Frage von lopena, 189

Eure Meinung: Werden Frauen heute noch benachteiligt?

Gibt es das heute noch,dass Frauen im Alltag benachteiligt werden ? Zb mit schweren Sachen tragen dass sie zu schwach sind dafür

Würde mich über weitere Beispiele freuen:-)

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 67

Ich sehe das ganz sachlich!

Früher wurden Frauen tatsächlich allgemein benachteiligt, heute ist mMn eher das Gegenteil der Fall. Das fängt in der Schule an, wo das Bildungssystem heutzutage eher auf Mädchen zugeschnitten ist als auf Jungs, was dann mit überwiegend weiblichem pädagogischem Personal auch noch von dieser Stelle aus geschieht. Den Jungs fehlen schlicht zur Entwicklung nötige männliche Vorbilder oder solche, die sie eben eher verstehen --------> sorry, aber manchmal brauchen Jungs echt Männer um "verstanden" zu werden!

Dass Frauen insgesamt geringeren Anteil in Führungspositionen haben, hängt nicht primär mit dem Gesellschaftsdenken zusammen ("der Chef MUSS für viele immer noch ein dicker, kräftiger Mann sein"), sondern eher damit, dass viele Frauen relativ bald schwanger werden und sich dann nicht mehr groß um den Job kümmern können bzw. aus wirtschaftlicher Sicht des Arbeitgebers nicht zu Weiterbildungsmaßnahmen zugeteilt werden -----------> der Chef hat ggf. Bedenken, sie könnte schwanger werden oder im Falle einer ersten Schwangerschaft bald wieder ein Kind bekommen, also bildet er niemanden extra aus (was ja auch sein Geld kostet & Zeit dazu noch), der diese Stelle theorethisch nur kurzzeitig ausüben könnte: Kostet nur Geld; da gibt er die Weiterbildungsmöglichkeit lieber einem Mann, der nicht schwanger wird & in der Regel auch keinen Erziehungsurlaub/keine Elternzeit in Anspruch nehmen wird. Wenn man nur ein Stück "kaufmännisch-wirtschaftlich" denkt, macht das tatsächlich Sinn, ohne damit jmd. zu nahe treten zu wollen.

Als Mann einer Frau dabei zu helfen, schwere Sachen zu tragen bzw. zumindest anzufragen ob man helfen kann, ist jedoch eine Angelegenheit der Höflichkeit, die jeder Mann beherrschen sollte. Das hat m.E. nix mit Gleich- oder Ungleichberechtigung zu tun. 

Antwort
von abibremer, 106

Oft findet einfach eine "falsche Zuordnung" statt. Konkretes, NICHT nur einmal erlebtes Beispiel: Ich hocke als bärtiger Beifahrer auf dem rechten Sitz des LKW und werde, obwohl ich wirklich NICHTS mit dem Fahrzeug und seiner Ladung zu tun habe, GRUNDSÄTZLICH SO ANGESPROCHEN, als SEI ICH für die Fuhre verantwortlich. Erst wenn ich auf die Fahrerin zeigte und erklärte, dass ich keine Ahnung hätte, wurde die zuständige Dame als Gesprächspartnerin angenommen

Kommentar von ZIzIZakg ,

Gut wobei das ja in beide Richtungen geht, eine Frau wird in einem Kleider laden auch eher als Verkäuferin angesprochen als ein Mann.

Antwort
von Antwortster420, 152

Ich kann da keine genaue Antwort geben, da ich nicht weiß in wie fern man sich benachteiligt fühlt wenn man eine Frau ist, außerdem glaube ich das ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Antwort
von DreiGegengifts, 52

Gesellschaftlich, gesetzlich, politisch, beruflich, familiär? Deutschland, Europa, international?

In Deutschland ist die gesetzliche Benachteiligung gering.

Beruflich dagegen dürfte sie deutlich ausgeprägt sein. Das hat wenig mit dem Lohn zu tun, sondern mit den Positionen, in die sich Frauen vorarbeiten können. In einem männerdominierten Unternehmen wird diese Dominanz auch in der Hierarchie im Unternehmen fortgesetzt. Einblicke in besonders traditionelle oder konservative Unternehmen zeigen, dass Frauen hier schon vorn herein nur in den untersten Ebenen eingesetzt werden. Hier werden oft sogar die internen Tätikeitsbezeichnungen  auf das Geschlecht gemünst.

Beruflich kommt dazu, dass sich Frauen neben dem unentgeltlichen  Kinderkriegen und der Kindererziehung auch noch um zahlreiche andere Tätigkeiten stärker kümmern, wie die Hausarbeit, die häusliche Pflege von kranken oder alten Angehörigen usw.

Politisch gestalten Frauen deutlich weniger mit.

Gesellschaftlich würde ich sagen, treffen die Geschlechterrollen-Definitionen, der kollektive Druck bestimmte Verhaltensweisen an den Tag zu legen oder bestimmten Normen zu entsprechen, Männer wie Frauen gemeinsam.

Hinsichtlich Schönheitsidealen und auf das körperliche Äußere bezogen, trifft Frauen ein deutlich höherer gesellschaftlicher Druck als Männer.

Ein wichtiger Punkt ist die Gewalt, die insbesondere Frauen trifft. Sexuelle Gewalt, häusliche Gewalt, Zwangsprostiution, Vergewaltigungen - diese Dinge treffen überwiegend Frauen.

Kommentar von Ottavio ,

Was häusliche Gewalt (ohne die sexuelle) betrifft, habe ich hier auch schon anderes gelesen. Räuberische und verletzende Gewalt trifft deutlich mehr Männer vals Frauen.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Was häusliche Gewalt (ohne die sexuelle) betrifft, habe ich hier auch schon anderes gelesen.

Was du hier liest ist irrelevant. Wenn du Hinweise hast, dass das anders  ist, dann auf den Tisch damit. Aber das wird vergeblich sein.

Räuberische und verletzende Gewalt trifft deutlich mehr Männer vals Frauen.

Insbesondere räuberische: Ganz im Gegenteil.

Was soll "verletzende" Gewalt sein? Du meinst körperliche Gewalt allgemein? Männer werden zwar häufiger verletzt aber nicht arglos. Sprich: Männer verwickeln sich häufiger in Schlägereien und dergleichen als Frauen. Und es sind da auch wieder Männer die Männer verletzen.

Antwort
von Tokij, 145

Sammelst du Argumente gegen die Männerwelt?

Ich finde nicht, dass Frauen im Alltag benachteiligt werden. Heutzutage gibt es das ganze genauso auch andersrum. Es kommt immer auf das soziale Umfeld an, und das kann höchst unterschiedlich sein.

Antwort
von cyhra, 7

Vor allem in streng muslimischen Ländern (Saudi Arabien), werden Mädchen jung zwangsverheiratet und vergewaltigt.Auch wird Gewalt gegen Frauen ausgeübt, weil sie schwächer sind und in einigen Religion die Frau unter dem Mann steht.Das möchte ich nochmal betonen.
Bei uns erlaubt man Firmen, Frauen für die selbe Arbeit weniger zu bezahlen (außer sie sind Beamte).
Wenn ich sehe, was einige Männer hier kommentiert haben, deren Argumente..

Antwort
von loema, 108

Ja. Das gibt es "noch".
Wir bekommen durchschnittlich 20% weniger Lohn für die gleichen Tätigkeiten.
Sexuelle Gewalt ist in Deutschland ein offizielles Kindheitsrisiko, dass in der Mehrzahl Mädchen betrifft.
Es gibt Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden. Gleich nebenan.
Und noch viele andere Beispiele dafür, dass wir nicht völlig und in jedem Bereich gleichberechtigt sind.

Mit schweren Sachen tragen, weiß ich jetzt nicht was du meinst.

Kommentar von Tokij ,

Auch wenn Männer in Machtpositionen bevorzugt werden, werden Frauen in niederen Positionen bevorzugt (abgesehen von körperlich schwerer Arbeit).

Darüberhinaus ist die schulische Laufbahn für ein Mädchen meist leichter gestaltet. Das Thema Jungs als Bildungsverlierer kursiert jetzt schon eine Weile.

Trotzdem verweise ich nochmal auf das soziale Umfeld, da sind durchaus Benachteiligungen des weiblichen Geschlechts zu finden, aber auch des männlichen. Das heutzutage so zu pauschalisieren, ist grob fahrlässig.

Jedenfalls meine Meinung.

Kommentar von XXLMaster98 ,

Das bedeutet wenn Männer jetzt gleichermaßen zu Dingen gezwungen werden, ist das Gleichberechtigung? Ich glaube kaum.

Kommentar von loema ,

Fahrlässig? Gezwungen werden?
Was geht ab?
In euren Köpfen?

Kommentar von Tokij ,

Ganz einfach. Dein Kommentar dazu hört sich so an, als ob Frauen die einzigen wären, die zu etwas gezwungen werden können. Und das stimmt einfach nicht. Niemand würde ein Mann zur Prostitution zwingen, ganz einfach, weil der Mann sexuell nichts wert ist (natürlich auch etwas pauschalisiert).

Fahrlässig deshalb, weil du nur die Nachteile der Frauen bemerkst und die der Männer komplett unter den Tisch fallen lässt.

Kommentar von atzef ,

Es geht bei der formalen Herstellung von Gleichberechtigung und faktischer Gleichstellung der Geschlechter nicht um individuelle Vor- und Nachteile, sondern um die Beseitigung struktureller gesellschaftlicher Ungleichheit vor dem Hintergrund einer jahrtausende währenden patriarchalen und kodifizierten Abwertung von Frauen als zweitklassige Menschen.

Die Frauenbewegung hat dabei in den westlichen Industrienationen viel erreicht. Dennoch ist auch heute noch nicht alles Gold, was glänzt.

Lediglich das hat loema mit ein paar Fingertipps aufgezeigt.

Kommentar von XXLMaster98 ,

Was genau findest du an meiner Aussage anstößig?

Kommentar von loema ,

Du meinst eine Frage, die sich auf Frauen bezieht, muss die Benachteiligung der Männer miteinschließen?
Wasn das für ne Logik? Willst du etwa Gleichberechtigung?

Kommentar von Tokij ,

Muss man alles überhaupt so sexualisieren? Solche Dinge sind keine Frage des Geschlechts, sondern kein Mensch sollte gewzungen werden. Wenn man sich auf diese Weise zusammenrottet, dann schürt das nur wieder mehr Empörung und Feindseligkeit.

Der Feminismus wirkt auf mich eher, als ob sich die Frauen an dem männlichen Geschlecht rächen wollen. Es gibt einige wenige Vertreter, die auch vernünftige Ansichten haben. Aber in den Seminaren, die ich besucht habe...

In Köln gibt es eine Dozentin, die nur Männer dran nimmt, wenn gleichermaßen weibliche Wortmeldungen vorhanden waren. Das klingt jetzt übertrieben, aber in diese Richtung tendiert der Feminismus echt viel zu häufig. Das ist einfach lächerlich.

Kommentar von atzef ,

@XXLMaster98

Wozu werden denn jetzt Männer "gleichermaßen gezwungen"? Allgemein ist aber natürlich auch die Begründung von Verhaltenszwängen gleichberechtigt zu gestalten. Das Strafgesetzbuch sanktioniert delinquentes Verhalten von Männern und Frauen gleichermaßen. Stört dich daran etwas?

Kommentar von StevenArmstrong ,

"Das bedeutet wenn Männer jetzt gleichermaßen zu Dingen gezwungen werden, ist das Gleichberechtigung?"

Frauen dürfen also zu Dingen gewzungen werden und wenn sie es für Männer fordern ist es keine Gleichberechtigung? Oder interpretiere ich das falsch ;) ?

Kommentar von Tokij ,

Offenbar hat keiner XXLMaster98s Kommentar verstanden. Die Behauptung war, dass Frauen zu Dingen gezwungen werden und das ungerecht sei. Wenn es also nur um Gerechtigkeit geht, können Männer dann auch zu den Dingen gezwungen werden, damit es gerecht ist. DAS war sein Kritikpunkt und ich finde auch zurecht.

Denn es kommt gar nicht drauf an, ob irgendwas gerecht ist oder nicht, das ist Kindergarten. Es geht darum, dass Menschen unter bestimmten Bedingungen leiden und egal, ob Mann, ob Frau, DAS ist der Missstand.

Antwort
von Lopatr12, 93

Es gibt meinche Punkte aber ob man da von Benachteiligung sprechen kann ist Meinungssache.

Antwort
von Panazee, 48

Im Alltag sehe ich das unter dem Strich nicht.

Gegen manche Sachen kann man einfach nichts machen. Das Frauen im Durchschnitt körperlich nicht ganz so stark sind wie Männer mag schon sein, obwohl ich Frauen kenne, die stärker sind als ich, aber das ist keine "Benachteiligung", gegen die man etwas machen könnte. Das ist halt so und keiner Mensch kann daran etwas ändern.

Bei manchen Dingen wie z.B. Verteilung von Posten in der Chefetage gibt es Nachteile für Frauen. Wobei es vielleicht auch mehr "karrieregeile" Männer gibt als Frauen.

Allerdings haben Frauen auch oft Vorteile. Als banales Beispiel sei das "Tür aufhalten" genannt. Wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin trage ich normalerweise auch die schwereren Sachen.

Unter dem Strich sehe ich das mittlerweile ausgeglichen, was die Dinge angeht an denen man etwas ändern kann.

Antwort
von ImmerDieseLara, 64

In den Führungsetagen der DAX Unternehmen und hinsichtlich des Gehalts.

Antwort
von ZIzIZakg, 115

Ich beziehe mich hierbei auf dinge die von dir oder anderen genannt wurden.

1. Schwere Sachen tragen: Männer sind stärker als Frauen, das ist Fakt. Da ist es nur logisch und freundlich das Männer sich anbieten um schwere Dinge zu tragen.

2. "Gender Pay Gap": Dieser Frauen verdienen weniger Mythos wurde schon vor langer zeit aufgedeckt, hält sich aber weiterhin. Die Studien zu diesem Thema haben weder den Beruf noch die Qualifikation oder die Arbeitsstunden mit einbezogen.

3. Frauen werden in der Schule benachteiligt: Im Gegenteil! Jungs bekommen meist schlechtere Noten. 

4. Frauen sind öfter das Opfer sexueller Gewalt: Nur logisch, Frauen sind schwächer somit "leichtere Beute". Das hat nichts mit Benachteiligung zu tun. Ferner noch sind Frauen deutlich häufiger die Täter von Sexueller Gewalt gegen Kinder. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit das eine Frau das Opfer von Gewaltverbrechen oder Mord wird deutlich geringer als bei einem Mann.

5. Frauen sind "Bitches" bei viel Sex: Frauen sind in der Regel die die angesprochen und umgarnt werden. Männer müssen (in der Regel) Aufwand betreiben um eine Frau zum Sex zu kriegen, Frauen hingegen nur Fragen. Um es mit einem Beispiel zu verdeutlichen: Wenn eine Frau einen Apfel aufhebt die sie auf dem Boden findet ist davon niemand begeistert, wenn ein Mann aber einen Baum erklimmt um an den Apfel zu kommen ist das schon eine Leistung.

6. Weniger Frauen in Führungspositionen: Das liegt einfach daran das Frauen Kinder bekommen und deshalb öfters fehlen. Da sind sie tatsächlich von der Natur aus benachteiligt.

Kommentar von DieKatzeMitHut ,

zu 5. - ist das dein ernst? Die Einstellung ist doch Sexismus in Reinform. Warum darf ein Mann denn Spaß an unverbindlichem Sex haben, eine Frau aber nicht?

zu 6. - dir ist aber schon klar, dass Frauen oft schon allein deshalb nicht in Führungspositionen kommen, weil sie Kinder bekommen KÖNNTEN? Und faktisch kann ein Mann ja genauso in Elternzeit gehen und sich ums Kind kümmern. Davon geht aber niemand aus.

Kommentar von ZIzIZakg ,

Wo habe ich gesagt das eine Frau keinen Spaß an unverbindlichem Sex haben dürfte? Kannst du Lesen?!

Und "zu 6.", ich habe doch genau dasselbe gesagt. Wo ist das Problem?

Kommentar von cyhra ,

Kein Kommentar..

Kommentar von ZIzIZakg ,

Wenn du kein Kommentar abgeben willst dann mach das doch einfach. Ich muss nicht darüber informiert werden das du keinen Kommentar dazu hast.

Antwort
von XXLMaster98, 138

Wenn Männer das Lastentragen für Frauen übernehmen, dann ist das als Höflichkeit der Frau gegenüber zu verstehen und nicht als Benachteiligung.

a.) Frauen sind in Dtl. gleichberechtigt.

b.) Frauen sind in manchen Bereichen (z.B. Bezahlung) benachteiligt. Aber: Quoten widersprechen dem Leistungsprinzip unserer Gesellschaft und deshalb meiner Meinung nach abzulehnen.

Kommentar von lopena ,

Was ist denn für dich der Unterschied  zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung ?

Kommentar von atzef ,

Zu b.) Umgekehrt wird ein Schuh draus: Erst die Quote verhilft dem leistungsprinzip zum Durchbruch. Ohne die Quote reproduzierten sich lediglich patriarchale Pfründe in Abkopplung von irgendeiner Leistung. :-)

Kommentar von XXLMaster98 ,

Vorraussgesetzt dass diese "partriarchale[n] Pfründe" heute überhaupt noch an der Tagesordnung stehen, werden sie sich sowieso mit der nächsten bzw. übernächsten Generation in Luft auflösen. Dass diese überhaupt noch relevant sind halte ich aber einfach für unzutreffend. Die Firmen werden aus ureigenstem Interesse Leistung vor Geschlecht einstellen. In einer Teilangelegenheit muss ich dir jedoch zustimmen: Sollten in Zukunft weiterhin hauptsächlich Frauen für die Kinder sorgen werden die Firmen aus der selben Leistungssituation primär Männer einstellen. Wir können jedoch unmöglich Entscheidungen auf der Ebene von Gesetzen aufgrund von Mutmaßungen treffen.

Kommentar von atzef ,

"Patriarchale Pfründe" sind hier mittlerweile sicherlich weitgehend zurückgedrägt worden. Dennoch gibt es sie weiterhin: siehe die Vorstände der DAX-Unternehmen. Und wie man an den vielen kriminellen Machenschaften dieser Unternehmen sehen kann (VW, Siemens, Banken...), reproduzieren sich hier patriarchale Strukturen keinesfalls über Leistung, sondern ausschließlich über männliche Kameraderie. :-)

Um in Führungspositionen zu gelangen, müssen Fraue weiterhin nicht etwas besser sein als Männer, sondern herausragend besser.

Kommentar von XXLMaster98 ,

Gleichberechtigung ist wenn Gruppe 1 und Gruppe 2 die selben Rechte haben. Gleichstellung ist wenn Gruppe 1 nicht aufgrund von Leistung sondern aufgrund von Geschlecht Ethnie Behinderung etc. bevorzugt wird z.B. Um Quoten einzuhalten

Antwort
von Mewchen, 50

Also ich persönlich fühle mich jetzt nicht wesentlich im Alltag benachteiligt. Ich wurde schon bei 2-3 Vorstellungsgesprächen "benachteiligt", aber sonst eigentlich nicht wirklich

Antwort
von atzef, 123

Frauen verdienen weiterhin für gleiche Arbeit weniger Geld als Männer. Beruflich sind sie aufgrund ihrer Gebährfähigkeit karrieretechnisch weiterhin Männern gegenüber benachteiligt, insbesondere als Alleinerzieherinnen.

Trotz gleicher oder oftmals einfach auch überlegener Qualifikation sind sie weiterhn in Führungspositionen deutlich unterrepäsentiert.

Ferner sind sie immer noch Objekte sexuell motivierter männlicher Gewalt:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73018.html


Kommentar von XXLMaster98 ,

Ja, Frauen verdienen weniger als Männer. Aber wir sind uns doch hoffentlich darüber einig, dass das nichts mit Gleichberechtigung zu tun hat!

Kommentar von loema ,

Sondern?????

Kommentar von atzef ,

Womit dann?

Kommentar von XXLMaster98 ,

Der Arbeitnehmer muss das Recht haben, die Löhne nach eigenem Ermessen zu bestimmen. So was nennt sich Freiheitsgedanken der Marktwirtschaft. 

Jetzt zu eurer Begriffsstutzigkeit: Gleichberechtigung heißt: Gleiche Rechte für alle. Wovon ihr redet kann man vielleicht als "Gleichstellung" bezeichnen.

Kommentar von Ottavio ,

Ich wüsste gerne, in welchen Berufen Frauen bei gleicher Qualifikation und Arbeitszeit weniger verdienen als <männer und welcher Gewerkschaften Tarifverträge unterschrieben haben, die das beinhalten.

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