Frage von yougotananswer, 96

Evolution und Schöpfung?

Hallo Community! Schon seit längerem stelle ich mir eine Frage: Die christlichen Geistlichen glauben ja an die Schöpfung und damit verbunden an Adam und Eva. Wissenschaftlich bewiesen ist jedoch, dass der Mensch vom Affen abstammt. Woher nehmen also die Geistlichen die Gewissheit, dass das richtig übermittelt wurde? Was denkt ihr darüber? Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Ich freue mich über jede ernstgemeinte Antwort! :-)

Antwort
von DerTroll, 43

nein, es gibt zwar so ein paar Fanatiker, die sog. Creationisten, die die Bibel wörtlich nehmen und wirklich glauben, daß die Welt genau so entstanden ist, wie es im Schöpfungsbericht steht. Aber das ist eigentlich nicht dir christliche Lehre und wird auch nicht von den Kirchen so behauptet. Man muß schon wissen, wie die Bibeltexte zu deuten sind und wie sie entstanden sind. Und gerade im Alten Testament, vor allem im Buch Genesis sind so viele Geschichten drin, die einfach entstanden sind, weil man sich die Welt darmals so erklärt hat.


Kommentar von yougotananswer ,

Danke!

Kommentar von Dennisxo97 ,

Was die Kirche sagt und was in der Bibel steht sind zwei Paar schuhe!

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Evolution, 35

Erstmal will ich klarstellen, dass Kreationismus, also die Auffassung, dass die Welt durch Eingriffe eines übernatürlichen Wesens entstanden ist oder geformt wurde, nicht nur im Christentum vertreten wird, sondern auch in eigentlich sämtlichen anderen Glaubensgemeinschaften, aber heutzutage keine größere Religion mehr völlig durchzieht. Bei einer Umfrage von 2005 (fowid) gaben "nur" etwa die Hälfte der befragten Angehörigen der beiden großen Kirchen an, dem Kurzzeitkreationismus oder anderen Varianten des Kreationismus anzuhängen, bei den Konfessionslosen waren es weniger als 15 %.

Wie jemand ernsthaft den Kreationismus vertreten kann, habe ich mich schon oft gefragt, und ich würde es auf hauptsächlich zwei Gründe zurückführen.

Erstens ist die Vorstellung eines Schöpfergottes eng an ein Weltbild geknüpft, das Kreationisten schon seit der Kindheit mit sich herumtragen (eingehämmert bekommen, würde jemand bösartigeres sagen) und selten aufgeben wollen. Zwar praktizieren offenbar Millionen Menschen in Deutschland Religion ohne Kreationismus, aber viele Kreationisten kennen es wohl nicht anders und tun daher die Forschung in diesem Gebiet als Affront gegen ihren gesamten Glauben und damit gegen einen Teil ihrer Identität ab. Auf überzeugte Kreationisten kann man stundenlang einreden, und sie werden sich weigern, zuzuhören oder gar Argumente anzuerkennen.

Der zweite Grund ist wohl einfach fehlendes Wissen. Evolution wird, wenn überhaupt, nur in den späteren Klassen gelehrt, wenn sich kreationistische Vorstellungen bei gefährdeten Schülern schon längst festgesetzt haben, und dann auch meist nur kurz und oberflächlich. Den meisten Leuten fehlt die Motivation, sich außerschulisch mit Naturwissenschaften zu befassen, und ihr Bild von Evolution setzt sich aus dem zusammen, was sie irgendwo aufgeschnappt haben oder von religiösen Führern vorgesetzt bekommen.

Ohne dich beleidigen zu wollen, kommen in deiner kurzen Frage zwei Dinge vor, die ganz bestimmt nicht aus einem Lehrbuch für Biologie stammen. Einmal sprichst du von wissenschaftlichen Beweisen und dann auch noch von einer Abstammung "vom Affen", was furchtbar undifferenziert ist. Solche kleinen Fehler und falsche Vorstellungen haben sich unter Laien zuhauf eingeschlichen, und sowas bietet Angriffsflächen für kreationistische Argumente.

Strohmannargumente nennt man so etwas. Dinge, die nie von einem Evolutionsbiologen gesagt wurden, werden von Kreationisten angegriffen, die daraufhin behaupten, die Evolutionsbiologie in die Ecke gedrängt zu haben. Ein Beispiel: Zufall in Form von Mutationen oder Gendrift ist Bestandteil der Evolution. Unglückliche Formulierungen in Lehrbüchern werden dann missverstanden und dahin umgedeutet, dass Evolution mit Zufall gleichzusetzen ist. Der Kreationist kennt nur diese falschen Auffassungen von Evolution, sagt "Wie soll so etwas komplexes wie das Auge/ der menschliche Körper/ XYZ durch reinen Zufall entstehen?" und fühlt sich in seiner Ansicht bestätigt, dass die Evolutionsbiologie nur Unsinn erzählt.

Auf diese Weise fallen Kreationisten tausende Gründe ein, warum Evolution nicht funktionieren kann, ohne dass sie überhaupt wissen, wovon sie reden. Würden Kreationisten mal unvoreingenommen Fachbücher zum Thema lesen, würde sich das ganze Problem in Luft auflösen. Aber will man ihnen den tatsächlichen Forschungsstand in einer Diskussion aufzwängen, stellen sie sich wie beim ersten Punkt beschrieben quer und verwenden bei der nächsten Gelegenheit dieselben durchgekauten und widerlegten Argumente erneut. Da ist wie gegen eine Wand zu reden.

Kommentar von yougotananswer ,

Ein großes Dankeschön an Dich für deine ausführliche Antwort. Eine Frage - Bist du Biologe/in, WissenschaftlerIn etc.?

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Hauptberuflich nicht, aber ich kenne mich ganz gut aus.

Kommentar von Christian3684 ,

Es ist nicht entscheidend wieviele  an eine Schöpfung glauben oder nicht glauben, sondern ob man völlig allein durch den "Naturalismus" die Existenz des Universums und des Lebens erklären kann.

Und das kann man nicht!

Wie alles entstehen konnte entzieht sich trotz großer Wissenszunahme weiterhin unseren Erkenntnismöglichkeiten.

Weder eine Multiversentheorie, noch die Entstehung des Lebens  auf unseren Planeten durch einen Metor  können die Ursprungsfrage lösen. Man verschiebt diesen Ursprung nur von Punkt A zu Punkt B.

Es bleibt die Frage weiterhin bestehen: Wie sind dann die angeblichen Muliversen entstanden? Und wie konnte das Leben wo anders entstehen, wenn es nicht  auf unserer Erde entstanden ist?

So kan man genauso die Gegenfrage stellen: Wie kann man nur glauben, dass ohne einer äußeren Ursache alles hätte entstehen und sich entwickeln (Voraussetzungen dafür) können?

Es widerspricht deshalb jeder Logik zu glauben, dass alle notwendigen Komponeten für ein funktionsfähiges System  ohne einer äußeren Ursache hätten enstehen können.

Genügend Wissenschaftler räumen ein, wenn man sie persönlich danach fragt welcher Erklärung sie mehr zuneigen: "Ohne einer äußeren Ursache hätte es  keine Entstehung des Universums und des Lebens gegeben. Somit hätte auch keine Entwicklung stattfinden können. Denn es bedarf zu vieler Komponenten, die für einen funktionsfähigen Kosmos und für eine funktionsfähige Erde notwendig sind. Es verlangt deshalb einen weitaus "größeren Glauben" an eine Selbstenstehung zu glauben als an ein "schöpferisches Wirken."

Kommentar von Mark1616 ,

Wie alles entstehen konnte entzieht sich trotz großer Wissenszunahme weiterhin unseren Erkenntnismöglichkeiten.

Die Entstehung von Blitzen hat sich der Erkenntniss der Menschen vor 2000 Jahren entzogen. Sind diese Blitze deswegen "Wunder" und nur durch "schöpferisches Wirken" erklärbar?

Es verlangt deshalb einen weitaus "größeren Glauben" an eine Selbstenstehung zu glauben als an ein "schöpferisches Wirken."

Ach, wirklich? Du vergisst dabei aber völlig die Frage nach der Entstehung dieses "schöpferischen Wirkens". Wie wahrscheinlich ist das?

Kommentar von Mark1616 ,

Tut mir Leid, ich war wohl etwas zu voreilig, ich habe hier noch etwas vergessen. ;)

So kan man genauso die Gegenfrage stellen: Wie kann man nur glauben, dass ohne eine äußere Ursache und völlig zufällig ein omnipotententes Wesen hätte entstehen können, das noch dazu nichts besseres zu tun hat als Menschen vorzuschreiben wen sie zu fi***ken haben?

Kommentar von gromio ,

Sehr wahrscheinlich ist, das es einen Schöpfer gibt, wahrscheinlicher als die Annahmen der ET.

cheerio.

Kommentar von Mark1616 ,

Sehr wahrscheinlich ist, das es einen Schöpfer gibt, wahrscheinlicher als die Annahmen der ET.

Nö.

nudelige Grüße mein Freund. ;)

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Wieso schreibst du dein Pamphlet als Kommentar zu meinem Beitrag, wenn es gar nicht auf dessen Inhalt bezogen ist?

Nur soviel: Würden alle Menschen deine Einstellung zur Wissenschaft teilen, würden wir heute noch in Lehmhütten leben und uns vor der Dunkelheit fürchten.

Setzt man einen Schöpfer oder andere übernatürliche Wesen, auf die es wohlgemerkt keinen einzigen objektiven Hinweis gibt, als Universalantwort auf jede Frage zum Wesen der Welt ein, blockiert man damit jegliche Forschung und damit den Fortschritt.

Wenn wir so voreingenommen vorgehen wie du und uns von vornherein nur auf eine mögliche Lösung konzentrieren, gewinnen wir keine einzige Erkenntnis und, noch schlimmer, legen jede Form von kritischem Denken ab, durch das veraltete Weltbilder überarbeitet werden könnten.

Kommentar von gromio ,

Es gibt genügend Hinweise auf einen Schöpfer, Du mußt nur die Augen öffnen - sofern noch möglich.

Cheerio.

Kommentar von Mark1616 ,

Nö.

nudelige Grüße!

Antwort
von gromio, 16

Hallo,

interessant das hier noch jemand anzutreffen ist, der für sich aussagt, daran zu glauben, das Menschen vom Affen abstammen.

Ich nehme mal an, Du meinst damit eine evolutionäre Entwicklung vom Affen zum Menschen.

1. Auch dies ist eine Annahme, oder nicht? Es gibt keine wissenschaftlichen beweise, dass dies so oder ähnlich war. Kein! Wenn Du BEWEISE hast, nur raus damit.

2. Kreationisten , eine Definition aus Wikipedia:                            Kreationismus (von lateinisch creatio „Schöpfung“) bezeichnet ab dem 19. Jahrhundert die Auffassung, dass das Universum, das Leben und der Mensch durch einen unmittelbaren Eingriff eines Schöpfergottes in natürliche Vorgänge entstanden sind. Begründet wird dies mit der wörtlichen Interpretation der Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen (insbesondere das 1. Buch Mose).

Der Kreationismus entstand als Widerstand gegen das im 19. Jahrhundert aufgekommene Postulat eines hohen Erdalters und die darwinsche Evolutionstheorie. Das Verhältnis des heutigen Kreationismus zur Naturwissenschaft ist gekennzeichnet durch eine selektive Inanspruchnahme naturwissenschaftlicher Erkenntnisse als Beleg für den eigenen Glauben. Abgelehnt werden vor allem Aspekte, die auf die Evolutionstheorie aufbauen. Diese wird von Vertretern des Kreationismus als wissenschaftlich ungesicherte, atheistische Ideologie wahrgenommen.[1]

Bevor Darwin mit seinem Buch "Entstehung der Arten" die Ansichten über die Herkunft von Leben auf der Erde "revolutionierte", glaubte wohl der Großteil der bis dahin lebenden Menschen über Generationen an einen Schöpfer=GOTT.

3. Versuchen wir es mal so herum: Was sind BEWEISE für die Kreativität eines Schöpfers, zB ein Modeschöpfer? Siehe dazu folgenden link:http://www.fr-online.de/rhein-main/portraet-stichfeste-beweise-der-kreativitaet,...

Oder nimm Darwin: Beweis seiner Kreativität ist das, was ER hinterlassen hat: ZB sein Buch, das Heerscharen von Wissenschaftlern seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht und unzählige Erklärung evolutionärer Vorgänge nach sich zog.

SO ist es auch mit GOTT: Seine Macht und Kreativität ist an dem erkennbar, was er hinterlassen hat: Ein fulminantes, gigantisches Universum, Teil davon der Planet Erde mit allem, was darauf ist. Wem das als Beweis für die Existenz einer kreativen Macht, eines GOTTES im Sinne der Bibel, nicht ausreicht, nun dem ist vielleicht nicht mehr zu helfen.

Augen auf im kosmischen Verkehr, cheerio.

Kommentar von Mark1616 ,

SO ist es auch mit GOTT: Seine Macht und Kreativität ist an dem erkennbar, was er hinterlassen hat: Ein fulminantes, gigantisches Universum, Teil davon der Planet Erde mit allem, was darauf ist. Wem das als Beweis für die Existenz einer kreativen Macht, eines GOTTES im Sinne der Bibel, nicht ausreicht, nun dem ist vielleicht nicht mehr zu helfen.

Die Macht und Kreativität des fliegenden SPagetthimonsters ist doch offensichtlich an dem erkennbar, was es uns hinterlassen hat? Wer sonst könnte ein fuminantes, gigantisches Universum erschaffen? Wer könnte unser Sonnensystem mit der Erde und allem was darauf ist sonst erschaffen haben? Wem das als Beweis für die Existenz einer kreativen Macht, des Spagettimonsters im Sinne der heiligen Arrabiata, nicht ausrecht, nun dem ist nicht mehr zu helfen.

Augen auf im nudeligen, kosmischen Verkehr, cheerio!

Kommentar von gromio ,

Sachlich fundierte Beiträge habe ich von DIR hier noch nicht gelesen.......lustig.

Kommentar von Mark1616 ,

Sachlich fundierte Beiträge habe ich von DIR hier noch nicht gelesen.......lustig.

Ich habe deinen Beitrag praktisch 1 zu 1 kopiert und statt "Gott" einen anderen Begriff eingesetzt. Das sagt wohl genug über die Qualität deiner Beiträge aus, wenn selbst du sie für Unsinn hältst, was? ;)

Nebenbei sollte gesagt werden, dass es die Fakten einen feuchten Kehrricht interessiert für wie "fundiert" du sie hältst. Die Fakten bleiben wie sie sind, ob du nun intelligent genug bist sie zu verstehen oder nicht.

Antwort
von FaTech, 33

Die "Geistlichen" wissen so etwas schon sehr lange (Eltern erzählen es Kindern).
Ausserdem glaubten früher viele Menschen an eine Religion.
Jeder Mensch kann für sich selber entscheiden, ob er eine Religion will oder nicht. Zum Beispiel steht so etwas in der Bibel, in welcher viele Religiöse nach Info lesen.

Kommentar von yougotananswer ,

Aber woher kommen diese Erzählungen? Soetwas kann man denkt man sich doch nicht aus!? Ganz schön kompliziert das alles.

Kommentar von Dennisxo97 ,

Also wenn du wissen möchtest wie die in der bibel genannten Propheten an ihre infos kamen dann kommen die (laut der Bibel) von Gott... Die verschiedenen Bibelbücher haben ja unterschiedliche Autoren... So hat zb das buch 1.Mose wie der Name schon sagt Moses geschrieben. Und zb die Offenbarung wurde vom Apostel Johannes geschrieben usw das waren alles Menschen die laut der Bibel mit Gott in irgendeiner Form in verbindung standen daher die infos

Kommentar von Mark1616 ,

Kennst du Tolkien? Weist du was der sich ausgedacht hat? Seine Werke sind an Komplexität selbst von der Bibel nicht zu überbieten. Er hat selbst eine voll funktionsfähige Sprache für bestimmte Wesen seiner Geschichten erdacht.Trotz dieser Komplexität sind seine Geschichten keine Tatsachenbeschreibungen sondern entstammen einzig und alleine seiner Phantasie.

Kommentar von FaTech ,

Die einzige Frage ist doch: an was möchtest du glauben. Es gibt kein richtig oder falsch. Du hättest auch nichts zu verlieren.

Kommentar von FaTech ,

Wenn du sagst, ich möchte es glauben, dann ist es auch war. Glaubst du es von dir aus gesehen nicht, dann ist es wahrscheinlich gelogen. Freie Entscheidung.

Antwort
von NagasakiGG, 45

Die lesen die Bibel und glauben das was da steht...So schlau können die nicht sein

Antwort
von 1966Michael, 37

Es ist durchaus möglich, dass die Erzählung von Adam und Eva und auch die darauffolgenden Schilderungen z.B. von Kain und Abel oder der Sintflut eine kollektive Erinnerung an sehr weit zurückliegende historische Ereignisse darstellen.

Die Vertreibung aus dem Garten Eden (was im Sumerischen Steppe bedeutet) und das anschließende mühselige Leben als Ackerbauern könnte ein Widerhall des Niedergangs der Jäger-Kultur von Göbekli Tepe und des anschließenden Übergangs zur Agrarwirtschaft sein. Schon lange ist anhand von Skelettfunden bekannt, dass die ersten Bauern gesundheitlich schlechter dran waren als die ihnen vorausgegangenen Jäger.

Der Konflikt zwischen Kain und Abel könnte eine gravierende Folgeerscheinung der Entwicklung des Ackerbaus beschreiben. Die Steppe der Jäger war nicht bestimmten Einzelpersonen oder Gruppen als Eigentum zugeordnet. Anders verhielt es sich mit Ackerland, das von klar benennbaren Personen erschlossen worden war. Es stand Gesellschaften wie weiterhin als (Halb)nomaden lebenden Hirten, die nach wie vor keinen privaten Landbesitz praktizierten, nicht mehr zur Verfügung. Kain und Abel könnten das gegensätzliche neue und alte Recht und die daraus folgende Konkurrenz zwischen den von ihnen praktizierten Lebensformen widerspiegeln - und ihre bis heute fortdauernde schwerwiegenste Konsequenz - den Krieg.

Kommentar von yougotananswer ,

Danke für deine, übrigens sehr interessante, Überlegung!

Antwort
von user6363, 61

Es steht in der Bibel und ich halte es für Nonsense. 

Antwort
von Dennisxo97, 55

Wo soll das den bewiesen sein?

Kommentar von yougotananswer ,

Wie meinst du das? Die Wissenschaftler haben es herausgefunden, wollte ich sagen.

Kommentar von Shiftclick ,

In der Wissenschaft gibt es keine Beweise für etwas. Die Mehrzahl der Wissenschaftler mag von der Richtigkeit der Evolutionstheorie überzeugt sein, ebenfalls die Mehrheit der übrigen Menschen, aber bewiesen ist weder diese Theorie noch irgend eine andere.

Kommentar von Dennisxo97 ,

Leider ist das ein allgemeiner Irrglaube! Die EvolutionsTHEORIE ist nicht zum Spaß eine Theorie. Es bestehen tatsächlich einige viele Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Arten von Lebewesen. Viele sehen darin ihre Überzeugung für die Evolution. Genau wie jedes Werk eines Künstlers können auch Lebewesen alle eine Persönliche "Note" unseres Schöpfers haben. Vielleicht hat unser Schöpfer ja auch eine Evolution ausgelöst? Mein Fazit ist... Es muss jeder selber wissen was er glaubt... Beides wäre möglich... Wir können uns unser Leben lang den Kopf darüber zerbrechen wir können es auch bleiben lassen... 

Vielleicht ist es auch besser wenn wir niemals Gewissheit darüber erlangen.
Nehmen wir an..... Gott hätte uns gemacht.
dann würden wir uns fragen warum er so viel leid zulässt, gebete nicht erhört werden usw.

Nehmen wir an... Es war alles Zufall.
Dann müssten wir Feststellen das die ganzen Gebete, das Hoffen und der Trost im Trauerfall vollkommen umsonst war.

Beides will ich nicht... ich bleibe da neutral

Kommentar von Mark1616 ,

Es ist schön wenn man eine Meinung hat. Wenn man sich diese Meinung allerdings gebildet hat ohne auch nur den Hauch einer Ahnung von der Materie zu haben ist diese Meinung nichts wert. Du solltest dich einmal über die Definition einer wissenschaftlichen Theorie informieren.

Du verwendest hier das Wort "Theorie" nämlich im selben Zusammenhang wie es im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet wird, wo es mit einer wissenschaftlichen Hypothese gleichzusetzen ist.

Wieso denkst du also, dass du ein Urteil über die ET sprechen kannst, wenn du so elementare Dinge wie die Definition von Hypothese und Theorie durcheinander bringst?

Beides will ich nicht... ich bleibe da neutral

Mit 19 Jahren solltest du eigentlich schon so erwachsen sein um zu Wissen das die Welt brutal und erbarmungslos ist. Niemand schert sich um dich und du, Deutschland oder sogar die gesamte Erde ist im kosmischen Maßsstab weniger Wert als Nichts.

Kommentar von Dennisxo97 ,

Ich weiß nicht wie du aufgrund einer Antwort kommst dass ich nicht erwachsen bin... 
Das die Welt brutal ist oder nicht steht ja hier auch nicht zur Debatte auch nicht wie viel was welche Wertung hat.

Ob Hypothese oder Theorie bewiesen ist garnichts. Es sind Spekulationen über ein Thema bei dem wir vermutlich grade einmal an der Oberfläche gekratzt haben. Die Entstehung des Lebens beschränkt sich ja nicht nur auf die irdischen Ereignisse sondern auch die kosmischen. 

 Also nun kommt mir die Frage was ist nun deine Sicht der Dinge? Da du ja hier nur gesagt hast ich hätte keine Ahnung hast dich aber noch zu dem eigentlichen Thema nichts berichtet.

Kommentar von Mark1616 ,

Ob Hypothese oder Theorie bewiesen ist garnichts. Es sind Spekulationen

Wenn du eine 97 in deinem Namen hast, dann impliziert das, dass du 1997 geboren wurdest. Ich bezweifle das du aus der Zukunft, also 2097 oder aus dem 19 Jahrhundert, also 1897 kommst.

Mit dem von mir zitierten Satz hast du bewiesen, dass du immer noch nicht weist was eine Theorie ist. Aufgrund dieses extremen Mangels an Wissen bezweifle ich, dass du dich je so ausgiebig mit der Evolutionstheorie beschäftigt hast das du sie tatsächlich verstanden hast. Hole das nach und wir können von mir aus gerne über das Thema diskutieren. Solange du dies jedoch nicht getan hast solltest du dich von diesem Thema fernhalten, denn du machst dich damit nur selbst lächerlich.

Kommentar von yougotananswer ,

Danke für deine tolle, ausführliche Antwort!!

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