Frage von needhelp1212, 170

Eure Meinung zu diesen [...] Religionen?

Christentum (Katholisch/Evangelisch)
Islam
Buddhismus
Hinduismus
Judentum
Atheismus (Ich weiß, dass das keine Religion ist aber eure Meinung wäre trz wichtig)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Empylice, 72

Christentum: Evangelisch ist ok, Katholisch ist mir unsympathisch wegen der Einstellung zu Hölle oder Fegefeuer.

Islam: Ist mir zu viel Unterwerfung und frauenfeindlich bzw. brutal gegenüber Frauen. Im Koran steht praktisch in jedem 10. Satz was von "ewigem Feuer".

Buddhismus: Jo, das ist ein hübscher Glaube, recht friedlich und tolerant.

Hinduismus: Interessant.

Judentum: Nicht das Nonplusultra, aber gibt Schlimmeres.

Atheismus: Ich bin Atheistin, aber ich finde, es gibt Atheisten, die nicht nur ungläubig sind, sondern regelrecht beleidigend werden; Und das unterstütze ich gar nicht.  

Antwort
von matzemaen, 51

Jede Weltanschauung hat gute und schlechte Seiten. Wobei mir bei einigen es deutlich schwerer fällt das Gute zu sehen.

Wenn man eine Bilanz ziehen müsste, dann schneidet wahrscheinlich der Atheismus am schlechtesten ab, auf Grund der unseligen Verquickungen in Diktaturen.

Antwort
von comhb3mpqy, 15

Zum Christentum:

Ich finde das Christentum eine schöne Religion. Die Nächstenliebe ist im Christentum sehr wichtig. Gott ist gütig und liebt Dich. Du kannst im Internet nach Videos schauen, in denen Du erfährst, wie sehr Gott Dich liebt.

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von fricktorel, 14

"Religionen", auch die "Christenheit", sind selbstgemachte "Gottesfindungen", die mit der Wahrheit Gottes (Joh.17,17) nur bedingt übereinstimmen. Der "Erfinder" dieser "Glaubensrichtungen" ist der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9), der die ganze Welt verführt (2.Kor.4,4; Eph.2,2).

Unser ewige Schöpfer erwartet von uns einfach nur, dass wir "Ihm glauben" (Eph.4,5; 1.Joh.5,4) und das Opfer Seines Sohnes annehmen (Röm.6,23).

Antwort
von nowka20, 10

alle religionen geben ihren gläubigen einen lebenshalt und sind deshalb wichtig

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus & Religion, 65

Ich bin Buddhist und für mich sind diese Weltanschauungen alle gleichwertig, denn letztlich kommt es darauf an, was die Menschen daraus machen.

Ein fanatisch-aggressiver Mensch könnte selbst aus der friedlichsten Lehre der Welt noch eine Rechtfertigung für Terror und Gewalt ableiten.

Ein friedfertig-toleranter Mensch wäre dagegen in der Lage, selbst in einer Schrift voller Hass und Zerstörung noch etwas positives zu finden.

Konservative Hardliner mit totalitären Vorstellungen und Interpretationen, die nicht in eine tolerante, moderne Gesellschaft passen, finden sich praktisch überall.

Daher ist das Problem aus meiner Sicht immer bei den jeweiligen Menschen zu suchen und nicht in irgendwelchen alten Schriften.

Antwort
von Empylice, 16

Danke für das Sternchen. =)

Antwort
von pisma, 98

Religion ist keine Meinung, Religion ist eine Erfahrung! Diese Frage ist für diesen Rahmen zu Umfangreich um dir eine befriedigende Antwort zu geben.

Kommentar von needhelp1212 ,

Ich wollte lediglich wissen, was ihr über diese Religionen denkt..

Kommentar von pisma ,

Das kannst du nicht denken, das ist eine Erfahrung, ein Gefühl das in dir wohnt.

Kommentar von needhelp1212 ,

Man kann aber seine Meinung über die Religionen haben. Z.B. kann man ohne es erlebt zu haben auch eine Meinung über Lebensweisen haben.

Kommentar von pisma ,

Du darfst über viele Themen eine Meinung haben, das stimmt!Wenn du keine Erfahrung gemacht hast mit der Religion, dann kannst du dich mit der Lebensweise auseinandersetzen oder darüber lesen. Es wird jedoch der Unterschied zwischen der Meinung  und der tatsächlichen Erfahrung stehen. Es ist eine Lebenserfahrung und nicht etwas was ich mir anschaue.

Kommentar von needhelp1212 ,

Aber z.B. das Thema "Unterdrückung der Frau". Da ist es doch unwahrscheinlich, dass ich meine Meinung nach eigener Erfahrung änder? Ich bin eine freizügige, dominante und selbstständige Frau, die trotz nicht vorhandener eigener Erfahrung gegen diese Unterdrückung ist. Ist das in deinen Augen dann ungültig nur weil ich nie unterdrückt wurde?
Aber danke für deine Meinung.

Kommentar von pisma ,

Es ist nicht wichtig was ich meine. Es ist wichtig was du brauchst um für dich deine innere Einstellung zu finden. Lebensthemen die dich konfrontieren, sind nicht durch das in Frage stellen der Religionen zu beantworten bzw. durch das " ich stelle die Religion jetzt in Frage". Das ist und bleibt aus meiner Sicht eine Erfahrung und ein daran gebundenes Gefühl.

Kommentar von needhelp1212 ,

Okay....... Aber leider haben ja oft Religionen schuld an vielem.. Natürlich sind im Grunde nur die Menschen dran schuld. Ich toleriere aber alles und jeden, außer Diktatur und Unterdrückung.

Kommentar von pisma ,

Bist du Religiös?

Kommentar von needhelp1212 ,

Ja wieso?

Kommentar von pisma ,

Dann wäre es eine Idee für dich eine Verbindung mit ihm aufzunehmen und ihm zuzuhören was er dir dazu sagen kann oder dir mitteilen möchte. Seine Vorstellung wird größer sein, wie deine. :-) Hier möchte ich was es zu diesem Thema zu sagen gibt für mich beenden. Des weiteren mögen sich andere Teilnehmer gerne äussern.  :-)

Kommentar von needhelp1212 ,

Ja ok

Antwort
von Rocker73, 114

Was soll ich jetzt dazu sagen?

Es sind (Mit Ausnahme des Atheismus, der eher eine Denkform ist) Weltreligionen, was willst du hören?

Soll ich etwa sagen, dass ich die Religion toll oder doof finde, weil?

Das geht alleine deswegen nicht, weil ich sonst dieser Religion Unrecht tun würde, wenn ich ihre verstrickten Gedankenströme verallgemeinere und reduziere.

Von daher kann ich darauf keine Antwort geben...

LG

Kommentar von needhelp1212 ,

Seine Meinung zu äußern ist nie Unrecht tun.

Kommentar von Rocker73 ,

Das nicht, aber ich bin garnicht in der Lage, eine Meinung zu einer Religion zu bilden, weil ich sie dafür im Ganzen erfassen müsste und das ist unmöglich!

Kommentar von pisma ,

Du "sollst" und "musst" dazu auch nichts sagen, es geht nicht darum ob du sie "toll" oder "doof" findest. Wenn dich die Meinung interessiert dann versuche dir zu beantworten welche Absicht du damit verfolgst diese Meinung für dich auszuwerten. So wirst du vielleicht besser informiert sein.

Kommentar von Rocker73 ,

Ich habe diese Aussagen als Synonym dafür verwendet, dass ich nicht wusste, was ich dazu sagen sollte. Und dieses schöne Wort sollte hatte in dem Fall auch nichts mit dem notwendigen Handeln zu tun (Was mein eigentlich leichtverstehen kann) sondern ist einfach mein Sprachgebrauch.

Was für eine Meinung denn? Wie soll ich denn eine grundsätzliche Meinung über eine Religion bilden?

Antwort
von reziprok26, 8

Mahatma Gandhi "Gott hat die Welt, aber keine Religionen gemacht."

In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr.,wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gott inspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten aufso ein kleines Gebiet lehrt, das ist unlogisch. Ob die Propheten ihre eigene Religion erfunden und Gott nur vorgeschoben  um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zuerfüllen (zB. 4 Frauen und Kindfrau von 9  Jahren oder den Herrschenden gedient haben, das ist nahe liegend.

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen bessersein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote(haram) gemacht, da werden die natürlichen Triebe, die  keinerdauerhaft unterdrücken kann, automatisch zur Sünde  mit dem Ziel,die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Machteinzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitzeführen.


Antwort
von ProfFrink, 39

Atheismus (Ich weiß, dass das keine Religion ist aber eure Meinung wäre trz wichtig)

..und ob das eine Religion ist. Man merkt es schon daran, dass Atheisten ständig von Gott reden. Sie sind ständig damit beschäftigt ihn loszuwerden. Aber nichts für ungut. Man kann gut und vernünftig mit ihnen reden.

Das Christentum ist keine Religion: Denn man muss hier nichts glauben, sondern kann sich im AT und NT genau ansehen, wie Gott in die Menschheitsgeschichte hineinwirkt. Alles kann überprüft werden und relativ genau datiert werden. Vor 2016 (+/-7) Jahren ist Jesus geboren worden. Auch seine Auferstehung ist nicht Glaubenssache, sondern wirklich passiert und professionell bezeugt. Wenn Du es nicht glaubst, dann bete ihn an und frag' ihn. Wenn's keine Religion ist, dann wird er sich melden und zwar richtig.

Kommentar von needhelp1212 ,

Das Christentum ist eine Religion.

Kommentar von needhelp1212 ,

Und als ob Jesus wahrnehmbar antworten würde

Kommentar von needhelp1212 ,

Mir schonmal gar nicht

Kommentar von needhelp1212 ,

Und wenn das Christentum keine Religion ist, dann ist der Islam nur ein Vorwand um Frauen zu unterdrücken. Als ob Allah gesagt hätte "unterdrückt eure Frauen.."..

Kommentar von uncreativeNames ,

Ich stimme da dem Prof. zu ;-). 

Ich glaube auch nicht, dass das eigentliche Christentum eine Religion ist.(Was einige Kirchen lehren, ist etwas anderes.) 

Ich denke Religion hat immer was damit zu tun, selber zu versuchen, vor Gott gerecht zu werden.

Das ist im Christentum anders. Du kannst so zu Gott kommen, wie du bist und egal, was du alles in deinem Leben verbockt hast und verbocken wirst. Wir sind dank dem Tod Jesu durch den Glauben allein gerecht und nicht durch eigene Werke. Das soll nicht bedeuten, dass man als Christ munter weiter "sündigen" darf, aber man ist halt gerecht vor Gott, sobald man den Glauben an Jesus für sich angenommen hat. Die Taten kommen erst aus dem Glauben heraus.

Wieso sollte er dir nicht antworten? Das denken viele Menschen und du wirst vermutlich auch keine Stimme vom Himmel hören. Aber er wird deine Gebete erhören. Das hat er versprochen (Mt. 7,7). Und dass er antwortet, können dir wohl ziemlich viele Menschen (mich eingeschlossen :-) ) bestätigen. Ich kann dir zwar weder sagen wann noch wie er antworten wird , aber er wird dir antworten. 
Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es manchmal aus unserer Sicht lange dauern kann, aber das ist ok, denn er wird zur richtigen Zeit antworten. Ist zwar leicht dahergesagt, aber trotzdem war.

Mit freundlichen Grüßen (schöne Standardfloskel)

uN

Kommentar von needhelp1212 ,

Das Christentum ist genauso eine Religion wie der Islam auch.
Wenn das Christentum wegen den Freiheiten keine Religion ist, dann Frage ich mich was sich der liebe Gott dabei dachte, den Islam so frauenfeindlich zu gestalten. Aber egal, wenn es Jesus wirklich gab, gibt es wenigstens ein Leben nach dem Tod.

Und mir wird Jesus sicher nicht antworten, ich bin eine Verräterin und das weiß er. Das letzte Mal als ich gebetet habe war, als ich in der Psychiatrie saß und da habe ich auch nur gebetet, damit mir geholfen wird. Als ob das so jemand erhört wird.. Und womit lässt sich denn beweisen, dass es Jesu gab und ER auferstanden ist?(<~ Nächster Grund warum man mich nicht erhören wird)
Jedenfalls sündige ich fast jeden Tag, gehe nicht in die Kirche und bete nicht.. Und ich bin eh zu dumm um die Zeichen von Jesus zu erkennen :/

Antwort
von xXSnowWhiteXx, 45

Also als erstes sollte man nicht verallgemeinern. Jede Religion, hat ihre guten und schlechten Seiten. Also hier meine oberflächliche Meinung in kurz:

Christentum: Evangelisch finde ich gut. Die sind nicht so aufdringlich und relativ offen was LGBT angeht. Katholiken schüren mit ihrer Hölle und dem Satan immer nur Angst, und das gefällt mir nicht. Generell zu fundamental, wie der Islam.

Islam: Ich bin da leider ehrlich und sage, dass ich diese Religion von meinem jetzigen Standpunkt aus für sehr gefährlich halte. Die müssen mur mit ihrem "Ist alles eine Frage der Interpretation"-Getue nicht ankommen. Aber ich bin da offen für Veränderung.

Buddhismus: Der Buddhismus erschien mir auf der Suche meines Weges bis jetzt neben Wicca als der friedlichste Pfad. Die Lehren sind deutlich und nachvollziehbar.

Hinduismus: Das mit dem Kastensystem finde ich zwar echt ungünstig, aber auch hier wird Karma groß geschrieben. Generell gefällt mir an Polytheismus, dass es letztendlich egal ist, welchen Gott du anbetest, viele sind gleich, und wenn nicht, stört es niemanden.

Judentum: Siehe Christentum.

Atheismus: An sich finde ich es gut, so selbstständig zu sein, dass man keinen Gott braucht. Allerdings finde ich hier auch wieder jene problematisch, die versuchen anderen ihre Meinung aufzuzwingen und mit irgendwelchen Fakten über etwas ankommen.

Lg♡

Antwort
von Milb3, 109

Instrumente um Menschen zu beherrschen.

Kommentar von Rocker73 ,

Das gute Opium für´s Volk, nicht? ;)

Kommentar von Milb3 ,

So siehts aus :p

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Nein: Für den Buddhismus, muss ich Dir da heftig widersprechen, liebe(r) Milb3!

Antwort
von thisgirl0, 79

Unnötig, und eine sehr zurückgebliebene Denkweise bzw Lebensweise. Man glaubt an etwas, was nicht mal ansatzweise bewiesen werden konnte bisher. Hauptsache man glaubt.

Ich will aber wissen und nicht nur glauben. :3

Kommentar von xXSnowWhiteXx ,

Ich würde Menschen, die durchaus gutes vollbringen und diesen Draht zu "jemanden" brauchen, nicht als zurückgeblieben beschreiben, denn sie brauchen ihn. Zurückgeblieben ist auch, alles nur oberflächlich mit Fakten zu betrachten, ohne zu dem philosophischen Schluss zu kommen, dass "Gott" letztendlich bis zum Schluss für beide, Gläubige und Wissenschaftler, ein Mysterium bleibt.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

...und was machst Du mit den Dingen, liebe thisgirl, die Du gar nicht wissen KANNST, die es aber geben muss - also bspw. Was GLAUBST Du, was mit Dir nach Deinem Tode passiert?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community