Essstörung, Abführmittel, Blut erbrochen?

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4 Antworten

Hallöle CaSno...

wahrscheinlich waren deine Blutwerte ok... und da nur noch wenig Blut beim Erbrechen nachkam, ist die Magenblutung nicht mehr akut... 

Und wenn du jetzt die Abführmittel weg lässt, kann die Magenschleimhaut auch abheilen...

Nimmst du sie allerdings weiter, dann bekommst du eine akute Magenblutung... und dann musst! du wieder zum Arzt...

Ich weiss, eine Arztphobie ist mies, wenn man dann krank wird... doch du hast ja eine Ärztin, der du vertraust und machst eine Therapie... ist ein guter Anfang...

Pass jetzt mehr auf dich auf...schmeiß die Abführmittel in die Tonne... die helfen eh nicht beim Abnehmen... damit wirst du dicker, weil dein Körper dann Wasser einlagert...

Versuch mal dich auf eine gesunde Ernährung zu konzentrieren... keine Fertiggerichte... koch dein Essen selber... dieser ganze Chemiemüll macht krank und verursacht u.A. auch Eßstörungen... beeinflusst deine Gedanken und macht depressiv....

Kümmer dich mal intensiv darum und du wirst sehen, dass es dir nach einer Woche gesundheitlich schon besser geht... und das muss es... da du ja nicht zum Arzt gehen magst... 

Ich denke, das mit der Ernährung bekommst du hin... du schaffst das..

Lieben Gruß vom Saurier

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Kommentar von CaSno2014
23.09.2016, 14:06

Vielen Dank für deine liebe Antwort. Ich bemühe mich weiterhin :-)

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Nochmal für alle.

Ich bin wegen der Essstörung in Behandlung aber man kann nicht zweimal in die Hände klatschen und gesund sein. Wenn das ginge wären alle Menschen gesund. 

Wenn ich nichts dagegen tun würde, könnte ich die Reaktionen verstehen aber so finde ich es einfach nicht fair.

Eine Antwort musste ich auch melden weil ich mich nicht beleidigen lassen muss.

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Wissen die Ärzte denn überhaupt von deiner Essstörung ?

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Kommentar von CaSno2014
23.09.2016, 13:05

Ja wissen sie, bin auch in Behandlung. Dauert nur alles seine Zeit

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Sorry, wenn ich so ehrlich bin, aber ich kann die Ärzte ein Stück weit gut verstehen.

Die haben einen Eid geleistet, den Menschen zu helfen und ihre Gesundheit zu fördern und zu erhalten.

Wenn man dann aber einen Patienten vor sich hat, der seine Erkrankung selbst herbeigeführt hat und der auch nicht bereit ist, besser auf seine Gesundheit zu achten, dann verlieren auch Ärzte etwas die Motivation.

Was ist denn, wenn die zig-Untersuchnungen machen und dich wieder aufäppeln? Du gehst nach Hause und haust dir wieder Abführmittel rein. Also sind diese Bemühungen im Grunde sinnlos!

Da möchte man seine Energie doch lieber in einen Patienten stecken, der auch wirklich gesund werden will und etwas dafür tut.


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Kommentar von CaSno2014
23.09.2016, 13:07

Ich bin in Behandlung aber es geht nicht alles von jetzt auf gleich. 

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Kommentar von Saurier61
23.09.2016, 13:18

Hallöle Kandahar...

das war jetzt aber völlig daneben... denn die körperliche Erkrankung wurde von einer psychischen Erkrankung ausgelöst...

davon mal abgesehen gibt es keinen  Grund einem Patienten eine Behandlung zu verweigern, oder ihn weniger gründlich zu untersuchen.

Ärzte sind in jedem Fall verpflichtet notwendige Untersuchungen  und Therapien zu Gesundung durchzuführen...

persönliche Animositäten sind hier unerheblich.

Lieben Gruß vom Saurier

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