Evas biss in den Apfel, gut oder schlecht?

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14 Antworten

Adam und Eva waren vollkommen. Also ohne irgendwelche körperlichen und geistigen Probleme. Sie würden nie alt und krank werden und müssten nie sterben. Sie hatten eine spannende Aufgabe vor sich (Erde bevölkern, Paradies auf die ganze Erde ausdehnen, Tierwelt kennen lernen und unterwerfen...). Sowohl Gott, als auch die Engel und die Menschheit bildeten eine Familie.

1.Mose 3: 5 zeigt, dass das eigentliche Ziel war gleichgestellt mit Gott zu werden. Selbst die Regeln für Richtig und Falsch aufzustellen. Sich von Gottes Führung loszusagen. Der Mensch ist jedoch nicht so geschaffen, dass er sich selbst führen könnte (Jeremia 10:23; Prediger 8:9).

Die Folgen der Rebellion betrafen letztendlich nicht nur Adam und Eva, sondern auch sämtliche Nachkommen. Aus einem egoistischem Wunsch heraus, wurde die Menschheit von der himmlischen Familie abgespalten. Krankheit, Tod, mühevolle Arbeit, Abhängigkeit... praktisch alles Schlechte, was heute Menschen widerfährt ist Resultat der Fehlentscheidung Adam und Evas.

Deine Frage hinsichtlich der Allwissenheit:

Gemäß dieser Auffassung hat Gott, bevor er die Engel oder Menschen schuf, seine Fähigkeiten des Vorauswissens und Vorhersehens benutzt und im voraus alles gewusst, was nach der Schöpfung geschehen würde, so auch die Auflehnung des ersten Menschenpaares und sämtliche daraus resultierenden schlimmen Folgen bis zum heutigen Tag und noch darüber hinaus. Das würde letztlich bedeuten, dass jegliche Schlechtigkeit im Laufe der Geschichte (Verbrechen und Unmoral, Unterdrückung und sich daraus ergebendes Leid, Lüge und Heuchelei, falsche Anbetung und Götzendienst) einst, vor Beginn der Schöpfung, nur in Gottes Sinn existierte, in Form seines Vorherwissens jeder kleinsten Einzelheit der Zukunft.

Hätte der Schöpfer der Menschheit aufgrund seiner Fähigkeit des Vorherwissens tatsächlich alles vorhergesehen, was sich seit der Erschaffung des Menschen abgespielt hat, dann hätte er mit den Worten „Lasst uns Menschen machen“ absichtlich den Anstoß zu all dem Bösen gegeben, was danach geschehen ist (1. Mose 1:26). Dies widerspricht jedoch der klaren Aussage, dass Unordnung und alles Schlechte nicht vom Himmel, von Gottes Gegenwart, stammen, sondern ‘irdischen, animalischen, dämonischen’ Ursprungs sind (Jakobus 3:14-18).

Die Definition von "allwissend" liegt letztendlich bei Gott. Es ist nicht eine Frage der Fähigkeit, denn bei Gott sind alle Dinge möglich (Matthäus 19: 26), sondern eine Frage des Wollens und ob es Gott überhaupt angebracht hält. Hier einige Beispiele, wo Gott sein Vorauswissen nicht angewandt hat: In1. Mose 11:5-8 wird beschrieben, dass Gott seine Aufmerksamkeit der Erde zuwandte, sich mit der Situation in Babel beschäftigte und sofort beschloss, etwas zu unternehmen. Er unterrichtete Abraham von seiner Entscheidung, (durch seine Engel) eine Untersuchung vorzunehmen, um „zu sehen, ob sie ganz nach dem darüber erhobenen Geschrei handeln, das zu mir gekommen ist, und wenn nicht, kann ich es erfahren“ (1. Mose 18:20-22; 19:1). Gott sprach davon, dass er ‘mit Abraham bekannt und vertraut geworden’ war, und nachdem Abraham tatsächlich versucht hatte, Isaak zu opfern, sagte er: „Jetzt weiß ich wirklich, dass du gottesfürchtig bist, indem du mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten hast“ (1. Mose 18:19; 22:11, 12; vgl. Nehemia 9:7, 8; Galater 4:9).

Gottes wahlweiser Gebrauch seines Vorherwissens bedeutet, dass er beschließen kann, nicht alle künftigen Taten seiner Geschöpfe vorherzuwissen. Somit konnte Gott dem ersten Menschenpaar in aller Aufrichtigkeit ewiges Leben auf einer von Bosheit freien Erde in Aussicht stellen, weil alles, was sich nach der Schöpfung abspielte, nicht lediglich der Ablauf von Dingen war, die er bereits vorhergesehen und vorherbestimmt hatte. Als er den ersten Menschenpaar, die vollkommen und frei von Sünde waren, gebot, die Erde mit Nachkommen zu füllen, sie zu einem Paradies zu machen und sich die Tierwelt zu unterwerfen, gab er ihnen nicht einen Auftrag, dessen Ausführung von vornherein zum Scheitern verurteilt war, sondern er gewährte ihnen dadurch ein Vorrecht, das seine Liebe und sein aufrichtiges Interesse an ihnen bewies.

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Hallo! Es macht absolut keinen Sinn solche Texte aus der  Bibel logisch zu hinterfragen. Die Bibel wurde in einer ganz anderen Zeit geschrieben und arbeitet mit Sinnbildern. 

Will man z. B. logisch erklären dass die Welt in wenigen Tagen geschaffen wurde ist mal auf einem verlorenen Posten.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Die Quest mit dem Baum ergibt für mich sowieso aus zweierlei Gründen keinen Sinn.

  1. Wenn Adam und Eva nicht wussten, was gut und was böse ist, wussten sie auch nicht, dass Gott der Gute ist. Also wieso hätten sie auf ihn hören sollen? Wieso hätten sie nicht Satan glauben sollen?
  2. Da Gott wusste, was passieren wird, hätte er Adam und Eva auch gleich Schamgefühl und dem ganzen Pipapo geben können. :P

Ich finde es außerdem unfair, dass Gott Adam und Eva nicht über die Konsequenzen aufgeklärt hat. Vielleicht haben sie nur damit gerechnet, Schimpfe zu bekommen. Wer ahnt denn schon, dass man deswegen aus dem Paradies verstoßen wird, in Sünde und Schande leben muss, altern und sterben muss, dass Gott dafür die Kommunikation verweigert und die Erben und der Erben Erben dafür gestraft werden würden?
Ich finde, Gott hätte einfacher einen Elektrozaun um den Baum aufstellen können.

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Kommentar von KaeteK
31.10.2016, 21:33

Ich finde es außerdem unfair, dass Gott Adam und Eva nicht über die Konsequenzen aufgeklärt hat.

Hat Gott doch - einfach nur Bibel lesen...

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Eine gute Entscheidung!

Dass Satan Adam und Eva verführen würde, war vorgesehen, denn als die ersten Menschen dieser Erde mussten sie eine Wahl treffen. Entweder sie blieben im Garten Eden ohne die Möglichkeit, Kinder zu bekommen, da sie noch keinen Samen hatten, oder aber sie aßen von der Frucht, die sie sterblich machen würde, ihnen aber auch die Möglichkeit gab, Nachkommen zu zeugen.

Wären sie im Garten Eden geblieben – und wir wissen nicht, wie viele Millionen von Jahren sie vielleicht sogar schon dort verbracht hatten -, wären wir nie geboren und dieser Planet wäre nicht bevölkert worden.

„Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen, denn sobald du davon isst, wirst du sterben.“ (Genesis1:16-17)

Gott hatte sie vor der Frucht des Baumes der Erkenntnis gewarnt, ließ ihnen aber die Wahl zwischen seinen beiden grundlegenden Geboten, entweder diese Frucht zu meiden und weiterhin im Garten Eden zu leben, oder aber sterblich zu werden und sich zu vermehren.

Aber Eva entschied, diese besondere Frucht zu essen und auch ihrem Mann davon zu geben, und auch er aß, obwohl beide wussten, dass sie dadurch noch am selben Tage sterben würden. (1 Tag = 1000 Jahre, und Adam starb im Alter von 930 Jahren).

Diese Entscheidung wird als Sünde bezeichnet, war aber eine gute Wahl, durch die wir alle mit einem Körper aus Fleisch und Blut auf diese Welt kommen konnten und dadurch eines Tages mit einem perfekten Körper wiederauferstehen und ewig leben werden.

Wir sind zwar durch unsere Urahnen auch erst einmal sterblich, aber so wie Luzifer Adam und Eva durch seine Verführung den Tod brachte, hat Jesus Christus uns mit seinem Sühnopfer und der Auferstehung das Ewige Leben geschenkt.

„Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten, denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.“ (1.Korinther 15:22-23)

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Kommentar von naaman
02.11.2016, 09:04


Dass Satan Adam und Eva verführen würde, war vorgesehen, denn als die ersten Menschen dieser Erde mussten sie eine Wahl treffen.
Entweder sie blieben im Garten Eden ohne die Möglichkeit, Kinder zu
bekommen, da sie noch keinen Samen hatten, oder aber sie aßen von der
Frucht, die sie sterblich machen würde, ihnen aber auch die Möglichkeit
gab, Nachkommen zu zeugen. 



So ein Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Danke

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Du mußt das Ganze als Gleichnis verstehen. Die "verbotene Frucht" (in der Bibel steht auch nichts von einem Apfel, sondern nur von einer verbotenen Frucht) ist das eigenständige Denken und Forschen. Sobald man damit anfängt, erkennt man, daß die Bibel (der Koran, die Thora, die Veden, die Haddit, ... alle Heiligen Schriften) Märchen sind.

Mit dem Wissen verschwindet der Glaube. Vor nichts hat ein Gott mehr Angst, als vor Menschen, die wissen und nicht glauben.

Menschen, die nicht glauben, haben ihr Leben selbst in der Hand. Es sind keine unmündigen Kinder mehr, die ihre Entscheidungen dem "unsichtbaren Freund" überlassen, sondern sie sind Erwachsene. Sie entscheiden selbst und müssen für ihre Entscheidungen auch die Verantwortung übernehmen.



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Kommentar von naaman
09.11.2016, 21:18

Das müssen Menschen, die an Gott glauben, auch.

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Der "Biss" in die Frucht war wohl die größte Katastrophe, die jemals auf der Erde geschehen ist, weil die Folge davon Leid, Krankheit, Angst, negative Gefühle, Mobbing, Probleme und Tod war. All das gab es vor dem Sündenfall nicht und deshalb freue ich mich schon darauf, wenn Gott eine neue Schöpfung erschaffen wird, in der es das nicht mehr gibt: "Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, so daß man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden" (Jesaja 65,17).

"Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen" (Offenbarung 21,4).

"Dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt" (Römer 8,21-22). 

Adam und Eva hatten die freie Wahl, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Die Allwissenheit Gottes steht dieser Wahlmöglichkeit nicht entgegen. Sie entschieden sich selbst ganz bewusst, gegen Gottes damals einziges Gebot zu verstoßen, um selbst wie Gott zu sein und "ihr eigenes Ding" zu machen.

Ebenso haben auch wir heute die freie Wahl, uns für oder gegen Gott zu entscheiden. Gott möchte keine Roboter, die wegen ihrer Programmierung an Gott glauben und ihn lieben müssen. Er sucht Menschen, die sich in aller Freiheit ihn entscheiden. Echte Liebe kann nur mit einer freien Wahl einhergehen...

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Gleichberechtigung? Vor Eva war Lilith die "Patnerin" von Adam, doch nachdem sie es nicht einsah, dass sie nicht so behaldelt wird wie Adam, sprach sie zu Gott und wandte sich gegen ihn.
Gott sah Adam als Bild seinerseits und wollte nicht, dass sich jemand ebenbürtig ansah. Daraufhin kam Eva zu Adam.

Man sagt dass Lilith die Schlange gewesen sein soll, welche Eva dazu brachte den Apfel zu essen. Ob und wie dies eine gute oder schlechte Entscheidung war liegt wohl im Auge des Betrachters.

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Kommentar von RobertWeemeyer
31.10.2016, 17:36

Von Lilith als Partnerin von Adam steht in der Bibel gar nichts. Diese Idee ist aber, wenn man der Wikipädie glauben darf, erst im 9. Jahrhundert nach Christus entstanden. Da war die Schöpfungsgeschichte der Bibel aber schon über 1000 Jahre alt.

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Kommentar von BeGa1
31.10.2016, 18:43

Wenn sie sich bei allen Angaben an ein Wiki richten, ist keine Aussage gänzlich glaubenswert.

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Kommentar von naaman
02.11.2016, 08:55

Die Bibel lesen wäre hilfreicher gewesen als rumzuphilosophieren. Dann hättest du merken müssen, das es kein Apfel war.

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Kommentar von SchakKlusoh
10.11.2016, 22:02

Irgendwomalgehört und mansagt ist kein Wissen. Man sollte schon belegen können, was man behauptet.

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Waren sie dadurch frei? Sind wir heute tatsächlich frei? Theologisch argumentiert, unterliegen wir nach wie vor dem Willen Gottes.

Ich denke, ein allmächtiger und Allwissender Gott ist in der Lage, abzuschätzen, wann seine Werke welche Erfahrung machen sollen. Der Sündenfall hat die Sünde erst in die Welt gebracht, vorher waren sie beschützt und im Paradies. 

Adam und Eva konnten aus eigenem Willen heraus die Frucht essen. Sie konnten bewusst gegen oder für gottes Willen entscheiden. So hätte er sie in die Falle laufen gelassen. Wenn du dich so dafuer interessierst, solltest du einen studierten Theologen aufsuchen und das Ganze live in Erfahrung bringen. So kannst du direkt mit der Schrift arbeiten und noch andere interessante Erfahrungen machen.

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Kommentar von MagicalMonday
31.10.2016, 17:26

ICH sage, dass sie in dem Moment den Punkt erreicht hatten, sich über ihre Programmierung hinwegsetzen zu können, so dass Gott wie geplant zu Phase 2 übergegangen ist. ;-)

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Kommentar von lisavtu
31.10.2016, 17:27

Aber sie wussten doch garnicht was gut und böse ist?

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Kommentar von SchakKlusoh
31.10.2016, 17:32

Der christliche Glaube beruht darauf, daß Menschen einen freien Willen haben. Sie unterliegen nicht dem Willen Gottes.

Genau das ist aber ein Knackpunkt im christlichen Glauben. Kann Gott allwissend sein, wenn Menschen frei entscheiden können? So etwas nennt man ein Paradoxon.

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Adam brachte den Tod in die Welt.

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Kommentar von SchakKlusoh
31.10.2016, 17:29

Das steht so nicht in der Bibel.

Letztendlich war es Gott selbst.

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Das war sehr schlecht, ab da kam der Tod für die Menschen. Sie wusste das es verboten ist,  hat es aber leider trotzdem getan.

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Kommentar von Meatwad
02.11.2016, 02:34

Das war sehr schlecht, ab da kam der Tod für die Menschen.

Na immerhin hat Adam 930 Jahre gelebt. Das ist doch was.

Sie wusste das es verboten ist,  hat es aber leider trotzdem getan.

Und Gott wusste, daß sie es tun würden.

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Ohne Erkenntnis auch keine Möglichkeit, einander entsprechend als ergänzend zu erkennen und ohne diese Erkenntnis keine Möglichkeit, dem Gebot, sich zu mehren, zu folgen und daher auch nicht die Möglichkeit, Nachfahren hervorzubringen. Damit die Erde nicht in Rekordzeit überbevölkert gewesen wäre, musste nach Beginn der Erkenntnis der Zugang zum Baum des Lebens verwehrt werden, sonst würden sogar Adam und Eva noch immer leben, sofern all dies tatsächlich so gewesen ist, wovon man nicht immer von solchen Botschaften ausgehen kann, egal wie sehr diese tatsächlich von Gott inspiriert waren.

Um es kurz zu fassen: Ja ich finde, dass es eine gute Entscheidung war, sofern es sich so zugetragen hat. Ich sehe auch nicht, dass sich darauf so etwas wie die Vorstellung einer Erbsünde begründen ließe, sondern im Gegenteil die Möglichkeit einerseits zu leben und eigene Entscheidungen zu fällen und an Erkenntnis zu wachsen und andererseits durch den Tod am Ende des Lebens ins ewige Dasein (zurück) gelangen zu können. 

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Kommentar von naaman
02.11.2016, 08:51

Blödsinn !

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Gott ist so extrem mächtig das wir gleichzeitig denken können und machen können was wir wollen, während Gott weiss was passiert. Wir haben das Gefühl, das wir eine eigene Realität haben. Gott kann man nicht sehen sondern nur bemerken.( Ich mag das Wort GEFÜHL nicht weil es kein nüchternes Wort ist, mir ist auf die schnelle kein anderes Wort eingefallen)

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Ach Kinder das ist doch nur ein Märchen, um begriffsstutzigen Menschen & Analphabeten, leicht verständlich, die Evolution zu erklären.


Die Erkenntnis war für die Menschheit der erste Schritt in die Selbständigkeit.

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Es steht nirgendwo in der Bibel das es ein Apfel war.

Zweitens war die Fraun niemals gleichberechtigt, sie wurde aus der rippe von Adam erschaffen.

Laut Apokryphischen Schriften hatte Adam zuvor eine andere Frau Lilith genannt. Er wollte aber eine Frau die sich unterordnet und so wurde eine Frau erschaffen die kleiner und schwächer als der Mann war. Das erklärt warum es im AT zwei Schöpfungsgeschichten gibt. Eine wo Gott Mann und Frau gleichzeitig erschafft und eine wo er Eva aus der Rippe Adams erschafft.

Warum hat Gott verboten davon zu essen? Tja bei biblischen Geschichten stellt sich mir die Frage Warum sehr oft.

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Kommentar von SchakKlusoh
31.10.2016, 17:36

Götter verschwinden, wenn man nicht mehr an sie glaubt.

https://www.youtube.com/watch?v=LxiLUEgN6vQ

Das eigenständige Denken bringt Erkenntnis und Wissen. Man erkennt, daß der Glaube voller Widersprüche und Irrtümer ist und nur zu Schlechtem führt.

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