Frage von CCTAP, 49

Extremste verzweiflung was tun?

Was tut man dagegen ausser selbstmord

Antwort
von christ1235, 4

Hallo:)

Ich möchte dir sagen das Jesus Christus dich liebt, Er hat dich gemacht, so wie du bist, er wollte das du lebst und auf dieser Erde bist. Es ist kein Zufall und alles was ich jetzt schreiben werde habe ich mir nicht ausgedacht, das habe ich von der Bibel, das Buch was Gott selbst hat schreiben lassen.

Ich nehme an das du dich grade leer und traurig fühlst...aber weist du, das eigentliche Problem, ist die Sünde im Leben von uns Menschen. Neid, Eifersucht, Lügen, isw das ist alles Sünde und das trennt uns von Gott weil Er So heilig ist.

Das heißt zwischen uns und Gott ist wie eine ganz dicke Wand, wir können keine Frieden haben, keine wahre Freude, weil unsere Beziehung zu Ihm total zerstört ist.
Und Gott hat gesagt wir verdienen nur die Hölle, ewig von Ihm getrennt zu sein.

ABER... Er hat uns Menschen (auch DICH) soo sehr geliebt das er nicht wollte das wir verloren gehen, er sandte Jesus, sein Sohn. Jesus hat in dieser Welt gelebt, er war perfekt, kein Fehler, keine Sünde, und denoch haben die Menschen ihn getötet, aber so war der Plan Gottes.

Ich würde dir so gerne klar machen, was es für dich bedeuten kann, wenn du diese Warheit verstehst: Jesus ist dort am Kreuz für dich gestorben, an deiner Stelle, aus Liebe zu dir, damit du ewiges Leben hast und eine lebendige Hoffnung, und Freude und Frieden in deinem Herzen!!

Was müssen wir machen? nur daran Glauben, und erkennen das wir Sünder sind-

Ich bete für dich!! Und Wünsche dir das du dir eine Bibel besorgst, oder die gibt es auch online, und anfängst darin zu lesen, wenn du Jesus ersthaft suchst wird er dein Leben verändern!

Jesus hat gesagt: Kommet her zu MIR, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben.

Ich hab es getan ich bin in Gebet zu Jesus gegangen, als ich 15 war und ich mich so ähnlich fühlte wie du, und er hat mir einen Sinnn gegeben im Leben.

Antwort
von Woropa, 35

Als allererstes sollte man mit jemandem  zu dem man Vertrauen hat und den man mag über seine Probleme reden. Sowas hilft schon enorm, wenn man sich alles von der Seele redet und nicht mehr alleine damit fertig werden muss. Der andere kann einem vielleicht auch gute Tipps geben, die einem weiterhelfen.  Falls du mit niemandem ,den du kennst über deine Probleme reden möchtest, kannst du auch bei der Telefonseelsorge anrufen. Das ist da anonym, die wissen nicht, wer du bist. Aber die können dir vielleicht gute Ratschläge geben und dir aufzeigen, wie und wo du Hilfe bekommen kannst.

Antwort
von comhb3mpqy, 5

Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge. Auch kannst Du zu einem Psychologen gehen.

Ich bin Christ. Gott liebt Dich und will, dass Du lebst. Vielen
Menschen geht es mit Gott besser. Wenn Du einiges wissen möchtest, was
mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich in den Kommentaren fragen.

Alles Gute

Antwort
von meggie105, 21

endlich mal den arxsch hochkriegen, leben umkrempeln! aufstehen, die gründe für die verzweiflung bekämpfen. nichts ist unmöglich, mit genügend willen und etwas disziplin kommt man aus dem meisten mist wieder raus. wenn du es alleine nicht schaffen kannst: unterstützung bei besten freunden, eltern oder therapeuten suchen.

das wichtigste aber wie gesagt: den willen haben, etwas zu ändern! von nichts kommt nichts, merk dir das.

Antwort
von Mojoi, 19

Das Steuer herumreißen und dem Leben eine völlig neue Richtung geben.

Auswandern, als Entwicklungshelfer arbeiten, einen Selbstversorgerbauernhof aufmachen.

Antwort
von PrinzEugen3, 13

Suche dir einen Menschen der dir zuhört und der dir hilft, das kann Freund, das können liebevolle Eltern sein, das können auch - gerade besonders - Therapeuten sein, die dich in deinem Kummer ernstnehmen und dir helfen möchten und du brauchst Hilfe.

Suizid ist das äußerste Mittel, das sollte nur bei unheilbar kranken Menschen, schmerzüberladen (Krebsmetastasen überall im Körper) in Betracht gezogen werden.

Du hast vermutlich noch ein ganzes Leben vor dir, manches ist nicht schön in diesem Leben, aber es wäre falsch zu behaupten alles wäre schlimm.

Man hockt manchmal in einer verzweifelten Lage, die vielleicht nach eigener Stimmung viel schlimmer beurteilt wird als sie ist.

Wenn ich du wäre würde ich Hilfe annehmen, es ging mir persönlich auch schon sehr bescheiden, z.B als meine Exfrau nach zwölfjähriger Ehe (2 Kinder) mir kurz vor Weihnachten sagte, dass die Ehe vorbei ist, ich habe geheult ohne Ende.

Danach - viele Jahre später - gab es nochmal eine Geschichte und da brauchte ich therapeutische Hilfe um mich zu stabilisieren, und ich war entschieden die Hilfe anzunehmen und habe sie angenommen, du siehst ich rate dir zu nichts was ich nicht selbst befolgt habe.

Sammle deinen Mut und deine Klugheit und geh zum Therapeuten, du wirst mit offenen Armen empfangen und - wie ich - solltest du es zu deiner Auffassung machen, dass Hilfe von Fremden anzunehmen kein Zeichen von Schwäche sondern ein Gebot der Klugheit ist.

Es besteht in den weitaus meißten Fällen nicht die Notwendigkeit den Weg des Schauspielers Ron Williams (den ich sehr schätze) zu wählen.

Naürlich musst du selber für dich wählen, was ich an deiner Stelle tuen würde habe ich dir verraten, das weitere lege ich in deine Hände.

Antwort
von BigReddy, 21

Ich vermute einmal es geht um Internet Mobbing. Die betreffenden Personen anzeigen. Selbst wenn sie anonym surfen können manche von der Polizei zurückverfolgt werden.

Man darf sich von irgendwelchen **** nicht das Leben zur Hölle machen lassen. Steh auf und wehr dich (ohne physische Gewalt mit Hilfe der Polizei und deiner Familie).

Kopf hoch.

Kommentar von CCTAP ,

danke aber nein ist was anderes

Antwort
von TheAllisons, 18

Zu einem Arzt gehen, der kann dir auch helfen

Antwort
von Grimwulf78, 16

Bist Du aufgrund eines bestimmten Ereignisses, einer bestimmten Situation verzweifelt oder verzweifelst Du aus einem allgemeinen Gefühl der Sinnlosigkeit o.ä. heraus?

Kommentar von CCTAP ,

ereignis

Kommentar von CCTAP ,

bzw situation

Kommentar von Grimwulf78 ,

Verzweiflung entspringt dem Wunsch, dass die Gegenwart anders sein soll als sie ist und der Erkenntnis dass es hier und jetzt nicht in Deiner Macht liegt das zu ändern.

Ist es so, dass sich das Ändern der Situation die das Leiden in Dir verursacht Deinen Möglichkeiten entzieht? Oder hast Du noch gewisse Möglichkeiten Einfluss zu nehmen?

Kommentar von CCTAP ,

rein theoretisch ist es möglich aber praktisch nicht weil ich es schon 200x versucht hab

Kommentar von Grimwulf78 ,

ok. Geht es also um ein Verhaltensmuster das Du nicht durchbrechen kannst oder geht es etwas außerhalb von Dir selbst? 

Kommentar von CCTAP ,

aussen

Kommentar von Grimwulf78 ,

ok. Danke.

Der erste Schritt ist Akzeptanz.

HALT! schreit Dein Ego jetzt auf. Ich WILL es aber nicht akzeptieren! Deshalb versuch ich es ja wieder und wieder...

hat dieser Ansatz Dich der Zufriedenheit näher gebracht? 

Nein 

Ok. Wie groß schätzt Du die Chance ein, dass wenn Du es auf demselben Wege weiter versuchst, es Dich dann zur Zufriedenheit führt?

Nicht so groß

Ok. Was macht es mit Dir, wenn Du es versuchst und es Dir erneut nicht gelingt?

Es verursacht Schmerz in mir und führt zu Verzweiflung.

Ok. Es verursacht Schmerz. Verzweiflung aber ist kein Schmerz. Es ist eine gedankliche Schlussfolgerung die Dein Verstand zieht, im Sinne von: Ich leide, schaffe es aber im Moment nicht dieses Leiden aus eigener Kraft zu beenden. Hilflosigkeit.

Aber akzeptieren heißt doch aufgeben, oder?

Akzeptieren heißt akzeptieren. Du nimmst die Gegenwart so zur Kenntnis wie sie ist, ohne zu werten. Es nimmt zunächst mal den zwanghaften Wunsch heraus, die Realität müsste anders sein als sie ist, was sich gegenwärtig offenbar Deinem Einflussbereich entzieht. Akzeptanz dessen was IST schafft zunächst mal Raum. Es führt Dich aus dem Ende der Sackgasse in welchem Du ständig mit dem Kopf gegen dieselbe Wand rennst, in der Hoffnung beim nächsten Mal würde Dein Kopf härter sein als die Wand. Akzeptanz ist zunächst mal die Erkenntnis: Das wird nicht passieren. Mein Schädel wird niemals härter sein als die Wand.

Aber es tut weh. 

Das ist ok. Lauf nicht vor dem Schmerz davon. Bekämpfe ihn auch nicht, indem Du sagst: "Ich stelle mich jetzt meinem Schmerz!" Nein. Lass ihn zu. Nimm ihn, betrachte ihn, fühle ihn aber werte ihn nicht. Klebe kein Etikett drauf. Ziehe keine Schlussfolgerung daraus. Fange nicht gleich an neue Pläne zu schmieden, was Du mit dem Schmerz anfangen willst. Nimm den Handlungsdruck raus. Erlaube Dir einfach mal selbst für eine Weile MIT Deinem Schmerz zu sein, ohne dass Dein Verstand gleich eine Geschichte draus strickt.

Kannst Du und magst Du dem fiktiven Dialog den ich hier konstruiere bis hierhin folgen, oder hab ich Dich verloren? ;)

 

Kommentar von Grimwulf78 ,

oder Dein Problem falsch interpretiert?  

Kommentar von CCTAP ,

ich weiß nicht ich fühl mich kraftlos und mein kopf kann nichtmehr

Antwort
von rodney2016, 8

Ursachenforschung betreiben und die Probleme eins nach dem anderen lösen sowie therapeutische Hilfe holen...

Antwort
von howelljenkins, 18

vielleicht die ursachen bekaempfen?

Kommentar von CCTAP ,

und wenn das nicht geht

Kommentar von howelljenkins ,

da geht immer was.

waere freilich einfacher, dir was zu raten, wenn man wuesste, worum es geht.

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