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Eurer Tagesablauf im Schuljahr 12 und 13 mit Abiturgewinn?

gefragt von acmilan379 am 31.01.2007 um 16:23 Uhr

Ich möchte euch Fragen, wie eurer Tagesablauf aussah als ihr das Abitur gemacht habt, d.h. als ihr in der 12 und 13 wart? Viel gelernt? Wielange? Wann? Wo? Möglich? Wie? Mit was für ein Ergebnis? usw.... danke


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Reply


anonym
beantwortet von isabella84 am 31. Januar 2007 19:28
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Kann Ähnliches wie jana68 berichten. Wohnte zu der Zeit das erste Mal allein und hatte einen Freund, mit dem ich nachts an den See ging und stundenlang philosophierte. Das war natürlich viel wichtiger als das Abi. Wurde nicht gequatscht, war ich als begnadete Künstlerin ;-) nonstop am Malen. Kam ich morgens mal pünktlich zur Schule, wurde ich schon gefragt, was ich um diese Zeit hier wolle ;-). Auf die Prüfung zu lernen begann ich drei Wochen vorher. Glaube, ich habe das- notenmäßig entsprechend unbrauchbare- Abi nur bekommen, weil ich recht nachsichtige Pauker hatte, die meine fantasievollen (aber inkompetenten) Prüfungsantworten als willkommene Abwechslung von der sonst langweiligen Korrigiererei empfanden...Also, Vorbild bin ich keins!


anonym
beantwortet von jana68 am 31. Januar 2007 17:21
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Ich erinnere mich, daß ich zum Ende hin eher weniger für die Schule gemacht habe, da ich altersbedingt begann, "das Leben zu genießen",und viele andere Nachmittagsprojekte laufen hatte.War immer unterwegs irgendwohin.Natürlich habe ich mich voll reingehängt bei Sachen die mich interessiert haben,da ging dann die gesamte Freizeit drauf.Aber tägliche Hausaufgaben, nur das nötigste.Ich erinnere mich auch, daß ich mich dadurch in einem Fach um eine Note verschlechtert habe.Das wußte ich auch im Voraus,hab aber trotzdem dann nicht mehr Zeit investiert weil mir das ist in dem Alter total egal war.... Hoffentlich hilfts?


anonym
beantwortet von Holger951 am 31. Januar 2007 19:19
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Ich habe immer bis kurz vor ultimo geschlafen, bin dann knapp rechtzeitig im Unterricht erschienen, habe mündlich gut mitgearbeitet und in den Pausen die Hausaufgaben gemacht. Wenn die Schule aus war, bin ich entweder zur Theater AG etc. geblieben, oder nach Hause gefahren. Zu Hause habe ich mich dann aufs Ohr gelegt bis ca. um sechs Uhr. Dann hab ich gut und lange zu Abdend gegessen, bin ausgegangen etc. Immer habe ich abends Harald Schmidt (damals ja noch auf sat eins fast täglich) geschaut um danach noch bis tief in die Nacht zu lesen. Dann ging der spass wieder von neuem los. Gelernt hab ich nie viel, auch nicht für das Abi selber. Ich habe für meine erste Klausur an der Uni sicher mehr gelernt als für das ganze Abi zusammen. Meine note war zufriedenstellend (ich wusste ja schon, dass ich ein Fach ohne NC studieren würde), im rückblick hab ich mir dennoch viel zu viel stress mit der Schule gemacht und sie zu ernst genommen. Ich wünschte ich hätte schon damals mehr Zeit mit dem Thema meines zukünftigen Studiums verbracht und öfter den religionsunterricht geschwänzt...


anonym
beantwortet von benjaminbluemchen am 31. Januar 2007 19:56
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Ich habe ziemlich wenig fü die Schule getan. Wenn ich meine Hausaufgaben gemacht habe, dann vor dem Fernseher. Ich hatte viele Nebentätigkeiten. Schule lief nebenher. Für die Abiturprüfungen selber habe ich mir die Zusammnfassungen anderer geholt und ca. 6-8 Woche dafür gelernt. Ich war selber stolz auf mich, dass ich so intensiv gelernt habe. Aber ich kann dir nur eins sagen: Das Abitur ist so schnell vergessen und im Vegleich zu allen anderen Prüfungen die im Leben noch vor dir liegen ist das Abitur ein Witz. Aber man sollte es, wenn man gerade in dieser Situation ist natürlich ernst nehmen.


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