Frage von 23232313231, 205

Eva isst vom Baum der Erkenntnis - müsste der Mensch dann nicht wie Gott sein?

Es heißt doch, dass das Essen vom Baum der Erkenntnis den Menschen zwischen gut und böse unterscheiden und damit wie Gott sein lässt. Adam und Eva essen vom Baum der Erkenntnis, dann müssten sie doch -trotz der Strafe- danach sein wie Gott? Das kann aber ja schlecht sein... wo ist der Denkfehler? Außerdem würden wir doch heutzutage sagen wir können zwischen gut und böse unterscheiden - ist das dann nur Trug, weil könnten wir es wirklich wären wir wie Gott?

Antwort
von quopiam, 60

Wir SIND wie Gott, nämlich indem wir zwischen Gut und Böse unterscheiden können. Darin besteht ein wesentlicher - wenn nicht DER wesentliche - Aspekt der Gottebenbildlichkeit im Judentum und Christentum. Die Fähigkeit, unsere Handlungen (und Gedanken) daran zu messen, ob sie gut oder böse sind, ist nur dem Menschen wirklich eigen. 

Und wenn Du die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies mal so nimmst, wie sie gemeint ist, nämlich als starkes Symbol, dann muß Dir das auch auffallen. Denn von dem Moment an, in dem wir als kleine Kinder entdecken, daß wir auch böse sein können und diese Möglichkeit bewußt (!) einsetzen, sind wir für alle Zeit aus dem Paradies der "Unschuld" vertrieben, also aus dem paradiesischen Zustand des Nichtwissens. Gruß, q.

Kommentar von naaman ,

Die Bibel ist eben nicht reine Symbolik. Es ist zu einfach.

Antwort
von Franek, 60

Wenn mal mal guckt, von wem die Aussage stammt, dass sie dann sein werden wie Gott, wir einem einiges klar: "Der Lügner von Anbeginn".

Satan ist total hinterlistig und der Inbegriff der Verlogenheit, ja der Vater der Lüge.
Kein Wunder also, dass vieles in A... ging*, als die Menschen seinem Rat folgten (und Gott damit untreu wurden).

Darum war es auch nichts mit "ihr werdet sein wie Gott". Es stimmte nur in einem winzigen Teil, nämlich dass sie nun Gut und Böse erkennen konnten (praktischerweise haten sie das Böse gleich noch verübt, so dass sie auch etwas zu erkennen hatten). Sie haben ihre (Gottes)kindliche Unschuld verloren, schämten sich nackt zu sein und schämten sich vor ihrem liebenden Schöpfer, weil sie etwas Böses getan hatten.

*so Dinge wie Mord und Totschlag, Umweltvernichtung, Schlachten von Tieren, arbeiten müssen um sich ernähren zu können, dass sich Tiere gegenseitig fressen etc. pp. waren vor dem Sündenfall nicht da

Antwort
von hummel3, 96

Was du offenbar nicht verstanden hast - Das war lediglich ein sehr erfolgreicher Täuschungsversuch der listigen "Schlange" gegenüber Eva. 

In 1. Mose 3, Vers 5 heißt es z. B. nach Luther:

... sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen was gut und böse ist.

Und die Augen sind der Menschheit ja auch tatsächlich aufgegangen. Sie wissen nun "was gut und böse ist". Nur "gottgleich" wurden sie damit nicht. - In ihrer grenzenlosen Vermessenheit kommen sie sich nur manchmal so vor als wären sie kleine Götter. 

Antwort
von Eselspur, 64

Das ist das Versprechen der Schlange - und kann nicht eingelöst werden. 

Antwort
von DeiDei2303, 71

Ich würde es eher als: "so wie Gott, gut und böse unterscheiden" verstehen.
Also nur eine seiner Eigenschaften.
Der Mensch hat ja schon mehrere Dieser seit Anbeginn.

Antwort
von naaman, 3

Der Denkfehler liegt darin, das behauptet wurde, das sie danach sein würden wie Gott. Das war selbstverständlich eine Lüge, wie sich später herausstellte. Die Behauptung kam ja auch nicht von Gott. sonder von seinem Gegenspieler.

Hinter dieser Behauptung stand, dass eigendlich Gott hier der Lügner ist. Adam und Eva vertrauten dieser Lüge und nahmen und assen.

Es ist wie mit der Werbung heute: Wenn du das kauftst, bist du glücklicher.

Antwort
von RonnyFunk, 10

"Es heißt doch, dass das Essen vom Baum der Erkenntnis den Menschen zwischen gut und böse unterscheiden und damit wie Gott sein lässt."

Wichtig ist, wer diese Aussage machte. Und zwar jemand, der eine manipulative Fragestellung benutzt und den Menschen eine Fangfrage stellt "Ihr dürft also nicht von den Früchten essen?" und dann behauptet, dass die Früchte des verbotenen Baums nicht tödlich sind.

In Beziehung auf den Punkt, auch das böse zu kennen, sind Adam und Eva danach wirklich Gott ähnlicher geworden. Allerdings um welchen Preis?

Sie lernten Scham kennen, sie waren vorher bekleidet mit der Herrlichkeit Gottes, in der man nichts verbergen muss und das erste, was sie taten, war, ihre Körper zu verbergen und sich zu verstecken.

Das erste Mal, dass Tod in die Welt kam, war dadurch gekennzeichnet, dass Adam und Eva Bekleidung aus Tierfellen bekamen.

Dieser Versuch, noch mehr wie Gott zu sein, scheiterte, eine unverkrampfte Beziehung zu Gott, war nicht mehr möglich.

Jesus zeigte, wie man als Mensch wie Gott sein kann, denn er verhielt sich wie sein Vater, er tat Wunder und er sagte seinen Anhängern, dass sie dies genauso könnten, wenn sie eine gute Beziehung zu Gott hätten.

Jesus war kein Supermann, denn wenn Gott Mensch wird, dann richtig.

Aber er zeigte auf, dass wir sehr viel nur deshalb nicht können, weil die Beziehung zu Gott nicht in Ordnung ist.

Antwort
von Andrastor, 78

Ein weiterer Logikfehler in der Bibel und ein weiterer Beweis gegen Gottes Existenz.

Du hast Recht, die Menschen müssten logischer Weise, wäre diese Geschichte wahr, in der Lage sein genau wie Gott zu urteilen.

Schade nur dass es weder "Gut" noch "Böse" noch irgendetwas aus der Bibel selber tatsächlich gibt oder gab. Sie ist nichts weiter als eine Sammlung antiker Märchen und Mythen und damit nicht wahrer als die Märchen der Gebrüder Grimm.

Wenn man sich den Schöpfungsbericht durchliest, dann merkt man dass der gesamte Sündenfall so von Gott geplant war oder er ein absoluter Vollidiot ist.

Antwort
von Zicke52, 65

Was die Erkenntnis betrifft, ist er das auch, das hat Gott selbst bestätigt, indem er sie panikartig aus dem Paradis jagte, "damit sie nicht auch noch vom Baum des Lebens essen und werden wie unsereins". Es fehlt uns also nur die Unsterblichkeit, um Gott gleich zu sein. 

Die Schlange hat also die Wahrheit gesagt "esst von diesem Baum und ihr werdet wie Gott". Pech war nur, dass Adam und Eva nicht schnell genug waren und sich erwischen ließen, bevor sie auch vom Baum des Lebens essen konnten.

Antwort
von Sturmwolke, 5

Der Text im Zusammenhang aus der GNB:


1. Mose 3:4-5:
4 »Nein, nein«, sagte die Schlange, »ihr werdet bestimmt nicht sterben!
5 Aber Gott weiß: Sobald ihr davon esst, werden euch die Augen aufgehen; ihr werdet wie Gott sein und wissen, was gut und was schlecht ist. Dann werdet ihr euer Leben selbst in die Hand nehmen können.«


Dass der erste Teil der Aussage in Vers 4 gelogen war, ist wohl klar. Schließlich sterben die Menschen bis heute.

Aber auch der zweite Teil ist gelogen. Denn wenn die Menschen wüßten, was gut und was schlecht ist, gäbe es heute nicht solche traurigen Zustände.

Der Prophet Jeremia erklärt das so:

Jeremia 10:23
23 Ich weiß wohl, o Jehova, daß nicht beim Erdenmenschen sein Weg steht. Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten.

und der weise König Salomo stellt fest:

Prediger 8:9
9 All das habe ich gesehen, und mein Herz richtete sich auf jede Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist [während] der Zeit, da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat.

Kein Wunder also, daß Jesus Christus über den Urheber dieser Lüge ein vernichtendes Urteil fällte:

Johannes 8:44
44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge].

Antwort
von fricktorel, 15

Sehr gute Frage !

Vom "Baum der Erkenntnis" zu essen, machte Eva und Adam in einer Beziehung "Gott gleich": sie wussten nun, was "Gut und Böse" ist (1.Mose 3,5).

Da sie das nicht tun solten, hatten sie Satan (der Schlange) mehr geglaubt als Gott (1.Mose 3,6).

Damit begingen sie die erste Sünde, welche sie von nun an von Gott trennte.

Damit sie nicht noch "ewiges Leben" erhielten, jagte Gott sie aus dem Paradies und verschloss dessen Eingang (1.Mose 3,22-23).

Mit dem Opfertod von Gottes Sohn eröffnete uns unser ewige Vater eine neue Möglichkeit, in Gottes Reich zu kommen (Röm.6,23).

Wenn wir Ihm glauben, sind wir gerettet (1.Tim.1,16).

Damit wird Satan das Handwerk gelegt, nachdem er die ganze Welt verführt hat (Offb.12,9; 17,1-6) und in Gefangenschaft kommen (Offb.20,2).

Antwort
von Meatwad, 59

Der Denkfehler liegt hier: Die Geschichte von Adam und Eva ist ein Mythos, und auf die Realität nicht wirklich anzuwenden.

Antwort
von chrisbyrd, 36

Die Schlange bzw. der Satan in Gestalt der Schlange log, dass die Mensch wie Gott werden.

Gott hatte zuvor nur gesagt: "Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, mußt du gewisslich sterben!" (1. Mose 12,17). Das war das einzige Gebot, die einzige Regel, die es im Garten Eden gab. Nur daran mussten sich Adam und Eva halten, doch leider schafften sie das nicht und ließen sich von der Schlange verführen.

Das, was Gott gesagt hatte, traf ein: Adam und Eva erhielten die Erkenntnis, was gut und böse ist. Die andere angekündigte Folge traf auch ein: geistlicher Tod (Trennung von Gott durch die Sünde) und körperlicher Tod (körperlicher Zerfall bis zum Tod).

Die Lüge der Schlange, dass die Menschen wie Gott werden, traf natürlich nicht ein. Trotzdem ist diese Lüge in vielen Religionen und Vorstellungen noch enthalten: Der Mensch will selbst wie Gott sein und/oder sich durch seine eigenen Werke und Taten erlösen bzw. Eintritt in den Himmel verschaffen.

Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen, wenn wir das stellvertretende Opfer vom Jesus am Kreuz für uns in Anspruch nehmen und um Vergebung unserer Sünden bitten.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von tinimini, 43

Es Wird betont , dass die Paradieserzählung nicht »Naturgeschichte« ist, sondern eine Metapher, ein Bild. Die verbotene Frucht, die Eva von der Schlange nimmt, deutet sie beispielsweise als Eingriff in die Schöpfung, den Gott nicht wolle. Gottes Botschaft sei: »Du darfst alles tun und alles haben – aber du darfst nicht in die Schöpfung eingreifen.«. Damit die Bildsprache der Bibel richtig gedeutet werde, bedürfe es aber auch sorgfältiger Übersetzung. So korrigieren wir die Überlieferung, Eva sei aus einer Rippe Adams geschaffen worden. Richtig übersetzt müsse es im Buch Genesis vielmehr »Flanke« statt »Rippe« heißen. Damit werde die Gleichwertigkeit von Mann und Frau in der Bibel deutlich: Mit eine Rippe weniger hätte Adam wohl leben können, nicht jedoch ohne seine Flanke. Neu ist auch die Verteidigung des biblischen Brudermörders Kain: Er habe als erster Mensch seine Schuld bekannt und Umkehr geübt. Adam dagegen habe nach dem Verzehr des Apfels Eva verantwortlich gemacht und indirekt sogar Gott, der ihm Eva zur Frau gegeben habe. »Verantwortung übernehmen, Schuld bekennen« – das sind die Botschaften für die Menschen unserer Zeit, die man aus dem Text filtern kann. Religiös gesehen seien die Menschen im Übrigen nicht Abkömmlinge Kains oder Abels, sondern eines dritten Sohnes von Adam und Eva: Seth. Die Menschen sind also weder Kinder von Tätern noch von Opfern, es gibt darum keine Möglichkeit, sich kollektiv zu beschuldigen. Seth stehe wie sein Nachfahre Noah für die von Gott geschenkte Möglichkeit eines neuen Anfangs. Die Frage, ob wir Kinder des Täters (Kain) oder des Opfers (Abel) sind, stellt sich gar nicht. Denn: Wenn man die Bibel richtig durchdenke, stamme die jetzige Menschheit gar nicht mehr von Adam und Eva ab, sondern sind auf den dritten Sohn Evas zurückzuführen,dessen Stambaum endet bei Noah und dessen Nachfahren !. Die Erbsünde ist eigentlich von der Sintflut weggespült worden. „Das ist doch ein wunderschöner Gedanke !

Kommentar von 666Phoenix ,

Damit werde die Gleichwertigkeit von Mann und Frau in der Bibel deutlich:


"Gleichwertigkeit"?? So???

(1Mose 2,18) "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen."

Also kein "gleichwertig" Wesen, sondern eine Gehilfin, Dienerin, Magd.

Der fromme Lot aus Sodom hatte eines Tages Fremde zu Besuch, die spät nachts von randalierenden Männern vor seinem Haus bedroht wurden. Um sie von seinem Besuch fernzuhalten,
bot er den Randalieren seine jungfäulichen Töchter zur freien sexuellen Belustigung an (1Mose 19,8): "Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt." 

Die Moral der Bibel also: Um deine Haut zu retten, opfere ruhig deine unschuldige Tochter. Es sind ja nur Frauen ("gleichwertige"??).

Die Zehn Gebote verlangen, unter anderem, die Einhaltung des Sabbats (5Mose 5,14): "Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Sklave, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh." 

Fällt Dir etwas auf? - In dieser Aufzählung fehlt die Frau! Sie darf natürlich arbeiten, schließlich wollen der Mann und seine Knechte auch am Sabbat bewirtet werden. Die unterdrückte Frau braucht keinen Ruhetag. Sie steht sogar noch niedriger als der Sklave in Gottes Aufzählung. - 

"Gleichwertigkeit"??

Als Gott vom Berg Sinai herunter seinem Volk erscheinen wollte, befahl er den Männern, keiner (2Mose 19,15) "rühre eine Frau an". Sonst würden sie verunreinigt und seines Anblicks unwürdig sein.

Ist doch echt ein Zeichen von "Gleichwertigkeit"!

Auch Johannes prophezeite, dass nur 144.000 Männer in den Himmel kommen werden, (Offb 14,4) "die sich mit Frauen nicht befleckt haben". Eine Frau körperlich zu lieben, war also vor Gott die schlimmste aller Verunreinigungen.

Echt "gleichwertig"!

Das NT ist natürlich bedeutend besser!

Leider scheint das nur auf den ersten Blick so. Dort lesen wir nämlich u. a. (Eph 5,23): "Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau."

Ist doch wahrhaft "gleichwertig"!

Oder bei einigen Kirchenlehrern erfährt man das Wahre an der "Gleichwertigkeit"!

Z. B. Kirchenvater Johannes Chrysostomos (344-407):

"Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen."

Der Heilige Thomas von Aquin (1225-1226):

"Die Frau ist ein misslungener Mann. (...) Der wesentliche Wert der Frau liegt in der Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. (...) Mädchen entstehen durch schadhaften Samen."

Pressemitteilung aus dem Katholikentag, 1968:

"Alle Frauen sind gefährlich."

__________________

Mir wird ja ganz übel bei so viel "Gleichwertigkeit"!

__________________

Du kennst nicht mal Dein eigenes Wunderwerk:

Verzehr des Apfels

Wo steht in der Bibel was von einem Apfel?

stamme die jetzige Menschheit gar nicht mehr von Adam und Eva ab, sondern sind auf den dritten Sohn Evas zurückzuführen,dessen Stambaum endet bei Noah und dessen Nachfahren !. Die Erbsünde ist eigentlich von der Sintflut weggespült worden. „Das ist doch ein wunderschöner Gedanke !

Ich denke, da könnten Dir einige Deiner Bibelfreunde andere Dinge erzählen!

Kommentar von tinimini ,

(1Mose 2,18) "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen."

Ein Übersetzungsfehler,

https://www.gutefrage.net/frage/welches-thema-meiner-andacht

Kommentar von tinimini ,

Der fromme Lot aus Sodom hatte eines Tages Fremde zu Besuch, die spät nachts von randalierenden Männern vor seinem Haus bedroht wurden. Um sie von seinem Besuch fernzuhalten,
bot er den Randalieren seine jungfäulichen Töchter zur freien sexuellen Belustigung an (1Mose 19,8): "Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt." 

Die Moral der Bibel also: Um deine Haut zu retten, opfere ruhig deine unschuldige Tochter. Es sind ja nur Frauen ("gleichwertige"??).

Was Lot da gemacht hat wurde auch in der Bibel in schlechtes Licht gestellt.Es sind Geschichten aus denen eine Lehre gezogen werden soll. wie man es nicht machen sollte.

Die Zehn Gebote verlangen, unter anderem, die Einhaltung des Sabbats (5Mose 5,14): "Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn. Da sollst du .....

Das DU gildet auch für die Frau. Weil auch die Frauen Lesen konnten und Oberhaupt der Familie war, wenn der Mann außerhaus bei den Tieren von Wasserloch zu Wasserloch von Weide zu Weide zogen. Schlechte Übersetzungen lassen Fehler erscheinen lassen, die eigendlich nicht da sind.

Deine anderen Äußerungen legst du als gewichtig aus obwohl sie von Menschen geäußert wurden ,die die Bibel nicht verstanden haben und die auch diese Übersetzungsfehler als echt und Wahr erachten.

 

Als Gott vom Berg Sinai herunter seinem Volk erscheinen wollte, befahl er den Männern, keiner (2Mose 19,15) "rühre eine Frau an". Sonst würden sie verunreinigt und seines Anblicks unwürdig sein.

Das sollte heißen, das sie nicht im Gedanken bei ihren Frauen sein sollten und an die vergangene Nacht denken sollten sondern in Gedanken bei Gott sein sollten. Bei der Sache sein und ausgeschlafen und nicht in Liebesnächten ausgetobt und müde bei so wichtigen Sachen. Unreine Gedanken  gleichbedeutend mit Se-xgedanken.. Dinge da hineininterpretiern weil man die alte Sprache nicht mehr versteht und die Bedeutung von alten Redewendungen.

Antwort
von fricktor, 35

 Der "Baum der Erkenntnis" war der "falsche" Baum, denn Adam und Eva sollten vom "Baum des Lebens" essen, dann wären sie wie Gott geworden.

So hatten sie sich aber nur die Grundbegriffe "gut/böse" zu eigen gemacht.

Nachdem sie sich falsch entschieden, musste Gott den "Baum des Lebens" für die beiden sperren, weil sie sonst ewig hätten leiden müssen, wie es Satan schon erlebt (Jes.14,12-15) und noch erleben wird (Offb.20,10).

Der "Gehorsam Gottes" (5.Mose 27,10; 1.Petr.1,2) bringt alleine ewiges Leben in Friede und Freiheit (Offb.22,14). 

Antwort
von RasThavas, 66

Wer sagt denn, ds wir nicht sind wie Gott?

Guck dir die Welt doch mal an: Sieht die aus, als wäre sie von einem allwissenden, allmächtigen und allgütigen Gott gemacht worden?

Oder sieht die eher so aus, als wäre sie von einem Hilfsarbeiter zusammen gestümpert worden?

Antwort
von stoffband, 17

Vom Baum der Erkenntnis heißt zu erkennen, Gott zu erkennen und seine Botschaft die er einem sagt! Das ging damals genauso wie heute, nur nennt man das heute schizophren wenn Gott spricht!

Antwort
von ThomasAral, 72

das hat die schlange gesagt, die hat gelogen.  eigentlich war es nur ein test um das vertrauen zu gott zu prüfen --- durchgefallen --- auch wenn die schlange gelogen hat.  es ging um vertrauen auf gott ... egal was da sonst wer sagt.

Kommentar von 23232313231 ,

Also haben wir jetzt die Erkenntnis (Gott hat den Baum ja Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen genannt), aber sind nicht wie Gott, da das nur die Schlange behauptet hat?

Kommentar von ThomasAral ,

so ungefähr ... ist aber gar nicht sogut zu erkennen wie böse wir eigentlich sind ... hat wohl nebeneffekte. wie du weisst haben sie sich plötzlich geschämt voreinander nackt dazustehen

Kommentar von DerBuddha ,

es ging um vertrauen auf gott

das widerlegt die behauptung, dass dieser gott allwissend wäre...............*g*

Antwort
von AljoshaAldi, 111

Glaub nicht alles, was du liest. Gilt heute fürs Internet und galt damals schon.

Kommentar von hummel3 ,

Diese Antwort ist, auf den religiösen Inhalt der Frage bezogen, schlicht inkompetent und damit wertlos.

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