Existiert Gott eurer Meinung nach?

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27 Antworten

Für mich gibt es durchaus Gründe, an seiner Existenz zu glauben, die ich aus der Bibel entnehmen. Doch die will wohl keiner hören. Deswegen probiere ich es mal über die Philosophie.

Wenn du Gott wärst - was würdest du tun?
Du hättest im Prinzip ja schon alles sofort was man sich wünschen kann, aber um auch geliebt zu werden müsste du Lebewesen mit einer Willensfreiheit erschaffen. Angenommen diese würdest du mit soviel Wissen und Intelligenz austatten wie du selbst, dann gäbe es ein kleines Problem: innerhalb seiner Gedanken simuliert er sich sein eigenes Universum und hätte somit alles. Er hätte dann weder interresse an deiner Schöpfung, noch gebe es irgendein Grund sich in deiner Welt bewegen zu wollen. Seine Liebe verspürst du dann nicht, denn sie ist ohne Taten. Also müsstest du Lebewesen erschaffen mit etwas geringere Intelligenz/Wissen, um von dieser geliebt zu werden. Was aber nun wenn dieser unaufhörlich Fragen stellt und wissbegierig ist? Du dürfstes nicht auf alles eine Antwort geben, sonst wäre er dir gleich, und ein Spiegelbild liebt man nicht. Das bringt aber ein weiteres Problem mitsich: Misstrauen. Er kann nicht überprüfen ob du wirklich Allmächtig/Allwissend bist und ob du etwas verschleierst. Er kann annehmen dass du eine Antwort nicht kennst, oder dir die Macht zu etwas fehlt. Ihn vernichten könntest du nicht, denn etwas zu vernichten was man zu Beginn erschaffen hat wäre ein Zeichen von Schwäche. Also müsstest du dir was anderes einfallen lassen...

Die Person die Gott infrage stellt, bzw. ihn anzweifelt dass er der rechtmäßige Herrscher über alles ist - ist in der Bibel Satan der Teufel (mit seinen Dämonen). Wir Menschen sind mehr oder weniger die Schachfiguren im Spiel zwischen Satan und Gott. Satan muss einsehen dass er im Unrecht ist. Dass wir Menschen uns nicht selbst regieren können sondern Gott brauchen, und dass wir trotz Satans Einfluss immer noch nach dem Gott sehnen, bis zum Ende dieses Systems. Ansonsten hätte Satan anspruch auf und Menschen oder ähnliches, denn schließlich will er ja auch angebetet werden.
Und aktuell leben wir in einer Zeit in der wir verschiedenes probieren ohne Regeln die Gott aufstellt, er zwingt uns zu nichts aber zeigt uns anhang der Bibel was er von uns wünscht.

Sprüche 27:11
Sei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich höhnt, eine Antwort geben kann.

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Kommentar von FreundGottes
21.12.2015, 21:18

Obwohl ich eine ganz andere Meinung habe, gefällt mir dein Beitrag. Eine Aussage ist mir besonders aufgefallen:

Angenommen diese würdest du mit soviel Wissen und Intelligenz austatten wie du selbst, dann gäbe es ein kleines Problem: innerhalb seiner Gedanken simuliert er sich sein eigenes Universum und hätte somit alles. Er hätte dann weder interresse an deiner Schöpfung, noch gebe es irgendein Grund sich in deiner Welt bewegen zu wollen.

Ich finde es viel schöner von einem Menschen geliebt zu werden, als z.B. von einem Hund. Beides ist schön, aber schöner ist es doch sich auf Augenhöhe zu begegnen. In unseren Träumen erschaffen wir uns sozusagen unser eigenes Universum. Ich würde gerne an den Träumen anderer Menschen - oder auch mancher Tiere - teilhaben und hätte auch nichts dagegen, wenn diese in meiner Träumen auftauchen würden. Man wäre noch immer der Schöpfer seiner Träume. Der andere könnte teilhaben, oder sich wieder entfernen, ganz wie er will. Das wäre doch sehr schön, oder? 

Die Logik deiner Aussage verschließt sich mir also.

 

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Kommentar von Coldnez
21.12.2015, 22:20

Klar, bei uns Menschen ist es möglich, und sogar schöner jemand in Augenhöhe zu lieben. Aber ich denke es ist nur deshalb so, weil beide nicht alles wissen oder alles können. So entsteht Neugier, man ergänzt sich mit der Person, man tauscht Erfahrung aus, man kann beschützen und beschützt werden usw.. Bei Gott ist das ja nicht so ganz das gleiche. Wenn man sich jetzt ein Multiversum vorstellt, die jeweils von einem Gott regiert wird, so glaube ich, werden alle exakt das gleiche tun. Es gibt da kein Individium. Und wenn dann Gott in das Traum eines anderen Eintritt, dann würde er sehen wie in seinem Traum ein anderer Gott ihm besucht der ihm absolut gleicht.

Ich glaube das Gott seine Engel/Geistgeschöpfe liebt und deswegen alles geben möchte wie nur möglich um dies zu beweisen, und doch sind ihnen Grenzen gesetzt, wieso wohl? Weil Gott nicht mehr geben kann? Nein, weil er es nicht will. Gott kann alles.

Nebenbei, wir Menschen haben dafür den Vorteil, dass wir ein biologischen 'Schöpfer' haben: unsere Eltern die uns gleichen, und wir können mehr erreichen wie diese. Wärend die Engel für ewig dem Gott untertan bleiben muss. Ich denke das ist mitunter ein entscheidender Grund wieso wir Menschen existieren. Eine Willensfreiheit-Simulation der etwas anderen Sorte.

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Wie kann man für oder gegen etwas Argumente bringen, das es doch angeblich gar nicht gibt?

Ich kann Dir meine Meinung mitteilen, hier ist sie, bitteschön: Ich glaube, dass es da etwas gibt. Eine übergeordnete Instanz, die Ordnung ins Chaos gebracht hat. Das alles spielt sich in Dimensionen ab, die wir armen Würmchen mit unserer Intelligenz nicht begreifen können.

Aber fühlen können wir es - wenn wir uns darauf einlassen, es zulassen.

Ich finde es immer wieder bemerkenswert, welches Echo eine Frage auslöst, in der es um den Glauben geht (im weitesten Sinne).

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Kommentar von ReginaDowney
02.01.2016, 22:23

interessiert mich nicht

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Ich glaube nicht an einen Gott.
Für mich ist er schlicht und einfach eine ausgedachte Person.
Die Leute versuchen das unerklärbare zu erklären. Doch manchmal muss man sich auch mal eingestehen, dass die Menschen noch mehr als wenig wissen. Genauso ist das übrigens auch in der Physik. Im Grunde sind das eigentlich hauptsächlich Theorien, die zwar etwas handfester sind, die aber ehrlich gesagt kaum einer versteht. 
Die Religion ist soo alt und ich denke der Glaube hat sich so lange gehalten, weil wir so wenig verstehen. Für manches reicht unsere Vorstellungskraft  eben nicht aus

Ich persönlich sehe es einfach so, dass wir auf dieser Welt sind und dafür da sind unser Leben zu leben und in die Hand zu nehmen. Alles was wir tun sollen wir aus Überzeugung tun und nicht, weil es in irgendeinem Buch steht. Und unsere Überzeugungen sollten sicher nicht durch eine Bibel entstehen. Wir sollten nicht denken, wie wir denken, weil und befohlen wird es zu denken. Für mich ist Religion schlicht und ergreifend Züchtigung. 
Charlie Chaplin hat mal etwas gesagt was genau meiner Ansicht entspricht: 
"Religion: Sie gibt Menschen Hoffnung in einer Welt, auseinander gerissen durch Religion."

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Was für Argumente? Ich habe meinen persönlichen Glauben an Gott und der reicht mir völlig. Ich habe meinen Glauben dadurch bestätigt gefunden, dass ich die Verheißungen des Neuen Testaments in Anspruch genommen und diese als für mich bestätigt erkannt habe, dass Gott nämlich Gebete erhört, Fragen beantwortet und Hilfe leistet, so sie nicht dem entgegen stehen, was gemäß dem was laut der Bibel Christus gelehrt hatte. 

Für mich kann mein Glaube nur dann noch mehr bestätigt werden, wenn ich entweder einen Engel Gottes sehe, Christus, oder den himmlischen Vater selbst, wenn es dafür an der Zeit ist, oder eben wenn ich ins ewige Leben hinüber gehe. 

Nichts könnte mich jedoch von meinem bisherigen Glauben abbringen, egal für wie bescheuert andere meinen Glauben an Gott halten - und die, die mich persönlich kennen, wissen, dass mein Glaube für mich kein Diskussionsthema ist und lassen es entsprechend dabei bewenden.

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Ich sage Nö.

Gemäß Definition aller Religionen ist immer nur 1 Gott richtig und alle anderen Menschen sind total doof, weil sie das nicht einsehen. Also liegen immer so um die 6 Millarden Menschen falsch.  

Da spricht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass schlicht keiner davon richtig liegt. :D

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Kommentar von chokdee
21.12.2015, 18:53

Im Buddhismus gibt es KEINEN Gott und ist auch eine Religion

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Kommentar von mairse
21.12.2015, 19:07

Man muss schon dazu sagen dass Juden, Christen und Moslems an den selben Gott glauben.

Und es gibt auch Religionen die entweder ohne einen Gott auskommen (Buddhismus), oder welche die viele Götter haben (Hinduismus).

Aber ich denke jeder versteht was du meinst.

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Kommentar von Coldnez
21.12.2015, 21:11

Matthäus 7:13,14
Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

Deine Aussage ist kein widerspruch zur Bibel, und damit auch keine Argumentation dass die Bibel und der Glaube an Gott falsch ist..

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Meiner Meinung nach nicht oder höchstens so wie in dem Film Das Brandneue Testament also wer ihn noch nicht kennt. Ein Gott der die Menschheit nur zum Spaß erschaffen hat um sie zu quälen, da es meiner Meinung nach keinen Sinn macht das "Gott" sonst soviel Leid und Aggresivität auf der Welt zulassen würde.

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existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

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Du kannst es glauben, oder auch nicht, es gibt weder einen Beweis dafür noch einen dagegen. Und das Ganze ist unabhängig von meiner Meinung und auch unabhängig von der Meinung anderer Menschen. Es geht schlicht und einfach um Glauben oder Nichtglauben.

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Kommentar von comhb3mpqy
23.12.2015, 20:10

Es gibt Sachen, die für Gott sprechen. Gründe, warum ich an Gott glaube stehen auf meinem Profil.

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Ich denke nicht das Gott existiert denn:

1. Niemand hat Beweise das Jesus und andere aus dieser Zeit je gelebt haben und/oder das er auferstanden ist.

2.Gibt es kaum Beweise das es Gott wirklich gibt, die Leute früher glaubten an ihn weil sie sich vieles nicht anders erklären konnten aber wir können jetzt sehr viel mehr erklären z.B. dachten die Menschen früher wenn man hoch genug fliegt das man zu Gott in den Himmel fliegt aber das ist nicht so weil wie die Technologie bewiesen hat kommt man dann in das Weltall

3. Wurde uns gesagt Gott bestraft die, die es verdient haben, ist aber nicht immer so z.B. sterben Leute die ihr ganzes Leben nichts falsch gemacht haben einfach so und böse Leute die hunderte Menschenleben genommen haben Leben einfach weiter...

Hoffe dir reichen die Argumente und an alle Hater das ist meine Meinung und ich werde sie euch nicht auf erzwingen also danke das Ihr mir kurz eure aufmerksamkeit geschenkt habt.

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Kommentar von Handymail
21.12.2015, 20:12

Gott bestraft die die es verdient haben. Das passiert aber erst wenn du stirbst. Das Leben ist nur ein Test in dem du Glück oder Pech hast, aber wenn man stirbt ist jeder gleich.

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Kommentar von comhb3mpqy
22.12.2015, 08:26

ich glaube, dass Jesus auferstanden ist. Jesus hatte Feinde. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, dann hätten seine Feinde dies allen zeigen können und das Christentum hätte sich evt nicht so stark ausgebreitet. Aber Jesus Feinde haben Jesus nicht gezeigt, sie konnten Ihn nicht zeigen, da er ja auferstanden ist. Auch heute berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.

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Hast du Gott jemals gesehen? 

Wie kannst du an etwas glauben, was du noch nie gesehen hast?

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Kommentar von Gambler2000
21.12.2015, 19:29

Ich habe ihn gespührt. Um genauer zu sein, den heilligen Geist.

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Kommentar von ThorbenHailer
21.12.2015, 19:41

Ich habe schon folgende Götter gesehen: Jawe, Wotan, Donar, Freya und Artemis.

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Für eine Meinung braucht es keine Argumente. Meinungen können aus dem Nichts entstehen.

Für Überzeugungen braucht es schon ein paar gute Grundlagen. Meiner Überzeugung nach gibt es keinen Gott. Warum nicht? Zu wenig Fakten. Es gibt nichts in der Welt, was ernsthaft auf die Existenz eines Gottes hindeutet. Bis also Fakten auftreten, die die Evidenz eines Gottes stützen, könnte das meine Überzeugung verändern. Bis dahin bleibt es dabei.

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Dann fassen wir hier mal zusammen:
Hat alles mit dir angefangen
Du bist irgendwann übers Wasser gegangen
Und wir sollen vom Affen abstammen?

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Kommentar von Ranzino
21.12.2015, 18:58

Schau dir den Australopithecus doch mal an ?  Affen und Mensch haben gemeinsame Ahnen, daran kommst inzwischen nicht mehr vorbei.  

Auf den Schreck jetzt eine Banane ?  :D

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Kommentar von Ryuuk
21.12.2015, 19:34

Hat alles mit dir angefangen

Hat das irgendeine Relevanz?

Du bist irgendwann übers Wasser gegangen

Ich hab mal einen Magier gesehen, der das getan hat.

Und wir sollen vom Affen abstammen?

Wir sind Affen.

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Ich glaube an keinen Gott, den man anbeten sollte, oder an einen allweisen Herrscher, aber ich denke, die Welt könnte von einer Art Plan und Intelligenz gelenkt sein. Allerdings ist diese Intelligenz, obgleich hochbegabt, besserwisserisch, kindisch und eventuell geistig gestört.

...Ich denke, ich habe gerade die These aufgestellt, Sheldon Cooper sei Gott.

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Richard Dawkins hat das mal sehr gut erklärt:

"Gott existiert mit großer Wahrscheinlichkeit nicht"

Wie sicher sind Sie sich denn?

Ich bin Agnostiker. Üblicherweise sind Agnostiker Leute, die eine 50 : 50-Wette über die Existenz Gottes eingehen: Kann sein, dass es ihn gibt, kann auch sein, dass es ihn nicht gibt. Das finde ich zu wenig. Auf der anderen Seite stehen die Atheisten. Atheismus in purer Form heißt: Gott gibt es mit
hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit nicht. Auch diese Position teile ich nicht. Ein Wissenschaftler sollte sich nie hundertprozentig sicher sein. Aber es geht um mehr als 50 : 50. Vermutlich glauben Sie ebenso wenig wie ich an die Existenz von Feen oder von unsichtbaren Wesen in
rosa Uniformen. In diesem Sinne sind wir fast alle Agnostiker. Genau darum geht es auch bei der Existenz Gottes.

Wozu brauchen aber so viele einen Gott?

Als Erklärung für ihre Existenz, auch wenn die durch Gott natürlich nicht erklärt wird. Als Trost für Menschen, die einen anderen verloren haben und nach dem
Sinn des Ganzen suchen. Als Hilfe für die Ängstlichen, als Stütze für
die Einsamen. Es ist nicht ganz und gar lächerlich, sich einen Freund
herbeizufantasieren, der einem hilft. Vielleicht hilft er nicht so sehr
wie ein echter. Aber ein eingebildeter Freund kann besser sein als gar
nichts.

http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/richard-dawkins--gott-existiert-mit-grosser-wahrscheinlichkeit-nicht--3274534.html

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Kommentar von comhb3mpqy
22.12.2015, 08:12

viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse sich die Religion einfach auszudenken. Übrigens berichten auch heute Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.

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Nein..Es wär für mich einfach unlogisch..

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Wenn es den großen Meister da oben gäbe, dann hätte der mir in vielen Situationen helfen können. aber da er nicht existiert hatte ich viel Pech im Leben.

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Kommentar von comhb3mpqy
22.12.2015, 16:47

ich glaube, dass es Gott gibt. Gründe, warum ich das tue findest du auf meinem Profil.

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Ja ich glaub an Gott.

Laut der Wissenschaft ist alles, wirklich alles durch Zufall entstanden. Ich finde den Gedanken irgendwie blöd. Ein Gott der alles zum laufen gebracht hat erscheint mir da logischer.

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Kommentar von Abahatchi
21.12.2015, 23:42

Laut der Wissenschaft ist alles, wirklich alles durch Zufall entstanden.

Ich kann ich nicht entsinnen, jemals mit Wissenschaftlern gearbeitet zu haben, die Zufall als Option in Betracht zogen. 

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Kommentar von Chris10021999
22.12.2015, 04:19

Ein Gott der alles zum laufen gebracht hat erscheint mir da logischer.

Ein Etwas, dass sich Atome, Elektronen, Neutronen, Protronen, Materie, und sich anderen Kram ausgedacht hat ist logischer, als das alles durch Zufall geschehen ist?

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Hallo ReginaDowney,

ich glaube an Gottes Existenz und will das nachfolgend auch gern begründen.

Wenn Wissenschaftler behaupten, dass alles Leben ohne eine intelligente Macht von selbst entstehen konnte, dann verlassen sie den Boden der Tatsachen. Seit den Tagen Louis Pasteur gibt es einen bis heute unwiderlegten Lehrsatz: "Leben kommt nur aus vorhandenem Leben". Jahrzehntelange Experimente, bei denen in Labors angenommene Bedingungen eines Urozeans (Stichtwort Ursuppe) nachgestellt wurden, brachten die Wissenschaft in der Frage nach dem Ursprung des Lebens in keiner Weise weiter. So kann also von wissenschaftlicher Seite niemand mit Recht behaupten, ein Schöpfer als Urheber allen Lebens sei überflüssig geworden.

Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden. Diese Theorie beschreibt und deutet zwar die Veränderungen der verschiedenen Spezies, doch vermag sie nicht zu erklären, wie die verschiedenen Baupläne, nach denen die Lebewesen gestaltet sind, entstanden sind. Mutationen beispielsweise greifen in bereits vorhandene Baupläne ein und verändern diese, sie erklären jedoch nicht deren Entstehungsursache. Diese liegt nach wie vor im Dunkeln.

Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht. Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss. Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden.

Als Beispiel möchte ich nur einmal die lebende Zelle anführen. In der Zeitschrift Newsweek wurde einmal folgende Veranschaulichung verwendet, um eine Vorstellung von den unglaublich komplexen Vorgängen in der Zelle zu vermitteln: „Jede dieser 100 Billionen Zellen funktioniert wie eine ummauerte Stadt. Kraftwerke erzeugen für die Zelle Energie. Fabriken erzeugen Proteine — unerläßliche Güter für den chemischen Handelsverkehr. Umfangreiche Transportsysteme befördern bestimmte Chemikalien innerhalb der Zelle von einem Punkt zum andern und auch nach außen. An den Grenzübergängen kontrollieren Wachposten den Export und Import und überprüfen die Außenwelt auf Anzeichen von Gefahr. Es stehen disziplinierte biologische Streitkräfte bereit, um gegen Eindringlinge vorzugehen. Eine zentrale genetische Regierung erhält die Ordnung aufrecht.“

Ist das nicht sehr erstaunlich? Eine komplette "Stadt" mit Fabriken, Verkehrs- und Handelswegen, Transportsystemen, Verteidigungstruppen usw. in Miniaturausführung! Und das in den unterschiedlichsten Gestaltungen, je nach Lebewesen oder Lebensform! Mutet es da nicht ziemlich lächerlich an, davon auszugehen, diese komplexen und hochkomplizierten Strukturen, deren Funktionsweise wir noch nicht einmal völlig verstehen, seien das Endprodukt einer langen Reihe von Zufallsereignissen? Viele Wissenschaftler gehen jedoch wie selbstverständlich davon aus und lassen keinen Zweifel daran zu. Ein anderer Teil der Wissenschaftler kommt allerdings zu ganz anderen Schlussfolgerungen.

Auch wenn seitens der Wissenschaft eine Vielzahl von Theorien und Erklärungen für die zufällige Entstehung und Entwicklung allen Lebens geliefert werden, denen es jedoch allesamt an echter Beweiskraft fehlt, ist es für mich völlig vernünftig und logisch und außerdem mit gesichertem Wissen in Übereinstimmung, an einen Schöpfer zu glauben.

LG Philipp

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Kommentar von Trashtom
22.12.2015, 16:33

Kurz überflogen, sagt es etwa aus: Alles was man sich nicht erklären kann war Gott. An dieser Stelle danke, dass es auch anders denkende Menschen gibt, sonst würden wir heute noch vor die Lehmhütte kacken und die Erde wäre eine Scheibe.

Dass die Natur über Milliarden Jahre und Generationen besagte Zellen erschaffen hat ist für dich nicht begreifbar, aber das ein Wesen ausserhalb von Raum und Zeit mit seinem Zauberstab fuchtelt und alles erschafft klingt schlüssig?

Manchmal frage ich mich wirklich. 

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Ja, ich glaube an Gott. Einige Gründe:
Ich glaube, dass diese durchdachte Welt nicht aus Zufall entstanden ist. Auch heute berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.
Auch stehen in der Bibel erfüllte Prophezeihungen und ich habe Sachen erlebt, die mich glauben lassen.
Viele Jünger von Jesus sind verfolgt und getötet worden, sie hatten also auch kein Interesse sich die Religion einfach auszudenken.

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für Gott gibt es keinen Beweis, aber wenn du dich intensiv mit dem Thema beschäftigst dann spürst du auch warum so viele daran Glauben 

aber ich sehe keinen nachteil darin an Gott zu glauben. Es ist 100% kostenlos und kann dein Selbstbewusstsein Steigern. 

Probiers doch einfach aus und wenn du nix damit anfangen kannst, dann wird dich auch keiner dazu zwingen.

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Kommentar von ReginaDowney
21.12.2015, 19:19

Ich habe mich schon sehr viel mit dem Thema auseinander gesetzt nur will ich jetzt die Meinung von anderen erfahren.. und nein ich fang nicht an, an Gott zu glauben. :)

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Kommentar von Zockajunge
21.12.2015, 20:02

kostenlos? *Hust* Kirchensteuer *Hust* xD

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Kommentar von Abahatchi
21.12.2015, 23:48

aber ich sehe keinen nachteil darin an Gott zu glauben. Es ist 100% kostenlos und kann dein Selbstbewusstsein Steigern.

Na das ist aber widersinnig. Selbstbewusz ist man, wenn man "selbst" wie eine Eiche im Leben steht und nicht wenn man erdachte Geistwesen als Lebenskrücke braucht.

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