Frage von Benditk, 154

Eure Meinung zum Thema Gott?

Meine folgene Frage ist nicht dazu da das ich eine Lösung oder eine Antwort bekomme sondern einfach die Frage: denkt ihr das Gott oder eine höhere Macht existiert die Das Universum usw. Geschaffen hat? Was ist eure Meinung? Also meine ist das es vor dem Urknall ja keine Zeit oder sonst was gab also hätte "Gott" ja in gar keiner Zeit das Universum erschaffen können... Hoffe ihr schreibt mir eure Meinungen

Antwort
von Chaoist, 95
  • Alles kommt aus dem Chaos!
  • Der Mensch schafft Gott nach seinem Bild.
  • Daher gibt es viele Götter, aber keinen Schöpfer.
Antwort
von comhb3mpqy, 49

Ich kenne mich mit dem Urknall nicht ganz so gut aus, falls jemand dazu eine Erklärung oder ein Video für mich hat wäre das nicht schlecht.

Ich bin Christ und glaube an Gott. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass diese durchdachte Welt einfach so entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Der Begründer der Möglichkeit, dass es den Urknall gab war übrigens Priester, damit hätte ich auch nicht unbedingt gerechnet.

Ich habe auch noch weitere Gründe, warum ich an Gott glaube. Wenn zum Beispiel jemand heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten überprüft. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen übrigens nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 62

Ich bin Buddhist und glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott, weil es hierfür keine wissenschaftlichen Beweise gibt und die naturwissenschaftlichen Erklärungen meiner Meinung nach ausreichen, um grundlegende Fragen zu klären.

Allerdings denke ich, dass es zumindest eine Art höhere Ordnung gibt, auch wenn wir sie (noch) nicht verstehen und nachvollziehen können.

Kommentar von Benditk ,

Danke für deine Meinung. Man muss sich auch frageb wenn es Gott geben sollte wer hat ihn gegründet

Antwort
von ichweisnix, 21

Also meine ist das es vor dem Urknall ja keine Zeit oder sonst was gab
also hätte "Gott" ja in gar keiner Zeit das Universum erschaffen können.

Ich weis, das es mich gab, bevor ich meinen Computer eingeschaltet habe. Auch wenn es für meinen Computer keine Zeit vor den Einschalten gab, für mich schon.

Genauso bezieht sich die Zeit in Bezug auf den Urknall ja nur auf das Universum. Was außerhalb des Universums passiert nicht nicht erfassbar.

In Bezug auf Gott wird das ganze noch komplizierter, da sie voraussetzen, das Gott in der Zeit lebt und nicht überzeitlich ist.

Antwort
von Viktor1, 44

Da solltest du mal hier im "Archiv" suchen, denn diese Frage, genauso oder ähnlich ist hier die am meisten gestellte Frage, "gefühlt" mindesten 1000 mal.
Es kommen daher auch immer wieder   die gleichen Antworten, meist von den gleichen Leuten.
Also - "Meinungen"  existieren zu hauf, einfach nachlesen.
Viele Schlaumeier wissen hier natürlich auch genau Bescheid.
Aber hier noch einen Kommentar zu deiner naiven "Aussage" (oder nichtssagende "Meinung ?)

vor dem Urknall ja keine Zeit oder sonst was gab also
hätte "Gott" ja in gar keiner Zeit das Universum
erschaffen können

Das "Sein" des christl. Gottes ist per Definition außerhalb von Raum und Zeit, denn sonst wäre er ja diesen Naturgesetzen unterworfen, er also nicht Gott. Er könnte auch außerhalb der Zeit wirken bzw. die "Zeit" in das Sein eingebracht haben.
Deine "Überlegung" geht also ins Leere.

Kommentar von Chaoist ,

Zusatzfrage an Viktor1 :

Wie stellst du dir einen Persönlichen Gott außerhalb von Raum und Zeit vor? Kannst du mir da bitte mal ein Bild beschreibend geben?

Kommentar von Viktor1 ,
Kannst du mir da bitte mal ein Bild beschreibend
geben?

Das ist es ja, daß man annehmen (glauben ??) kann, daß Gott ist ohne sich ein konkretes Bild von ihm zu machen. Was sollte dies auch bringen ?
Die "Vorstellung" - wenn es denn sein muß - von Persönlichkeit, muß ja nicht an Zeit und Raum gebunden sein. Da Gott als "Geist" gedacht ist, kann er garnicht, wie die materielle Präsens der Materie,
an Raum und Zeit und deren Gesetzmäßigkeit gebunden sein - sonst eben nicht Gott. Auch bei uns Menschen ist ja Persönlichkeit (nicht Person) kein materieller Begriff sondern eine spezifische Zuordnung von Einmaligkeit, Individualität an sich
https://de.wikipedia.org/wiki/Individualit%C3%A4t

Kommentar von Benditk ,

aber sollte es einen Gott geben dann Miss er doch auch erschaffen würden sein. weil er ist ja nicht einfach DA

Kommentar von Viktor1 ,

Doch, ER ist der, der da ist - per Definition und auch nach der Erzählung im AT (2.Mos.3.14) nach dessen Selbstoffenbarung.

Antwort
von DerBuddha, 26

meine meinung:

religionen = erfindungen der menschen, ein hilfsmittel für sie, alles unerklärliche einem überwesen zuschieben zu können......

götter = siehe religionen, zudem wurden sie mit der zeit angepasst, eigentlich gibt es laut naturglauben und monotheistischem glauben zusammengenommen viele tausende von ihnen, sogar ober-/untergötter, frauen als götter, götter die von anderen göttern erschaffen wurden usw usw.......

geister/geistwesen/dämonen usw. = der ursprung liegt im glauben der naturvölker, die sogar heute noch kontakt mit ihnen "pflegen", z.b. aborigines in australien, die sogar einen großen kult mir der "geistwelt/traumzeit" betreiben und deren kultur und glaube bis in eine zeit von 130.000 jahren reicht, als ihre vorfahren aus afrika in die welt hinauswanderten und bis nach australien dann kamen, genetische gesicherte beweise gibt es für den zeitraum zwischen 60.000 und 75.000 jahren ..........

Hölle = eine erfindung des monotheismus, der ursprung stammt aus der ägyptischen mythologie, hat jedoch nichts mit der hölle des monotheismus zu tun, wurde also geklaut, verfälscht und als bestrafungssystem im monotheismus eingebaut..............der ursprung in der ägyptischen mythologie spricht auch nicht von hölle sondern von der unterwelt/totenreich und die war nur dazu da, dem sonnengott die tägliche nachtfahrt zu ermöglichen, denn in der unterwelt musste der sonnengott ra/re "abenteuer" bestehen, um dann am nächsten tag wieder aufgehen zu können.......was interessant ist, ist der vergleich der schlange im monotheimus und der schlange in der ägyptischen mythologie, denn beide waren "böse", bei den ägyptern musste ra/re jede nacht mit ihr kämpfen, im monotheismus wurde sie dann die schlange der verführung...........

teufel = auch hier gibt es vergleiche zu anderen mythen, denn die beschreibung des monotheistischen teufel passt genau auf die beschreibung des minotauros der griechischen mythologie..........auch hier lebte der minotauros in der tiefe der erde, in einem labyrinth und er frass menschen, also war ein großer feind des menschen und wurde dann vom griechischen helden theseus getötet.........

so gesehen, NEIN, es gibt keine götter, denn sie sind nur erfindungen der menschen selbst, und zudem immer wieder von anderen religionen geklaut, verfälscht, umgeschrieben und somit nur märchen............:)

Antwort
von wickedsick05, 42
Richard Dawkins hat das gut erklärt:

Gott existiert mit großer Wahrscheinlichkeit nicht

Wie sicher sind Sie sich denn?

Ich bin Agnostiker. Üblicherweise sind Agnostiker Leute, die eine 50
: 50-Wette über die Existenz Gottes eingehen: Kann sein, dass es ihn
gibt, kann auch sein, dass es ihn nicht gibt. Das finde ich zu wenig.
Auf der anderen Seite
stehen die Atheisten. Atheismus in purer Form heißt: Gott gibt es mit
hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit nicht. Auch diese Position teile
ich nicht. Ein Wissenschaftler sollte sich nie hundertprozentig sicher
sein. Aber es geht um mehr als 50 : 50. Vermutlich glauben Sie ebenso
wenig wie ich an die Existenz von Feen oder von unsichtbaren Wesen in
rosa Uniformen. In diesem Sinne sind wir fast alle Agnostiker. Genau
darum geht es auch bei der Existenz Gottes.


Wozu brauchen aber so viele einen Gott?


Als Erklärung für ihre Existenz, auch wenn die durch Gott natürlich
nicht erklärt wird. Als Trost für Menschen, die einen anderen verloren
haben und nach dem
Sinn des Ganzen suchen. Als Hilfe für die Ängstlichen, als Stütze für
die Einsamen. Es ist nicht ganz und gar lächerlich, sich einen Freund
herbeizufantasieren, der einem hilft. Vielleicht hilft er nicht so sehr
wie ein echter. Aber ein eingebildeter Freund kann besser sein als gar
nichts.


http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/richard-dawkins--gott-existiert-mit-g...
Antwort
von Darkspark, 41

Der Glaube an eine höhere Macht kann sehr schön, bezeugend und zufriedenstellend für den einzelnen sein. Man hat immer jemanden, der einem zuhört und hilft. Es ist ein Glaube und ich persönlich glaube an Gott, Gründe dazu gibt es meiner Meinung nach reichlich. Alleine schon, dass uns keine andere Frage mehr beschäftigt, als der Sinn des Lebens. Ich denke auch, dass wir uns von den Tieren unterscheiden. Meine Logik, mein Herz und Verstand sagt mir, dass ich mit einem ruhigen Gewissen für mich richtig liege. Ich glaube daran, dass alles Böse eines Tages zur Rechenschaft gezogen wird, und alles Gute seinen Lohn dafür bekommt. Es kostet nichts zu glauben, jeder Erwachsene sowohl als auch jedes Kind ist fähig zu glauben. Dennoch bleibt es natürlich jedem seobst überlassen.

Antwort
von Pyrut, 109

Ich glaube an etwas göttliches mein Glauben geht richtung Pantheismus... ich persöhnlich glaube dass "Gott" ein Muster ist und wir sind ein Teil von dem Muster sozusagen ... also kein Wesen in dem Sinn sondern eher ein Prinzip... wie oben so unten ... ich habe da ein Bild welches dieses Muster aufzeigt welches ich meine und dazu kommt dass wir alle sozusagen göttlich sind wir sind hier auf der Erde die Erschaffer.

Kommentar von Pyrut ,

Eigentlich wollte ich noch 3 andere Bilder aufzeigen geht aber irgendwie nicht,denn das ist nur ein sehr kleiner Teil von dem Muster von dem ich rede...

Kommentar von Octuline ,

Ich glaub, dein Empfinden ist sowieso so abstrakt, dass man aus den Bildern nicht schlau würde... ich zumindest weiß nicht genau, was du damit meinst, aber ich hab wenigstens eine Ahnung, in welche Richtung das bei dir geht :D

Kommentar von Pyrut ,

Verdammt kompliziert um es in Worte zu fassen aber ich will auf das hinaus das es im kleinsten so ist wie im grössten, wir alle sind eins... 

Antwort
von Micromanson, 67

Gott ist eine Definitionssache. Manche glauben an einen personalen Gott, andere nur an eine Schwingung.

Ich bin Naturalist, das bedeutet, ich glaube dass alles unter Naturgesetzen steht.
Wenn Gott also keinen Einfluss auf Naturgesetze hat, habe ich nichts gegen ihn.
Diese Sichtweise würde allerdings Wunder und heilige Schriften ausschließen.

Antwort
von chrisbyrd, 18

Ich denke, dass Gott die Zeit, den Raum und das, was wir unter Materie verstehen, überhaupt erst selbst erschaffen hat. Die Größe, Allmacht und Weisheit Gottes können wir nur in Ansätzen begreifen. Vielleicht versteht eine Ameise mehr vom Motorsport als wir von der Größe Gottes...

Die Bibel sagt:

"Welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!" Römer 11,33

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken."

Jesaja 55,8.9
Antwort
von Virginia47, 47

Ich glaube nicht an Gott. 

Und auch wenn ich die Theorie mit dem Urknall nicht ganz verstehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass da irgendwo ein Gott gesessen und gesagt hat: Jetzt ist es an der Zeit, die Welt zu schaffen. 

Antwort
von GeneralCroatia, 80

Ich als der Atheist glaube tue dass Gott nicht existiert oder hat existiert. Religion/Glaube ist wenn ich denke der ABERGLAUBE weil es sich nicht viele Menschen mit der tot als Ende vorstellen müssen. Für mich ist das für Leuten die mit tot nicht fertig werden werden. Jedoch toleriere ich anderen Menschen mit der anderen Anschauung. Man wird mich aber nicht sagen dürfen dass es Gott gibt nur weil es anderer glaubt. Jeder andere Meinung Respekt. Ich denke das das Universum durch den Zufall entstand. Aus philosophischer Sicht sehr interessant weil es gibt nicht NICHTS. 

Antwort
von Andrastor, 34

Es gibt keinen Gott und hat ihn auch nie gegeben. Alles Märchen und Erfindungen.

Dass es vor dem Urknall keine Zeit gegeben hätte, stimmt so aber auch nicht. Der Urknall war nicht zwingend der Beginn der Existenz. Es ist sehr zweifelhaft dass es so etwas je gegeben hat.

Kommentar von Benditk ,

Aber es wurde schon bewiesen dass es einen Urknall gab. Du solltest dir mal nach Steven Hawkins google der hatte dazu einen Film

Kommentar von Andrastor ,

Dass es ihn gab hab ich nie bezweifelt, was er jedoch genau ausgelöst hat und was davor gewesen ist, sit meines Wissens nach reine Spekulation.

Antwort
von Octuline, 49

Da wirst du ja ganz schön was zu lesen haben, solche Fragen wie "Gibt es Gott?" werden auf ewig Objekt einer heißen Diskussion sein...

Naja, ich meinerseits glaube an einen Gott. Ich habe aber einige spezifische Meinungen zu manchen Glaubensthemen, die, würde ich sie allerdings aufzählen, den Rahmen der Seite sprengen würde, also lasse ich das lieber.

Deinen Denkansatz über den Urknall finde ich aber gut, Kompliment.

Antwort
von nowka20, 5

Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Antwort
von Ichthys1009, 3

was für Gott spricht:

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

Antwort
von Omnivore08, 17

Gott ist eine Erfindung des Menschen!

Antwort
von 3ng3lundT3uf3l, 69

Ja ich glaube an Gott weil irgendwer muss das Universum erschaffen :D meine Meinung

Kommentar von Benditk ,

aber dann muss man sich ja auch Fragen wer hat Gott erschaffen? ...

Kommentar von 3ng3lundT3uf3l ,

Ja und wer hat den erschaffen der Gott erschaffen hatt xD

Antwort
von Leif3222, 50

Ich glaube auch an den urknall , die geschichte mit gott ist komisch den diosaurier lebten 65 milionen jahren vohr uns und gott sol die weld und alles was auf ihr lebt in 6 tagen erschaffen haben

Antwort
von Sturmwolke, 5
Antwort
von Todayismydayx7, 40

Ich bin katholisch. Als Christ denke ich, dass es auf jeden Fall eine höhere Macht gibt und dass es Gott gibt. Es ist wie etwas Übersinnliches. Aber das Gott die Erde an sieben Tagen erschaffen hat ist für mich unglaubwürdig. Das alles was in der Bibel steht halte ich teilweise für irrelevant. Außerdem gibt es für mich keine festen Beweise, welche die Ereignisse vor über 2000 Jahren bestätigen sollten. Deswegen finde ich, kann aber trotzdem jeder Mensch das glauben, was ihn weiter bringt und worin er das Wahre sieht. Glaube ist wichtig, durch ihn kommt man weiter im Leben.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten