Frage von leoquestiongoon, 29

Exoplaneten masse?

Wie bestimmt man denn die Masse eines Exoplaneten? Über die Radialgeschwindigkeit erhalte ich ja nur einen Mindestwert, da ich die Bahnneigung nicht kenne?

Ich habe gelesen das man das Spektrum des vom Planeten reflektierten Sterns bestimmt und dann weiss wie der bahnneigewinkel ist, da wenn wir direkt auf die Umlaufbahn draufguckwn immer ein viertel des Planeten zu sehen ist, der Strahlung reflektiert und wenn wir horizontal draufguckwn sehen wie mal die Hälfte und mal gar nichts. Ist das war?

Expertenantwort
von uteausmuenchen, Community-Experte für Astronomie & Physik, 29

Hallo leoquestiongoon,

kann es sein, dass Du so etwas wie diese Meldung gelesen hast?

http://www.weltraum-aktuell.de/index.php/nachrichten2/337-waage-fuer-exoplaneten

Das, was da beschrieben ist, das ist ein Verfahren, das funktioniert nur, wenn der Planet um den es geht, zufällig eine Bahn um seinen Planeten hat, auf der er von uns aus gesehen den Planeten "bedeckt". Eine Sternfinsternis sozusagen.

Nur dass der Exoplanet viel, viel zu klein ist um seinen ganzen Stern abzudecken. Es ist wie ein winzigster schwarzer Punkt, der vor dem Stern vorbei zieht.

Den Punkt selber können wir nicht sehen, aber die Auswirkung auf das Spektrum des Sterns.

Ein Spektrum, das ist, wenn man misst, wie viel Licht vom Stern bei einer bestimmten Wellenlänge abgestrahlt wird.

Das Spektrum verändert sich, wenn der Planet vor seinem Stern vorbei zieht. Der Stern wird minimalst dunkler. Und auch seine Spektrallinien verändern sich.

Wenn man das sehr (sehr!!) genau misst und dann vom Spektrum des Sternes abzieht, wenn der Planet ihn nicht bedeckt, dann gibt uns der Unterschied so was wie das Spektrum des Planeten.

Und aus diesem Spektrum können wir etwas über seine Atmosphäre lernen. Wir können z.B. ablesen, welcher Druck in der Atmosphäre des Planeten herrscht. Und das sagt uns etwas über die Masse des Planeten. Je höher die Drücke, desto höher die Masse.

Das Verfahren funktioniert aber nur, wenn der Planet so günstig steht, dass er seinen Planeten bedeckt. Sonst bleibt nur die Möglichkeit, aus dem "Wackeln" des Sternes bei der Rotation um das gemeinsame Baryzentrum auf die Planetenmasse zu schließen. Das ist aber weniger genau.

Grüße

Kommentar von weckmannu ,

Bedauerlicherweise bist du hier in eine merkwürdige Gesellschaft geraten, umso mehr hebt sich deine Antwort positiv heraus.

Antwort
von leoquestiongoon, 24

Exoplaneten Transitmethode Spektrum.

Es heisst immer dass sich die helligkeit verringert wenn der planet zwischen uns und dem strrn ist und wenn der planet hinter dem strrn ist.
Aber müsste es nicht auch außerhalb dessen einen unterschied geben weil sich der Anteil der Sonnenstrahlung reflektierenden Fläche die wir sehen aendert.

Antwort
von gilgamesch4711, 19

  Du kannst nur bei einem Vorübergang ===> Transit etwas sehen. alle anderen Werte sind Mindestschätzungen, wie du schon sagst.

  Ehrlich gesagt: Ich bin skeptisch, dass bei der ganzen Sache überhaupt was raus kommt. Aus folgendem Grund.

  Zu meiner Zeit verbreitete die populäre Literatur ===> Perry Rhodan noch, auf der Venus laufen Dinos rum. ===> Mitio Kaku auf NTV präsentierte die ganzen alten Spielfilme, wo draußen die Saurier
brüllen, und die Astronauten laufen mit Raumanzügen rum ( ! )

   Einsamer Warner blieb ===> Heinz Haber. Die Venus sei nichts als Wüste; doch er wahrte Klassensolidarität mit der NASA . Er verriet nicht, woher ihm diese Erkenntnis gekommen war.

   Als ich mit 40 endlich dahinter kam, war es mir nur noch peinlich.

   Schlüpfen auf der Venus die Dinos mit Gasmaske aus dem Ei?

   Die neue form der Darwinistischen Anpassung.

  Niemand hatte je behauptet, dass es auf der Venus auch nur ein Gramm freien Sauerstoff gibt; ja über diese Frage war ich schon in Kl. 3 das Chemiewunderkind geworden mit den Kenntnissen, die man in Kl. 10 verlangt.

  Für mich gibt es keine Gnade.

  Nur dass du mal siehst, WIE sie uns damals belogen haben.

  Was ist Philosophie? Das Nachdenken über die Möglichkeit von Erkenntnis.

  Ich muss nicht zur Venus fliegen, um zu erkennen, dass es dort keinerlei Leben geben kann. Das Gegentum haben sie nur behauptet, damit der Forschungsetat nicht vorzeitig zusammen gestrichen wird.

   Jetzt muss die NASA aber belegen, was sie anstellt mit ihren Forschungsgeldern. Schau dir mal in NTV die Engländerin Michelle Thaler an; ich halte sie ja für eine Schauspielerin. ( Die NASA setzt übrigens auch auf schöne Mädchen. )

  Michelle ist total hysterisch und wackelt mit dem Kopf, was das Zeug hält - aber sie wirkt durchaus nicht unsexy. Und die muss nun mit ihren " glaserten " Augen den Text verlesen, alle gefundenen Planeten seien " hell planets " mit einer Oberflächentemperatur von 3 000 ° C , wo es nachts Steine vom Himmel regnet ( so wie bei uns Schnee. )

  Und dann kommen auch tief gefrorene Eisplaneten; da blasen die immer in sone Tröte ...

  also wenn irgendjemand beweisen wollte, dass es außerirdisches Leben gibt, dann beweisen die bisherigen Beobachtungen eher das Gegentum ...

Kommentar von TheStone ,

"Nur dass du mal siehst, WIE sie uns damals belogen haben." 

Die ist klar, dass Spielfilme, Serien und Romane nicht zwingend die Realität wiedergeben wollen?

Wann hast du eigentlich gemerkt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt?

Kommentar von gilgamesch4711 ,

  Deine Aussage trifft überhaupt nicht den Kern der Sache. In den 50-ern machten sie ja Raumfahrtversuche mit Affen; welche Druckminderung der Atemluft vertragen diese Tiere? Kam alles in N24.

  Medizinern der NASA MUSS klar gewesen sein, dass auf der Venus mit ihrem CO2 kein Leben möglich ist. Warum hat Heinz Haber mit seiner Verbindung zu diesen Kreisen das nicht eindeutig so gesagt?

  Effektiv trug der das Fantasma vor, es gebe Tiere auf der Venus. Und dann stellte er auf seinen Schreibtisch ein Gemälde, die Venus sei " möglicher Weise " Wüste. Später, so in den 90-ern, als das Kind längst in den Brunnen gefallen war, meinte die Zeitschrift " Kosmos " begütigend

  " In den 50-ern gab es nur noch zwei Alternativen:

 a) Venus ist eine Wüste.

 b) gleich der Erde besitzt sie einen Ozean; allerdings Soda und nicht Salz.  aber Leben war von Vorn herein ausgeschlossen "

  Ich spreche hier von einer Manipulation; schließlich kannst du nicht jeden Stuss verbreiten. Romane, wonach die Venus belebt sei, kannst du nur lancieren, wenn du umgekehrt sicher bist, dass kein Physik-oder Chemielehrer bzw. Prof dagegen aufstehen wird.

  Woher will man das wissen?

  Und von dir lasse ich mir nur dann etwas sagen, wenn du ein Leben verbracht hast in aktiver Opposition gegen jene Tese, Venus sei belebt ( Bist du überhaupt schon alt genug dafür? )

  Ach und zu deiner Frage, den Weihnachtsmann betreffend. Ich bin ein hoch begabter Hobby-Etnologe; auf mich geht beispielsweise die Entdeckung zurück, dass die Oper der ===> Freischütz in der Zeit von ===> Altamira und Lascaux spielt. Was nun meinen eigenen Daddy, Spitzname " Leo " , anlangt, so ist mir der Nachweis gelungen, dass er den ===> Pater familias repräsentierte in der antiken römischen Republik. Indem ich also von zu Hause berichte, werfe ich gleichzeitig Licht auf bisher unbekannte Aspekte der röämischen Gesellschaft.

  Leo kannte nur ein moralisches Prinzip, die sog. Sekundärtugend absoluten Gehorsam. Von irgendwelchen etischen oder transzendentalen Werten ließ er sich nicht leiten. Es ging ihm auch voll am aasch vorbei, ob wir uns später mal taufen lassen oder Buddhisten werden.

  Aber er duldete keine autorität neben sich; nicht mal mytologische. Ich war 4 ; und seitdem wiederholte er es konstant

  " Damit hier erst keine Zweifel aufkommen. Der Nikolaus, der Osterhase, der Weihnachtsmann und der Klapperstorch bin im Zweifelsfalle immer noch ich. "

  die Villa, die wir bezogen, musst du dir vorstellen wie ein Ghetto; Sprache und Gebräuche des einfachen Volkes fand ich teilweise so belustigend wie Ne gerstämme im Urwald.

   Kann man voraus setzen ( schau mal auf Youtube )

  ===> Gerhart Polt ; " Nikolausi - Osterhasi "

  In einem Interview, wie er denn auf das Konzept zu diesem Sketch gekommen sei, gab Polt an, er spiele nur nach, was er wörtlich so in einem Laden erlebt habe ...

  Unvorstellbar, dass sich der Leo einen Kopp gemacht hätte, wäre er ( rein zufällig ) dahinter gekommen, dass ich die beiden verwechsle. Er hätte wohl schelmisch gefragt

  " Na ist das jetzt der Nikohase oder die Osterlaus? "

  du wir hatten mal einen Nachbarn; der hieß " Willy Hönig " Da meint der Leo, Hönig sei doch der Umlaut von Honig. Und da erfand er für diesen Hönig den Spitznamen " der Süße "

  Leos Kampf gegen den ===> Konsumterror: sein Kommentar zur Fernsehwerbung

  " Guck mal; da kommt ja schon wieder 47 12. "

  altklug verbesserten wir ihn; meine Schwester Babs ( 6 ) und ich ( 7 ) Das hielt er so drei Wochen durch. Und dann brüllte er unvermittelt; 47 13.

  " Das heißt doch 47 12 " , platzten wir beide heraus.

  Wir mussten so lachen ...

Kommentar von gilgamesch4711 ,

Ach jetzt hab ich's doch vergessen; bei dem Konkurrenzportal ===> Lycos ( Cosmiq ) fragte eine Frau

  " Bis zu welchem Alter soll man Kindern vom weihnachtsmann erzählen? "

  Meine Antwort

  " In gewisser Weise sind Kinder, die an den Weihnachtsmann glauben, ja dumm. Denn die kriegen doch tagtäglich mit, dass sich ihre eltern alles Mögliche nicht leisten können.

  Ja und wer es bis Dann immer noch nicht gerafft hat. Ich zitiere eines der bekanntesten Weihnachtslieder

   ' Morgen kommt der weihnachtsmann '

   Da heißt es doch ganz unverblümt

  ' Unsre lieben Eltern sparen

   Schon das ganze Jahr dafür

  Oh. gewiss, wer sie nicht ehrt,

  Ist die ganze Lust nicht wert. ' "

  tut mir furchtbar Leid. Kinder die diese Strofe singen und dann immer noch an den Weihnachtsmann glauben, sind schwach im logischen Denken. Und das stimmt mich bedenklich.

  Ferner halte ich dagegen. Am Geburtstag erscheint ja auch kein mytisches Wesen wie etwa der Geburtstagswaran, sondern Kinder erleben, dass sie von rweal existierenden eltern und Freunden beschenkt werden. "

  Darauf hin setzte die Fragestellerin unter meine Antwort den empörten Kommentar, ich gehöre sofort " in die Gummizelle eingewiesen " ; ich sei eine " stete Bedrohung aller Kinder " ...

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