Frage von vini1997, 70

Eure Meinungen zum Tod von verwandten und des eigenen todes?

Ich habe mir Gedanken über den Tod gemacht. Ich habe eine Riesen Angst, dass jemand dem ich nahe stehe oder ich selber sterbe. Was kommt danach. Und ich glaube ich könnt mein Leben nicht weiterführen wenn meine Mutter , mein Vater oder mein Bruder sterben würden

Antwort
von Butterflyyy123, 27

Ich weiss was du meinst, oft schleichen sich auch bei mir gedanken darüber ein was wäre wenn jemand der mir nahesteht sterben würde. Vor knapp einem jahr ist mein grossvater gestorben dem ich sehr sehr nahe stand. Aber ich sage dir, das leben geht weiter...manchmal wünscht man sich zwar man könnte es anhalten oder zumindest vorspulen aber das geht nicht. Ich habe, oder bessergesagt ich liebe meinen grossvater noch immer sehr und es schmerzt wenn ich daran denke dass ich ihn nie wieder umarmen kann und ihm denn neusten elefant und maus witz erzählen kann aber inzwischen weiss ich dass es nur noch besser werden kann und wenn einige zeit vergangen ist dann kannst du dich an diese person erinnern und dabei lachen und dich darüber freuen dass du diese erinnerungen hast...

Kommentar von vini1997 ,

Mein Beileid

Kommentar von Butterflyyy123 ,

Danke ich hoffe das konnte dir irgendwie helfen, falls nicht dann sorry

Antwort
von JTKirk2000, 8

Von meinen Verwandten sind in meinem Leben schon ein paar Leute gestorben (ihren Mann habe ich nie kennen gelernt). Das war zunächst meine Großmutter stiefväterlicherseits, dann mein Großvater mütterlicherseits, meine Urgroßmutter väterlicherseits (meine sonstigen Urgroßeltern und meinen Großvater väterlicherseits habe ich nie kennen gelernt), und schließlich meine Großmutter mütterlicherseits. Allerdings muss ich dazu schreiben, dass ich vom Tod meiner Urgroßmutter väterlicherseits erst Jahre später erfahren habe, weil der Kontakt zwischenzeitlich zusammenbrach. 

Früher wusste ich nicht, was ich vom Tod halten soll, vor allem da ich niemanden hatte, mit dem ich wirklich darüber hätte reden können. Nicht dass ich keine Eltern gehabt hätte, aber sie hätten und haben mich nie wirklich verstanden, wenn es darum ging. Für mich endet die eigene Existenz nicht mit dem Tod, sondern es geht in einer anderen Existenz weiter, so wie es auch gewesen ist, bevor mein gegenwärtiges Leben begann. 

Selbst wenn dem nicht so ist, so waren die Verwandten, die gestorben sind, zuvor bereits aufgrund ihres Alters einigen Gebrechen ausgesetzt, vor allem in Bezug auf einige gesundheitliche Schwächen, weshalb sie auf Medikamente und manchmal auf Pflege angewiesen waren. Für sie war der Tod mit Sicherheit zumindest in gesundheitlicher Hinsicht eine Erleichterung, weil sie ihre gesundheitlichen Probleme nicht mehr ertragen mussten. 

Ich mache mir dahingehend keine Illusionen, dass ich vermutlich, ausgehend von einer normalen Lebenserwartung, irgendwann auch den Tod meiner Eltern miterleben werde, denn das gehört zur Vergänglichkeit irdischen Lebens dazu. Allerdings wird es mir nie meine Sichtweise in Bezug auf eine ewige Existenz beeinflussen, obwohl ich recht wenig über meine Sichtweise dazu geschrieben habe, weil ich denke, dass mehr an dieser Stelle zu viel Information wäre, obwohl (oder weil) es nur meinem Glauben entspricht.

Antwort
von comhb3mpqy, 8

Willst du auf das "Was kommt danach." eine Antwort haben? Oder ist das nur so eine Frage?
Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Wenn man wissen will, warum ich an das Christentum glaube, dann kann man auf mein Profil gehen, da findet man Argumente. Im Christentum glaubt man an ein Leben nach dem Tod. Wenn man Gründe haben möchte, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben, dann kann man im Internet ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Ich habe übrigens keine große Angst vor dem Tod.

Antwort
von Tragosso, 42

Der Tod gehört zum Leben dazu. Trauer ist normal und natürlich. Allerdings auch, diese irgendwann zu verarbeiten.

Ich habe keine Angst vor meinem eigenen Tod, was meine Angehörigen dann durchmachen bekomme ich höchstwahrscheinlich nicht mit. Ich habe nur Angst vor Schmerzen, vor dem Leiden.

Angst, dass seine Angehörigen sterben hat sicherlich jeder. Daran sollte man allerdings nicht denken, wenn das Thema nicht im Raum steht, es besorgt einen nur unnötig.

Antwort
von NichtZwei, 7

Keine Angst, dir kann gar nichts passieren, denn du bist ein unsterbliches Wesen in einem menschlichen Koerper. Der Koerper ist irgendwann kaputt, selbst wenn du alt wirst oder jung stirbst, ist das kein Problem, du bekommst wieder einen neuen Koerper. So gesehen macht der Tod den Menschen nichts aus, es ist eine Erfahrung wie die Geburt, nur das du diesmal es vielleicht bewusst mitbekommst. Und danach geht's natuerlich weiter fuer alle Zeit. Im Himmel hast du nur einen feinstofflichen Koerper, aber hast trotzdem volle Rundumsicht und kommunizierst telepathisch. Unser Leben hat niemals ein Ende, wir wechseln nur ab und zu unsere Koerper. Wenn du das weisst und dich dann vielleicht etwas naeher mit dem Tod beschaeftigst, verliert der Tod seine Macht ueber dich. Alles Gute!

Antwort
von AndrewBehring, 3

Da ich gerade eine Situation habe, dass meine oma im Hospiz ist, habe ich schon Angst, denn sie wird nicht mehr lange leben, sie sagte mir, dass jeder mal gehen muss, und meine oma hat auch ein schönes leben gehabt, sie hat mir vom Krieg erzählt, was natürlich nicht schön war, aber sie haben aus der not immer eine Tugend gemacht, und sich ihre Kindheit, trotz des Krieges nicht nehmen lassen. Sie hat, als meine Tochter 2 Jahre alt war, immer auf sie aufgelöst, wenn ich und meine Freundin arbeiten waren oder wir Termine war nahmen. Deshalb wird es sehr schwer sie gehen zu lassen. 

Vor meinem eigenen Tod habe ich auch Angst, nicht wie ich sterbe, sondern die Angst, dass danach nichts mehr ist, dass ist einfach unerklärlich dieses Gefühl, dass dann alles vor bei ist, und man sozusagen nie existiert hat. Das macht mich immer fertig.

Kommentar von AndrewBehring ,

Aufgepasst nicht aufgelöst XD

Antwort
von ThreshHook, 25

Den Tod eines Angehörigen oder eines Bekannten ist schlimm, weil diese Person einfach weg ist und man nichts mehr mit ihr machen kann. Ich persönlich habe keine Angst vor meinem Tod.

Antwort
von DeniiisFB, 22

Jeder von uns wird sterben. Es ist nicht schön wenn jemand aus dem Familienkreis stirbt und wird auch eine Zeit lang an einem nagen was normal ist.Der eine verarbeitet es schneller der andere langsamer. 

Vor ein paar Monaten ist die Mutter meiner Mutter gestorben. Und wenn man seine Mutter da so Hilflos sieht,zereist das einem schon das Herz.Das einzige was man da tun kann ist die Person in der Zeit zu unterstützen.Irgendwann wird man sich immer fangen,das ist einfach so. 

Irgendwann wird mal der Tag kommen indem unsere Eltern sterben werden man kann nur hoffen das es so spät wie möglich kommt. 

Deswegen sollte man seine Familie immer gut behandeln und respektieren.Da man nie weiß was morgen passiert. 

Mach dir keine sorgen.Ich glaube nicht das deine Eltern oder dein Bruder  so alt sind das du dir da jetzt  sorgen machen musst.

Antwort
von FindAWayOut, 25

Ich hab auch schon paar Male darüber nachgedacht & würde dann mega traurig, aus dem einfachen Grund, weil du einfach nichts dagegen unternehmen kannst. Deswegen denke ich darüber überhaupt nicht mehr nach. Wenn dieses Thema in meinem Kopf auftaucht denke ich sofort an etwas anderes. Würde ich dir auch raten.

Kommentar von vini1997 ,

Ich werde es probieren Danke

Antwort
von ponyfliege, 31

leben und tod gehört eng zusammen.

seine gedanken dazu muss sich jeder selbst machen.

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