Wegen der Finanzkrise bin ich gegenüber allen Geldanlageformen, die ich nicht komplett durchschaue, skeptisch. Ist es nicht in jedem Fall sinnvoll eine Immobilie zu kaufen. Meinem Verständnis nach ist das was richtig solides ohne unkalkulierbares Risiko. Seht ihr das genauso?
Leider hat man immer wieder Probleme mit Mietern und deshalb gibt es auch bei Immobilien als Kapitalanlage einige Fallstricke zu beachten. Ich finde hier auf der Seite die aufgelisteten Punkte recht hilfreich:
|> http://www.immobilie-kapitalanlage.de/probleme.php
Dennoch viel Erfolg!

Jaein. Es gibt auch negativ Beispiele, wo die Immobilie nie fertig gebaut wurde, und die Käufer auf einer Bauruine sitzen geblieben sind.
Als Geldanlage nur bei nachhaltig hohem Steuersatz und 1a Vermietungslage. Zur Selbstnutzung, wenn mindestens 7 Jahre Eigennutzung sichergestellt sind und Eigenkapital mindestens 30 % beträgt. Wichtig: weg aus dem ländlichen Raum, hin zum Stadtbereich, sonst ist die Entwertung vorprogrammiert.
Ja,genau so,aber ich hoffe mein Festgeld bleibt auch
Im Prinzip hast du recht: eine Immobilie ist auf jeden Fall grundsolide. Aber das Geld ist natürlich über ein paar Jahre gebunden, weil man eine Immobilie in aller Regel nicht mal eben so aus der Portokasse zahlt, sondern finanzieren muss.

Ein Risiko gibt es immer! Du kaufst eine Immobilie neben einem Feld...super Lage ruhig alles toll... nach 5 Jahren wird daraus ein Bauland und es siedelt sich Industrie darauf an. Lärmbelästigung, Schmutz, viel Verkehr...Der Wert Deiner Immobilie kann so in den Keller fallen ohne das Du etwas dafür kannst oder unternehmen könntest.
das seh ich auch so... ...aber im moment soll man in gold anlegen... hm ,musst du dir mal durch den kopf gehen lassen war mal auf so einem vortrag... ....die sagen das man in einer finanzkrise (und die wird bald noch schlimmer)unser geld bald am a...ist und man dann nur noch das gold wertvoll ist,ich glaube die haben nicht mal so unrecht

Immobilie zum Selbstnutzen lohnt sich erst, wenn man selbst mehrere Jahre (mindestens 7) drin leben will, sonst macht man zu große Verluste. Alle Immobilien haben gewaltig an Marktwert verloren. Ein 7 Jahre alter Neubau (700.000 Euro in Grund und Bau gesteckt) verkauft sich heute bei uns für 390.000 Euro. Beim Kauf fallen Grunderwerbssteuer, Notar- und Maklerkosten an.
Sehr geehrte/r Frau / Herr Stengel, Immobilie bedeutet "unbewegliches Eigentum" und so ist die Investition in eine Immobilie anzusehen. Der Begriff der "Immobilie" wird sehr oft mit einer langfristiger Verbindlichkeit oder Verpflichtung in Verbindung gebracht.....
1.) als Kapitalanlage, Geldbeschaffung zum eigenen Haus und oder Rentenbaustein eignet sich z.B.: ETW ab 20 qm - 30 qm mit Stellplatz in eine Universitätsstadt
2.) als EFH - mit Einliegerwohnung mit einer Muskelhypothek haben Sie zumindest die Möglichkeit im Alter in den eigenen 4 Wänden zu leben anstatt im Heim....
uvm..
Achten Sie immer auf die Lage einer Immobilie -
natürlich gibt es immer wieder Beispiele in denen Verluste entstanden sind, die Gründe dafür liegen aber sehr oft in der Gier... Das Haus / ETW in der Stadtmitte von München / HH/ Berching / Stuttgart/ Marburg / Frankfurt/ Gießen / Saarbrücken/ Bad Nauheim /.. hat eben seinen Preis ...
Gruß
Hans-Jürgen Stieler

Als Kapitalanlage ist eine Immobilie geeignet, wenn man klug kauft und bereit ist, sich mit Mietern zu befassen. Sie ist keine Anlage, bei der man einmal im jahr Zinsen kassiert und dann wieder für 12 Monate die Hände in den Schoß legen möchte.