Frage von Miauulittlecat, 333

Eure Meinung dazu, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen?

Hallo. Ich möchte eure Meinung dazu wissen, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen. BITTE streitet euch nicht, denn jeder hat seine Meinung & es gibt keine falsche Meinung. Danke für eure Antworten

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 58

Eure Meinung dazu, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen?

"Die Flüchtlinge" sind kein Problem. Ganz egal, woher sie kommen oder wie viele kommen.

Das eigentliche Problem ist die Politik, die es jetzt 60 Jahre versäumt hat, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu machen.

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Begründung:

  • Im letzten Jahr kamen rund 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland.
  • Im letzten Jahr wanderten rund 800.000 Deutsche aus Deutschland aus.
  • Im letzten Jahr wurden in Deutschland rund 250.000 weniger Kinder geboren, als Menschen starben.
  • Saldo = +450.000 Menschen

Effektiv sind also gerade einmal 450.000 neue Menschen dazugekommen. Das ist für eine so reiche Gesellschaft, wie die deutsche, ein Problem, das man mit zwei Fingern stemmen kann.

Doch tatsächlich wollen mehr als 80% der Asylbewerber des letzten Jahres nur bleiben, bis die Verhältnisse in ihrem Land so weit tragfähig sind, dass sie ohne Angst um ihr Leben wieder zurückkehren können.

Das heißt, dass effektiv gerade einmal 90.000 Menschen oder rund 0,1% der Bevölkerung wirklich "zugewandert" sind.

Wer im Angesicht solcher Zahlen von "Überfremdung", "Islamisierung" oder ähnlichem spricht, der hat eindeutig den Knall nicht gehört. 

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Es ist ein Problem der Politik!

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurde die konservative Politik in Deutschland nicht müde, den Deutschen zu erklären, dass sie zukünftig länger arbeiten müssten. Es wären einfach zu wenig Arbeitnehmer da, die die Last der immer größer werdenden Gruppe der Rentner schultern könnte.

Nun kommen junge, willige und zum Teil gut ausgebildete Leute nach Deutschland ... und was passiert? Man reißt in der Politik entsetzt die Hände hoch und brüllt: "Ja, es sollten schon mehr werden. Aber doch nicht die da!"

Tatsächlich gäbe es kein Problem die "bleibewilligen 100.000 Menschen" sauber zu integrieren. Man müsste es nur wollen.

Doch von "Wollen" (bzw. "Können") ist die Politik weit entfernt: Seit Anfang 2014 wusste man, dass eine größere Flüchtlingswelle auf Deutschland zurollt. Als diese Welle dann im August 2015 wirklich einsetzte, staunten unsere Politiker - allen voran die CDU, CSU und SPD - nicht schlecht: "Die haben wirklich hergefunden. Das haben wir nicht geglaubt."

Und hätte es nicht den Einsatz von Zehntausenden Freiwilligen gegeben; Deutschland hätte die größte humanitäre Katastrophe Europas nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt.

Denn während man es schafft, in drei Tagen(!) Milliardenhilfen für die Banken lockerzumachen; war es in der Flüchtlingspolitik das genaue Gegenteil: Erst zögerte man wissentlich mehr als ein ganzes Jahr; und dann knausert man bei jedem Euro.

BIS HEUTE werden die meisten Integrationskurse von Freiwilligen durchgeführt. BIS HEUTE haben die Parteien NICHT DAS GERINGSTE KONZEPT, ... außer dass sie wissen: "Nö, lass mal! Mit diesen Kameltreibern wollen wir uns nicht abgeben!"

Also verbünden sie sich mit dem selbstherrlichen Diktator Erdogan. Also schauen sie weg, wenn der Diktator Orban auf Verträge einen Dreck gibt und sogar Flüchtlinge bedrohen lässt. 

... ihnen ist alles recht, was am Ende bedeutet: "Weiterschlafen! Die Krise hat sich von allein aufgelöst."

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Und anstatt uns - als Bürger dieses Landes - über unsere eigene, völlig inkompetente Politik, die Milliarden und Abermilliarden für Banken und Konzerne ausgibt, aber, wenn es um Menschen geht, jedes Mal und 5 Euro feilscht, als wäre sie auf einem türkischen Basar, aufzuregen, richten wir unser Augenmerk pflichtbewusst und obrigkeitshörig auf die Flüchtlinge. 

"Seht! Da läuft der Dieb! - Der kostet euch Milliarden an Steuergeldern! ... Ja, okay, das könnten wir beispielsweise durch eine verfassungskonforme Erbschafts- oder Vermögenssteuer mehr als spielend reinholen und hätten sogar noch Geld über, um die Staatsverschuldung abzubauen. Aber dann hauen uns die Reichen auf die Finger und geben uns nach unserem Abschied aus der Politik keine gut bezahlten Posten mehr. ... Das könnt ihr doch nicht wollen, oder?!"

Es ist ja so viel leichter, auf Schwache und Wehrlose zu spucken, als auf unsere Politiker, die die eigentlichen Versager sind...

Kommentar von Mrknower ,

Es sind nicht 450.000, sondern 1.500.000 neue Menschen nach Deutschland gekommen, die allesamt anderer Kultur angehören und die nun die Integration vollziehen müssen. Von dieser Zahl irgendetwas mathematisch zu subtrahieren, untergräbt Fakten.

Des Weiteren ist es richtig, dass diese Menschen momentan und in naher Zukunft keinen zusätzlichen ökonomischen Nutzen bringen, da schlichtweg die notwendige schulische und berufliche Qualifikation fehlt. Hierbei muss schleunigst, unabhängig von der Flüchtlingskrise, ein ordentliches Einwanderungsgesetz her.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Mr. Knower ... "knowst" du schon wenigstens ansatzweise das deutsche Asylrecht? Offensichtlich nicht. 

Insofern wäre es wirklich clever, wenn du dich erst einmal mit fundamentalen Informationen auseinandersetzt, bevor du hier so eine Sermon ablässt, der von vorne bis hinten nur aus naiver Stammtisch-Propaganda besteht...

Zu deiner Information: Diese 1,5 Millionen Menschen haben - weitgehend, denn auch da versagt die konservative Politik - Asyl beantragt. ASYL bedeutet - nicht nur in Deutschland - ein BEFRISTETES AUFENTHALTSRECHT.

Ob sie nach Ablauf der Frist weiterhin hierbleiben können, wird auf dem Verwaltungsweg entschieden. Es gilt aber bereits heute und ohne jegliche Änderung von Asyl- und Integrationsrecht: "Fällt der Asylgrund weg, erlischt das Asylrecht."

Ob und wie viele der 1,5 Millionen Leute tatsächlich in 2, 3 oder 5 Jahren noch hier bleiben werden, entscheidet dann die Bewertung des weiteren Aufenthaltsrechts; beispielsweise nach Antrag auf Staatsbürgerschaft. Sicher ist allerdings heute schon eines: Es werden deutlich weniger sein, denn längst nicht jeder hat Lust, sich in diesem - auch menschlich - kalten Klima länger als nötig aufzuhalten. Und da viele der Asyl-Suchenden Haus, Hof, Familie, Freunde und Job hatten, wird es sie über kurz oder lang auch wieder dorthin zurück ziehen.

Das magst du möglicherweise nicht verstehen, weil dir vielleicht einer oder alle der genannten Punkte abgehen; aber es ist ein klassisches menschliches Verhalten von Leuten, die durchaus etwas zu verlieren haben oder schon verloren haben. Nicht ohne Grund harren runde 3 Millionen Syrer freiwillig in schäbigen Lagern in der Türkei oder an der türkischen Grenze aus und suchen nicht etwa die heimelige Gastfreundschaft, die hier in Deutschland verbreitet wird...

Kommentar von Pudelcolada ,

@ Unsinkable2:
Der einzige Punkt, den ich bei Deiner Antwort nicht unterschreibe, ist die Verrechnung mit Auswanderung, Todesfällen und Geburtenzahlen.
So ein Zahlenspiel finde ich nicht seriös, denn sämtliche Neuankömmlinge müssen sich erst einleben, durch den Wegfall und das Nicht-Geborenwerden von Inländern werden diese Menschen ja nicht weniger in der absoluten Anzahl.

Für den gesamten Rest Deiner Antwort von mir ein Danke!

Antwort
von Dividend, 48

Im Sinne der Humanität ist es eine Selbstverständlichkeit, Menschen in Not zu helfen. Hilfe kann allerdings nur in einem begrenzten Umfang erfolgen, weil Deutschland als Staat nicht dazu in der Lage ist, alleine die Konflikte der Welt zu bewältigen. Alle Staaten müssen sich an der Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen ihrer Kapazitäten beteiligen und dafür sorgen, dass die Ursachen bekämpft werden. 

Deutschland hat im letzten Jahr mit Schweden die meisten Flüchtlinge aufgenommen. Die Tatsache, dass sich einige EU-Staaten geweigert haben, Flüchtlinge aufzunehmen, hat zu einer riesigen Verteilungskrise geführt. Im Endeffekt gab es überhaupt keine „Flüchtlingskrise", hätten sich alle Staaten von Anfang an bereit erklärt, einen Teil zum Geschehen beizutragen.

Zur Ursprungsfrage: Die Aufnahme weiterer Flüchtlinge sehe ich als problematisch an. In erster Linie sind die europäischen Regierungschefs gefragt, ein gemeinsames Konzept zur gerechteren Verteilung von Flüchtlingen auf die einzelnen Mitgliedsstaaten zu entwickeln. Auf nationaler Ebene sollten auf jeden Fall Rahmenbedingungen für die dauerhafte Integration von Flüchtlinge festgelegt werden – dazu gehört der Zugang zu Bildung, aber auch langfristige Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. 

Antwort
von Interesierter, 83

Nun, ich sehe die Aufnahme von so vielen Flüchtlingen als Problem an. Das zu leugnen, wäre aus meiner Sicht nicht ehrlich

Dabei dürfen wir aber auch die menschliche Seite nicht ausser Acht lassen. Hier kommen Menschen, die mit praktisch nichts, ausser ihrem Leben vor Krieg, Tod und Terror geflohen sind. Diese Menschen können wir doch nicht im Stich lassen. Könnten wir uns Christen nennen, wenn wir diese Menschen abweisen?

Ich denke, wir sollten nicht darüber diskutieren, ob wir helfen, sondern vielmehr, wie wir helfen können.

Kommentar von Dividend ,

Man muss kein Christ sein, um die Aufnahme von Flüchtlingen als humanitäre Handlung anzusehen. 

Kommentar von Pudelcolada ,

Selbstverständlich nicht, aber für Christen sind Nächstenliebe und selbstlose, uneigennützige Unterstützung Hilfebedürftiger zwei ihrer religiösen Gebote.
Darauf möchte Interesierter hinweisen, vermute ich, und vor allem auf die Unvereinbarkeit eines Kreuzes bei Pegida-Demos, und erst recht, dass dieses Kreuz in den deutschen Nationalfarben leuchtete.

Antwort
von PeterSchu, 136

Natürlich ist es eine schwierige Situation, aber niemand hat uns garantiert, dass es auf dieser Welt immer nur einfach zugeht.

Schade finde ich es, wenn manche Leute mit Hass reagieren. Mit Hass ist noch nie ein Problem auf dieser Welt gelöst worden.

Antwort
von wfwbinder, 62

Der Fehler ist, wenn Flüchtlinge, also Leute aus Kriegregionen wie Syrien, mit Menschen, die hier wegen besserer Arbeitsmöglichkeiten einwandern möchten, in einen Topf geworfen werden.

Die Flüchtlinge haben ein Recht auf Schutz nach der Genfer Flüchtlingkonvention.

Wer aus Albanien (nur als Beispiel, es gibt viele Länder) einreisen will um hier zu arbeiten, ist eben kein Mensch mit Asylrecht, weil er nicht vor Kriegzuständen flieht.

Flüchtlingen ist Schutz zu gewähren.

Anderen sollte ein Aufenthalt nur gestattet werden, wenn er für unser Gemeinwesen (und demnach dem Arbeitsmarkt) positiv ist.

Kommentar von Pudelcolada ,

Es gab ja vor ein paar Jahren den Versuch, ein Modell ähnlich wie der Greencard der USA zu etablieren. Ziel des Anwerbeversuchs waren vor allem indische IT-Fachkräfte, die aber aus zwei Gründen müde abwinkten:
Zum einen hätten ihre Kernfamilien nicht hierher einreisen dürfen, zum anderen hielten sie Deutschland für zu provinziell (i.E. technisch rückständig) und auch für Farbige als für zu unsicher.

Antwort
von vitus64, 108

Ich finde es richtig, dass Deutschland so handelt. Die Flüchtlinge, die jetzt kommen sind mit Sicherheit zum allergrößten Teil vor Kriegen geflohen.

In den 90ern gab es schon einmal eine Flüchtlingswelle, bei der das nicht so war.

Ich wünschte mir nur, unsere EU-Partner würden auch so handeln.

Mir ist klar, dass das Vorgehen ein Verstoß gegen das Abkommen von Dublin ist. Aber die konsequente Anwendung von Dublin würde bedeuten, Griechenland im Stich zu lassen.

Kommentar von Pudelcolada ,

Nicht nur Griechenland, sondern in erster Linie die Flüchtlinge.
Aber ich stimme Dir natürlich zu.

Antwort
von Greta1402, 164

Gut ,alle faseln sie immer von Nächstenliebe und dann wenn es dann dazu kommt ,will man mit nichts zu tun haben .

Antwort
von Clics, 116

Tja... wie alle anderen wollen sie nur ein erfolgreiches Leben führen, und das kann nicht im Moment in seinen Ländern geleistet werden.

Antwort
von Spassbremse1, 137

sofern sie wirklich in einer Notlage sind, sollte man ihnen helfen

Antwort
von Modem1, 6

Unsere Meinung zählt nicht: Der Staat macht bewusst Deutschland zum Multikultiland das steht für mich fest. Jeder der das kritisiert ist ein verkappter Nazi.Auch ohne die Flüchtlingsströme war Deutschland ein Einreiseland für Nationen aus allen Himmelsrichtungen.Und dann hat doch unserer Finanzminister Angst davor das bei uns Inzucht entsteht ohne den kräftigen Zuzug von Völkern der Welt.

Antwort
von FeeGoToCof, 129

Was interessierst Du Dich denn für die Meinungen anonymer Nutzer?! Jeder hat seine Meinung und Du die Deine!

Kommentar von Miauulittlecat ,

Ich frag aus Interesse & wenn du deine Meinung nicht dazu äußern willst, ist es ja okey. Die anderen scheinen kein Problem damit zu haben:)

Kommentar von FeeGoToCof ,

Dann mach` ne Umfrage!

Kommentar von WeicheBirne ,

Kann er doch halten wie er will. Wenn er seiner Meinung nach lieber keine Umfrage macht, sondern direkt fragt ist das auch ok. Um es mit Deinen Worten zu sagen:

Jeder hat seine Meinung und Du die Deine!

Antwort
von Vollstreckerin, 14

Hallo,

dass Flüchtlinge nach Deutschland ist völlig normal und legitim!

Die Menschen kommen nicht hierher, weil sie uns ärgern wollen oder weil sie faul sind, sondern weil sie vor dem Krieg fliehen, den Deutschland und andere imperialistische Mächte in ihrem Land verursachen.

Mir hat mal ein Afrikaner gesagt: "Wenn Ihr unsere Länder zerstört, unbewohnbar macht, die Ressourcen ausbeutet, dann kommen wir halt zu Euch."

Deutlicher und schöner kann man es wohgl nicht sagen.

Deutsche Konzerne und Banken sind auch maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass sehr große Teile des Kontinents Afrika z.B. zunehmend immer mehr unbewohnbar werden.

Von Deutschland geführte Kriege weltweit sind entscheidend mitverantwortlich dafür, dass Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind, dass Mord und Totschlag ein alltägliches Geschäft der deutschen Politik ist.

Ich begrüße es, dass sehr viele Flüchtlinge hier her kommen! Sie fliehen vor den Verbrechen der deutschen Politik und Wirtschaft.

Viele Grüße Vopllstreckerin

Antwort
von TopRatgeberNR1, 118

also vorab: ich denke schon dass es auch falsche meinungen bezüglich diesem thema gibt. nun komme ich zu meiner meinung: ich denke es ist gut dass deutschland so hilfsbereit ist um flüchtlinge die um ihr leben fürchten müssen zu helfen. jedoch bin ich nicht damit einverstanden wie das hier abläuft, da die einwanderung komplett unkontrolliert abläuft und die spannungen in europa nicht gerade das problem lösen. wir brauchen lösungen und jeder bürger sollte in der lage sein aus objektiven medien sich eine eigenene meinung bilden zu können und grade hier läuft eine menge falsch.

Kommentar von vitus64 ,

Werden dir Medien vorenthalten?

Kommentar von Spassbremse1 ,

die Mainstreammedien werden manipuliert - das dürfte allgemein bekannt sein

Kommentar von PeterSchu ,

Ach, schön wieder mal die Schlagworte wie "Mainstreammedien" zu hören. Falls es dir nicht entgangen ist, kann man bei uns im Gegensatz zu vielen anderen Ländern sehr viele unterschiedliche Medien konsumieren. Du kannst sogar die Informationen der AfD lesen, die es als Katastrophe sehen, wenn ein Fußballer die Nationalhymne nicht singt.

Kommentar von Crack ,

die Mainstreammedien werden manipuliert - das dürfte allgemein bekannt sein

Ja,
eine bekannte Weisheit derer die einen Aluhut tragen und sich beim Erblicken eines Kondensstreifens unter dem Tisch verstecken...

Kommentar von TopRatgeberNR1 ,

ich weiss sehr wohl dass man sich auch anders informieren kann ich meine nur dass die medien extremen müll verbreiten und der kleine bürger alles spfort glaubt

Kommentar von Crack ,

dass die medien extremen müll verbreiten und der kleine bürger alles spfort glaubt

Nun,
wenn Du erkannt haben willst welchen "extremen Müll" die Medien verbreiten dann sage mir doch bitte Bescheid was genau Du damit meinst.

Ständig lese ich derartige dumme Sprüche - bisher konnte aber noch niemand ein Beispiel dafür bringen.
Redet Ihr vielleicht nur zu viel...?

Kommentar von TopRatgeberNR1 ,

ich kann dir sehr gerne ein beispiel nennen (: also: frauke petry sagte in einem interview, dass laut dem gesetz es sogar erlaubt wäre bei illegaler grenzüberschreitung sogar geschossen werden darf jedoch in einem bestimmten kontext, was ließt man in den titeln der zeitungen usw.? PETRY WILL ALLE FLÜCHTLINGE ERSCHIESSEN usw. ich denke du weisst was ich meine. das ist extrem beeinflusste berichterstattung die nur im kontext stimmt und somit müll.

Kommentar von Pudelcolada ,

Zu dieser Aussage gab es sehr viele verschiedene  Schlagzeilen, bestimmt war auch eine dabei, wie Du sie hier zitierst.
Da ich mich aber auch an viele andere und weniger reißerische erinnere, ist Deine Behauptung falsch, "die Zeitungen" hätten allesamt so getitelt.

Kommentar von Pudelcolada ,

Petrys und auch von Storchs Aussagen finde ich allerdings dermaßen unerträglich, dass ich mich seither in eine sarkastische Tagträumerei flüchte:

Ich stelle mir ganz gern mal vor, wie diese beiden Figuren Arm in Arm und Pistole im Anschlag die deutsche Grenze entlang galoppieren wie zwei Schäferhunde...

Kommentar von TopRatgeberNR1 ,

@pudelcolada und ich stelle mir ganz gern mal vor wie ein paar mehr islamisten mit pistolen im anschlag über die grenze kommen (:

Antwort
von ManuViernheim, 31

Sobald ein Flüchtling den ersten sicheren Boden betritt und weiterreist, ist er kein Flüchtling mehr, sondern Einwanderer.

Deutschland hat genug Fachkräfte.

Die Einwanderer sind zum größten Teil keine Fachkräfte.

Wenn der Krieg in ihrer Heimat beendet ist, wäre es ratsam, seinen Landsleuten beim Wiederaufbau zu helfen.

Antwort
von soissesPDF, 41

Warum sollten sie nicht?
Deutschland wird ja nicht müde überall in der Welt herumzupausaunen, dass hier der Ort ist, an dem Gott die Welt geküsst hat.
Laut Kanzlerin Merkel (CDU) "Deutschland ist der Gewinner des Euro".
Da ist es denn doch allzu menschlich, dass niemand zu Verlierern gehören will.

Ob das gut ist, dass sie kommen ist nicht entscheidend.
Niemand kann ihnen empfehlen dort unten zu bleiben.

Kommentar von Crack ,

Deutschland wird ja nicht müde überall in der Welt herumzupausaunen, dass hier der Ort ist, an dem Gott die Welt geküsst hat.

Wieder ein neues Märchen von Dir?
Belege doch bitte Deine Aussage anhand von Fakten.

Wenn Du das nicht kannst dann halte Dich doch bitte mit Deinen unsinnigen Stammtischparolen zurück.

Kommentar von marylinjackson ,

Schau doch mal die Deutsche Welle weltweit. Fakten sind das jede Menge!

Deutschland wird dort als Wunderland hochgelobt, jeder Ausländer weiß das.

Antwort
von CMaro, 132

Mir wäre es lieber, wenn die Menschen dort bleiben würden, wo sie herkommen.

Mittlerweile wirds echt schlimm. Man muss sich immer wie mehr anpassen (nein, nicht als Flüchtling)...manche werden besser behandelt als Inländer. Viele wichtigere Projekte und Probleme in den eigenen Ländern kommen zu kurz.

Was nicht heisst, dass ich es toll finde dass diese "zurückgebliebenen" Länder nicht zurechtkommen und die Menschen darin leiden.

Kommentar von vitus64 ,

"Man muss sich immer wie mehr anpassen (nein, nicht als Flüchtling)... "

Inwiefern musst du dich anpassen? Ich habe mich noch nicht an irgendwas anpassen müssen.

"werden besser behandelt als Inländer."

Bei was werden Flüchtlinge besser behandelt, als Deutsche?

Kommentar von CMaro ,

Es kommt ganz darauf an wo die lebst und wie du lebst.

Wenn "alles" in deinem Leben "tiptop" läuft wirst du auch nie die Schattenseiten kennen, welche ich kennenlernen durfte.

Ich brauche dir hier keine Beispiele zu nennen. Ich weiss dass es so sein KANN und das ist mir das Wichtigste.

Ebenfalls habe ich oben das Wort "manche" benutzt.

Kommentar von Bomberos911 ,

Ich brauche dir hier keine Beispiele zu nennen. Ich weiss dass es so sein KANN und das ist mir das Wichtigste.

Wenn du keine Beispiele nennen brauchst, dann wird es nicht so schlimm sein, oder? Erklär doch mal uns - bei denen alles "tiptop" läuft - wie es für andere Menschen ist!

Kommentar von CMaro ,

Wie geschrieben, ich brauche keine Beispiele und Erklärungen zu schreiben.

Wer weiss wovon ich schreibe, wird mich schon verstehen.

Kommentar von PeterSchu ,

CMaro, dann nenne uns doch mal ein Beispiel, wo in Deutschland irgendwas nicht realiseirt werden konnte wegen der Flüchtlinge.

Dich hat es offenbar auch nicht gejuckt, als wir viele Milliarden für die Bankenrettung bezahlt haben. Und auch daran sind wir nicht verhungert.

Kommentar von CMaro ,

Da ich in der Schweiz wohne ist mir das eigentlich relativ egal was in Deutschland passiert.

Natürlich juckts mich wenn die "Übermenschen" scheise bauen.

Eifach mal so eine Frage...(und diese kann sich gerne jeder selbst stellen)

Bist du jemand der "Flüchltinge willkommen" ruft

oder

jemand der sich fragt, warum es diese überhaupt gibt - und eine andere Antwort als Krieg findet?

Wo wir schon beim Thema "nicht gejuckt wenn die Mächtigen" Mist bauen.



Kommentar von Bomberos911 ,

Und welche Antwort hast du, um die Fluchtursachen zu bekämpfen?

Und diese Antwort hier:

Wie geschrieben, ich brauche keine Beispiele und Erklärungen zu schreiben.

zeigt nicht gerade, dass du weißt, wovon du redest...

Wenn es wirklich so schlimm ist wie du schreibst, dass man sich anpassen muss und das so eine gravierende Einschränkung des persönlichen Lebens ist, dann müsstest du doch in der Lage sein, ein paar Beispiele zu nennen.

Einfach nur sagen "es ist alles so schlimm", aber dann nicht sagen können, was man meint, dann kann man es sich auch sparen!

Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass in der Flüchtlingskrise nicht alles optimal lief und läuft. Aber einfach nur irgendwelche Parolen ohne Substanz verbreiten, bringt hier niemandem was, das machen schon gewisse Parteien am rechten (und natürlich auch am linken) Rand genug.

Kommentar von MARLBOROpink ,

Was man machen soll um die Fluchtursachen zu stoppen?

Einfach mal alle vergraben, welche mit ihrem Amt als "Machthaber" nicht zurechtkommen. Und zwar dort wo es am schlimmsten ist. In den Bereichen wo es am schlimmsten ist.

Dubai, Afrika...wo auch immer.

Wo wir schon bei Flüchtlingskriesen sind. Schonmal irgendwo gehört dass Haiti immernoch ne riesen Katastrophe ist? Während ... vielleicht nichtmal 100km nebendran Leute frisch fröhlich Urlaub machen? Und das seit 6 Jahren?

Das interessiert doch keine Sau mehr.

Zurück - wie soll eine richtige Welt funktionieren, wenn falsche Leute sie regieren? Es geht nicht.

Würde man die Ursache und nicht die Folgen bekämpfen, bräuchten wir nicht Milliarden zusätzlich zu zahlen und könnten diese in die wirklichen, unvorhersehbaren Probleme investieren. Naturkatastophen z.Bsp. wo Leute ihr ganzes Hab und Gut verlieren. Und da gibts noch weitaus mehr.

Man bräuchte kein Militär mehr. Polizei ja - Militär nein.

Eine Welt ohne Gewalt ist unmöglich, eine Welt ohne Krieg schon. Warum das Militär aufstocken? Bekämpft die Ursachen, nicht die Folgen. Niemand zieht freiwillig in den Krieg und lässt seine Familie zu Hause allein. Das ist Gehirnwäsche. Das wären nochmals Milliarden...

Aber solange das Volk nur zuschaut...und weiter zuschaut...und weiter zuschaut...wird das nichts.

Und du sagst mir ich habe keine Ahnung?

Und es ist alles so schlimm...

Wenn du siehst, wie Flüchtlinge in neu renovierten Wohnungen leben, Krankenkasse, essen, Bus & Bahn, Ausbildung, Versicherung, Steuern bezahlt bekommen und deine Mutter sich zu Tode arbeitet damit sie in ner Dreckswohnung leben kann, trotzdem Steuern, Versicherung, Auto, Bus&Bahn, Ausbildung, Versicherung,.... bezahlt, schluss und am ende trotzdem nichts mehr hat - 5 Operationen benötigt und ihr das Sozialamt keine 5.- gibt, dann würdest du ganz schnell die Schnauze halten.

Oder dein Bekannter, welcher 35 Jahre lang freiwillig bei der Feuerwehr gearbeitet hat, Dinge welcher kein Mensch sehen will gesehen hat, nach einem Unfall nicht mehr arbeiten kann (nicht so dass er wie die ganzen Scheinheiligen zu Hause die hütte selber renoviert) - vom Staat keine Hilfe bekommt, sein Haus verliert und über dem Limit lebt - mit der Begründung, er könne doch einen neuen Beruf erlernen. Er hat ein starkes Schleudertrauma und ist 58.

Wenn dir in der Schule deine eigene Sprache verboten wird.

Wenn Pflegepersonal gekündigt wird, weil sie Kreuze tragen.

Wenn Leute sich weigern, dem Lehrer die Hand zu geben.

Wenn im Knast geschätzt 95% der Insassen Albaner sind.

Wenn du nachts nichtmehr am Bahnhof vorbeilatschen kannst.

Komm mal bitte in dieser Welt an, bevor du versuchst, anderen etwas über diese Welt beizubringen.

Kommentar von Muadeep ,

Vor ein paar Tagen in Bielefeld gab es einen Glaubenskrieg zwischen Jesiden und Tscheschenen (Flüchtlinge aus dem Heim 200m weiter). Mitten auf der Strasse, mitten am Tag...

Kommentar von CMaro ,

Wo wir beim zurückgeblieben sind.

Aber manche leben ja in einer kunterbunten Einhornwelt.

Kommentar von PeterSchu ,

"...Vor ein paar Tagen in Bielefeld..."

Und heute gab es brutale Schlägereien zwischen englischen und russichen Fußballfans. Mitten am Tag, und das in einem fremden Land, wo man sich doch benehmen sollte.

Kommentar von CMaro ,

Solange sie sich nur gegenseitig vergewaltigen. Und nicht die Franzosen.

Man kann ja alles so zurechtbiegen wie man selbst es am liebsten hat obwohl die Themen nicht zu vergleichen sind.

Kommentar von WeicheBirne ,

Was jetzt genau nicht realisiert werden kann ist bei den Wirren des Bundeshaushaltes vielleicht nicht immer ganz klar nachvollziehbar. Aber wir können uns z.B. fragen was wir mit den Milliarden hätten tun können um unser Land oder Europa zu stärken. Wie wäre es mit

mehr Investition in High-Tech Forschung

oder

Stärkung und Hilfe für Griechenland

oder

Entsendung von Marineeinheiten um den Flüchtlingsstrom zusammen mit Italien und Griechenland im Mittelmeer zu kappen

oder

Investition ins Schulwesen

oder

bessere Versorgung sozial schwacher Menschen in Deutschland

oder

vermehrte Förderung von Firmenneugründungen

oder

stärkere Förderung europäischer Verbundprojekte

oder

Personalaufstockung für die Polizei

oder

Abzahlung von Staatsschulden



Die Milliarden kann man wirklich sinnvoller investieren.

Kommentar von Bomberos911 ,

Und wie will man verhindern, dass die Flüchtlinge nach Deutschland kommen? Dafür muss man die Grenzen dicht machen und dafür braucht man Personal und zwar eine ganze Menge! Und weißt du wie viele Milliarden das kostet? Und weißt du, wer dann die Arbeit der Polizisten, die an der Grenze stehen, im Inland übernimmt?

Und was macht man mit den Flüchtlingen, die bereits in Deutschland sind? Auf der Straße lassen? Einfach so vor sich hinvegetieren lassen? Weißt du, was dann passiert? Stell dir eine Millionen Obdachlose in Deutschland vor, ein Großteil davon konzentriert auf Großstädte. Sie bekommen nichts zu essen, nichts zu trinken und kein Dach über dem Kopf. Man würde an jeder Ecke angebettelt werden. Irgendwann würden diese Menschen straffällig. Begehen Einbrücke, Ladendiebstähle, Rauben Menschen aus usw. Einfach nur, um sich selbst am Leben zu halten und ihr täglich Brot zu bekommen.

Irgendwann würde ein Teil von denen checken, dass es sinnvoll ist, sich zusammenzuschließen. Sie werden von Kleinkriminellen zu Klans, organisierte Kriminalität.

Ist es das, was du willst? Willst du in einem Land leben, wo uns ehemalige Flüchtlinge das Leben zur Hölle machen?

Und weißt du, wie viele Milliarden dafür aufgewendet werden müssten, die Gesellschaft vor diesen Strukturen zu schützen, diese Menschen juristisch zu verfolgen, zu inhaftieren und zurückzuführen?

Dann fehlen die aber eine ganze Menge Milliarden mehr, als in deiner Rechnung! Dann kannst du dir deine High-Tech-Forschung oder unser Schulwesen sonstwo hinstecken, wenn gleichzeitig eine Million Menschen in unserem Land in ein Leben im gesellschaftlichen Abseits gedrängt werden.

Nein, mir ist es lieber, dass wir unseren gut ausgestatteten Staatshaushalt öffnen, um genau das zu verhindern. Es muss viel konsequenter investiert werden, um die Flut an Aslyanträgen schneller zu bearbeiten. Und dann müssen die Menschen ohne Bleibeperspektive schneller zurückgeführt werden. Und die Menschen mit Bleibeperspektive, mit anerkanntem Asylstatus, müssen die besten Möglichkeiten bekommen, sich zu integrieren. Dann können sie deutsche Werte und die Sprache lernen. Sie können hier in den Arbeitsmarkt integriert werden, die Kinder gehen auf deutsche Schulen usw. Das ist die einzige Möglichkeit, dieser Situation langfristig Herr zu werden.

Kommentar von WeicheBirne ,

Nur weil ich weniger Geld für die Flüchtlinge aufwenden will, heißt das ja nicht, daß hier gleich ein Flüchtlingsmob die Straßen unsicher machen muß. Hier ein alternativer Vorschlag, der sich rechnen kann:

Wir haben ja bereits ein Abkommen mit der Türkei Flüchtlinge zurückzuhalten und bemühen und streben auch ein Abkommen mit Libyen. Solche Abkommen sollten wir ebenfalls mit anderen Staaten in der Levante und Nordafrika anstreben. Die Lebenshaltungskosten für die Flüchtlinge sind dort unten wesentlich geringer. An diesen Abkommen würden sich bestimmt auch andere europäische Staaten beteiligen. Dann stärken wir Europa, müssen keinen Alleingang machen und werden durch unsere europäischen Nachbarn finanziell entlastet.

Flüchtlinge, die in Deutschland auftauchen werden ihrer finanziellen Mittel so weit wie möglich entledigt und in die Länder, mit denen wir ein Abkommen haben geschickt. Das muß nicht teuer sein wenn die Regierung spezielle Verträge mit Charter-Flugunternehmen und der Deutschen Bahn abschließt. Teilweise können wir den Transport auch aus dem enteigneten Vermögen finanzieren. Ich vermute mal, daß man das für unter 100 Euro pro Nase hinkriegen kann -in die Türkei gibt es ja auch Flugangebote für unter 100 Euro.


Natürlich brauchen wir zumindest vorübergehend zusätzliches Personal für die Rücksendung. Bei einem Büdget von 1 Mrd. und einem großzügigen Jahresgehalt von 40000 Euro könnten wir aber 25000 Stellen ausheben -sicherlich viel mehr als wir benötigen.

Gegenwärtig kosten uns die Flüchtlinge weit mehr als 15 Mrd. Euro pro Jahr. 

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-02/fluechtlinge-haushalt-kosten-studie-iw

Mit meinen Vorschlägen könnten wir diese Kosten drastisch reduzieren.

Kommentar von WeicheBirne ,

Na z.B. kriegen die Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf (zum Nulltarif) während es Deutsche gibt, die obdachlos sind.

Kommentar von Bomberos911 ,

Das Problem mit deutschen Obdachlosen lässt sich nicht einfach nur damit erklären, dass diese keine staatliche Unterstützung erhalten. Ein Vergleich, der nur begrenzt vergleichbar ist:

http://www.brandeins.de/archiv/2012/zweite-chance/warum-gibt-es-eigentlich-immer...

Kommentar von WeicheBirne ,

Stimmt, hast Recht. Das Problem ist eine Mischung aus zu wenig Wohnungen und dem psychischen Zustand der Obdachlosen. Danke für den Hinweis. :)

Kommentar von HelfeDirNicht ,

Gott, lass Hirn regnen!

Antwort
von Aruka97, 176

natürlich gibts falsche meinungen , was ist denn das für eine aussage

Kommentar von Spassbremse1 ,

und wer legt fest, was die falsche Meinung ist? du?

Kommentar von Crack ,

und wer legt fest, was die falsche Meinung ist? du?

Das hat er keineswegs getan, diese Behauptung legst Du ihm in den Mund.

Die Antwort ist nicht falsch.

Kommentar von WeicheBirne ,

Spassbremse1 hat ja auch nicht behauptet, daß Aruka97 falsche Meinungen festlegt. Er hat ihn gefragt ob er das tut. Also hat er ihm überhaupt nichts in den Mund gelegt.

Kommentar von Pudelcolada ,

@ WeicheBirne:
Ich halte Spassbremses Kommentar für eine Suggestivfrage, keine ernstgemeinte und inhaltliche Nachfrage.
Deshalb stimme ich Crack zu.

Kommentar von Spassbremse1 ,

aruka97, cracks und pudelcolas Kommentare lässt man am besten auf sich wirken ...

Kommentar von WeicheBirne ,

Man könnte Spassbremse1s Kommentar als folgende Aussage interprätieren:

"Es gibt keine falschen Meinungen. Jeder hat eine andere Meinung. Wer sollte da objektiv festlegen was eine falsche Meinung ist? Du etwa?"

Damit legt er Aruka97 aber nichts in den Mund und die Aussage/Frage ist auch nicht manipulativ oder suggestiv (höchstens durch das "Du etwa?" ein wenig provokant gestellt). Auf jeden Fall besitzt diese Aussage/Frage einen wichtigen Inhalt auf den man auch Bezug nehmen kann. Wenn Aruka97 meint einen objektiven Maßstab zur Ermittlung falscher Meinungen gefunden zu haben, kann er uns ja gleich hier in den Kommentaren erleuchten.

Kommentar von Pudelcolada ,

@ WeicheBirne:
Touché!
:o)

Antwort
von paulklaus, 15

Wieso Meinung ? Es ist ein FAKTUM, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen - und es ist ein Gebot der Menschlichkeit, ihnen SPONTAN und UNBÜROKRATISCH zu helfen. Beides scheint in unserem verwalteten Beamten-Staat nicht möglich !

pk

Antwort
von precursor, 132

Wenn es zu viele werden, dann bin ich dagegen.

Kommentar von Bomberos911 ,

Ab wann sind es denn zu viele?

Kommentar von precursor ,

Das müssen unsere Politiker wissen, die haben schließlich als einzige alle Daten und Fakten.

Kommentar von marylinjackson ,

Zu viele sind es, wenn sie illegal und unregistriert über unsere Grenzen einmarschieren und dann bestimmen, was wir zu tun haben.

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