Frage von Marielindsbel, 31

Etwas mehr Lebensfreude?

Hey ich bin gerade wahrscheinlich in der höchstphase meiner Pubertät . Von Tag zu Tag geht es mir irgendwie schlechter und ich habe nicht mehr so viel Lebensfreude .Früher war ich immer witzig und fröhlich aber seit 2 Jahren ungefähr fühle ich mich physisch schlecht wie man es halt so kennt ich fühle mich alleine,missverstanden und alles.Ich sehe andere Pubertierende die aber nicht so sind und ich habe nicht mehr so viel Lebensfreude und kann Sachen nicht mehr so schätzen wie vor 2Jahren .Ich bin auch ruhiger geworden und nicht mehr so selbstbewusst.DAS MÖCHTE ICH ABER NICHT.Ich möchte wieder wie früher werden laut,selbstbewusst,fröhlich und aktiv. Ist das nur eine Phase und hört hoffentlich irgendwann mal auf ? Was kann ich dagegen tun . PS: Bitte nicht mit Sport kommen ich spiele schon 2 mal die Woche Fußball im Verein und habe 1 mal die Woche Geigen Unterricht .

Antwort
von AgoodDay, 11

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in solchen Fällen an seiner Einstellung arbeiten muss.

Auch wenn du das Gefühl hast, alles läuft grad den Bach runter, versuch dir vor Augen zu führen, was alles gut läuft. Schreibt vielleicht eine Art Tagebuch, in das du alles schöne, was den ganzen Tag über passiert ist, notierst. Und wenn es nur eine Klitzekleinigkeit, zum Beispiel ein Lächeln, das dir jemand geschenk hat, ist.

Mir hilft es immer, Musik zu hören, die gute Laune macht. Ich hab viel My Chemical Romance gehört, das höre ich jetzt seltener, weil es meine Laune runtergezogen hat. Stattdessen höre ich viel fröhliche Lieder, weil ich auch einfach gerne Musik höre, zum Beispiel beim Bahn fahren.

Achte vielleicht auch auf genügend Schlaf, das hebt die Laune auch meistens.

Kommentar von Marielindsbel ,

Dankeschön.Wie lange habe sie gebraucht um ihre Lebenseinstellung  zu ändern ?

Kommentar von AgoodDay ,

Das ging gar nicht mal so lange.

Ich habe viel mit Menschen in meinem Umfeld, die eine sehr positive Ausstrahlung haben, da hab ich mich dann "anstecken" lassen.

Ganz genau kann ich das jetzt nicht sagen, es waren auf jeden Fall nicht länger als zwei Monate, bis ich wirklich das Gefühl hatte, allem mehr positiv als negativ gegenüberzustehen.

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