Frage von Lomia, 123

Extrem scheue Katze zähmen?

Hallo an alle.

Nach langem Überlegen hab ich mir
gestern Nachmittag endlich meine Katze Ivy nach Hause geholt.

Zu ihr: Sie kommt aus dem Tierheim , ist vermutlich 1 Jahr bis 1 1/2 Jahre alt und eine wunderschönes Kätzchen .
Ihre Vorgeschichte ist leider unbekannt, sie wurde mit ca einem halben Jahr einfach in einer Sporttasche in die Tierklappe geschmissen.
Die Pflegerinnen beteuerten, dass sie sehr sehr scheu sei, besondere Angst vor anderen Katzen habe und auch nach einem halben Jahr im TH nicht zutraulicher wurde.
Trotzdem verliebte ich mich sofort in die kleine Ivy und wollte es unbedingt probieren.

So weit so gut, nach ein paar Klagelauten und unzufriedenem Maunzen, als die Pflegerin sie aus ihrem Kratzbaum holte , verhielt sich Ivy während der ganzen Autofahrt sehr ruhig und sie wirkte entspannt.
Zuhause angekommen öffnete ich die Trabsportbox und schneller, als ich schauen konnte verzog sie sich unter mein Sofa. Das war vor fast 24 Stunden.
Seitdem machte sie keine laut, frisst und trinkt nicht und muss nicht aufs Katzenklo. Sie reagiert nicht auf Spielzeug und auch die Leckerlis, die ich ihr unter gutem Zureden immer wieder unter die Couch gebe rührt sich nicht an.
Heute nacht hörte ich sie ein bisschen unterm Sofa herumtapsen , gefressen hat sie trotzdem nichts.

Immer wenn ich an ihrem Versteck vorbeigehe lege ich mich auf den Boden, damit sie mich sieht, ich rede mit ihr , nenne sie beim Namen, blinzle ihr zu und versuche immer wieder, sie auf Essen und Spielzeug aufmerksam zu machen.
Doch Ivy liegt nur stumm da, mit aufgestellten Ohren und starrem Blick mit weiten Pupillen.

Was kann ich noch tun? Kann mir irgendwer helfen? Wird sie noch zahmer oder wird sie sich nie an mich gewöhnen?

Brauche dringend Hilfe und danke im Vorraus.
Liebe Grüße

Expertenantwort
von polarbaer64, Community-Experte für Katze & Tiere, 55

Was du tun kannst, ist vor allem, die Katze völlig in Ruhe zu lassen und sie bloß nicht zu bedrängen. Lass sie da unter ihrem Sofa, da fühlt sie sich sicher. Stell das Futter so nah hin, oder evtl. drunter, das sie dran kommt, ohne sich zeigen zu müssen. Ein Katzenklo direkt daneben (also neben´s Sofa, nicht neben´s Fressen ;o) ...). Respektiere, das sie völlig verängstigt ist, und lass sie.

Ich weiß, das ist hart, und man möchte sich ja über das Tierchen freuen. Aber die braucht jetzt erstmal Sicherheit, und das ist für so ein besonderes Tier ganz schwer.

Wenn du da bist, lass den Fernseher laufen, das beruhigt. Sprich mit ihr, lies ihr wegen mir vor, zur Not aus dem Telefonbuch, hauptsache, sie hört deine Stimme und gewöhnt sich dran.

Es ist zwar nicht gut, wenn eine Katze nicht frisst, das kann unter Umständen Leberschäden geben. Aber das hat meist krankhafte Hintergründe. Die Miez ist ja nicht krank, die hat nur Angst, und wird irgendwann an das Futter gehen (natürlich immer wieder frisches hinstellen, und dann aber gleich wieder weggehen).

Wir haben vor 5 Jahren auch so einen Extremfall aufgenommen. Den habe ich auch nur bekommen, weil ich seit fast 40 Jahren Katzenerfahrung habe. Die damals 9monatige Katze hat sich auch genauso unter unserem Bett verkrochen und ward nicht mehr gesehen. Unsere anderen Katzen hatten sich sehr für sie interessiert und sind immer um´s Bett geschlichen, aber war nichts zu machen. 4 Wochen ging das so. Sie lebte quasi unter unserem Bett. Gefressen hat sie nach 2 Tagen, ausschließlich nachts, wo sie auch auf´s Klo ging. So hat sie sich über Wasser gehalten. Irgendwann fing sie dann an, nachts die Gegend zu erkunden. Wir hörten sie, sich immer weiter vom Bett weg zu trauen. Und eines Tages spazierte sie dann am helllichten Tag durch die Wohnung. Sobald sie ein Geräusch hörte, war sie aber wieder unterm Bett. Das ging sicher weitere 5 Monate, bis sie sich einigermaßen sicher fühlte. Und auch danach hat sie noch mehrere Jahre immer wieder Fortschritte gemacht. Heute ist sie 5,5 Jahre alt, und ein eigensinniges Prinzesschen. Diese Katze hat aber ein schweres Vorleben gehabt. Sie kam aus einer nicht eingetragenen Zucht, wo die Tiere getreten und sonst nicht artgerecht behandelt wurden. Diese "Zucht" wurde polizeilich geräumt. - Irgendwas wird deine Kleine auch schlimmes erlebt haben, dass sie solche Angst hat. 

Es ist sehr mutig von dir, dass du sie trotzdem zu dir genommen hast. Das ist eine große Aufgabe, die deine ganze Geduld erfordert. 

Einfach nochmal kurz: Im Ruhe lassen und nicht drängen und abwarten. Das wird schon. Aber rechne mit einer langen Zeit der Auftauphase. Man freut sich umso mehr, wenn sie Fortschritte macht.

Alles Gute für die Kleine :o) ! Und bring sie bloß nicht zurück, die hat sonst keine Chance auf Vermittlung! Danke :o) .

Kommentar von Lomia ,

Danke für deine sehr hilfreiche Antwort !
Wann ließ euer Kätzchen den ersten Kontakt zu Menschen zu?

Kommentar von polarbaer64 ,

Ich denke, das war schon in der Zeit unterm Bett. Sie hörte zu, wenn ich mit ihr sprach, und hat den Kopf zu mir gewendet. Das ist nicht viel, aber ein Anfang. Das erste mal "oberirdisch" berühren konnte ich sie vielleicht 8 Wochen, nachdem sie bei uns war. Also so, dass sie es freiwillig geschehen lies. Erst nach einem halben Jahr hat sie es auch geduldet, dass man sie auch mal richtig übers Fell streicheln konnte. Das waren manchmal nur wenige Sekunden, dann hat sie uns eine gepfeffert ;o) . Man hat aber von Woche zu Woche Fortschritte gesehen. Heute lässt sie sich auch hochnehmen, aber nur mit dem Gesicht von einem weg. Mein großer Sohn ist der einzige, der sie auf den Schoß nehmen kann. Bei ihm steckt sie die Nase in die Armbeuge und schnurrt wie blöd ;o) . Sie wird nie eine relaxte Normalokatze werden, aber sie ist sehr selbstbewusst geworden und fordert lautstark ein, wonach ihr der Sinn steht.

Was auch wichtig wäre, dass dein Angsthäschen einen Spielpartner/in bekommt. Katzen sollte man (wenigstens in Wohnungshaltung) nicht einzeln halten. Dazu wäre eine ruhige, nicht draufgängerische Miez geeignet. Oder vielleicht sogar ein Katzenkind, dass sie aus der Reserve lockt.

Jetzt lass sie erstmal ankommen, und wenn sie sich mal erholt hat, schaust du mal ins Tierheim, ob du einen passenden Fellkumpel/ine für sie findest.

Wirst sehen, die Mühe und Geduld zahlt sich irgendwann aus :o) .

Antwort
von melinaschneid, 43

Ich denke nicht das die Katze generell Angst vor anderen Katzen hat. Gerade im tierheim verhalten sich die Tiere oft anders da dort viel los ist und sie sich schwer tun mit der Eingewöhnung.

Bei ängstlichen Tieren hilft es auch oft wenn eine zweite Katze vorhanden ist die sehr offen und ohne scheu dem Menschen gegenüber ist. Katzen lernen nämlich auch sehr viel durch abschauen.

Im Moment solltest du die Katze vollkommen in ruhe lassen. Auch nicht auf den Boden legen und versuchen Sie raus zu locken. Gestalte deinen Alltag ganz normal. Allerdings würde ich Stress, Hektik, extrem laute Geräusche usw. vermeiden. Wenn du Zuhause bist würde ich Wie schon vorgeschlagen einfach reden. Dabei ist es egal was und wenn du erzählst was du heute gemacht hast. Dann gewöhnt sich die Katze an deine stimme.

Mein Vorschlag wäre evtl. Folgendes zu probieren.

Wenn die Mieze anfängt das Versteck zu verlassen nicht darauf reagieren. Nicht auf sie zugehen, anschauen oder ansprechen. Das würde sie nur wieder verschrecken. Wenn sie öfter raus kommt und anfängt sich sicher in der Wohnung zu bewegen kannst du zum Beispiel anfangen einfach beiläufig Leckerli oder Spielzeug fallen zu lassen. Irgendwas was die Aufmerksamkeit von ivy erregt. So kannst du ihre Aufmerksamkeit auf dich lenken. Sie merkt dann: hey der Mensch lässt ja was tolles fallen. Wenn das funktioniert wird sie dich irgendwann mit etwas positiven verbinden. Sollte sie darauf ansprechen kann man das dann erweitern. Du setzt dich zum beispiel auf dem Boden und liest ein Buch und legst einige leckerchen neben dich. Auch wenn sie sie nimmt die Katze weiter nicht brachten. Gerade bei ängstlichen Tieren ist das oft zu viel und sie erschrecken sich. Irgendwann kannst du dann auch mal beiläufig deine Hand in ihre Richtung strecken damit sie die Möglichkeit hat dich zu beschnuppern. Dabei auch evtl ein Leckerli in der Hand halten. Dadurch machst du die Hand interessant und zu etwas positiven. Wenn sie dabei nach einiger Zeit keine Unsicherheit zeigt kann man vorsichtig versuchen die Katze zu berühren. Nicht übertreiben und immer in kleinen Schritten. Lieber mal einen Gang zurück schalten zwischendurch. Jede "negative" Erfahrung ist tausendmal Schwieriger wieder aus dem Gedächtnis zu löschen als eine positive zu schaffen. So kann man das alles langsam steigern bis die Katze im optimalen Fall die scheu vor dem Menschen verliert.

Wichtig ist dabei aber die Katze wirklich nicht zu beachten bis sie wirklich sicher ist. Alles immer beiläufig tun ohne dem ganzen zuviel Aufmerksamkeit zu geben. Nie etwas fordern sondern immer nur damit arbeiten was die Katze anbietet. Gezielt Aufmerksamkeit auf die Katze lenken würde ich erst dann in kleinen Schritten wenn sie sich in deiner Gegenwart selbstsicher bewegt. Auch direktes ansprechen vermeiden. Also wenn du Futter hinstellst nicht sagen: schau mal ivy es gibt fressen. Einfach hinstellen und fertig.

Der mensch ist viel größer als eine Katze und somit ein potenzieller gefährlicher Räuber. Wenn ein Räuber einer potenziellen Beute Aufmerksamkeit schenkt heißt das in der Natur: hey der will mich fressen! Zu beobachten ist das zum Beispiel bei Löwen. Ein satt gefressener Löwe jagt nicht mehr weil es keinen nutzen für ihn hat. So kann es zum Beispiel vorkommen das Löwen und Zebras sich am gleichen Wasserloch aufhalten. Wieso das so ist? Ein satter Löwe zeigt kein interesse. Höchstens einen beiläufigen Blick. Das zeigt den Zebras an: Löwe satt daher keine Gefahr. Auch in unseren Hauskatzen steckt noch viel Instinkt. Das sollte man nicht vergessen. Eine unter Menschen aufgewachsene katze weiß das von uns keine Gefahr ausgeht. Ein scheues Kätzchen muss das erst lernen.

Vertrauen aufzubauen wird viel zeit und Geduld von dir verlangen. Aber wenn alles gut läuft wirst du mit einer tollen Mitbewohnerin belohnt die dir viel zurück geben wird. 😊

Expertenantwort
von Negreira, Community-Experte für Katze, 35

Meine letzte ganz scheue Katze, die ich als Baby in Spanien von der Straße gelesen habe, hat mehr als 10 Jahre gebraucht, um sich anfassen zu lassen. Man kann und sollte nichts erzwingen. Inzwischen ist Samira total anhännglich und liebebedürftig, nur auf den Arm möchte sie nicht. Aber wir wollen ja auch nicht von jedem angefaßt werden.

Auch ich kann Dir da nur zu Geduld raten. 24 Stunden sind gar nichts. Laß sie einfach in Ruhe, rede mit ihr,  immer leise, immer möglichst im gleichen Tonfall, Tipps, was Futter, Wasser und Klos angeht hast Du ja schon reichlich bekommen. Katzen sind von Natur aus neugierig. sie wird, wenn sie es für richtig hält, vorkommen. Mach dann langsame bewegungen, versuche erst, sie vorsichtig zu streicheln, nicht hochheben. Geht sie weg, laß sie in Ruhe. Sie braucht einen Rückzugsort und ganz viel Zeit, sich an die neuen Umstände zu gewöhnen.

Wenn sie ein schlechtes Zuhause hatte, sitzt das tief. Sie muß erst wissen, daß sie Dir vertrauen kann. Das lernt sie durch Beobachten und Deine Zuverlässigkeit, nicht dadurch, daß Du sie hervorholst und/oder anschaust. Bitte laß sie in Ruhe und mach Deine normalen Dinge. Ivy kommt, wenn es an der Zeit ist. Alles Liebe.

Expertenantwort
von palusa, Community-Experte für Katze, 49

das wichtigste ist jetzt erstmal dass sie frisst. dafür muss sie anfangen sich sicherer zu fühlen

lass sie weitesgehend völlig in frieden. soviel ruhe wie möglich. stell ihr futter und klo direkt neben ihr versteck damit sie leicht drankommt ohne sichw eit aus der sicherheit zu trauen.

ansonsten machst du das ganz gut. versuch dir die zeit zu nehmen dich in ihr zmmer zu setzen. sie komplett zu ignorieren und einfach nur zu reden. telefonieren oder ein buch vorlesen. sie soll sich an deine stimme gewöhnen

Antwort
von Yalana, 51

hm, das war natürlich nett von dir gedacht, aber wilde/scheue katzen kann man nicht zähmen, das sind ja keine hunde :) wenn sie nicht gerne schmust, dann wird das auch so bleiben

ich würde dir aber empfehlen, sie absolut und total in ruhe zu lassen, bis sie von alleine rauskommt. nicht auf dem boden legen und mit ihr reden, auch nicht versuchen sie mit leckerchen rauszulocken. aber dafür sorgen, das katzenklo, wasser und futter in reichweite sind.

sie kommt, wenn sie bereit dazu ist :)

Kommentar von palusa ,

ich hab in meinem leben ungefähr 20 komplett verwilderte katzen gezähmt. sicher geht das. katzen und hunde sind beide domestiziert, heißt dass menschen was gutes sind wissen sie irgendwo. die meisten davon haben später gern gekuschelt

angst vor menschen zu haben sagt ja nichts darüber aus ob sie gern kuscheln

Antwort
von HediHedi, 37

Wir haben eine alte aber sehr scheue Katze übernommen. Als wir die Transportbox öffnetten war sie so schnell verschwunden und hat sich versteckt. Traurigerweise saß sie einen ganzen Tag mit dem Gesicht zur Wand zwischen Schrank und Wand. Ich weiß das das einem sehr leid tut. Wir haben sie in Ruhe gelassen. Aber nachts hat sie gefressen und war auch auf der Katzentoilette. Den nächsten Tag saß sie immernoch da. Mein Freund hat sie auf die Couch geholt und zwangsbeschmust. Am nächsten abend wieder. Die nächsten Tage kam sie spät abends vorsichtig ins Wohnzimmer getabst und hat sich umgesehen. Sie braucht einen ruhigen Rückzugsort. Und du viel Geduld. Stell ihr leckeres Fressen und Wasser in ihre Nähe. Komischweise liiiieeeeben alle Katzen die Katzenleckerlies(Stangen) aus dem Aldi. versuch sie damit zu locken. Kleinreißen, hinschmeißen? Ich hoffe du hast bald viel spaß mit deiner Katze.

Kommentar von Lomia ,

Hatt denn das Zwangsbeschmusen wa gebracht? Wenn ich das bei Ivy versuche hab ich nämlich Angst, dass ich sie nur noch mehr verschrecke

Kommentar von HediHedi ,

Wir haben es ja nur so lange sie wollte und ruhig war gemacht. Nur kurz und spät abends. Sie hat gemerkt das sie und vertrauen kann. Bei uns hat es was gebracht. Hier stehen aber schon ein paar sehr gute Kommentare, wenn du dich an sie hältst und Geduld hast wird das bestimmt was. 

Kommentar von melinaschneid ,

Niemals eine Katze unter Zwang aus dem Versteck holen. Gerade keine die ängstlich ist. Solche katzen müssen erst langsam vertrauen aufbauen und solche Aktionen schaden dabei enorm. Einfach in ruhe lassen und warten.

Antwort
von nonamestar, 43

Du solltest das Tier gar nicht beachten, nicht danach schauen und sie auch nicht irgendwie ansprechen.

Es kann 2 bis 3 Tage dauern bevor sie unter dem Sofa hervor kommt (bei einer normalen Katze). Bei Deiner kann es deutlich länger sein.

Wasser, Futter und Katzenklo müssen erreichbar in der Nähe stehen.

Sie wird zunächst nur nachts, wenn alles ruhig ist, heraus kommen und Wasser aufnehmen.

GEDULD !

Solche Katzen sind nichts für Anfänger wie Dich.

Zähmen kann man Katzen NIE.

Fazit: Lass sie einfach absolut in Ruhe.

Kommentar von Lomia ,

Danke, für die schnelle Antwort!

Ab wann merke ich, dass sie ein wirklicher "hoffnungsloser Fall" ist, bzw ab wann muss ich mir Sorgen machen?
Denn von einer "unterm Sofa Katze" hat man ja leider nicht viel ..

Kommentar von nonamestar ,

Du bist viel zu sehr auf Deine Interessen bezogen.

Du musst versuchen, im Interesse der Katze zu denken und zu handeln.

Offensichtlich hast du schon nach so kurzer Zeit keine Geduld mehr weil Deine Katze als Kuschelspielzeug nicht "funktioniert".

Es kann sein, dass die neue Katze 2 Wochen lang unter dem Sofa sitzt.

Je mehr Du danach schaust, desto länger wird das dauern.

Sie braucht Zeit, einen Artgenossen und vor Allem RUHE.

Sie kann 30 Tage ohne Fressen auskommen (im Extremfall) aber nur 3 Tage ohne Wasser.

Lasse nachts eine kleine Lichtquelle im Raum an und gib ihr alle Zeit der Welt, die neue Umgebung zu erkunden.

GEDULD, GEDULD, GEDULD !

Hoffnungslose Fälle kann man frühestens nach 1 Jahr beurteilen - die sind aber selten.

Kommentar von gartenkrot ,

lass ihr zeit und zwar soviel SIE will. sie muss sich erst an die neuen Gerüche und stimmen gewöhnen. stell ihr statt Wasser mal katzenmilch hin und als was besonderes ein rohes ei.

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