Etwas mittels Batterie-Spannung schweben lassen?

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5 Antworten

Würde in die gleiche Richtung denken. Die Länge des Schwebens hängt letztlich vom Wirkungsgrad ab.

Eine Lösung über Wirbelstrom fällt aus, das erzeugt zu viel Wärme. Ein Propeller hat auch nur einen geringen Wirkungsgrad.

In beiden Fällen muss auch echte Arbeit geleistet werden.

Die Erzeugung von konstanten Magnetfeldern ist dagegen günstig.

Eine Frage wäre, wie hoch das Teil über der Oberfläche schweben soll.

Sonst könnte ich mir ein Ringförmiges Teil vorstellen, das auf einer Stange geführt wird, um seitliches Ausweichen und Verdrehen (z.B. mit einer Führungsnut) zu verhindern. Darin und in der Grundfläche befinden sich jeweils 3 oder 4 Gleichstrommagneten, die sich gegenseitig abstoßen. Die sollten so klein wie möglich gewählt werden, um die Stromstärke zu begrenzen.

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Ich würde versuchen die Sache "einfach" anzugehen.

Mein Objekt ist eine Chipstüte, soweit entleeert (guten Appetit!) dass die 30g übrig bleiben.

Mein Gedanke: ein großflächges Objekt hat einen großen Luftwiderstand. Konstruierst du einen rechteckigen Schacht, ind welchen die Tüte grad so reinpasst und läßt sie fallen, dann wird sie nicht plumpsen, sondern wegen des Luftwiderstandes langsam nach unten sinken. Sie sinkt um so langsamer, je genauer sie an die rechteckkontur angepasst ist. Du kannst auch einen Rahmen aus Balsaholz basteln, dann ist die Tüte stabilisiert.

Wäre die Abdichtung zu den Rändern ideal, würde die Tüte gar nicht sinken. so haben wir abern einen kleinen Spalt und die Tüte sinkt.

Jetzt müssen wir noch dafür sorgen, dass sie schwebt. Dazu führen wir von unten über einen kleinen Lüfter (es gibt 1,5 V DC Lüfter) Außenluft zu. Das muss nicht viel sein (je genauer die Tüte in den Schacht passt um so wenger) und so halten wir die tüte in Schwebeposition.

Damit die Tüte nicht nach oben raus fliegt, brauchen wir einen Slebstregelmechanismus. Den machen wir so, dass der Schacht nach oben leicht (ganz wenig) konisch ausgearbeitet ist. Fleigt die Tüte zu hoch, wird der Leckspalt breiter, Luft entweicht und die Tüte sinkt wieder

Diskussion . .  gerne

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Schweben erfordert keine Energie. Platziere zwei Magneten übereinander und einer wird über dem anderen schweben. Platziere zwei gleichnamig geladene Platten übereinander und sie werden schweben.

Beispielkonstruktion: Lade zwei Plattenkondensatoren auf eine hohe Spannung auf (das braucht einmalig Energie), trenne die Platten beider Kondensatoren jeweils voneinander, sodass die Ladungen nicht wieder abfließen können, dann platziere eine negativ geladene Platte (vom ersten Kondensator) über die andere (vom zweiten Kondensator).  Es bietet sich an, die untere Platte viel größer zu wählen als die obere, damit die obere nicht durch kleinste Störungen aus dem Feld der unteren entweicht und herunterfällt. Voilà, die kleine Platte schwebt über der großen und zwar beliebig lange!

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Schweben sollte das Objekt auf sich abstoßenden Dauermagneten, dadurch wird kein Strom verbraucht. Nur die Position halten/regeln kann mit Elektromagneten passieren.

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Versuch es mit einem Gebläse

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