, wäre dies das Ende des Universums! - Ein Endzeitknall, ein 'Biggy Ragnaroek'! -
Wenn aber die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten wird, müsste der Stein in einem bestimmten Abstand stehen bleiben, weil wenn er weiter beschleunigt würde - und das wird er automatisch - dann ist die K. am Ampfen, wie man auf Elma sagt. Wir stehen also vor einer contradictio in se - einem Widerspruch in sich.
Könnte daraus folgen, dahs es mit unserem vermeintlichen Universum anders gelagert ist, als wir uns das mit unseren unbeholfenen Kompütern denken? (a) Gibt es keine obere Lichtgeschwindigkeitsgrenze? (b) Werden überlichtschnelle Teile (z.B. ""Worp""-Raketen) doch nicht unendlich schwer?
Diese Frage darf an Astronomen weitergereichet werden.
Interessante These, wenn auch mit sich wiederholenden orthographischen Fehlern. (dahs, dorten)