Frage von slimisbetter, 50

Extrem Depressiver Bruder, was tun?

Es gibt ein Problem. Das meinen Alltag extrem Runter zieht und mittlerweile einfach nur noch nervt. Vlt. weiß ja einer was man unternehmen könnte, weil wir bzw, unsere Eltern sind einfach Ratlos. Wie gesagt mein Bruder ist extrem Depressiv. Er ist ein Komplizierter Mensch. Von uns beiden ist er der Ältere. Ich weiß, dass er schon oft Probleme gemacht hat besser gesagt hatte. Er war schon oft bei psychologen, als kleines Kind schon. Man kann schon sagen, dass er sehr intelligent ist und auch reif. Er ist 17 und geht in die 11. klasse. Nur damit hier nicht sowas kommt wie "er will nur aufmerksamkeit" soetwas kann man sich echt sparen zusagen. Er wurde früher gemobbt. Und hat bis heute nicht sehr viele Freunde. Allgemein hält er sich fern von sozialen netzwerken und zieht sich eher zurück. Das er sehr stark mit sich zu kämpfen hat ist schon lange klar. Nur hat es jetzt einen punkt erreicht wo sich irgendwas tun muss. seit einer woche ist er zuhause. Geht also nicht mehr in die schule. Ich glaube er hat sich zwar ne krankschreibung vom artzt besorgt(die bis übernächste woche reicht). Als unsere Eltern sich professionelle Hilfe holen wollten, drohte er mit selbstmord. Darauf hätte er keinen bock, er würde die psychologen kennen und er hätte die schnauze voll. Wenn man versucht an ihn in irgendweiner Form ranzukommen legt er sich auf den Boden und macht nichts. Starrt einfach die decke an. Zu der Selbstmorddrohung... Ich kann sagen, dass man das bei ihm 100% ernstnehmen muss(was man eigentlich immer sollte, muss leider gesagt werden, speziell bei ihm)! Ich bin echt am überlegen mir ein betäubungsgewehr zu kaufen und im eins zuverpassen und ihn in einer psychatrie anzubinden. Soweit ist es schon gekommen. Ich werde auch nachsehen wo ich sonst noch hilfe bekommen. Das ist quasi die erste inintiantive.

Antwort
von reginarumbach, 26

nun, er war ja schon bei therapeuten und es hat für ihn nicht gepasst. ich würde ihn auch nicht zwingen an eurer stelle. wenn er in eine geschlossene station der psychiatrie kommen würde, käme das einer vergewaltigung gleich. zumal: so einfach ist es nicht. er müsste dort schon äußern, dass er sich umbringen möchte, sonst schicken sie euch an der tür wieder heim. auch wenn er rein käme und dann am nächsten tag sagen würde, er will sich nichts mehr antun, schicken sie ihn heim.

die erfahrungen, die er dann dort macht, werden es nur noch schlimmer machen und er wird wirklich danach trachten sich umzubringen. ihr gewinnt dadurch also nichts, sondern die probleme werden nur noch größer und breit gefächerter. bei solchen einrichtungsaufenthalten verstärken sich soziale phobien und meistens kommt noch eine zwangsstörung hinzu. damit seid ihr dann wieder am ende alleine. leider, leider ist es nicht so, dass man jemanden in die psychiatrie gibt und der kommt dann da repariert wieder heraus. leider nicht.

was ihm wirklich hefen könnte, sind zum einen medikamente, also anbindung an einen psychiater, mit dem er auch reden kann und wird. außerdem hefen lange spaziergänge. die wird er nicht freiwillig machen, wenn er in seinem loch sitzt. wenn ihr einen hund anschaffen könntet, würdet ihr seiner vereinsamung entgegenwirken und ihn womöglich aus dem haus locken können.

ihr selbst solltet geschlossen als familie zu einer angehörigengruppe psychisch erkrankter gehen, so dass ihr kontakt bekommt mit leuten, die euch verstehen und raten können. so könnt ihr zu einer form des zusammenlebens zurückfinden, die euch auch unterstützt. sollte dein bruder dann etwas besser drauf sein, kann man überlegen ihn an eine psychosomatische tagesklinik anzubinden. aus meiner erfahrung heraus bringt das erst etwas im erwachsenenbereich. diese ganzen jugendhilfeeinrichtungen bringen den wenigsten etwas , im gegenteil die abneigung hilfe zu suchen nimmt zu, man vereinsamt noch mehr, weil sich der glaube festsetzt es könne einem eh keiner helfen.

so wie es jetzt ist, müsst ihr zu einer haltung finden, die ihn in seiner erkrankung akzeptiert , die euch genug raum als familie lässt und euch zusammenhalten lässt. alles GUTE dir!

Antwort
von FallingAufsMaul, 20

Ich wollte da jetzt eigentlich nichts zu schreiben.
Nicht, weil ich die Sache an sich lächerlich finde, das tue ich nämlich nicht, nur wie du darüber schreibst klingt für mich irgendwie als wärst du noch einige Jahre jünger als dein Bruder und naja.
Eben das jüngere Kind.
In einer ähnlichen Geschichte bin ich selbst groß geworden, aber in dem Falle bin ich an der Stelle deines Bruders.
Schon als kleines Kind zum Psychologen zu Psychiatern, über Therapheuten und Sozialarbeiter...
Irgendwann hatte ich auch die Schnauze voll.
Und mit 18 Jahren hörte ich nach 8 Jahren mit dem Ritzen, nach etwa15 Jahren mit der allgemeinen Selbstverletzung auf und nach ewig langer Zeit fühlte ich mich richtig gut.
Weil bei jedem kommt irgendwann dieser Punkt. Entweder man beendet es, oder man macht weiter.
Und was dein Bruder macht, dass ist seine Sache.
Sollte es seine Entscheidung sein, sein Leben lang so weiter zu machen, also depressiv auf dem Boden zu liegen, mit dem Wunsch zu sterben, oder möchte er glücklich sein und leben.
Eine bloße einstellungssache

Und Aufmerksamkeit, will er sicherlich nicht. Er will schon Hilfe glaube ich, auch wenn er es nicht zu geben kann. Vielleicht will er es sich auch nicht so eingestehen.
Aber Psychologen helfen auch nicht und auch ein Klinikbesuch kann ihm nicht unbedingt helfen.

Ich würde sagen, lasst ihn in ruhe, bietet ihm ein offenes Ohr an und vllt redet er mal mit euch.
Und wenn er sich öffnet, was zu hoffen bleibt, dann kann man ihm ja doch vllt helfen.

Das einzige was du halt nicht machen hättest tun sollen ist seine Geschichte öffentlich ins Internet klatschen, aber damit er hier nicht so alleine steht, dachte ich "Eyyy, da mach ich mit"

Viel Glück

Antwort
von Kitharea, 25

Also 1. ich verstehe nicht warum da deine Eltern nichts machen - DU solltest dich da komplett raushalten. Dass er als Kind schon beim Psychologen war finde ich ... nicht gut. Auch wenn Kinder mitunter nicht so sind wie Andere heißt es nicht, dass man das gleich behandeln muss. Ich kenne auch eine Mama die mit ihren Kindern wegen quasi allem in Therapie ist - die Kinder natürlich nicht sie. Unterm Strich haben die Kinder jetzt - 10 Jahre danach - noch immer das Gefühl "nicht richtig" zu sein. Man kann Kinder auch zumindest versuchen so zu lassen wie sie sind ohne auf den Fehlern ständig rumzuhacken. Und es gibt nicht viele Gründe die mich zumindest dazu veranlassen würden so einen Schritt zu machen.
Ich habe mir im Fall dieses Beitrages die anderen Antworten vorher durchgelesen. Und ich finde einige hier haben durchaus Recht. Es klingt als würdest du deinen Bruder nicht verstehen können und wenn er nicht will - will er nicht. Spätestens wenn er 18 ist kann er ohnehin machen was er will und wenn er nicht will  - will er nicht. Ihn zu einer Behandlung zu zwingen bringt nichts. So etwas hilft nur wenn man es selbst will - und wenn es die Eltern schon übertrieben haben, kann ich mir gut vorstellen dass er einfach keinen Bock mehr hat. Ich würde sagen entweder du lässt ihn in Ruhe oder du gehst mit ihm um wie man mit einem Bruder umgeht und ignorierst diese "Dinger". Es liest sich nicht so als ob er dir oder deinen Eltern vertrauen würde - somit fallt ihr halt scheinbar aus seinem sozialen Umfeld auch heraus und es wird für ihn noch schwerer. Wenn er wirklich depressiv ist bräuchte er Menschen die wohlwollend mit ihm umgehen, ihm keinerlei Vorwürfe machen und ihn nicht abwerten. Ihn nicht in eine Schachtel stecken und einen Zettel draufkleben wo "komisch" draufsteht.
Würdet ihr ihn in die Psychiatrie kriegen wäre doch nur ein Problem weniger - ihr hättet eure Ruhe. Mein Vorschlag: Deine Eltern sollten in Therapie. Und wenn du dir damit auch so schwer tust geh einfach mit. Schaden kann es nicht - AUSSER man will nicht - und das ist bei deinem Bruder scheinbar der Fall.

Expertenantwort
von samm1917, Community-Experte für Depression, 18

Deine Situation klingt wirklich verzwickt. Ich verstehe allerdings nicht, warum deine Eltern nichts tun. Aber ich fasse mich kurz und gebe dir eine relativ medizinische und weniger sozialtechnische Antwort.

Du kannst deinen Bruder versuchen zu überreden, sich Hilfe zu holen. Dabei hast du die Wahl zwischen einem Psychiater und einem Psychologen zu denen er gehen kann. Obwohl man nicht verallgemeinern sollte lässt sich sagen, dass Psychiater eher für medikamentöse und Psychologen eher für psychotherapeutische Behandlungen geeignet sind.

Wenn er also schonmal bei einem Psychologen war, versuch in zu überreden zu einem Psychiater zu gehen und umgekehrt. Mache ihn darauf aufmerksam, dass es nicht das gleiche ist.

Ich würde zudem nicht drohen und nur sanften Druck aufsetzen. Ansonsten kann das Ganze in einer Katastrophe enden.

Wenn er sich weigert Hilfe in Anspruch zu nehmen und stark suizidal ist, kann man auch eine Zwangseinweisung vornehmen. Dann wird er von der Polizei in die Psychiatrie gebracht. Für eine Zwangseinweisung braucht es jedoch gute Gründe wie z.B. akute Selbstmordgefahr.

Jemand Zwangseinweisen kann nur ein Arzt. Man kann z.B. einen Notfallpsychiater hinzuziehen und ihm das Problem schildern. Er entscheidet dann, ob dein Bruder in die Psychiatrie muss oder nicht.

Kommentar von slimisbetter ,

Unsere Eltern wollten ihn ja zwangseinweisen. Nur hat er die Mittel dazu, sein Leben sofort zu beenden. Und ich bin mir zu annähernd 100% sicher und unsere Eltern auch, dass er sie sofort benutzen wird. Naja wir haben ihn jedenfalls eine weile in ruhe gelassen und dann kam er selbst runter und sage, dass er die schule wechseln will. Warum hat er nicht gesagt.

Kommentar von samm1917 ,

wie gesagt, ihr könnt jederzeit selber ein Notfallpsychiater rufen...

Antwort
von Joeng, 24

Schreibst du von dir? Klingt nach einer Verhaltensstörung. Wenn du wirklich darunter leidest, solltest du eine Gesprächstherapie mit einem Jugendpsychologen in Erwägung ziehen. Aber besser wäre es, wenn du das alleine packen würdest. Man kommt schnell auf so eine Psychoschiene, die für viele Jahre dokumentiert ist. Wenn irgendwann mal was ist, heißt es sofort: da war doch damals schon...etc. Viel Glück und werde wieder vernünftig. Und wenn du gar nicht mehr weiter weißt - warum nicht beten und in die Kirche gehen? Hilft für das ganze Leben am besten.

Kommentar von slimisbetter ,

Warum muss eigentlich immer jeder denken, dass wenn man über das problem eines anderen schreibt, über sich selber schreibt?

Kommentar von slimisbetter ,

Wegen der Motorradfrage? Die ist von meinem Bruder.

Antwort
von Koroso, 20

die psychatrieist immer eine lösung. Eine und die leichteste. Zumindest für deine eltern. Du bist vielleicht 15 oder so, dementsprechend noch ein kind. Ich bezweifle dass du dich in ihn wirklich hineinversetzen kannst.

Ja du kennst ihn wahrscheinlich besser wie eure eltern. Doch kennen und verstehen sind zwei paar schuhe.

Ich rate ihn nicht dazu zu zwingen zu psychatern oder sogar in eine anstalt zu gehen. Dadurch fördert ihr seine suizidalen gedanken.

Du schilderst deinen bruder recht kindisch. Er legt sich auf den boden und macht nichts mehr, wenn ihm was nicht passt? Das ist nicht intelligent, sondern kindisch. Bockige Kinder verhalten sich teils genauso.

Du liebst deinen bruder und willst ihm helfen, doch du darfst dich da nicht so stark reinziehen lassen. Das wird für dich nur immer schwerer.

Lass ihm zeit zum atmen und nachdenken. Möglicher weise rappelt er sich selbstständig wieder auf.

Wenn nicht, solltet ihr in betracht ziehen, ihn mit 18, aus dem trauten heim zu werfen. Denn das warme zuhause, wo ich alles habe was ich brauche, ja da muss ich auch nichts machen. Er muss lernen selbstständige und "intelligente" Wege für SEIN Leben zu finden.

Du kannst ihm nur den anstoß geben. Sich dazu durchringen kann nur er selbst.

Das musst du leider akzeptieren.

Kommentar von slimisbetter ,

Das ist ja das komische. Intelligent wie einstein und das verhalten von nem 5 jährigen. Wo bei das passiert ist, als mein Vater körperlich geworden ist.

Kommentar von Muntex ,

Ich weiß nicht wie die Situation aussieht, aber die beschriebene Phase die er durchmacht, ist eine Phase bei der man mit allem was an einem hängt abschließt. Solche "Symptome" sind dabei bekannt. Pass bloß auf im internet. Mehr als 80% was hier steht ist komplett aus dem Zusammenhang gerissen.

Antwort
von polygamma, 27

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Leuten, die sich nicht helfen lassen wollen, auch fast nicht helfen kann. Wenn er zu erkennen gibt, dass er Hilfe benötigt, solltet ihr für ihn da sein, aber wenn er es nicht will, solltet ihr ihn damit in Ruhe lassen, er ist ja nun auch kein Kind mehr.

Damit treibt ihr ihn ja nur mehr in die Enge, wie man z.B. an dieser Selbstmord-Drohung sieht.

Antwort
von einfachichseinn, 12

Herzlichen Glückwunsch an deine Eltern. Toll, wie sie sich erpressen lassen!

Eine Selbstmorddrohung ist ernstzunehmen. Das ist richtig, aber sie sollte dann auch wirklich ernstgenommen werden. Deine Eltern sollten ihr Verhalten deswegen nicht ändern.

Dein Bruder braucht scheinbar professionelle Hilfe. Wenn er meint er würde sich das Leben nehmen, wenn er diese bekommt, sollten deine Eltern ihn schnappen und in die Psychiatrie fahren. Wenn er aggressiv oder ähnliches wird, können Sie die Polizei und einen Notarzt rufen!

Antwort
von LittleMistery, 23

Dann ruf die Polizei an.

Wenn ihr das wirklich zu 100% ernstnehmen würdet, hättet ihr das schon längst getan.

Also tut nicht so, als wenn ihr nicht weiterwisst.

Was hat das außerdem mit Behinderung zu tun?

Für mich hört sich das auch nicht richtig nach Depression an, sondern nach Trotz.

Kommentar von slimisbetter ,

Wenn ich auf dich hören würde. Würde er sich in dem Moment umbringen, wo er rallt, dass die Polizisten wegen ihm da sind. Er legt sich auf den Boden = Trotz. Ein fast 18 jähriger mit so einer geschichte hat sicher andere gründe als ein 5 jähriger. Ich bin schon hart überfordert mit der Situation, aber so antworten, die schon sehr respektlos allgemein sind, regen mich auf.

Kommentar von LittleMistery ,

Was ein Mist du da laberst. Wenn die Polizisten da sind, kann der sich gar nicht mehr richtig umbringen, also laber nicht und versuch nicht irgendwelche Ausreden zu erfinden.

Was bitte für Gründe hat der sich auf den Boden zu legen, außer Trotz?

Was für respektlos? Das ist eine ehrliche und richtige Antwort.

Ihr seid einfach nur zu dumm da durchzublicken und euer scheinbar nicht vorhandenes Gehirn einzuschalten.

Ruft einfach die Polizei an, dann word der zwangsweise eingewiesen und fertig. Dann ist das nicht mehr euer Problem.

Kommentar von Koroso ,

little mistery... familie ist immer ein problem der familie, auch wenn man die verantwortung in die psychatrie verlegen möchte.

Ja, der große bruder hat definitiv einige probleme und nach dem was ich so lese, denke ich, dass er einfach nicht mit druck umgehen kann. Solch kindisch, trotzige verhaltensmuster sind in diesem alter eher selten anzutreffen.

Doch nur weil diese familie mit solch einer situation, nicht so leicht umgehen kann, musst du nicht gleich beleidigend werden.

Wir sind doch alle hier um fragen zu stellen und sie bestmöglich zu beantworten.

Kommentar von Muntex ,

Ich will hier mal was klarstellen. Trotz sieht bei leuten in dem Alter komplett anders aus. Hier hat niemand nur ansatzweise das Recht über diese Situation so zu Urteilen wie ihr es tut. Sie haben ein ernsthaftes Problem und man sollte bei sowas immer vom schlimmsten ausgehen. Und wie kann man bitte so beschränkt sein und derartig auf jemanden einhacken LittleMistery? Überdenk dein Verhalten und schäm dich einfach. Niemand hat dich gebeten zu Antworten und wenn du solch ein Unqualifiziertes Zeug schreibst, brauchst du dich nicht über so eine Rückmeldung aufregen. Dazu war diese nochnichtmal wirklich unfreundlich und dann kommt sowas von dir.

Antwort
von MrBurner107, 14

Sag mal, was redest du da bitte? Erstens bekommt man ein Betäubungsgewehr nicht beim Kiosk um die Ecke und zweitens wird in der Psychiatrie niemand einfach so angebunden. Wenn du ernsthaft Rat suchst, solltest du sachlich bleiben.

Kommentar von Koroso ,

er schrieb doch, dass sein großer bruder 17 sei und dementsprechend ist er jünger. du schreibst mit einem kind. Natürlich, kommen da auch unüberlegte sätze bei rum. Doch er weiß nicht weiter. Seine eltern scheinen damit überfordert zu sein, so versucht er auf eigene faust eine möglichkeit zu finden.    Er sucht rat, mach "slimisbetter" nicht wegen solch lapalien nieder....

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