Frage von ClowdyStorm, 187

Evolutionstheorie vs Bibel (Gott hat die Menschen erschaffen). Wie passt das zusammen?

Wie kann der Mensch aus einer Affenart (vermutlich) entstanden sein, aber Gott Mann und Frau erschaffen haben soll? Irgendeiner ist dann nicht ganz korrekt, oder?

Wenn ich die Geschichte der Bibel, Adam und Eva, mit der Evolutionstheorie vergleiche, dann sehe ich zumindest keine Parallelen. Der Bibel nach, erschuff Gott den Menschen nach seinem Abbild, also, das würde dann heißen das wie schon so wie wir heute aussehen, auf die Welt gekommen sind. Die Evolutionstheorie sagt aber was anderes. Wir entwickelten uns zu dem was wir heute sind, Homo Sapiens.

Wie passen die beiden zusammen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MoBruinne, 120

Ich hab die Antworten hier noch gar nicht gelesen. Und werde das auch wahrscheinlich gar nicht machen. Es wird alles dabei sein von: "Gott hat das gemacht. Punkt aus!" bis hin zu: "Es gibt keinen Gott. Evolution ist Fakt."

Tatsache ist aber:

- niemand war dabei

- wir können nicht mal erklären, was wir heute vor Augen haben, wie sollen wir da erklären, was vor Milliarden von Jahren war. Oder eben vor tausenden.

- es ändert nix am Glauben eines Christen. Selbst wenn man Evolution in allen Einzelheiten nachbauen könnte (was nicht geht) wäre das für einen Christen kein Beweis dafür, dass es Gott nicht gibt.

- es ändert nix an den Überzeugungen eines Evolutionsanhängers. Der geht davon aus, dass es Gott nicht gibt oder Er nicht nötig wäre für die Entstehung der Erde. Viele sehen Hinweise PRO Evolution als Beweis gegen Gott - das ist aber nicht richtig.

- es prallen Überzeugungen aufeinander. Es geht bei beiden Lagern um Glauben. Ja, ich höre Evolutionsanhänger schon meckern: "Evolution ist kein Glauben!". Doch, ist es. Es setzt so viel voraus, so viele Annahmen muss ich einfach erstmal glauben, damit Evolution funktioniert. Die Entstehung der ersten lebenden Zelle ist bis heute nicht geklärt. Die Entstehung der Information in der DNA ebenso nicht. Wir können die dunkle Materie nicht erklären, sie muss nur einfach da sein, damit alles funktioniert. Wir können nichtmal El Nino erklären und der läuft vor unseren Augen ab. Natürlich kann man sagen, dass die Abläufe damals eben anders waren als sie es heute sind. Jeder Wissenschaftler heute würde nämlich sofort unterschreiben, dass Zellen nur aus Zellen entstehen. Nur gilt das eben nicht für die Entstehung der Erde. Muss man einfach so glauben, wenn Evolution funktionieren soll. Es ist ein Glaube.

- Es wird schnell emotional - schließlich geht es um die Frage: "Wo komme ich her?" Man kanzelt Andersdenkende schnell ab, stellt sie als dumm, naiv und ungebildet - oder im umgekehrten Fall als wissenschaftshörig, engstirnig usw. hin. Beides kann zutreffen, muss es aber nicht. Es gibt sehr wissenschaftlich denkende Christen und sehr naive Evolutionsanhänger.

- Meine Überzeugung: das Wichtigste steht in den ersten Worten der Bibel: "Am Anfang schuf Gott". Niemand war dabei - niemand weiß, wie Er das gemacht hat. Aber dass die Intelligenz dieser Welt, die Information, die Komplexität und das Leben / Bewusstsein überhaupt entstanden sein soll ohne eine Intelligenz dahinter erscheint mir unlogisch.

Kommentar von stine2412 ,

MoBruinne, das ist eine sehr sachliche Antwort.

Man kann ja immer wieder fragen: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Als Evolutionist müßte man erklären können, falls das Ei zuerst da war, warum nur ein Huhn oder ein Hahn daraus schlüpfen konnte. Wie wurde es befruchtet? Wie vermehrte sich  die Gattung? War es ein Huhn, konnte es Eier legen, aber wo war der Hahn? Da nach der Evolutionstheorie ja alles in langen Zeiträumen ablief und dann auch noch auf Zufälle angewiesen war, mußte das Huhn aber lange warten und leben, bis endlich ihr Hahn erschien!!!!

Und so ist es mit fast allen Lebewesen. Wo waren ihre Gegenstücke, die dann auch noch ein anderes Geschlecht haben mußten? Ist es da nicht logischer, intelligenter und auch demütiger, eine intelligente Schöpfung anzuerkennen? Dann kann man als Nebeneffekt auch noch eine große Dankbarkeit empfinden und das ist sehr gut für die Gesundheit -  psychisch und physisch !

Kommentar von Respawn618 ,

Ist es da nicht logischer, intelligenter und auch demütiger, eine intelligente Schöpfung anzuerkennen?

Nö.

Antwort
von Tasha, 187

Die Schöpfungsgeschichte der Bibel - eine von vielen - ist doch nur der (unwissenschaftliche, quasi mythologische) Versuch der Menschen (gewesen), sich ihre Entstehung zu erklären. Damals eben mittels Geschichten, später dann - anders - mittels wissenschaftlicher Theorien. 

Die Schöpfungsgeschichte der Bibel passt auch nicht zu den vielen anderen Schöpfungsgeschichten - jede hat ihre eigene Logik. 

Dieser Konflikt war ja das große Thema der Biologen und Geologen im 19. Jahrhundert. Deshalb gab es doch auch diese Rückrechnung, dass die Erde maximal 4000 oder 40.000 Jahre alt sein könnte, wenn man alle Altersangaben der Bibel zusammen nimmt. Was wiederum nicht zu den damaligen geologischen Ergebnissen passte, die dann "umerklärt" wurden, damit das Weltbild wieder stimmte.

In den USA gibt es zudem immer noch Konflikte zwischen Evolutions"anhängern" und Kreationisten, weil die Kreationisten sich nicht erlauben können, die Evolution für möglich zu halten. Sie geben dann ihrer Schöpfungsgeschichte einen wissenschaftlichen Namen "intelligent Design", um sie stärker zu verbreiten (klingt dann wenigstens wissenschaftlich ;-)).

Antwort
von X3rr0S, 144

ui habe grade gehört wie sich Darwin im Grab umgedreht hat und und gefühlt wie unser lieber herrgott aus allen wolken gefallen ist....

ne mal ehrlich wenn das keine scherzfrage ist: wie kommst du bitte drauf das die beiden sachen was miteinander zu tun haben könnten?

um es aus einer schlichten wissenschaftlichen Betrachtugnsweise erläutern zu düfen: Der mensch hat schon immer nach einem Grund der Existenz gesucht, woltle eine erklärung fürs Leben und denn Sinn dahinter. Früher wurden dahin gehend keine großen nachforschungen angestellt und so hat man es sich einfach mit etwas übernatürlichem erklärt ( Religionen) in der moderne dann konnte man aber konkretere nachforshcungen erstellen und hat so dinge wie die evolutionstheorie (welche nebenbie bemerkt in extremen gegensätzen zur bibel steht) aufstellen können und diese auch wissenschaftlich weiter verfolgen können.

LG

Kommentar von Werwolf1608 ,

kleiner Nebenfakt: Darwin hat das seelisch total mitgenommen als er immer mehr merkte, dass seine Funde und Theorien seinen Glauben an Gott in Frage stellen.

Kommentar von X3rr0S ,

aha interessant, das wusste ich jetzt auch noch nicht Oo danke für die info, ncoh ein nebenfakt: (wenn wir schon dabei sind^^) wir stammen nicht von einer affenart ab sondern von einer art frühen Primaten aus der sämmtliche affen und eben wir hervor gegangen sind :-)

Kommentar von AppleTea ,

und noch was: Wir gehören ebenfalls zu den Menschenaffen. demnach können wir gar nicht von affen abstammen.. wir sind ja welche.

Kommentar von ClowdyStorm ,

und somit auch Tiere....

Antwort
von Philipp59, 56

Hallo ClowdyStorm,

Deine Überlegungen sind völlig richtig! Der Glaube an die Evolutionstheorie und der biblische Bericht über die Erschaffung des Menschen schließen sich gegenseitig aus. Erschaffen ist etwas Grundlegend anderes als sich entwickeln.

Da Evolutionsbefürworter einen Gott von vornherein ausschließen, müssen sie logischerweise nach Erklärungen dafür suchen, wie das Leben entstanden ist und sich dann weiterentwickelt hat. Wenn es tatsächlich so wäre, dass sich das Leben in all seinen Erscheinungsformen allein durch Naturgesetzlichkeiten entwickeln konnte, wäre der Glaube an einen Schöpfer im Grunde überflüssig. Gibt es dafür aber greifbare Beweise, die diese Theorie unzweideutig stützen?

Viele Wissenschaftler behaupten das und stellen die Evolutionstheorie als feststehende Tatsache hin. Diejenigen, die Zweifel daran äußern (wozu auch eine beträchtliche Anzahl Wissenschaftler gehören), werden als unseriöse Ignoranten abgetan. Ohne Zweifel gibt es eine Fortentwicklung des Lebens (Evolution). Diese vollzieht sich jedoch erwiesenermaßen nur innerhalb bestimmter Artgrenzen. In anderen Worten: Durch Mutation und Selektion entstehen keine völlig neue Arten. Mutationen rufen beispielsweise Veränderungen in bereits bestehenden Bauplänen hervor, erklären jedoch nicht deren Entstehung. Ich möchte es an einem Beispiel erklären: Wenn jemand Änderungen an einem bestimmten Musikstück vornimmt, dann entsteht daraus keine völlig neue Komposition. Im besten Fall gelingt ihm eine Variation des Themas (und selbst dazu braucht er ein gewisses Musikverständnis). Ein völlig neues Stück könnte nur durch einen Komponisten entstehen, der zum einen Phantasie besitzt und andererseits mit den Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Musik vertraut ist.

Ebenso kann man Veränderungen bestimmter Lebensformen beobachten und nachweisen. Wie diese Lebensformen jedoch entstanden sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Dass die Evolution völlig neue Tierarten hervorbringt (wobei es unterschiedliche Definitionen des Artbegriffes gibt), ist eine Grundannahme der Evolutionsbiologie, bewiesen ist sie nicht.

Ähnlich ist es auch bei der "Art'" Mensch. Gibt es tatsächlich einen Stammbaum des Menschen, anhand dessen sich seine Entwicklung aus dem Tierreich zurückverfolgen lässt? In den Schulbüchern ja, doch bei den Überresten menschlicher "Vorfahren" geht es vielfach um Deutungen und Interpretationen. So hat man z.B. lange geglaubt, in dem sog. Neandertaler einen Beweis dafür gefunden zu haben, dass sich der Mensch aus affenähnlichen Vorfahren entwickelt habe. Heute ist man weitgehend von diesem Standpunkt abgerückt. So hieß es beispielsweise in "New Scientist": "Seit Langem wird die Ansicht vertreten, der Neandertaler sei dem Homo sapiens unterlegen gewesen. Das ändert sich jetzt jedoch, denn nach und nach findet man heraus, dass er Fähigkeiten besaß, die man bisher nur dem modernen Menschen zuschrieb". Experten schreiben ihm inzwischen auch die gleichen mentalen Fähigkeiten des heutigen Menschen zu.

Es gibt heutzutage zwar eine breite Palette von Fundstücken, doch fehlt in vielen Fällen die eindeutige Zuordnung: menschenähnlicher Vorfahr oder Affe. So ist also das, was in dem Bericht der Bibel über die Erschaffung des Menschen gesagt wird, keineswegs überholt. Wer etwas anderes behauptet, der folgt eher einer weltanschaulichen Überzeugung als eindeutigen Tatsachen.

LG Philipp

Antwort
von PatrickLassan, 99

Das passt gar nicht zusammen Das eine ist Religion, das andere ist Wissenschaft.

Antwort
von ScreenTea, 155

Die Evolutionstheorie ist anders als ihr Name zu deuten lässt keine Theorie sondern ein bewiesener Wissenschaftlicher Fakt.

Die Geschichte der Bibel war der versuch der Menschen vor vielen hunderten von Jahren sich die Entstehung der Menschheit zu erklären. So wie du aus allerlei Länder verschiedene Stämme hast die verschieden Ansätze dazu haben. Die Nordischen Völker mit ihrem Lebensbaum. Griechen mit Göttern und Titanen. Eingeborenen Stämme mit Naturgeistern etc.pp.

Hier zur Evolution ein schön verständliches Video:



Das bedeutet nicht das du nun deinen Glauben verlieren musst. Auch wenn ich persönlich nicht an etwas wie einen Gott glaube, weil ich denke das Religionen von Mächtigen Menschen geschaffen wurden um über Ehrfurcht und Angst den Massen gewisse Grundregeln des Zusammenlebens beizubringen, damit eine Zivilisation entstehen kann, könnte es genauso gut sein das der Urknall an sich und somit alle Existenz von einer Macht aus einer höheren dem Menschen unbekannten Dimension ausgegangen ist. 

Oder das dieser Gott auf andere Art in die Existenz eingreift als bisher angenommen. Es gibt immerhin noch viele Dinge die der Mensch nicht versteht, wie Etwa Dunkle Materie und Dunkle Energie, die den Überwiegenden Teil unseres Universums ausmachen und sich auf selbiges auswirken, jedoch die Kraft an sich noch nicht gemessen werden kann, da uns das Wissen und die Geräte dazu fehlen.

Viel Spaß beim philosophieren.

Kommentar von ClowdyStorm ,

wobei die Evolutionstheorie eben kein Handfester beweis ist, sondern eine theorie. Sie gilt dann so lange, bis sie entweder entkräftet sind,durch empirischen Gegenbeweis, oder bis sich eine bessere und/oder verfeinerte Theorie durchsetzt. Was die Geschichte der Menschen in der Bibel angeht, naja, da stimmt was nicht.

Kommentar von ScreenTea ,

http://www.shortnews.de/id/756345/evolution-nicht-nur-eine-theorie-forscher-lief...

Beweise wie diese gibt es zu genüge, jedoch ist es jedem Frei diesen Glauben zu schenken und sich diesbezüglich weiter zu Informieren.

Kommentar von ichdergeist21 ,

Die Evolutionstheorie ist ein wissenschaftlich erwiesener Fakt? Seit wann?

Kommentar von ScreenTea ,

https://www.youtube.com/watch?v=PUQ_coBpWQ0

Seitdem die mikroevolutionären Fakten auf dem Tisch liegen und durch geologische Funde die Veränderung durch Selektion und Anpassung an örtliche Gegebenheiten immer weiter bewiesen wird. Ok, es gibt noch keinen absoluten Beweis für die Makro Evolution, jedoch spielt diese sich in einem sehr, sehr großen Zeitraum ab. Solange forscht die Menschheit einfach noch nicht daran um diese beobachtet zu haben. Der Durchschnitts-Mensch wird (insofern es weiter geht wie bisher und man sich nicht vernichtet) in ca. 2000 Jahren ein durchschnittlich 1,90 großer Eurasischer Mischling ohne Haarwuchs sein. Was jedoch in 2 Millionen Jahren ist kann niemand sagen. 

Kommentar von ichdergeist21 ,

1. Du hast wissenschaftlicher Fakt falsch geschrieben.

2. Deine Quelle ist Youtube? Sehr wissenschaftlich. 

Kommentar von ScreenTea ,

Ich bin auch kein Wissenschaftler, sondern nur ein engagierter Antworten Geber auf einem pseudo-intellektuellen Frage Forum, der sich zu diesem Thema schon lange Informationen angeeignet hat.

Ich bin weder hier um mich mit einem Kreationisten zu streiten noch um irgendetwas zu beweißen, wenn ich vor allem deutlich darauf hingewiesen habe das es jedem Frei zusteht zu glauben was mag oder nicht. 

Ich habe mein Wissen mitgeteilt so wie es hier üblich und soweit es mir möglich ist. 

Wenn du es besser erklären kannst und auch noch Wissenschaftlich, dann bitte: The stage is yours. Aber vergesse bloß nicht zu beweißen was du sagst, denn der einzige beweiß den du liefern kannst ist das du glaubst, dass alles so ist wie du glaubst.

Aber bitte verschone mich mit grammatikalischen Anfechtungen wenn dir die Argumente ausgehen.

Und btw. nur weil etwas auf YT ist bedeutet es nicht das es Schwachsinn ist. Ich leugne nicht das man dort viel Müll findet, aber auch Videos über Hawkin, Einstein, Teslar etc. Mach dich einfach nicht lächerlich indem du einfach nur alles kritisierst anstatt mit Inhalten und eigene Informationen etwas zum Thema beizutragen!

Kommentar von ichdergeist21 ,

Ich habe nicht gesagt, dass Youtube schlecht ist. Jedoch kannst du nicht von einem Fakt sprechen, wenn es kein Fakt ist.

Kommentar von ScreenTea ,

Der mikroevulutionäre Teil ist ein Fakt. Dir steht es frei dich darüber zu Informieren. Ob man nun glaubt das damit die Evolution an sich bewiesen ist steht wieder jedem Frei, obwohl es sehr wahrscheinlich ist. 

Einzig fehlt nur noch der Beweiß, der Anhand der kurzen Zeitspanne die Seit der Aufstellung der Evolutionstheorie vergangen ist, noch nicht einzubringen ist und auch immer schwieriger wird zu beweißen, da seit beginn der Katalogisierung von Tierarten 90% ausgestorben sind. Somit bleiben nur noch die kleinsten Tiere an denen man das beweißen könnte und diese sind schlichtweg zu klein und zu viele um es auf ein Beispieles zu reduzieren, weil diese Lebewesen dann höchstwahrscheinlich von Forschern einfach als neue noch unentdeckte Art eingetragen werden.

Kommentar von Trashtom ,

Die Fakten aus der modernen Geologie, Archäologie, Astronomie, Medizin, Biologie & Genforschung und diversen Fachrichtungen erkennst du nicht an, aber wenn du krank bist gehst du zum Arzt und nimmst Medizin? 

Du telefonierst und surfst im Internet, machst die Glotze an, benutzt eine Mikrowelle. Da ist die Wissenschaft gut genug - aber wenn ein Geologe sagt ein Stein ist ein paar Millionen Jahre alt dann ist das kein "Fakt"? Wenn ein Biologe DNA-Übereinstimmungen mit unseren direkten Vorfahren findet ist das "kein Fakt"? Du betest ein allmächtiges unsichtbares Wesen an, haltest ein 2000 Jahre altes Buch für die Wahrheit, aber wenn Astronomen die Entstehung von Sternen und Planeten direkt nachweisen ist das kein "Fakt"?

Die Evolution ist kein "Fakt" aber eine Auferstehung von den Toten von vor 2000 Jahren dagegen schon?

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Fakt ist hier nur ,ein grassierender Evolutionismus ...

Kommentar von matmatmat ,

Eine Theorie ist das höchste, was aus einer Hypothese werden kann. Evolutionstheorie ist etwa so gut bewiesen und Fakt wie Scherkrafttheorie.

Antwort
von realsausi2, 70

Wie passen die beiden zusammen?

Gar nicht. Das eine ist eine Phantasiegeschichte, das andere Wissenschaft. Genauso könntest Du fragen,  wie es zusammen passt, dass Harry Potter auf Besen reiten kann, Dein Staubsauger aber nicht mal einen Hüpfer machen kann.

Die Entwicklung des Lebens ist in ihren Grundstrukturen in der Evoltuionstheorie beschrieben. Es gibt keinerlei vernünftige Zweifel daran.

Es gibt tausende Bücher, Belege, Fossilien, Erklärungen und Wissenschaftler, die hier als Quelle zur Verfügung stehen.

Für den Schöpfungsmythos gibt als Quelle ein Buch. Ein einziges Buch. Und das, was wir darin lesen, steht augenscheinlich im Widerspruch zu dem, was wir direkt und unmittelbar in der Natur sehen können.

Wenn es nun so wäre, das unser Inneres mit Lehm gefüllt wäre, würde mir das zu Denken geben. Statt dessen haben wir ein selbstreplizierendes, überaus komplexes System aus Zellen verschiedenster Ausprägung. Wir haben einen embryonalen Entwicklungsprozess, in dem wir verschiedene Stadien unserer Entwicklung zum Homo Sapiens direkt erkennen können, z.B. Kiemenbögen, Schwanzansatz.

Es ist also eine grundlegende Frage, ob man sich mit der Realität befassen möchte oder sich ein Stück Literatur zur Welterklärung her nimmt.

Antwort
von Jewiberg, 105

Naja, beides könnte schon zusammenpassen, der Mensch und der Auffe haben einen gemeinsamen Stammbaum. Soweit alles noch wissenschaftlich belegbar. Aber jetzt entwickelt sich der Mensch plötzlich sehr schnell weiter, ohne einen tatsälichen Grund. Hier kommt die Bibel ins Spiel. Die Geschichte macht Sinn, wenn wir das maß aus moderner Sicht betrachten: Aus einer Rippe wurde EVA gemacht. Im Knochenmark liegt die DNA. Und wenn wir Gott nun mit extraterrestischem Raumfahrer übersetzen, dann würde die Bibel ganz klar aussagen, daß die Mensvhheit durch eine Genmanipulation von Außerirdischen entwickelt wurde. Diese Theorie würde auch zu vielen anderen merkwürdigkeiten und Geschichten passen. Zum Beispiel der Geschichte von Mischwesen aus Mensch und Tier. Dem Bericht über die Zerstörung von Sodom und Gomorra.

Antwort
von Nemesis900, 128

Das passt garnicht zusammen.

Antwort
von uteausmuenchen, 107

Hallo ClowdyStorm,

genau dieselbe Frage habe ich hier versucht, wirklich ausführlich zu beantworten, schau doch mal rüber:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-ist-die-evolution-mit-der-lehre-der-grossen-...

Es läuft darauf hinaus, dass die Frage "Glaubst Du an Gott oder an die Evolution?" schlicht ein Kategorienfehler ist. Hier werden zwei Dinge als Gegensätze dargestellt, die keine sind.

Grüße

Antwort
von BrutalNormal, 101

Du, wie so viele andere auch, verstehen die Evolutionstheorie nicht!

Keiner sagt, dass wir vom Affen abstammen, sondern dass wir gemeinsame Vorfahren haben.

Kommentar von realsausi2 ,

So ist es aber eben auch nicht.

Wir sind Affen. Also stammen wir logischer Weise auch von Affen ab. Mit den rezenten Menschenaffen teilen wir gemeinsame Vorfahren. Aber diese waren auch schon Affen.

Wir stammen also individuell von unseren Affeneltern sowie evolutionär von anderen Affenarten ab.

Kommentar von BrutalNormal ,

Das ist ein Irrglaube.

Was geht, ist einzelne Gruppen in Gattungen zusammenzufassen und zeitlich relativ sicher zusammen einzuordnen. Daraus entsteht aber noch keine zwingende Verwandschaftsbeziehung.

Und was man zur Klassifizierung nimmt, und das weiß ich selbst, da ich ja mit DNA Datenbanken zu tun habe ist, dass man Ähnlichkeitsmaße nimmt und danach klassifiziert. Daraus entstehen dann solche Bäume (graphisch) aber wie gesagt, das heißt nur genetisch am ähnlichsten, nicht unbedingt eine Verwandschaft oder dass es daraus hervorgegangen ist.

Bin dann raus ;)

Happy Thanksgiving!



Kommentar von realsausi2 ,

Bin dann raus ;)

Warst Du vorher schon. Aus dem Thema zumindest. Natürlich ist Taxonomie keine exakte Wissenschaft in dem Sinne, dass man wirklich von Artgrenzen sprechen könnte. Solche sind immer eine Definitionssache.

Aber am Baum der Evolution finden Verzweigungen statt. Divergierende Entwicklungen, die von einem gemeinsamen Ausgangspunkt ausgehen. Dem gemeinsamen Vorfahren.

Dessen ungeachtet, sind wir taxonomisch Affen. Das willst Du doch wohl nicht in Frage stellen? Und als Affen stammen wir zwangsläufig von Affen ab.

Antwort
von FouLou, 102

Die konkrete geschichte der bibel um den Garten eden und die Evolution sind nach meiner meinung nicht vereinbar. Hieße es nur "gott hat den menschen geschaffen" könnte man argumentieren das er die evulution gelenkt habe. Aber da Adam ja direkt aus dem nichts erfschaffen wurde und quasi im garten eden erschien und es somit keine entwicklung gab.

Das vermutlich kannste streichen. Die entsehungsgeschichte des menschen ist ziemlich gut dokumentiert mittlerweile. Inklusive einer nebenläufigen rassen wie dem Neandertahler und eine andere dessen namen ich vergessen habe. Und mit denen sich der Frühe homo sapiens auch vermischt hat.

Viele die die Evulutionstheorie ablehnen scheinen die prinzipien nicht ganz zu verstehen. Und einige davon liegen den irrglauben auf das irgendwann mal ein affe nen fertigen menschen geboren hat. Was  natürlich nen schmarrn ist. Außerdem ist der zeitraum auf dem die Evulution im natürlichen arbeitet relativ unvorstellbar groß. (zumindest beim menschen)

Ein gutes beispiel für de evulution meiner meinung nach ist die Hundezucht. Und aus einem Wolf einen Chihuahua zu züchten sehe ich nicht mehr wirklich als microevulution an.

Antwort
von Andrastor, 82

Gar nicht, denn der Kreationismus (Glaube der biblischen Schöpfung) basiert auf einer Lüge. Einem Märchen.

Unser ältester Vorfahre war der Australopitecus, ein affenähnliches Wesen, aus dem der Moderne Affe und der Mensch hervorgegangen sein können.

Es ist noch niemals auf unserer Welt eine Art einfach so in die Existenz gestolpert ohne sich aus einer anderen Art entwickelt zu haben. Die Evolution ist inzwischen keine Theorie mehr, sondern erwiesene Tatsache. Sie abzustreiten ist höchst kindisch und weltfremd.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Kreationsimus meint  nicht , der glaube an die biblische Schöpfung .

Sondern damit wird die wortwörtliche Auslegung der biblischen Schöpfung  gemeint .Also das die Welt tatsächlich in 6mal 24 Stunden erschaffen worden sei.

Nur ein winziger Bruchteil der Christenheit betrachtet das so .Hauptsächlich Evangelikale Kriese aus Amerika kommend .

 

Antwort
von Linguino, 98

Grundsätzlich passt das schon zusammen:
In der Bibel steht, dass Gott zuerst die Himmelskörper, dann das Wasser, dann die Pflanzen, dann die Tiere und dann die Menschen schuf. Das ist auch der grobe Ablauf aus wissenschaftlicher Sicht.
Ausserdem:
Es ist richtig das Mensch und Affe einen gemeinsamen Vorfahren haben, aber das heißt noch nicht dass alle unsere Vorfahren auch der Bezeichnung Mensch würdig sind. Das hat man doch irgendwann einfach mal so festgelegt. Also ergeben sich für mich eher die Fragen: Wo ist die Grenze zwischen Mensch und Tier?

Kommentar von Eirene2007 ,

Der Mensch ist ein Tier... Guckt unsere DNA an guckt die DNA der Tiere an. Guckt unser Skelett an und vergleicht und findet unheimlich viele Gemeinsamkeiten mit den Skeletten anderer Tiere. Es gibt keine Grenze zwischen Mensch und Tier... lediglich unser Gehirn ist hochentwickelt!

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Das ist zu mindestens die politische korreckte Ansicht .

Mit Tieren kann man dann auch nach belieben verfahren.

 Menschen müsste man immerhin noch eine Würde zugestehen .Wenn wir diese Würde  nun schon selbst uns absprechen. dann müssen wir uns nicht wundern wenn mit uns dann auch nur noch wie mit Tieren willkürlich umgesprungen wird .

Kommentar von Eirene2007 ,

Wenn wir Menschen eine Würde haben, haben Tiere genauso eine Würde... Wir sind nicht anders als alle anderen Tiere auch, versteht ihr das?

Kommentar von Waldfrosch4 ,

@Eirene 2007

Dass der Mensch nicht das gleiche Wesen ist wie ein Tier sollte jedem ins Auge springen .

Natürlich muss ein Tier artgrecht behandelt werden denn sicherlich hat ein Tier auch Gefühle und ein recht auf ein Gutes Leben .

Aber so lange so viele Menschenkinder auf Erden elendig  verrecken während dessen du dich dem Tierschutz widmest und nicht eben diesen Kindern ....Kommt in mir die Frage auf : 

Was ist hier schief gelaufen dass ein Mensch mehr solidaridät für für ein Tier empfindet als für seinen eigenen Artgenossen?

Kommentar von uteausmuenchen ,

Die Reihenfolge passt keineswegs. Die Sonne kommt nach den Pflanzen dran. Ließ es noch mal nach.... In den Texten ist nichts, was man sich nicht zusammenreimen könnte. Dass der Boden vor den Pflanzen kommen muss, ist jetzt soooo schwer nicht zu erraten. ;-)

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Das Buch Genesis mit seiner Schöpfungsgeschichte,hat keinen Anspruch,ein naturwissenschaftlicher Report der Erde zu sein .Nicht aus Christlicher Sicht .

Kommentar von Linguino ,

Das ist falsch: Genesis, 1, 3 Und Gott sprach: Es werde Licht und es war Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Dieser Abschnitt deutet eindeutig auf die Existenz der Sonne hin. Und erst weit später wird dir Entstehung der Pflanzen beschrieben: Genesis,1,11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Samen ist. Und es geschah so. Die Pflanzen entstanden also eindeutig nach der Sonne. Ich bin also etwas verwirrt, was mit diesem Kommentar gemeint ist. @uteausmuenchen Natürlich ist der Mensch mit dem Tier unglaublich stark verwandt. Dass heißt, aber nicht, dass ein Mensch ein Tier ist, sonst würde er nicht Mensch heißen, selbst wenn ihn nur seine Intelligenz abheben würde.

Kommentar von Linguino ,

@Eirene2007

Kommentar von Eirene2007 ,

@Linguino Wieso heißt das Pferd Pferd? Wieso ist der Hund ein Hund? Wir Menschen geben den Dingen, die wir sehen oder auch nicht gerne Namen und Bedeutungen. Ich finde dieses Argument also sehr schwach, über einen Namen darauf zu schließen, dasss der Mensch kein Tier ist. Und was soll der Mensch denn sonst sein außer ein Tier? EIN MENSCH :D? Hahaha dann sage ich dass eine Katze kein Tier ist! Eine Katze ist ganz eindeutig eine Katze ;D 

Und wie definierst du das Wort Tier?

Kommentar von Linguino ,

@Eirene 2007 Gott hat das Pferd als Pferd geschaffen, darum ist es ein Pferd. Das Pferd ist aber ein Tier, denn es wurde vor dem Menschen geschaffen. Wieso ist das ein schwaches Argument? Wir sind nunmal keine Tiere, die nur mit einem Fell in der Natur bei Wind und Wetter sind, herumgrunzen und uns das nächste zum Essen nehmen, dass uns vor die Schnauze kommt. Kein Tier erreicht alle menschlichen Kompetenzen! Kein Tier kann je unter Menschen gleichwertig sein! Wir sind die Krone der Schöpfung! Das hat der Mensch schon früh erkannt, deshalb gibt es z.B. im Deutschen das Phänomen, dass alle Tiere fressen, der Mensch aber isst. D.H. nicht, dass wir alle anderen Lebewesen, die Gott für diese gute Welt geschaffen hat, verachten sollen. Ich definiere es so, dass ein Tier all das ist, was Gott am fünften Tag geschaffen hat.

Kommentar von Eirene2007 ,

@Linguino Es gibt durchaus Menschen(-tiere), die nicht an Gott glauben oder an eine sonstige höhere Macht.

Genau so ein Denken "Kein Tier kann je unter Menschen gleichwertig sein!" macht es den Tieren so schwer unter den Menschen zu leben. An erster Stelle scheint immer der Mensch zu stehen, weil die Tiere ja nicht so Großartiges vollbringen können wie der Mensch.
Jede Art versucht auf ihre Weise mit den Überleben auf der Erde fertig zu werden. Der Mensch ist nur ein riesiger Felsbrocken/Hindernis, der fast jeder Tierart in den Weg gelegt wird.

Wir haben im Laufe der Zeit unsere dicke (affenähnliches) Behaarung verloren, haben aber noch Rückstände (ein großer Teil der Haut ist mit feinen Härchen bedeckt). Wir gehören zu den Tieren, haben aber erhöhte kognitive Eigenschaften, die uns Kultur, Zivilisation und noch andere Dinge brachten, die uns (wahrscheinlich - denn nichts ist unmöglich!) von den primitiven Tieren unterscheidet.
Außerdem besitzen Menschen wie die Tiere Instinkte, ähnlichen Körperbau (SÄUGETIERE). Allein schon, dass wir säugen, unsere Kinder aufziehen sind tierische Eigenschaften. Und auch Tiere haben ein (Selbst-)bewusstsein, Emotionen wie Liebe, Trauer, Wut, Verwirrung...

Wir sollten Tiere auf gar keinen Fall unterschätzen. Sie sind nicht so primitiv wie viele Menschen denken.

Fressen und essen sind Worte, die sich der Mensch ausgedacht hat, um Tätigkeiten zu beschreiben. Menschen können auch mampfen, kauen und schlingen, was andere Tiere wiederum auch können. Und hätten Tiere die Zeit und so bewegliche Finger (Affen) könnten sie sich sicher auch gemütlich an den Tisch setzen und ihre Beute "essen". Nur leider geht das in der Natur nicht, da haben die Tiere sicher andere Probleme.

Und nein, wir sind und werden nicht die Krone der Schöpfung sein. Wir sind nur eine weitere Superrasse, die auch bald wie die Dinosaurier aussterben werden.
Ich denke, nach den Menschen wird es ein neues Zeitalter der Insekten etc. geben.

Kommentar von Linguino ,

@Waldfrosch4 Ich denke schon, bestätigt nicht die Bibel die Evolutionstheorie? Es heißt zwar Gott die Erde in sechs Tagen erschaffen habe, aber heißt es nicht auch, dass am Anfang Alles wüst und leer war? War dann nicht auch die Zeit wüst und leer? Wann hat also Gott unsere zeitlichen Verhältnisse geschaffen? Waren vielleicht diese sechs Tage Milliarden von Jahren?

Kommentar von Linguino ,

1. Warum sollte ein Tier unter Menschen gleichwertig sein, wenn es der Wille des Herrn ist, das sie uns Untertan sind? 2. Nur weil wir Menschen einen ähnlichen Körperbau, wie einige Tiere haben, ist es trotzdem jedem Menschen möglich die eigene Spezies zu identifizieren. 3. Tiere sind auf jeden Fall primitiver als Menschen. Das lässt sich auch "wissenschaftlich" beweisen. 3. Der Unterschied in der deutschen Sprache zwischen "essen" und "fressen" ist unbestreitbar. Und es spielt keine Rolle welchen Hintergrund das hat; es dient halt der Unterscheidung zwischen Mensch und Tier. 4. Was soll Gott nach uns geschaffen haben, sodass wir uns nicht als Krone seiner Schöpfung bezeichnen könnten?

Kommentar von Linguino ,

Die letzten beiden Punkte sind natürlich 4. und 5.

Antwort
von fricktorel, 13

Irgendwas müssen solche Menschen ja sagen (Ps.53,2).

Die Verführung (2.Kor.4,4; Eph.2,2) ist eben von unserem "Chefpsychologen" erdacht (Offb.12,9).

Antwort
von fricktorel, 11

Entweder du glaubst dem "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) mehr als unserem ewigen Vater (Jes.45,22) oder "garnichts" (Ps.53,1-2).

Wer unserem Schöpfer glaubt, wird gerettet (Röm.6,23). Wer "nichts" glaubt oder dem "Verführer (2.Kor.4,4; 2.Kor.11,14), wird auch in Gottes Reich kommen bei deren Wiederauferstehung (Offb.20,5) und wird dann "gerichtet" werden (Offb.20,15).

Satan wird bei Jesu Rückkehr ins Gefängnis kommen (Offb.20,2) und 1000 Jahre niemand verführen können.

Antwort
von fricktorel, 12

Die "Evolutionstheorie" stammt vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9), welcher die Menschen hasst (2.Kor.4,4).

Unser "ewige Schöpfer" gründete das Universum, um Seinen Kindern (1.Joh.3,1) Lebensraum für die Ewigkeit zu schaffen (1.Mose 1,1-2,2).

Dass wir so aussehen wie "Gott" ist richtig, denn die "menschlichen Väter" sehen uns auch ähnlich (1.Mose 1,27; Joh.14,9).

Glauben wir lieber unserem ewigen Vater (Jes.45,22), dann werden wir Gottes Reich ererben (Jak.2,5).

Antwort
von chrisbyrd, 52

Die Evolutionstheorie ist der Versuch, die Welt und die Entstehung der Lebewesen ohne einen Schöpfergott zu erklären. Dabei geht es darum, dass neue Arten durch natürlich Selektion (Auslese) entstehen, indem sich die stärkeren bzw. besser angepassten Arten durchsetzen. Durch den Tod bestimmter Arten entstehen also neue Arten, die anpassungsfähiger sind. Irgendwann soll dann der Mensch entstanden sein.

Die Bibel lehrt genau das Gegenteil. Es gibt einen allmächtigen Schöpfergott, für den es kein Problem war, die Erde in ein paar Sekunden, 6 Tagen oder einer Billion Jahre zu erschaffen. Nach dem Schöpfungsbericht hat er sich für eine 6-Tage-Schöpfung entschieden, das die Bewertung "sehr gut" erhielt: "Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag" (1. Mose 1,31). Es gab in dieser Schöpfung kein Leid und keinen Tod.

Die ersten Menschen haben am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Die Bibel sagt ganz klar, dass der Tod durch Adam in die Welt kam und nicht schon vorher da war (das ist der große Unterschied zur Evolutionstheorie): "Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben" (Römer 5,12).

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Sehr empfehlenswert zum Thema sind Texte von "Wort und Wissen" und Vorträge und Bücher von Prof. Dr. Walter Veit oder Prof. Dr. Werner Gitt, z. B.:

Antwort
von Werwolf1608, 109

Die Evolutionstheorie und die Bibel kommen nicht auf einen Nenner, nein.

Antwort
von Parabrot, 101

Gar nicht. Aber muss es ja auch nicht. Religion mag ganz nett sein um Halt zu geben, aber um die Welt zu erklären nicht.

Antwort
von warehouse14, 79

Eines fällt mir immer wieder auf bei Fragen zum Thema Schöpfung des Menschen durch Gott:

Wieso denken eigentlich die meisten, daß es bei dem Begriff "Abbild" um materielles wie den Körper geht?

Gott ist Geist. Inwiefern kann etwas körperliches das genaue Abbild von etwas geistigem sein?

Die Evolution befasst sich, wenn überhaupt, nur am Rande mit sowas wie Intelligenz und Verstand. Bei der Evolution geht es eigentlich immer nur um Genetik und somit körperliches.

Man kann doch Äpfel nur bedingt mit Birnen vergleichen.

Und wenn es um die Erschaffungsgeschichte von Eva geht: Was passierte wohl, als die erste Zelle sich geteilt hat, denn wirklich anderes als daß etwas "neues" und artverwandtes aus der Seite von etwas bereits vorhandenem herausgenommen wurde????

Die Schöpfungsgeschichte der Bibel ist in sinnbildlicher Sprache verfasst.

Nur Dummköpfe nehmen das absolut wortwörtlich. Und diese Dummköpfe erkennen ebenfalls nicht, daß es in der Geschichte vom Paradies und Sündenfall um was ganz anderes geht. Weil sie nicht alles davon lesen.

warehouse14

Antwort
von 666Phoenix, 57

Immer wieder ein Trugschluss: Gegenüberstellen der A) "Schöpfung",  Ursprung, mit der B) "Evolution" (= Entwicklung, "allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation" - Wikipedia). Adam und Eva im AT solltest Du als Symbol betrachten, nicht als Spiegelbild Gottes. Das "Abbild" soll "seine" Tugenden, Vorstellungen, "sein" geistiges "Ebenbild" bedeuten, nicht aber sein physisches Konterfei (niemals die Bibel wörtlich nehmen, sonst gibt es nur noch Mord und Totschlag!).

Schlauköpfige Christen haben diesen Gegensatz schon lange "gelöst": 

Gott habe alles "geschaffen", also auch die Evolution. Die dann untersucht und beschreibt die Entwicklung "seiner" Schöpfungen!

Antwort
von Ratnik, 10

Sie passen überhaupt nicht zusammen, denn die Evolutionstheorie ist nichts als eine Lüge und die Bibel ist die Wahrheit, vom ersten bis zum letzten Wort. Wahrheit und Lüge passen nicht zusammen.

Antwort
von Rattenmeister, 124

Mit viel fantasie.Weil Adam Eva denn Apfel gegessen haben hat Gott sie als Affen zur Erde verbannt. Aus diesen Affen wurde der heutige Mensch

Kommentar von ClowdyStorm ,

von einen Apfel steht nirgends

Kommentar von Rattenmeister ,

Die ham doch vom Baum der Erkenntnis oder so gegessen  Was auch immer das für Früchte waren

Kommentar von Nemesis900 ,

Das funktioniert aber auch nur so lange bis man weiß das die Evolutionstheorie besagt das auch die Affen nicht einfach so da waren ;)

Antwort
von Fingerknacker, 99

Gott sieht möglicherweise nur wie das menschliche X- und Y Chromosom aus.

Ein physikalischer-/ oder chemischer- Atomhaufen quasi.

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