Frage von Harperlee, 21

Ethik bei Martin Luther?

Hallo liebe Community :) Zurzeit führt mich mein Lernweg zu der Ethik Martin Luthers, in seiner Schrift "Von der Freiheit eines Christenmenschen" 1520. Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Ethik Luthers auf dem "richtigen" Glauben beruht? Weil er sagt ja, dass ein Mensch frei ist und eigentlich nichts mehr leisten muss, da er durch den Glauben gerecht vor Gott ist. Bestimmt dann allein die Dankbarkeit dafür und die Nächstenliebe sein Handeln? Was hat das mit Ethik zu tun, wenn diese eine Reflexionstheorie richtigen Handelns ist? Ich bin ein wenig überfordert und würde mich über jede Antwort, die etwas Struktur in meine Überlegungen bringt, freuen :) LG Harperlee

Antwort
von webschamane, 21

Tja, da bist du auf einem Holzweg, Martin Luther King ist mittlerweile als völliger Fake überführt. Wie du in diesem englisch sprachigen Wikipedia-Artikel nachlesen kannst, sind sowohl seine Doktorarbeit als auch große Teile seiner Reden Plagiate

https://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_King,_Jr._authorship_issues

Weiters wird aus mittlerweile freigegeben FBI Überwachungsprotokollen deutlich, dass er auf seinen Touren große Mengen Prostituierte sowie bewusstseinsverändernde sagen wir Substanzen konsumierte.

Du kannst auch gerne das Youtube-Video "The Truth About Martin Luther King" googeln.

Kommentar von Harperlee ,

Ich meinte eigentlich den von 1483 ;)

Kommentar von webschamane ,

Stimmt, verlesen, mein Fehler. Zum eigentlichen Martin Luther, spätestens in seiner Schrift "Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern"  Wird deutlich, dass der Mensch nicht ganz so frei ist. Der "richtige Glauben" scheint daher nur zutreffen, wenn es ihm gerade passt.

Zitat : „man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss“

Die Nächstenliebe sehe ich hierbei nicht.

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