Jenny1993 am 17.01.2009 um 16:29 Uhr
Eine Reitbeteiligung, die ich gefunden habe, steht etwa 3 Kilometer von einer Reitanlage entfernt, in der ich Mitglied bin und mit der Reitbeteiligung reiten möchte. Das heißt, ich muss vom Stall, wo die Reitbeteiligung steht, jedes mal zur Reitanlage hin- und nach der Reitstunde zurückreiten. Ist dieser Weg zu lang? Ist das gefährlich? Was gibt es zu beachten? Meine Mutter macht sich dabei nämlich große Sorgen, wenn ich diese Strecke reiten soll, da ich 15 bin und wenn was passiert, niemand dabei ist.
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Du musst beachten ob das Pferd verkehrssicher und natürlich geländesicher ist, dir einen Weg suchen mit möglichst wenig Verkehr so oder so, natürlich immer Schutzmaßnahmen (Helm auf jeden Fall, evtl. Schutzweste f. Nieren u. Rücken); und natürlich brauchst du die Erlaubnis des Besitzers das Pferd dorthin zu reiten. 6 km zusätzliche Strecke machen dem Pferd normalerweise nichts aus sofern du vernünftig reitest.

Ich glaube mal nicht das die Kilometer zuviel sind..du wirst doch wohl kaum die ganze Zeit (hin-rückweg und dortiger Aufenthalt) galoppieren?
Gefährlich..nunja, deine Mutter wird dich als junge Persönlichkeit gut einschätzen können. Du könntest ihr vielleicht einen Teil der Sorge abnehmen, wenn du ihr mitteilst, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, das einem Reiter auf einem Pferd etwas passiert, (Ausser du bist unsicher im Sattel und könntest vom Pferd fallen, weil es durchgeht) falls sie die Sorge hat, dich könnte wer vom Pferd ziehen und dir was antun
Jenny1993 am 17. Januar 2009 16:40 Nein ich werde natürlich auf dem Weg zur Anlage und zurück nur Schritt gehen, vielleicht mal eine kurze Strecke traben, falls es ein Feldweg dorthin gibt oder so. Aber auf keinen Fall galoppieren.

Grundsätzlich ist die Strecke für das Pferd kein Problem, es ist sogar ganz gut weil es dann eine Aufwärmphase hat, denn die wenigsten Reiter reiten ihr Pferd vernünftig ab. (lange Schritt und Trabphasen) Und nach dem Unterricht oder dem aktiven reiten kann es auch nicht verkehrt sein das es dann eine erholungsphase bekommt. Wobei dann aber nicht getrabt oder gallopiert werden sollte und auch nicht zu eng am Zügel. Die Frage stellt sich eher ob es eine viel befahrene Haubtstraße ist oder eher eine ruhige Landstraße. Wichtig ist, das du ein Handy für Notfälle dabei hast und immer jemanden informierst wenn du von Zuhause wegreitest bzw. vom Stall. Die Straßenverkehrsordnung ist einzuhalten! Auch mußt du besonders in dunklen Jahreszeiten eine Sicherheitsweste tragen und auch dein Pferd sollte deutlich zu erkennen sein. Grundsätzlich kann ich die Sorgen dei Ma verstehen, und nur du bzw. die Besitzerin des Pferdes kann bewerten wie sicher und zuverlässig das Pferd ist. Zu empfehlen ist auch das du zunächst das Pferd ordentlich kennenlernst und ggf. den Weg mehrfach in Begleitung reitest, das muss ja nicht unbedingt jemand sein der auch reitet sondern der mit dem Fahrrad nebenher oder zu Fuß geht. Viel Spaß und alles gute.

grundsätzlich ist das keine entfernung (hin und zurück) für das pferd. und ich denke, du weisst auch das mann unterwegs eine eisen verlieren kann, etc.. Aber, habe vielen von dir gelesen und ich denke du bist vernünftig.

Deine Ma hat recht Nicht das ich dir das Reiten vermiesen möchte aber was machst du wenn das Pferd trotzdem mal Zicken macht selbst wenn es nur im Gelände unterwegs ist Pferde sind Fluchttiere und so wie ich aus deinen vorherigen Fragen entnommen habe kennst du das Tier ja wohl noch nicht gut genug Bitte die Besitzerin ob sie nicht mal mit dem Pferd in euere Anlage kommt um zu sehen wie du mit dem Tier zurecht kommst Sei in diesr Beziehung fair zu dir und vor allen dingen zum Pferd
Bedenke vor allem auch, dass es im Winter schon früh dunkel ist!
Ja, das ist klar. Pferd geht immer nur ins Gelände, da es keine Halle/Platz gibt, wo es steht. Deswegen möchte ich ja auch zur Retianlga reiten um dort Unterricht zu nehmen. Nötige Ausrüstung und erlaubnis des pferdebesitzers muss auch sein, das ist auch selbstverständlich.