Frage von titop997, 313

Existiert ein gott oder nicht?

Mache mir schon seit längerem ernsthafte gedanken über eine existenz bzw nichtexistenz gottes. Auf der einen seite passt die schöpfungsgeschichte gut in die "evolution". Andererseits kann ich mir nicht erklären warum gott das leiden auf der welt nicht beendet. Klar,wir menschen besitzen einen freien willen aber wenn er doch so allmächtig ist könnte er da sicher irgendetwas machen. Lustig ist auch dass das von gott gelobte land sozusagen der ursprung (fast) aller kriege ist. Kaum ein krieg wird nicht aus religiösen gründen geführt.. jedenfalls wäre es cool mal die meinung von jmd zu hören der zu 100% an gott glaubt und vom jmd der zu 100% atheistisch denkt.

Antwort
von Meatwad, 34

Existiert Thor oder nicht? Existiert Zeus? Existiert Hannubanukuuu (wurde vor 100.000 Jahren für lange Zeit angebetet, weiß aber heute keiner mehr :)?

Für die Existenz all dieser Götter spricht ebensoviel bzw wenig, wie für die Existenz des Gottes, von dem du sprichst. Man brauchte früher einen Gott, um sich die Welt zu erklären. Heute geht es ohne. Heute braucht einen Gott, wer sich die Welt nicht anders erklären WILL.

Die Erkenntnisse, die wir über die Enstehung des Universums, der Planeten und Lebewesen haben, zeigen nicht die geringsten Spuren eines Schöpfers, geschweigedenn eines Gottes. Sie zeigen uns unsere Unwichtigkeit. Und nein, die Schöpfungsgeschichte passt überhaupt nicht zur Evolution, sprich zu dem, was wirklich geschah.

Was man weiß: Der Mensch ist ein Trockennasenaffe, welcher sich, wie alle anderen Lebewesen über Millionen von Jahren entwickelte und sich auch immer noch weiterentwickelt. Also nichts mit zwei ersten Menschen, nichts mit Gottes Ebenbild. Der Mensch ist eine Randnotiz in der Geschichte der Erde (vom Universum ganz zu schweigen). Er ist nicht wichtiger als andere Lebewesen. Es gibt zuhauf andere Lebewesen, die genauso weit entwickelt sind, wie der Mensch.

Irgendwann wird der Mensch wieder verschwunden sein. Und das Universum bzw die Erde wird ihm keine Träne nachheulen.

Antwort
von EdNewgate2, 23

Nein ich glaube nicht das der Christliche Gott oder einer der vielen anderen Existiert.

Warum ich dies nicht tue, weil es objektiv gesehen nicht mal ein Indiz, geschweige denn einen Beweis für die Existenz eines göttlichen Wesens gibt. Und auch ich selbst noch nie etwas erfahren, oder erlebt habe was mir einen Grund geben würden an ein solches Wesen zu glauben.

Deshalb wäre es objektiv gesehen vollkommen unlogisch an die Existenz eines spezifischen Gottes, real zu betrachten.

Und selbst wenn man einen Grund hätte an  einen Gott  zu glauben, wüsste ich noch immer nicht an welchen der vielen Götter ich den glauben soll.

Ich bin aber trotz allem der Überzeugung das die Existenz einer irgendwie gearteten höheren Macht zwar sehr unwahrscheinlich aber nicht  zu 100% ausschliessbar ist.

Antwort
von Zayn93, 68

Ich weiss das es sich viel anzeigt, aber es ist gut erklärt und einen Gott existiert.

Existiert Gott?

Ein deutscher Islamwissenschaftler rührt an die Grundfesten des Glaubens. Er bezweifelt, dass der Prophet Mohammed je gelebt hat und verärgert damit den Zentralrat der Muslime

Von Hilal Sezgin

Bisher hat dieses Schicksal noch jede Religion ereilt, und auch der Islam ist nicht zum ersten Mal an der Reihe: Doch dieses Mal geschieht es mitten in Deutschland, im vollen Licht der universitären Öffentlichkeit. Es macht sich ein Gläubiger auf, nach bestem Wissen und Gewissen; er folgt den Fragen, die ihn rufen; und sie führen ihn weit ab vom gängigen Pfad seiner Religion.

Dieser Gläubige ist Muhammad Sven Kalisch, seit 2004 der erste deutsche Professor für »Religion des Islam«. Vor Wochen schon waren die sonderlichsten Dinge über ihn zu hören: dass er an der Existenz der Propheten Moses, Jesus und Mohammed zweifele. Dass er somit den Koran nicht als Offenbarung ansehe. Dass er eventuell Gott selbst infrage stelle, an eine Form hinduistischer Wiedergeburt glaube und dergleichen mehr. Vergangenen Freitag erklärte der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland offiziell: Man könne muslimischen Studierenden das Studium bei Kalisch nicht mehr empfehlen.

Was zunächst nach Gerüchteküche klingt, erweist sich im Gespräch mit Kalisch zum Großteil als begründet: Neuere kritische Forschungen zum Alten Testament findet er zunehmend überzeugend. Auch die Quellenlage zum Leben Mohammeds sei äußerst dürftig. Sollte dieser gelebt haben, könnten Teile des Korans womöglich auf seine Urheberschaft zurückgehen, andere aber der islamischen Theologie späterer Jahrhunderte entstammen. Und doch bleibt Kalisch dabei: »Ich bin Muslim. Ich halte den Ramadan ein. Der Islam ist die Tradition, aus der ich komme.« Im Alter von 15 Jahren ist er zum Islam konvertiert. Dieselbe Nachdenklichkeit, die ihn zum Islam hinführt, treibt ihn jetzt anscheinend über die Grenzen der Lehre zu einer Art universellen Religion.

Dadurch geraten konventionellere Muslime in eine schwierige Lage. Immerhin soll Kalisch in Münster Islamkundelehrer ausbilden. »Diese Lehrer brauchen eine Orientierung«, sagt der ZentralratsvorsitzendeAyyub Axel Köhler und seufzt: »Hätte er nicht den Mittelweg nehmen können? Irgendein Mittelding zwischen diesen sogenannten Fundamentalisten, die den Koran im Grunde nur missbrauchen, und … und dem, was er jetzt denkt?« Der Seufzer klingt milde angesichts der Radikalität, mit der Kalischs Überzeugungen den üblichen muslimischen Konsens verlassen. Doch zu diesem Konsens gehört eben auch, dass kein Muslim einem anderen den Glauben absprechen kann; zu solcher Toleranz hat sich der Zentralrat verpflichtet, und er hält sich daran.

Das nimmt dem praktischen Dilemma nicht seine Schärfe. Denn ideal ist die Situation nicht gerade für Studenten, die nicht kritische Religionswissenschaften studieren, sondern zum Islamkundelehrer ausgebildet werden wollen. Man stelle sich einen Professor vor, der diesen Studenten erklärte, was Muslime glauben – und gleich dazu sagte, dass das meiste in seinen Augen Irrtum sei! Und doch: Auch von einer etwas orthodoxeren Warte aus kann man Kalisch den Respekt nicht verwehren. Nicht aus Leichtsinn, sondern aus Liebe zur Wahrhaftigkeit denkt er Fragen weiter, vor denen andere zurückschrecken würden. Noch in seinen »ketzerischsten« Thesen folgt er der koranischen Aufforderung zum Gebrauch der Vernunft: notfalls bis an den Rand des Glaubens oder darüber hinaus.

Antwort
von Whitekliffs, 27

Ich will nur auf deine Frage eingehen "existiert ein Gott oder nicht?"

Frag ihn einfach! Es hat schon sehr viele Menschen gegeben, die ernsthaft gesagt haben "Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeig dich mir irgendwie. Offenbare dich mir irgendwie." Und er hat es getan.

Gott hat mehrfach gesagt "wer mich ernsthaft sucht, wird mich finden" Gott will sich von dir finden lassen. Allein schon die Tatsache, dass du dich mit diesen Gedanken beschäftigst, ist ein Beweis davon, dass Gott DICH sucht.

Ist das nicht wunderbar? Du bist Gott nicht egal. Er will eine Beziehung zu dir. Er sucht dich. Und du suchst anscheinend ihn. Also, nicht aufgeben.

Kommentar von Abahatchi ,

Gott hat mehrfach gesagt "wer mich ernsthaft sucht, wird mich finden"

Und ich sage:

Wer nur ernsthaft an mich glabt, der wird erkennen, dasz ich, Abahatchi, der wahre Gott bin und der Glaube an alle anderen Götter nur ein Irrglaube ist. Wer nicht an mich glaub, der glaubt eben nicht starkt genug. Wer völlig unvoreingenommen an mich Glaubt, der wird mich finden.

PS Hoffentlich erkennst Du nun, wie belanglos Deine Argumente sind. Wer nur fest genug glaubt, dasz er jede Nacht von Aliens entführt wird, der wird es ernsthaft glauben so auch Menschen an ein Geistwesen wie einen Gott glauben. 

Antwort
von destelle, 82

Die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Auf der einen Seite kann man behaupten "Gäbe es Gott, dann gäbe es doch keine Armut auf der Welt etc." aber auf der anderen Seite behaupten viele religiöse Menschen "Die Welt ist eine Prüfung und dazu gehören auch die schlechten Seiten des Lebens."

Ich wurde von kleinauf streng religiös erzogen. Ich habe jeden Tag gebetet, ich ging gerne in Gotteshäuser und ich habe mich strikt an viele Regel (soweit ich konnte) gehalten. Erst mit dem Alter kommen hier und da mal die Zweifel. Ich bin aus meiner Religion ausgetreten und wieder zurück gefunden.

Ich denke es gibt keinen "allmächtigen Gott", der über alle wacht etc.

Ich glaube an den Schöpfer, der das Universum erschaffen hat und die Menschen, aber unser Leben uns gelassen hat. Sodass wir entscheiden können was richtig und was falsch ist. In dem Sinne ist vielleicht auch die Anschauung "Die Welt ist eine Prüfung" meiner Meinung nach nicht ganz so falsch.

Der Schöpfer möchte nicht vorbestimmen wer wohin kommt oder wer etwas bestimmtes erreicht. Das liegt komplett in unserer Hand.

Aber neben dem religiösen sollte man niemals die Wissenschaft vergessen. Das eine funktioniert nicht ohne das andere :)

Zu den "religiösen Kriegen", sowas passiert ja nur weil Menschen Krieg zwischen Religionen haben möchte. Also Menschen, die gar nicht zu diesen Religionen gehören, aber auch nicht wollen, dass einer von diesen Religionen sich vergrößert. Was macht man, man tötet jeweils einen von beiden Seiten und schiebt die Schuld den Religionen.

In keiner Religion (die ich kenne) wird Krieg erlaubt. Nicht im Christentum, nicht im Judentum, nicht im Islam, im Hinduismus ebenfalls nicht etc.

Antwort
von sacredrain, 86

Für mich persönlich ''funktioniert'' Gott nicht. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es irgentein großes mysteriöses Wesen gibt (was woher gekommen ist?), was uns alle plötzlich, warum auch immer, erschaffen hat, wobei es mir sicher nicht an Fantasie mangelt. Es ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn, aber jedem das seine. Ich bin mir zudem sehr sicher, dass sich die Entstehung unserer Welt innerhalb der nächsten Jahrzehnte logisch erklären lässt. Aber nur weil wir heute noch nicht so weit sind, bedeutet es nicht, dass Gott die einzige Lösung ist.


Antwort
von nowka20, 8

Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Antwort
von Chaoist, 68

Da du mit der Schöpfungsgeschichte einverstanden bist, nehme ich an, dass du Gott nur als Gott akzeptierst, wenn er auch "der Schöpfer" ist. Unter dieser Voraussetzung, ist meine Meinung dazu, dass es keinen Gott gibt.

Wenn du dir jedoch einen Gott vorstellen kannst der nicht "der Schöpfer" ist, dann sage ich dir, dass es davon sogar sehr viele gibt.

Wenn du über die zweite Möglichkeit gründlich nachdenkst, werden sich viele deiner Fragen lösen.

Antwort
von comhb3mpqy, 26

Ich glaube an Gott. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.


Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder, die auch von Ärzten
untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum
ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder
auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre
Untersuchungen für die Kirche sind. Es kann sein, dass ein Wunder
passiert sein muss, damit ein Mensch von der katholischen Kirche heilig
gesprochen werden kann.


In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus
unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Es gibt Sachen, die zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Es gibt noch weitere Gründe. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" oder "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Auch gibt es im Internet Videos von Menschen, die sagen, warum sie an Gott glauben. Wenn Sie solche oder so ähnliche Videos sehen möchten, dann kann man mich auch fragen.




Antwort
von tab78, 50

Es gibt Dokumentationen von n24 bei youtube. Z.b Geheimnisse des Weltalls Gott und das Universum.

Antwort
von Garfield0001, 65

ich habe ein Auto gebaut. du hast das Auto gekauft. und ich sehe jeden tag, das du mit einem Hammer auf das Blech einschlägst.

und jetzt machst du mich dafür verantwortlich dass das Auto immer weiter kaputt geht? erwartest das ich eingreife? du würdest mich weg jagen wenn ich mich einmischen würde. ist ja schließlich dein Auto. kamst machen was du willst.

ich kann nur traurig zusehen...

ich bin überzeugt, das Gott real ist. Und ich bin nicht überzeugt, das Urknall und Evolution so statt gefunden haben, wie üblich gesagt. Es heißt zwar dass es an besten dokumentiert oder erforscht ist, aber da niemand bis heute den Urknall nachvollziehen kann (Sekunde Null) kann sich keiner sagen, das alles danach so gewesen ist. In der Mathematik würde man dann zumindest von Folgefehlern reden.
Es funktioniert nicht, heraus zu finden ob etwas durch Zufall explodierte oder "von außen gesteuert". man könnte es gar nicht messen da unser Denken an Raum und zeit gebunden ist. Un-Raum und Un-Zeit können wir nur sehr bedingt verstehen.

Kommentar von wildcarts2 ,

und jetzt machst du mich dafür verantwortlich dass das Auto immer weiter kaputt geht? erwartest das ich eingreife? du würdest mich weg jagen wenn ich mich einmischen würde. ist ja schließlich dein Auto. kamst machen was du willst.

Der Vergleich ist unlogisch und falsch. Wenn Gott alles geschaffen hat, dann hat er auch Dinge geschaffen, die ihm nicht gefallen. Woher sollen sie sonst kommen? Dann musste er hingehen und die erschaffenen Dinge kategorisieren in Gut und Böse. Somit war er nicht vollkommen, sondern hat hinterher seine Fehler durch Regeln zu regeln versucht.

Der Freie Wille ist ein Paradoxon. Um sich für etwas zu entscheiden benötigt man Entscheidungsmöglichkeiten. Und die müsse ja auch irgendwo her kommen.

Es funktioniert nicht, heraus zu finden ob etwas durch Zufall
explodierte oder "von außen gesteuert". man könnte es gar nicht messen da unser Denken an Raum und zeit gebunden ist. Un-Raum und Un-Zeit können wir nur sehr bedingt verstehen.

Und welchen Sinn macht es, an die Stelle dieses Unwissens ein Wesen zu setzen, welches man ebenfalls nicht beweisen kann? Und wie kann man dann auch noch behaupten, irgendwelche Regeln seien von diesem Wesen an uns gerichtet?

Es macht auch keinen Sinn herauszufinden was vor "Null" war, da es uns nichts nutzt. Solange kein Gott sich erkennbar macht und als Schöpfer ausweisen kann (wie soll er das beweisen? Er könnte auch ein Alien sein der uns studiert hat und dann ausnutzen will,,) gibt es keinen Grund an derartiges zu glauben.

Gottglaube ist unvernünftig und zeugt von fehlendem Wissen. Schließlich gibt es genug Beweise dafür, dass Götter Erfindungen von Menschen sind

Kommentar von Garfield0001 ,

Gut/Böse - nur weil wir etwas nicht begreifen, heißt es nicht das es nicht so War. den Urknall hat auch noch niemand so wirklich "begriffen" und trotzdem wird als alternativlos gesehen. Ich habe 3 Kinder. und ich weiß auch (ohne das ich in die Zukunft schauen kann oder es beeinflusse) das sie, auch an ich ihnen etwas schenke, sich darum streiten werden oder es wohl möglich kaputt gehen wird. Soll ich ihnen aus dem Grund gar nichts mehr schenken? ich liebe sie aber. und aus dem Grund werde ich es trotzdem tun. -- Auch ist die frage: ist es "vollkommen" wenn es nur das Gute gibt? Und wer will "das Böse" definieren? Die Dunkelheit gehört genauso zum "Tag" (24 h) wie die Zeit des Lichts. Ist der Tag deshalb unvollkommen? Und nur weil du und ich etwas als unvollkommen sehen, heißt es ja nicht, dass es auch tatsächlich so ist. -- Freier Wille - ich verstehe das Paradoxon nicht. Du hastdoch den freien Willen jemandem zu töten oder leben zu lassen. Du kannst dich entscheiden an Gott zu glauben oder nicht. Nur weil er nicht an Raum und zeit gebunden ist und deshalb weist, für was du sich entscheidest, heißt es doch nicht dass du keine Wahl hast. -- "Null" - du meinst es nutzt uns nichts? Dann frage ich mich was es nutzt zu wissen, das kein Gott das erschaffen hat. Dann nutzt DAS auch nichts. -- "Unvernunft" warum ist es unvernünftig? warum darf man anscheinend nur dinge tun, die vernünftig sind? Eis essen ist unvernünftig - wenn man zu Dick ist. Irgendwelche sinnlose Diskussionen sind unvernünftig wenn man sie nicht beweisen und belegen kann. apropo ... nenne mir doch mal die Beweise, die belegen dass es gott /Götter NICHT gibt.

Kommentar von wildcarts2 ,

nur weil wir etwas nicht begreifen, heißt es nicht das es nicht so War.

Richtig. Aber wenn wir wissen, dass jemand sich eine Geschichte AUSGEDACHT hat, um seinen Mitmenschen Ängste zu nehmen oder sie zu erzeugen, wissen wir das es unwahr ist. 

den Urknall hat auch noch niemand so wirklich "begriffen" und trotzdem wird als alternativlos gesehen.

Für den Urknall gibt es aber einiges an Indizien, für die Existenz eines Gottes dagegen nicht. Und mit der Anerkennung des Urknalls geht keine Regelsammlung einher, die den Menschen zu unnatürlicher Moral anhält!

-- Freier Wille - ich verstehe das Paradoxon nicht. Du hastdoch den freien Willen jemandem zu töten oder leben zu lassen. Du kannst dich entscheiden an Gott zu glauben oder nicht.

Du missverstehst das Ganze, wie die meisten Gläubigen. Wenn Gott alles geschaffen hat, aber nur bestimmte Dinge gut findet, wieso hat er dann Dinge geschaffen die schlecht sind oder warum hat er Dinge zugelassen, die er nicht will? Das ergibt keinen Sinn!

Es ist kein "Freier Wille", wenn ich dir eine Regelsammlung auferlege und ein Nichteinhalten mit dem Tod bestrafe. Du hast dann nämlich gar keine Wahl. Du musst die Regeln einhalten, da du sonst sterben würdest. Und da dieses Konzept nicht zulässt, dass man ungestraft davonkommt - da Gott alles sieht - ist es Erpressung!

Wenn ich dir eine Pistole auf die Brust setze und sage: "Geh für mich arbeiten", dann hast du keine Entscheidungsmöglichkeit. ...

Der zweite Aspekt ist, dass die Unterteilung von Gut/Böse von Gott stammt. Also hat er auch beides geschaffen. Somit ist er an allem Schuld. Wenn ich eine Waffe erfinde mit der man effektiv töten kann, bin ich auch schuld daran, wenn sie eingesetzt wird. Warum habe ich sie sonst gebaut?

du meinst es nutzt uns nichts? Dann frage ich mich was es nutzt zu wissen, das kein Gott das erschaffen hat. Dann nutzt DAS auch nichts.

Doch, das nutzt sogar sehr viel. Denn mit diesem Wissen kann man sich nicht verführen lassen Dinge zu tun, die der menschlichen Natur widersprechen. Wenn du weisst das es keinen Gott gibt, dann musst du dich auch nicht an die unnatürlichen Gesetze halten die von Religionen ausgehen und du wärst nicht Teilhaber an Verbrecherorganisationen (was Religionen sind).

Es ist aber definitiv unlogisch und nutzlos, sich an religiöse Dinge zu halten. Denn stell dir vor es gäbe einen Gott. Aufgrund der Vielzahl an Religionen und Eigeninterpretationen ist die Wahrhscheinlichkeit das du die falsche gewählt hast extrem hoch. Und dann? Dann wirst du trotzdem bestraft und bist damit doppelt gestraft, da du zuvor dein Leben mit dem Befolgen der Falschen Regeln vergeutet hast.

Irgendwelche sinnlose Diskussionen sind unvernünftig wenn man sie nicht
beweisen und belegen kann. apropo ... nenne mir doch mal die Beweise,
die belegen dass es gott /Götter NICHT gibt.

Eigentlich muss ich gar nichts beweisen, weil ich keine haltlosen Behauptungen aufstelle, sondern nur das offensichtliche sage. Gläubige müssten ihre Götter beweisen, weil sie sie anderen aufdrängen wollen und sich als "Wahrheitsinhaber" sehen.

Die Beweise für die Nichtexistenz von Göttern findest du u.a. in Geschichtsbüchern. Zu jedem Gott gibt es einen Ursprung. Du findest immer eine Gruppe die diesen Gott ERFUNDEN hat. Das ist Beweis genug. Genauso wie du sicherlich zugeben wirst, dass Pumuckl nicht real ist, weil du weisst wer ihn erfunden hat.

Beispiel Christentum: Die Römer haben ihren Gott erfunden. Sie haben den Judengott mit ihren römischen und weiteren verknüpft und eine Trinität daraus gemacht.

Desweiteren gibt es keine Indizien für die Existenz von Göttern. Sie alle sind Menschengemacht. Falls es ein Wesen gibt, das alles geschaffen hat, ist es kei Gott. Denn Götter sind Produkte von Religionen. Ohne Religion keien Götter.

Antwort
von Spuky7, 80

Gott wird das Leiden eines Tages beenden, aber der Zeitpunkt ist wohl noch nicht da. Jesus Christus soll wiederkommen und reinen Tisch machen. Wir sind hier zur Bewährung! Und vermasseln es gründlich. Im Paradies ist es sicher schöner. Gott ist Licht und Liebe.

Kommentar von christi12345 ,

Und wieso kommt der nicht jetzt?

Kommentar von Spuky7 ,

Jetzt wär ein guter Zeitpunkt, nicht wahr? Er sammelt Spreu und Weizen. Den Spreu ( die Bösen ) verbrennt er, den Weizen ( die guten Menschen ) schafft er in den Speicher. Es sind wohl noch nicht alle Menschen sortiert, auch die Zukünftigen müssen sich noch bewähren und zeigen, was sie drauf haben.

Kommentar von christi12345 ,

In der Bibel steht doch, dass das Leben im Himmel besser ist als das auf der Erde.

Wenn du ein überzeugter Christ und ein guter Mensch bist, dann kommst du ja wohl sicher in den Himmel.

Warum begehst du also nicht Selbstmord? Dann wärest du schneller dort.

Hmm...komisch... Die Wissenschaft hat dafür eine Erklärung und die nennt sich Selbsterhaltungstrieb

Kommentar von Abahatchi ,

ich denke mal, das ganz tief im Unterbewusztsein sich der Mensch so oder so im klaren ist, mit einem Selbstmord nicht in einem ewigen himmlischen Leben zu erwachen. 

So blöd ist unser Gehirn dann doch nicht.

Kommentar von DJFlashD ,

wieso um himmels willen sterben dann die guten zuerst? mein opa ist schon mitte 60 gestorben und er war sicher kein böser mensch...

Kommentar von Spuky7 ,

Das Sammeln hat nichts mit einen frühen Tod zu tun. Dein Opa ist dann hoffentlich Weizen. Böse leben genauso lange wie Gute. Gott richtet erst am Schluß. Jeder Mensch hat seine Zeit. Akzeptiere, dass der Mensch endlich ist. Wir werden alle sterben. Christen hoffen auf ewiges Leben im Himmel. Mein Freund starb mit 38, da lebte dein Opa noch länger wie er.

Kommentar von Abahatchi ,

Nette These, kannst Du das auch belegen?

Antwort
von Gastnr007, 119

Ich würde sagen ich vertrete die Stelle eines ziemlich reinen Rationalismus:
die Religion erklärt einem nur, was sonst für einen unerklärlich war mit neuen Geschöpfen, die unseren Regeln widersprechen, damit sie mit dem Unerklärlichem gut vereinbar sind. Ein Gott, so wie man ihn sich vorstellt kann gut existieren ganz ohne, dass er jemals direkten Einfluss auf dich ausübt, doch entsprechend ist seine Wirkung auf dich, sodass er dir auch egal sein könnte. Egal ob es Gott gibt oder nicht, solltest du also versuchen das beste aus deinem Leben zu machen. Gott selbst wird es nicht verändern, sondern wenn dann du.

Antwort
von chrisbyrd, 8

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von Frontier15, 72

Lies die Bibel und verstehe es, da werden alle deine Antworten beantwortet, weil es zu viel ist um deine Fragen ausführlich zu beantworten. Es gibt auch viele Zeichen das es Gott gibt. Vielleicht nicht in Deutschland, weil hier zu wenige Gläubig sind, aber schau mal in den Ländern wo jedermann an Gott glaubt und auch was dafür tun. Von den Islamischen Ländern kann ich nichts sagen, kenne mich da nicht aus, aber werf mal einen Blick über die Orthodoxen.

Kommentar von christi12345 ,

Dann hau mal deine Zeichen raus, dass Gott existiert

Antwort
von Unicornhomie02, 73

Mein reli lehrer sagt immer dass wir selber gott sind also auch das gott nicht in unserem Himmel ist sondern in uns. Also ich persönlich glaube gar nicht an Gott aber so wie mein lehrer es erzählt klingt es logisch

Kommentar von Zayn93 ,

Für mich nicht. Es macht keinen Sinn.

Antwort
von wildcarts2, 21

Nein, Götter exisiteren nicht. Sie sind nachweislich Erfindungen von Menschen. Götter gehören zu dem Konzept "Religion". Religion ist ein politisches Konstrukt zum Machtaufbau und Erhaltung. 

Götter sollten Herrscher legitimieren und die Menschen davon ablenken, Dinge zu untersuchen die sie nicht verstehen, um so mehr Zeit für ihre Pflichten zu haben.

Es  gibt keinen einzigen Grund um an Götter zu glauben. Sie sind zusammen mit anderen Fabelwesen in die Kategorie Fantasie einzuordnen.

Antwort
von Sturmwolke, 18

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Antwort
von christi12345, 69

Die Schöpfungsgeschichte passt überhaupt nicht zur Evolution.

Wir stammen vom Affen ab und nicht von Lehm...

Ich glaube zu 100% prozent nicht an Gott. Ich akzeptiere es aber, wenn andere dies tun.

Kommentar von titop997 ,

Wir stammen nicht vom affen ab.

Kommentar von christi12345 ,

Was glaubst du denn, wie der Mensch entstanden ist?

Kommentar von titop997 ,

Kp hab in bio nie richtig aufgepasst. Hängen geblieben ist aber dass der affe kein direkter verwandter zu uns ist

Kommentar von christi12345 ,

Dann pass lieber wieder in Bio auf

Kommentar von Ryuuk ,

Keine der heutigen Affenarten. Schimpanzen, Gorillas ect. gehen alle mit uns auf einen gemeinsamen Vorfahren zurück.

Kommentar von DJFlashD ,

genau, wir stammen nicht direkt vom affen ab, haben aber den gleichen vorfahren

Kommentar von christi12345 ,

Der aber wahrscheinlich auch auf Bäumen gelebt hat. Gilt für mich also auch als Affe.

Evolution ist eigentluch ganz einfach.

Ein paar von diesen Affen hatten wohl kein Bock mehr auf Bananen und Bäume und sind deshalb runterkeklettert.

Da das Gras damals sehr hoch war mussten sie aufrecht gehen, um drüber hinwegzugucken, um Feinde rechtzeitig zu erblicken.

Offenbar erforderte es mehr Intelligenz Tiere zu jagen, als Bananen zu pflücken. Daher sind Menschen intelligenter als Affen.

Antwort
von DJFlashD, 62

Die schöpfungsgeschichte hat so viel mit der evolution zu tun wie ich mit one direction...also absolut überhaupt nichts :'D das kann mir keiner erzählen dass man aus ner Rippe nen Menschen schaffen kann der so groß ist wie der mensch von dem die Rippe ist xd aber ob es jetzt einen gott gibt oder nicht ist in der tat eine schwierige frage... Wieso nicht? Oder wieso schon? Ganz grundlos wurde die bibel sicher auch nicht geschrieben aber gab es jesus wirklich? Wir werden es wohl so schnell nicht erfahren

Kommentar von titop997 ,

Evolution und schöpfung passt perfekt zsm..

Kommentar von christi12345 ,

Also hat sich der Mensch aus Lehm entwickelt?

Kommentar von DJFlashD ,

ich hab biologie leistungskurs, das genügt um dir mit 100%iger sicherheit zu sagen dass es so schlicht und ergreifend nicht funktioniert. wie stellst du dir das vor?? also ohne eine menge drogen zu konsumieren kann ich mir das beim besten willen nicht vorstellen^^

Kommentar von christi12345 ,

Die LK-Karte ist aber keine sehr gute Argumentation.

Ich stimme dir trotzdem zu.

Kommentar von titop997 ,

Gott hat den anfang gemacht und im laufe der zeit hat sich alles von selbst entwickelt.. btw wurden die lks nicht abgeschafft?

Kommentar von christi12345 ,

1.  Nennt man deine Auffassung von Religion "Deismus"

2. meinst du mit "Anfang gemacht' den Urknall?

Denn nur weil man etwas noch nicht erklären kann, bedeutet das noch gar nicht, dass es Gott gibt und er dies bewirkt hat

Kommentar von DJFlashD ,

keine gute aber bereits fünftklässler haben mehr ahnung von der evolution als der fragesteller... von daher genügt die argumentation dann doch vollkommen^^

Kommentar von titop997 ,

Langsam wäre ich vorsichtig.

Kommentar von christi12345 ,

Mal ehrlich:

Was hat uns die Religion gebracht?

Eigentlich nur Krieg.

Was hat uns die Wissenschaft gebracht? ...

Wissenschaft und Religion schließen sich ja gegenseitig aus. Daher kann ich es nicht verstehen, wieso die in der Kirche neuste Technik nutzen. Das ist ja im Prinzip ein Eingeständnis gegenüber der Wissenschaft.

Kommentar von DJFlashD ,

nein wurden sie nicht^^ gott kann evtl den anfang gemacht haben und zur entstehung des universums beigetragen haben, aber es ist sinnlos wenn er einen menschen schafft und aus eben diesem eine rippe raus reißen muss, um dann einen weiteren menschen zu schaffen... allein das wäre doch schon vollkommen frei von sinn... abgesehen davon stammt der mensch vom gleichen vorfahren wie der affe ab... der mensch war nicht einfach da, genauso wie unser gesamtes universum nicht einfach so mal da war

Kommentar von DJFlashD ,

achja, diese evolutionstheorie wird sogar an katholischen Gymnasien gelehrt, da sogar diese zugeben mussten, dass es höchstens symbolisch gemeint sein kann

Kommentar von reisil95 ,

@christi12345: Ja Religion hat uns Krieg gebracht und tut es leider immer noch! Aber nicht Gott! Zwischen Religion und Gott besteht ein WESENTLICHER Unterschied!

Kommentar von christi12345 ,

Religion ist der Glaube an Gott und der Herr irgendwo oben hat schon geschrieben, dass Gott nur durch den glauben an ihn "existieren" kann.

Kommentar von Garfield0001 ,

Forscher können heute schon aus einzelnen Zellen Körperteile züchten. warum soll das einem allmächtigen Gott nicht mit einer Rippe und einem ganzen Menschen schaffen?

Kommentar von DJFlashD ,

weil gott einen menschen auch einfach so machen kann laut der bibel... wieso um alles in der welt sollte er dem armen adam dann eine rippe aus dem leib reißen?! sowas muss er doch garnicht machen, schließlich ist er gott und hat ja laut der bibel den ganzen rest der welt auch gemacht.

Antwort
von Blitzlicht2000, 42

Was meinst du, wie erklärst du dir die "Wunder der Natur?" Kommt so etwas wirklich durch Zufall  - "Evolutionstheorie" genannt - oder steckt das womöglich ein genialer, liebevoller "Programmierer" dahinter? Denke einfach für dich, so ganz im STillen, nach.

Kommentar von Quesnay ,

Bevor Du die Evolutionstheorie beiseite schiebst, solltest Du Dich vielleicht mal ersthaft mit ihr beschäftigen. Kein Evolutionsbiologe behauptet, alles sei durch Zufall enstanden. Zufall spielt eine Rolle, aber der Prozess der natürlichen Auslese ist alles andere als zufällig.

Und wenn der Progammierer (dessen Existenz Du erstmal nachweisen müsstest) so liebevoll ist, warum ist die Natur dann oft so grausam?

Und woher kommt eigentlich der Programmierer?

Kommentar von Blitzlicht2000 ,

Lieber Quesnay,

die Widersprüche in den verschiedenen Evolutionstheorien sind dir offensichtlich noch nicht aufgefallen bzw. gar nicht bewußt?

Auf der anderen, logischen Seite: Für mich ist die Liebe zum Schöpfer eine Herzenssache, dazu habe ich seine Hilfe schon zu oft spüren dürfen. Und bitte erkläre mir folgendes: Wieso stimmen die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane so perfekt überein, wieso wirken Hormone so perfekt, steuern Wachstum  und Lebenskraft. Wenn z. B. die Schilddrüsenhormone verrückt spielen, überlegst du dir automatisch, wie lange wohl die Individuen Zeit hatten, das Zusammenspiel aller Hormone zu entwickeln und abzustimmen?

Aber ich bin mir sicher, ich rede gegen die Wand.

Eigentlich ist die Natur längst nicht so grausam wie Menschen es sein können. KLar lebt der eine, indem er den anderen vernichtet. Aber das geht meist schnell und kein Tier ist sich bewußt, daß es einmal sterben wird. Der Mensch weiß sehr wohl, daß ihm eines Tages der Tod bevorsteht. 

Und woher der Programmierer kommt? Er war ewig und wird ewig sein. Unser kleines Hirn versteht längst nicht alles, ähnlich wie ein Regenwurm sich kaum in deine Psyche versetzen kann, nicht wahr?

Kommentar von Quesnay ,

Widersprüche in Evolutionstheorien: Evolutionsbiologen streiten sich über Details (so entsteht wissenschaftlicher Fortschritt). Das Grundprinzip der Evolutionstheorie ist aber wissenschaftlich völlig unumstritten, theoretisch konsistent und auf unzählige verschiedene Arten empirisch abgesichert.

Deine weiteren Fragen zeigen nur eins: Dass Dir die Qualifikation fehlt, Diskussionen unter Biologen nachvollziehen und ihre Tragweite beurteilen zu können. Die Frage, wie sich geschlechtliche Fortpflanzung und in der Folge geeignete Organe herausbilden konnten, ist beispielsweise längst geklärt - versuch es mal mit googeln.

Übrigens: Wenn es eines Beweises bedürfte, dass der Mensch nicht von einem perfekten Designer geschaffen wurde, dann sind es unsere Geschlechtsorgane. Das weibliche ist monatlich ein Auslaufmodell, für das jeder Ingenieur gefeuert würde. Und bezüglich der Dezfizite des männlichen kann Dir jede Frau umfassend Auskunft erteilen.

Kommentar von Blitzlicht2000 ,

Quesneay, wenn du meinst. Ich sagte ja bereits, ich rede gegen die Wand.

Kommentar von Quesnay ,

Diese Wand wäre problemlos überwindbar, wenn Du denn ein Argument hättest.

Das Problem scheint mir vielmehr zu sein, dass Du nicht über die Wände hinauszudenken wagst, in denen Dich Deine Religion einmauert.

Kommentar von Blitzlicht2000 ,

dann genieße doch deine hochintellektuelle :)) grenzenlose wand- und religionslose Freiheit. Viel Spaß und schönen Abend.

Ich für meinen Teil erlaube mir, gegenteiliger Meinung zu sein und von meiner gesetzlich garantierten Religionsfreiheit Gebrauch zu machen, die du als moderner, aufgeklärter Mensch und Freidenker mir doch hoffentlich nicht streitig machen wirst, oder?

Kommentar von Quesnay ,

Dein Recht mache ich Dir ganz sicher nicht streitig, wie kommst Du darauf? Ich mache lediglich von meinem gesetzlich garantierten Recht Gebrauch, öffentlich vorgetragenen Angriffen auf Vernunft und Wissenschaft zu widersprechen.

Historisch wurde das Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit übrigens von Freidenkern durchgesetzt. Gegen Leute, die keinen Widerspruch gegen den wahren Glauben ertragen mochten.

Kommentar von Blitzlicht2000 ,

Quesnay: Somit lasse ich dir das letzte Wort unter dem Motto: "die Gedanken sind frei". Friede?

Antwort
von styliinq123, 85

Klar gibt es ... also mir ist oft passiert das ich Gebetet habe und es passiert ist nicht so normale Sachen wie ich will die Arbeit oder was Weiss ich sondern zb als ich mal jünger war musste ich ins Arrest wegen Arbeitsstunden ich saß im Bus und bereute es sehr das ich es nicht gemacht habe es war an einem Sonntag ich sollte montag hin fahren und 4wochen drinnen bleiben aufjefenfall war ich echt verzweifelt hab im Bus angefangen zu beten 15 Minuten dauerte die fahrt als ich ausgestiegen bin  hab ich WindPocken bekommen also das war echt krass .. Gott hat meine Stimme gehört und mir geholfen ob ihr es glaubt  oder nicht es sind noch sehr viele andere Sachen passiert   .. Aber einen Gott gibt es aufjefenfall!!

Kommentar von wildcarts2 ,

Nein, einen Gott gibt es defintiv nicht. Das was du als erhörte Gebete ansiehst, waren Zufälle oder falsche Interpretationen der Ereignisse.

Kommentar von styliinq123 ,

Klar gibt es .. Es waren keine Zufälle wenn es mir 15 Minuten davor super ging und dannach Windpocken hatte ist es kein Wunder oder was anderes ... egal was ihr hier sagt ES GIBT EINEN GOTT 

Kommentar von Meatwad ,

Also nochmal zum Mitschreiben: Dein Beweis für die Existenz eines Gottes ist die Tatsache, daß du nach einem Gebet Windpocken bekommen hast? Kann man das so zusammenfassen?

Wenn ja, so ist das annähernd das dämlichste "Argument" welches ich jemals gehört habe. Chapeau!

Kommentar von Abahatchi ,

Nun, fassen wir mal mit einem Blick auf die menschliche Fähigkeit des Rechnens fest, dasz bei 82 Millionen Deutschen täglich ganz ganz viele Menschen beten. Sicherlich mindestens eine Million. Im Jahr sind das dann wohl mindestens 365 000 000 Gebete. Das bei so vielen Gebeten im Jahr auch Menschen darunter sind, die Windpocken bekommen und vermutlich auch die Anzeichen von Windpocken relativ kurz nach einem Gebet wahrnehmen, ist also sehr hoch. 

Es ist also schon zwingend, dasz so etwas sehr oft passiert und nichts mit dem Erhören eines Gebetes zu tun hat.

Antwort
von Omnivore10, 37

Ich bin der gottloseste Mensch, den du dir nur vorstellen kannst! Natürlich gibt es keinen Gott! Das sind nur schlechte Märchengeschichten! Da ist der Wolf und die 7 Geißlein interessanter und schlüssiger!

Gott ist nur ein Hirngespinst, der von Menschen erfunden wurde. Damals vielleicht nachvollziehbar, da es noch nicht solche Forschungsergebnisse gab. Heute ist es mir jedoch unbegreiflich, wie man heute noch an so eine mystische Märchenfigur glauben kann! Da ist selbst der Weihnachtsmann wahrscheinlicher!

Antwort
von Blitzlicht2000, 20

Natürlich existiert ein geniales, höchst intelligentes allmächtiges Geistwesen.

Antwort
von Andrastor, 61

Es gibt keinen Gott und es hat ihn nie gegeben.

Auf der einen seite passt die schöpfungsgeschichte gut in die "evolution"

Du musst Evolution nicht in Anführungszeichen setzen, sie ist eine erwiesene Tatsache, die durch viele Beweise gestützt ist. Und die Schöpfungsgeschichte passt alles andere als "gut" in die Evolution. Sie ist um genau zu sein, der absolute Widerspruch der Evolution.

Das es Leid auf der Welt gibt ist durchaus ein Beweis gegen die Existenz Gottes, das hat auch schon Epikur vor langem erkannt.

Was das "gelobte Land" betrifft, ist es mehr als amüsant dass es wirklich Leute gibt, die meinen der Ursprung der gesamten Existenz hätte sich ausschließlich auf diesen winzigen, unbedeutenden Flecken Erde konzentriert und alle anderen Länder ausser Acht gelassen.

Kommentar von Garfield0001 ,

Du hast die Beweise da dass es keinen Gott gibt?

Kommentar von Andrastor ,

Zeig mir dir Beweise das es einen gibt!

Und ja, die Beweise habe ich, die Bibel selber liefert sie zur Genüge, was jeder vernunftbegabte Mensch erkennen kann.

Antwort
von Netie, 21

Wenn du das wissen willst, dann lies die Bibel mit einem Herzen, dass ehrlich nach Gott fragt und Er wird dir die Wahrheit zeigen.

Antwort
von Schnaps123, 74

Es gibt keine Gott. Warum sollte jemand mit der macht leben Planeten und Sterne zu erschaffen, so etwas beklopptes wir uns Menschen erschaffen. Das ergäbe keinen Sinn.

Kommentar von titop997 ,

Es heißt ja dass gott uns unseren eigenen freien willen gegeben hat und das macht uns ja zu "bekloppten"

Kommentar von Garfield0001 ,

es geht ja nicht darum dass du das begreifen musst. ändert aber nichts daran dass es nicht möglich wäre.

Antwort
von knallkuh, 60

Ich denke, dass Gott allein aus deinem Glauben an ihn existiert. So komisch das nun auch klingen mag.

Antwort
von beangato, 68

Ich bin Atheist - für mich existiert kein Gott.

Kommentar von titop997 ,

Schön für dich

Kommentar von 3plus2 ,

Wie erklärt ein Atheist, woher das Universum, die Sonnen, die Planeten, das Leben kommt ??? bist du Atheist weil du dir das nicht erklären kannst

Kommentar von Ryuuk ,

Wissenschaft.

Kommentar von christi12345 ,

Dein letzter Satz ist irgendwie dämlich.

Menschen glauben eher an Gott, weil sie sich das Universum nicht erklären können.

Kommentar von Abahatchi ,

Wie erklärt ein Atheist,

Wie erklärt ein Theist, woher das ewige Jenseits, das Geistwesen (Gott), die Engel und die Eigenschaften all dessen kommen?

Nur etwas nicht zu wissen oder nicht erklären zu können ist noch lange kein Automatismus zu Wahrwerdung von Geistwesen.

Kommentar von wildcarts2 ,

Wie erklärt ein Theist, woher das ewige Jenseits, das Geistwesen (Gott), die Engel und die Eigenschaften all dessen kommen?

Genauso wie jeder andere: Gar nicht oder mit viel Fantasie ,)

Kommentar von reisil95 ,

Gott gibt es auch wenn es für dich kein Gott gibt;-)

Kommentar von Ryuuk ,

Kannst du beweisen, das es ihn gibt?

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn es denn ein Geistwesen wie einen Gott gäbe. 

Antwort
von Mampferchen, 103

Jeder hat seine eigene Meinung -_-

Kommentar von Abahatchi ,

Das hat nichts mit einer Meinung zu tun, folgender Gott existiert garantiert:

http://www.schlager.de/wp-content/uploads/2015/11/karel-gott-herr-gott-nochmal-6...

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