Eure Meinung: Wieso können sich Flüchtlinge so schwer integrieren?

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7 Antworten

Wie kommst du drauf das wir so reich sind wir haben nochimmer massig Schulden abzuzahlen wir können nicht einfach Millionen von unseren Raten abzweigen.
Und die Flüchtlinge haben in vielen Fällen garkein Recht auf Asyl, bis sie abgeschoben müssen sie irgendwo hin und dafür baut man sicher keine neuen Gebäude.

Und selbst die Asyl bekommen, Asyl ist zeitlich begrenzt in unserer jetzigen Gesetzgebung und zwar auf 3 Jahre.
Wo willst du denn die Gebäude hinstellen?
In Deutschland haben wir sowieso schon zu viel bebaute oder landwirtschaftlich genutze Fläche willst du unsere letzten Wälder planieren oder was?

Das einige Gruppierungen nicht mit dem Flüchtlingsansturm zufrieden sind ist auch unvermeidbar.
Ich halte nichts davon Flüchtlingsheime in Brand zu stecken, die können nichts dafür das sie reingelassen wurden.
Wenn man schon was in Brand stecken muss dann soll man doch Merkels Haus nehmen (das war keine Aufforderung es zu tun!) aber genauso wenig kann ich mit den Leuten sympathisieren die unter dem Mantel falscher "Menschlichkeit" alles reinwinken.
Wir hätten von Anfang an die Leute zurück senden sollen, ausbilden sich und ihr Land zu schützen, ihnen Flüchtlingscamps im eigenen Land bauen sollen bei der Sicherung helfen, aber nicht einfach übernehmen.
Das löst denen ihre Probleme nämlich nicht sondern verlagert sie nur auf unsere Regierung.
Ohne unsere Bereitwilligkeit jeden aufzunehmen hätten wir auch etwa nur die Hälfte der Flüchtlinge die Wirtschaftsflüchtlinge aus Staaten entlang des Weges wären nämlich zuhause geblieben.

Dadurch das wir jeden aus dem nahen Osten rausholen der was gegen den IS hat unterstützt man die nämlich noch indem man jeden möglichen Widerstand im Keim erstickt.

Nicht das irgendwer den IS wirklich besiegen will von den Mächtigen, aber davon fang ich nu nich auchnoch an ;)

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Kommentar von Clonk
20.02.2016, 17:44

"wir haben nochimmer massig Schulden abzuzahlen wir können nicht einfach Millionen von unseren Raten abzweigen."Naja, also ein bisschen mehr Steuern tun in einer Phase der Hochkonjunktur nicht weh. Wenn es wieder bergab geht, dann sollte man derartige Ausgaben sofort stoppen. Deswegen finde ich es ja wichtig, dass jetzt schon die entsprechende Infrastruktur geschaffen wird. Übrigens: Für Flüchtlingsgipfel, wo sich Politiker treffen, und über Lösungen diskutieren, werden Millionen ausgegeben, obwohl das so gut wie nichts bringt. Dieses Geld könnte man auch in Flüchtlingsunterkünfte stecken.

"Wo willst du denn die Gebäude hinstellen?"
Wenn in der Nähe von jeder größeren Stadt ein Bauer 10% von einem seiner Felder (natürlich gegen entsprechende Bezahlung) abgibt, dürfte das schon reichen. Selbst in München, wo Wohnungsnot herrscht, stehen noch massenhaft Bürohäuser leer. Ich sehe immer wieder Neubaugebiete an Stellen, wo vorher ein Feld war, oder sonst was. Es gibt schon Lösungen, wenn man will. Die Frage ist eher, ob man Kommunen dazu zwingen sollte, sowas zu machen, selbst wenn sie nicht wollen. Ich denke eher nicht, Toleranz kann man niemandem aufzwingen. Aber es ist auf jeden Fall eher eine Frage des Willens als des Könnens

Mitten im Krieg ein Flüchtlingscamp zu bauen und zu erhalten, ist glaub ich nicht ganz so einfach. Man sollte ihnen aber legale Einwanderungswege ermöglichen. Wieso wollen wir nur denen Zuflucht gewähen, die illegale Wege in Kauf nehmen, und legale Leute lassen wir draußen?

Was hättest du denn gemacht, wenn du an der Macht gewesen wärst, als die Flüchtlingskrise anfing: Hättest du sie einfach ausgebildet, und nach Hause geschickt? Der Vorschlag ist nicht schlecht, aber man hat halt keine so große Motivation hier was zu machen, wenn man eh gleich wieder nach Hause geschickt wird.

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Ich bin der Meinung, Merkel hat bei diesem Thema auf ganzer Linieversagt. Schon 2014 wusste sie, dass eine Flüchtlingswelle auf uns zukommt. Und was hat sie getan, um sich vorzubereiten? Nichts.

Ich bin der Meinung, dass die oben zitierte Beurteilung Merkels zu negativ ist! Was die Bundeskanzlerin wusste oder nicht, das können wir nicht mit Gewissheit sagen. Vorbereitungen auf eine riesige Flüchtlingswelle zu treffen, ohne wirklich zu wissen, ob sie kommt, hätte bedeutet, sehr große Geldsummen auf bloßen Verdacht hin auszugeben. Dass viele EU-Staaten nun, da die Flüchtlingswelle Europa erreicht hat, Deutschland alleine lassen, konnte Merkel auf keinen Fall wissen!

Hinterher ist man immer schlauer - insbesondere Kritiker.  :-))

Als im Juli letzten Jahres endgültig klar war, dass das alles nicht mehrso weitergeht, wie bisher, hat trotzdem niemand die Ärmel hochgekrämpelt, und etwas getan. Sogar jetzt noch, wo es eigentlich schon zu spät ist, sehe ich nicht viele Bemühungen, dieses Problem anzugehen.

Auch das ist eine sehr ungerechte Beurteilung. Es wurde eine Menge getan, und gerade in den Kommunen wurden nicht nur "die Ärmel hochgekrämpelt", sondern es wird sehr engagierte und gute Arbeit geleistet, nicht nur von den Verwaltungen, sondern auch von vielen Bürgern. Gewiss könnte mehr getan werden, aber dafür fehlt vielen Kommunen das Geld. Dieser berechtigte Vorwurf mangelnder finanzieller Ausstattung geht in Richtung Länder und Bund! Darüber wird intensiv diskutiert, u. a. die Kommunen machen politischen Druck - bisher nicht ganz erfolglos.

Also wieso macht unsere Regierung so einen Mist? Stehen da politische Ziele dahinter, oder ist das einfach nur Blödheit pder Unfähigkeit?

Die Regierung repräsentiert den Willen des ganzen Volkes. Das erkennen wir an den Streitigkeiten innerhalb der Bundestagsparteien, die die unterschiedlichen Ansichten im deutschen Volk spiegeln. Integration z. B. ist ein Problem, das nicht nur die Regierung und die Politik allein zu bewältigen hat, sondern auch das deutsche Volk selbst und natürlich die Flüchtlinge mit Bleiberecht, wenn es gelöst werden soll. Gewisse Schilder an Asylbewerberheimen sind lediglich ein Symptom dafür, wie problematisch das Zusammenwirken aller Akteure der Integration sein kann. Einfache Lösungen gibt es dabei nicht, und gegen die Menschenrechte und Strafgesetze verstößt auf jeden Fall, ohne etwas zur Integration beizutragen, wer Anschläge auf unschuldige Flüchtlinge befürwortet und diese instrumentalisieren will, um Ausländer- und Staatsfeinde hinter Gitter zu bringen!

Die deutsche Regierung hat auf einige Probleme reagiert, z. B. Gesetze verbessert oder neu beschlossen, finanzielle Hilfen aktiviert. Dass es Mängel gibt, bestreitet kein informierter Bürger. Über diese Mängel kann und muss man sprechen. Aber das Gelingen von Integration ist nicht die alleinige Aufgabe von Politik und Regierung, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe! Bei der Bewältigung dieser Aufgabe, die sich seit Jahrzehnten stellt, hat eine beträchtliche Anzahl aller Beteiligten versagt! Und daraus sollten Lehren gezogen werden.

MfG

Arnold

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Kommentar von Clonk
20.02.2016, 12:36

http://www.welt.de/politik/deutschland/article148588383/Herbst-der-Kanzlerin-Geschichte-eines-Staatsversagens.html

das ist von Welt.de und muss nicht unbedingt stimmen, aber für mich klingt es ganz logisch. Ich finde einfach, wenigsten ein bisschen hätte man schon machen können, als es absehbar war, dass eine Flüchtlingswelle kommt, selbst wenn man nicht gleich alle Hebel in Bewegung setzen muss. Aber es stimmt schon, "total versagt" war vielleicht ein zu krasser Ausdruck. es war aber ein schwerwiegender Fehler.

"Es wurde eine Menge getan, und gerade in den Kommunen wurden nicht nur "die Ärmel hochgekrämpelt", sondern es wird sehr engagierte und gute Arbeit geleistet, nicht nur von den Verwaltungen, sondern auch von vielen Bürgern.Gewiss könnte mehr getan werden, aber dafür fehlt vielen Kommunen das Geld."

Das hab ich auch in meiner Heimatstadt gesehen. Ich frage mich allerdings, was passiert wäre, wenn es nicht so viele engagierte und ausländerfreundliche Deutsche geben würde. Da hätten die Flüchtlinge ja überhaupt keine Chance. Und konnte die Regierung damit rechnen? Außerdem, die Probleme, die ich oben beschrieben habe, bestehen ja immer noch. Warum hat man nicht schon im Juli letzten Jahres angefangen, möglichst viele Unterkünfte zu bauen? Bei uns werden sie immer noch für 3-4 Monate in Turnhallen untergebracht, und dann weiterverschifft.

"Gewisse Schilder an Asylbewerberheimen sind lediglich ein Symptom dafür, wie problematisch das Zusammenwirken aller Akteure der Integration sein kann."
Leider stellen gewisse Schilder aber ein großes Hindernis für die Integration der Flüchtlinge dar.

"wer Anschläge auf unschuldige Flüchtlinge befürwortet und diese instrumentalisieren will, um Ausländer- und Staatsfeinde hinter Gitter zu bringen!"
Nein, ich befürworte keine Anschläge auf Flüchtlinge, ich finde nur, man sollte sie riskieren, wenn dadurch die Integration besser gelingt. Ich will keine Ausländerfeinde hinter Gittern, sondern sie sollten reden dürfen, soviel sie wollen, solange sie nicht gegen die Menschenrechte verstoßen. Was ich gerne hätte sind gewaltbereite Ausländerfeine hinter Gittern. Und außerdem verhindern gewisse Schilder nicht unbedingt Anschläge. Es gibt ja trotzdem noch welche. Außerdem sehen Flüchtlinge, wenn diese Täter abgeführt werden, dass der Staat und das ganze System hinter ihnen steht.
Zusammenfassung: Ich finde Anschläge absolut nicht gut, und will sie nicht unbedingt intrumentalisieren, aber ich finde, im Gesamtbild können wir sie riskieren. Wenn Flüchtlinge nach 2 Jahren noch nicht integriert sind, wird es weitaus mehr Anschläge geben, weil dann die Rechten scheinbar recht hatten. Insofern kann man sagen, dass diese Schilder die Gefahr von Anschlägen nicht verhindern, sondern langfristig verstärken.

"das Gelingen von Integration ist nicht die alleinige Aufgabe von Politik und Regierung, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!"

Aber meine Kritik ist doch gerade, dass es der Gesellschaft schier unmöglich gemacht wird, Flüchtlinge zu integrieren und umgekehrt. Hast du meinen Text überhaupt gelesen? Am besten funktioniert die Integration, wenn sich Freundschaften zwischen Flüchtlingen und Deutschen entwickeln. Die dauern aber blöderweise nur so lang, wie das Landratsamt die Flüchtlinge da lässt. Das ist meine Kritik.

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Falsche Toleranz ist ein Faktor. Du scheinst recht gut informiert zu sein, weshalb ich darauf nicht weiter eingehe.
Es macht einen Unterschied für die Integration, wo man her kommt. Das ist für einige schon populistisch und was weiß ich noch. Hier ist der Großteil Deutsch, Ausländer sind meist Russisch, Polnisch, Asiatisch (zb Vietnam). Mit denen gibt es kaum Probleme in der ersten Generation. Bei anderen Kulturkreisen wie dem arabischen ist es häufiger, dass man nach vielen Jahren die deutsche Sprache nicht spricht oder Forderungen an die Gesellschaft stellt. Bitte nicht pauschal verstehen. Jedem seinen Glauben und das ganze drum herum. Integration heißt ja nicht assimilieren. Dennoch ist die Integration eines Menschen weitaus komplexer, wenn die Kulturen stark verschieden sind.

Ob hinter dem Handeln der Regierung ein Plan steht, vermag ich nicht zu beurteilen. Es ist jedoch realitätsfern und führt immer mehr zu einer Isolation innerhalb der EU. Kaum ein Europäer versteht noch, was wir hier hier eigentlich abziehen.

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Kommentar von Clonk
20.02.2016, 12:49

Da sprichst du einen Bereich an, den ich eigentlich aus der Diskusion raushalten wollte. Aber das sind auch meine Beobachtungen:

Afrikaner und asiaten haben sich meiner Meinung nach deutlich besser integriert als Araber. Ich kenne ein paar Afrikaner, die echt wie Deutsche sind. Aber schauen wir uns mal im Kontrast dazu die Türken an, die teilweise schon in der dritten Generation hier sind. Viele sprechen immer noch türkisch zuhause, in der Schule bilden sie ihre eigenen Gruppen, sie sind weitaus aggressiver als Deutsche, sie feuern bei der WM immer noch die Türkei an, usw.
All das habe ich bei vielen Türken, aber bei (fast) keinem einzigen Afrikaner, Asiaten, Serben oder sonst was gesehen.
Ja, das ist meine subjektive Sicht. Aber seid doch mal ehrlich: Seht ihr das anders? 

Ich will damit auf keinen Fall sagen, man soll alle Araber und Türken rausschmeißen. Es gibt ja auch Einzelfälle, wo die Integration gut geklappt hat. Diese zeigt sich am meisten an Deutschkenntnissen, und an deutschen Freunden (also solche Leute, die auch vor Gericht bezeugen würden, dass sie der Freund dieses Ausländers sind). Diese Dinge kann man messen. Und wenn jemand an
dieser Messschnur scheitert: Willkommen im Flugzeug nach Syrien. Du magst unsere Kultur anscheinend nicht, also werden
wir sie dir nicht weiter aufzwängen. Daheim gefällt es dir anscheinend besser.

Das ist nicht unmenschlich. Er hatte ja seine Chance gehabt. Syrien ist also seine eigene Wahl gewesen.

Für Integration braucht man beidseitige Bemühungen. Und nichtinegrierte Flüchtlinge verursachen nur Probleme, dann sollen die das doch besser dort tun, wo es eh schon genügend gibt.

Letztendlich finde ich, man sollte nicht zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling unterscheiden. Alle Ausländer, die hier leben, sind Wirtschaftsflüchtlinge, ausnahmslos. Stattdessen sollte man zwischen integriertem Flüchtling und nicht-integriertem Flüchtling unterscheiden. Was spricht dagegen, gut integrierte Wirtschaftsflüchtlinge aus Südafrika aufzunehmen?

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Weil sie glauben das wir sie alle unter einen Hut stecken. Man hört nur schlechtes, immer diese schlagzeilen vonwegen: Der und der wurde von einem Flüchtling begrabscht und der Flüchtling hat dies und jenes versaut. Dabei sind wir alle unterschiedlich: Viele von uns machen auch dumme dinge und keinen interessiert es. Aber sobald mal 1 Flüchtling unter 10000000 Menschen was macht wird direkt am Rad gedreht.

Traurig die Gesellschaft heute.

"Ich bin selbst Deutscher mit afrikanischem Migrationshintergrund"

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Kommentar von ArnoldBentheim
19.02.2016, 18:11

Traurig die Gesellschaft heute.

Nein, nur ein kleiner Teil der Gesellschaft. Du machst genau den Fehler, den du kritisierst: zu pauschalieren!

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Kommentar von Einsteinguy
22.03.2016, 11:05

Ja stimmt aber es ist halt nicht einfach , es allen recht zu machen

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Ich will da nur ein Beispiel dazu nennen: Klimawandel.

Wie viel Zeit haben die Politiker sich damit befasst um eine Lösung zu finden? Und wie viel Zeit haben sie aufgebracht mit dem Thema Griechenland?

Man kann da wohl Nummer 2 der 10. Strategien die Gesellschaft zu manipulieren anwenden.

2 – Erzeuge Probleme und liefere die Lösung

Diese
Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem
bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern
auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten.
Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft
eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen
Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale
Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der
Sozialdienstleistungen rechtzufertigen.

Noch dazu ist es doch logisch dass Menschen aus unterschiedlichen Religionen und Glaubensvorstellungen sich nicht immer verstehen. Vor allem die streng Gläubigen. 

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Kommentar von Einsteinguy
19.02.2016, 17:47

Stimmt , sry aber das beste Beispiel dafür ist die IS: Töten Menschen auf Grund von Individualität bzw Religionen. Dabei reden wir uns ein der IS wäre die islamische Religion. Aber so ist es  nicht !!! 


Ich würde mal sagen das Flüchtlinsproblem findet mehr in unseren Köpfen als in der Wirklichkeit statt!

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Also meiner Meinung nach hat Frau Merkel deutlich versagt . Man hätte das gesamte flüchtlingsproblem ganz anders angehen müssen oder es jetzt wenigstens ändern . Man sagt immer es würde um die Menschen geben dabei geht es immer nur ums Geld . Das mit dem intigrieren stimmt wohl . Es gibt viele Theorien warum das alles so ist und wieso und viele davon mögen wohl falsch sein . Allerdings gibt es auch gute Beispiele wie zum Beispiel in meiner Schule . Wir hatten letztes Jahr einen dazu bekommen der zwar 2 Jahre älter War aber auch deutsch konnte (gymsasium ) . Eigentlich ist er hier vollkommen fehl am Platz und ich weiß auch nicht was das bringen sollte weil er sowieso nicht mit kommt und auch sitzen geblieben ist . In sachen Sprache und Integration ist er um einiges weiter gekommen . Er hat viele Leute kennen gelernt , deutsch kann er auch viel besser und er findet sich besser zurecht . Wir haben mittlerweile 9 Asylanten an unserer Schule und es werden jetzt auch zusätzliche drutschkurse angeboten .

Trotzalldem bin ich der Meinung das Viel zu wenig gemacht wird . Man sollte auch mal die Ursachen bekämpfen und nicht nur hier ein bisschen die Lage verbessern .
Wenn du bis hier hin gekommen bist Respekt 😊
Meine Meinung

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Weil keiner seine Kultur und Sprache aufgeben möchte. Im Hinterkopf ist immer der Gedanke das es unter anderen Umständen mal Heimwärts geht. Fremde Heimat bleibt fremde Heimat.  Aber da braucht man nicht Syrier zu sein. Ein Bayer in  Hamburg mit seinen Wesen ? Der fühlt sich dort auch nicht wie zu Hause kommt sich Fremd vor schon des Dialektes wegen.

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