Frage von Earthling98, 307

Essay für die Schule über den Veganismus?

Ich lebe seit einer Weile aus Überzeugung vegan. Ich habe auch schon ein paar Menschen dazu gebracht, vegetarisch zu leben, würde aber gerne den Veganismus an mehr Leute bringen. Jetzt haben wir in der Schule die Aufgabe, einen Essay zu schreiben, Thema völlig frei. Das würde sich jetzt natürlich anbieten, Leute zum Nachdenken anzuregen. Ich bin mir nur unsicher, wie ich ihn nennen soll. Habt ihr vielleicht Vorschläge für Fragestellungen, Aussagen, die man Diskutieren kann?

Antwort
von BrightSunrise, 172

An sich kannst du natürlich erklären, was die Vorteile/Nachteile vom Veganismus sind oder welche Beweggründe es gibt und sowas.

Aber pass auf, dass du nicht so rüber kommst, als würdest du jeden bekehren wollen, das kommt überhaupt nicht gut an und ist meiner Meinung nach ein absolutes No-Go.

Liebe Grüße

Antwort
von wickedsick05, 39

ja da hätt ich was:

"Die Kuh ist kein Auto"

In der öffentlichen Diskussion ist alles ganz einfach: Die Kuh ist ein
Klima-Killer, Punkt! Das Rindvieh rülpst riesige Mengen Methan in die
Atmosphäre und gelegentlich furzt es auch noch. Wegen dieser Emissionen
werden Kühe gern mit Autos verglichen - und verlieren: Denn ihr Ausstoß
besteht nicht aus Kohlendioxid, sondern aus Methan, das vielfach
schädlicher ist fürs Klima als CO2. Doch was ist an dieser Diskussion
falsch? Beinahe alles.

https://www.ila-web.de/ausgaben/343/die-kuh-ist-nicht-das-problem

oder auch:

The Vegetarian Myth: Food, Justice, and Sustainability

http://www.amazon.de/Vegetarian-Myth-Food-Justice-Sustainability/dp/1604860804

oder

Warum veganes Leben Unsinn ist

Das Ringen um Konsequenz ist vielmehr schon immer ein beliebter Volkssport gewesen. In religiösen Gemeinschaften wird stets umso erbitterter gerungen, je schwieriger die Gebote zu erfüllen sind. Der Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern. Gott spielt zwar nicht mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz aufgeführt wie ums Goldene Kalb.

Unerfüllbare Gebote fördern den Fanatismus, weil jeder jeden mit
Recht der Inkonsequenz und Häresie beschuldigen kann. Wer dabei am
lautesten den Inquisitor gibt, hat gewonnen. Das hat schon im
Christentum prima funktioniert. Dessen Gebot, Hinz und Kunz zu lieben,
hat die Lieblosigkeit in der Welt möglicherweise mehr vorangebracht als
der Vorschlag, Hinz und Kunz lediglich zu achten.

Wer also – wie Karen Duve – die konsequent ethische Position bezieht,

dass Fleischesser sowie Vegetarier, die Milchprodukte und Eier auf dem

Speiseplan behalten, moralisch gar nicht erst mitspielen dürfen, wird

sich seinerseits vor den Frutariern rechtfertigen müssen, die nur essen,

was die Pflanzen freiwillig hergeben. Die Frutarier geraten gegenüber

den Lichtköstlern ins moralische Hintertreffen, weil diese nur von den

Strahlen der Sonne leben. Lichtköstler wiederum müssen sich im Vergleich

zu Hungerkünstlern – die im dunklen Loch hausen, um Tieren nicht die

Sicht zu nehmen – arg verfressen vorkommen.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern

„veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und

-tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-...

Antwort
von DODOsBACK, 142

Was ich an vielen Veganern hasse, ist die missionarische Art. Erkläre anderen nicht, was sie zu tun haben, und verzichte auf Vorwürfe und Weltuntergangsszenarien.

Erkläre, warum DU so lebst, welche Probleme du hattest und welche Lösungen du dafür gefunden hast.

Wissenschaftliche Fakten kann jeder Interessssierte selbst googlen!

Antwort
von eostre, 136

Du musst niemanden irgendwas näher bringen, wer vegan leben will macht das von sich aus. 

Am besten nimmst du ein anderes Thema.

Niemand möchte über seine Ernährung belehrt werden. 

Kommentar von Mensch12343 ,

Wer aber nie darüber nachdenkt wird auch nichts verändern. Ohne meine Schwester wäre meine Ernährung (und die meines Vaters ) z.B. nie die, die sie jetzt ist.

Kommentar von eostre ,

Der Mensch hat aber einen eigenen Kopf und ist frei in seiner Entscheidung.

Meine Eltern, sogar ein ziemlich großer Teil meiner Familie lebt von Landwirtschaft bzw Viehzuch, ich bin trotzdem veganer, ganz ohne Missionare.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ich bin der Meinung, dass man durch Vorleben (besonders über leckeres Essen) viel erreichen kann - erlebe das immer wieder im "richtigen Leben"...:)

Kommentar von eostre ,

Das stimmt! Ich habe aber den Eindruck, dass das Essay der fs Gefahr läuft zu belehrend auszufallen und gerade bei Jugendlichen ereicht man damit eher Trotz als das sie sich Gedanken machen.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Auch wenn ich deine Meinung sehr schätze und sie stets teile, denke ich hier, dass das Gros der Jugendlichen offen dafür ist...

Die, die aus Trotz handeln, tun das so oder so...:)

Trotz dürfte - grade auch in dieser Hinsicht - meines Erachtens eher ein Privileg der "Erwachsenen" sein...

Sieht man hier auf GF doch am besten, wie du weißt ! ;)

Kommentar von Omnivore10 ,

Unfassbar, dass ich mal vollkommen deiner Meinung bin!

Antwort
von Omnivore10, 90

Ich habe auch schon ein paar Menschen dazu gebracht

Sowas macht man nicht!

würde aber gerne den Veganismus an mehr Leute bringen. 

Den will KEINER von dir propagiert wissen!

Das würde sich jetzt natürlich anbieten, Leute zum Nachdenken anzuregen. 

Was hat die Propaganda und die ganzen Lügen aus der Veganerlobby mit "Nachdenken" zu tun?

Glaubst du ernsthaft es "regt zum Nachdenken" an, wenn den Grundpfleiler des Veganismus propagierst, indem du jeden Landwirten verleumdest, dass er seine Tiere nicht ordentlich hält? Glaubst du ernsthaft, dass solche Lügen förderlich sind? Also ich würde mich schämen mit Lügen Menschen zu einer Ideologie zu drängen, die völlig unökologisch und ungesund ist!

Ich bin mir nur unsicher, wie ich ihn nennen soll.

"Tofuwolf und die sieben Chia-Samen - ein veganes Märchen"

Habt ihr vielleicht Vorschläge für Fragestellungen, Aussagen, die man Diskutieren kann?

Ich würde gerne mit Veganern diskutieren wollen warum sie uns ständig ihre unökologische Mangelernährung aufschwatzen wollen!

Wäre ich in deiner Klasse, würde ich dich in Grund und Boden diskutieren!

Mein Rat: Lass es und nehm ein anderes Thema, was du NEUTRAL behandeln kannst. Beim Veganismus bist du völlig voreingenommen und kannst nicht neutral über das Thema reden. Die Grundpfeiler des Veganismus sind verlogene "Tierquälerei" und angebliche Ökologievorteile, was genauso totaler Pfeffer ist!

Ideologien haben in Schulen NICHTS zu suchen! Von daher suche dir bitte ein alternatives Thema!

Antwort
von JustNature, 97

Ein Essay soll ein kenntnisreicher, auf wissenschaftlicher Basis stehender Fachaufsatz sein, der klar Stellung bezieht und sich auf wenige Seiten beschränkt.

Wenn Du vor hast, Deine Mitmenschen mit den abgedroschenen längst widerlegten Veganerparolen einzuseifen, ist das nicht geistreich und kein Essay sondern Missionierergerede.

In einem durchdachten Essay könnte man untersuchen, warum heute der Veganismus eine "Klassenzimmer-Religion" ist - die aber in der breiten Bevölkerung keinen Rückhalt hat.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Wenn dieser "Rückhalt" nicht ständig und permanent anwachsen würde, gäbe es vor allem hier nicht derart viele Antiveganer, die wohl um ihr heiliges Fleisch fürchten - Stichwort "VeggieDay"...:)

Kommentar von JustNature ,

Wieder Abwegigkeiten von der aggressivsten Vegan-Propagandistin.

Die Grünen sind mit dem Veggie-Day krachend gescheitert, es hat sie sogar beträchtlich Wählerstimmen gekostet und ihren Ruf als Bevormundungspartei bis heute betoniert.

Von "Rückhalt" also keine Spur.

Die Propagandistin scheint sich auch über die eigene Ernährungsrichtung nicht im Klaren zu sein, da sie von "heiligem Fleisch" palavert.

Denn es geht ja keineswegs bloß um´s Fleisch. Was den Vegan-Priestern mit Recht besonders verübelt wird ist ihr Dogma "nichts, was vom Tier kommt, darf verwendet werden". Indem also wichtige Fleischersatzprodukte wie Käse, Quark etc. ausgeschlossen werden, gefährdet man die Gesundheit der Vegan-Jünger.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

JustNature: Sowohl witzig als auch bezeichnend, dass ausgerechnet DU mit deinem Schreibstil bzw. deiner Wortwahl MIR Aggressivität vorwirfst - ich schreibe es jedoch deiner Unsicherheit und deiner Voreingenommenheit zu, insofern ist dein Auftreten hier zumindest menschlich nachvollziehbar:

Wenn man was zu verlieren hat oder gefährdet sieht, das einem extrem wichtig ist - warum auch immer - darf man schon mal pampig werden...:)

Hier fragt jemand, der vegan lebt, wie er ein Essay gestalten könnte zum Thema Veganismus...

Was treibt euch an, dagegen zu wettern ? Die Angst, weil immer mehr Menschen sich für diese Lebensweise entscheiden ?

Lies mal von "Der Artgenosse"

"Fleischkonsum verursacht Psychokarnismie" - das hilft dir vielleicht, dein Verhalten hier besser zu verstehen...:)

Du siehst - ich kann Menschen wie dich mit Humor nehmen, ohne sie zu beleidigen !

Übrigens war der Veggie-Day lediglich ein Angebot auf freiwilliger Basis und niemand wurde gezwungen, aber darum ging es gar nicht und das weißt du auch...

Ich reg mich auch nicht auf, wenn in der Bahn die Zeitschrift "Meat" ausliegt und Fleischessen propagiert werden soll (sogar mit Profit) und fühl mich dadurch missioniert zum Fleischessen !

Kommentar von JustNature ,

Die seit Jahren aggressivste Veganstreiterin liefert hier mal wieder ein Musterbeispiel von Quatschfug ab. Kein Wunder, daß durch solche Agentenschreiberei die Veganer einen chlechten Ruf haben.

Ich habe es nicht im Geringsten nötig, den Konsum tierischer Produkte zu stützen, denn die Menschen werden zu allen Zeiten in hohem Maße Tierprodukte verwenden und der Konsum ist weltweit gesehen auch steigend. Mir geht's vor allem darum: Es sollen nicht deutsche Schulkinder in sektenfängerischer Art schon mit zarten 12 Jahren zu "Veganern" bekehrt werden - zu einer Zeit, wo ihr Fachwissen bei weitem nicht ausreicht um sich verantwortlich zu ernähren. Und ich kann es nicht ausstehen, daß unsere deutschen Landwirte von unwissenden Städtern dauernd bösartig als Tierfolterer und Antibiotikapumper diffamiert werden - was himmelweit entfernt von der Wahrheit ist und bodenlos ungerecht. Pauschal legale Berufsstände verunglimpfen ist sehr ungehörig. Würde jemand behaupten "alle Friseusen sind Hu ren" dann würde er ja auch mit Recht massiven Gegenwind bekommen.

Ich habe dem Fragesteller Earthling98 geantwortet, sonst niemand. Es ist nicht zu rechtfertigen, daß "ASmellOfRoses", jeden, der einem andren zu Vegan was schreibt, zu langwierigen Debatten nötigt.

Dieses Prinzip: "Komm gefälligst her und streite mit mir, sonst bist Du zu schwach und dumm" vergiftet seit Jahren Gutefrage.net und ich bin nicht bereit, mir durch solche Daueragitatoren viel zuviel Zeit rauben zu lassen.

Es ist ja vollkommen sinnlos, mit ASmellOfRoses zu debattieren, da sämtliche Gesichtspunkte schon tausendfach ausgetauscht wurden, ohne daß sie sich einen Millimeter bewegt hat.

Ich beherzige daher schon immer die Regel, verbissene Forenuser, die nur propagieren wollen, NICHT ZU KOMMENTIEREN. Im Gegenzug erwarte ich auch, von Agitatoren in Ruhe gelassen zu werden. Unter Anwendung von Vernunftsprinzipien sollte das nicht zuviel verlangt sein.

Das textschwallende teils esoterische und hypergutmenschelnde Zeugs von "Artgenosse" werde ich definitiv nicht lesen. Die Grundttatsachen bleiben nämlich unverändert: Es existieren keine wissenschaftlichen Beweise, daß normaler Konsum von qualitativ ordentlichen Tierprodukten (Eier, Fleisch, Käse etc) gesundheitsschädlich wäre. Und die endlos nachgeplapperte Lüge von gequälten Nutztieren ist ebenfalls unbeweisbar.

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich stimme dir, lieber Nature, zu 100% zu! Besser kann man es nicht schreiben! Super! DH!

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Seltsam: Immer, wenn ich deine noch seltsamer anmutenden "Beiträge" und aggressiven Beleidigungen lese, drängt sich mir unwillkürlich das Profilbild eines andere Users auf, der in ganz ähnlicher Art und Weise agitierte und Veganer stets zu denunzieren, zu beleidigen und anzugreifen suchte...

Erlaube mir an dieser Stelle einen sehr menschlichen Rat:

Leg schleunigst deinen Sarkasmus und deine Schutzbehauptungen auf Kosten anderer ab, reiß die Mauern ein, die du um dein Herz gebaut hast und werde zu dem Menschen, als der auch du gedacht bist - auch, wenn du das noch nicht sehen kannst und/oder magst...:)

Ach ja: Ich bin dir nicht  böse - ist ja alles "menschlich"...:)

Kommentar von Omnivore10 ,

Dass ein Veggie-Day völliger Schwachsinn ist, hab ich dir ja schon mal erklärt!

Und JustNature hat es schon richtig gesagt: Die Grünen haben diese Idee aufgeriffen und ins Wahlprogramm mit aufgenommen und sind kläglich daran gescheitert! Völlig zurecht!

Kommentar von Tanjaknows ,

Das Gejammer von "ASmellOfRoses" über viel Gegnerschaft erinnert sehr an der Autofahrer, der beklagt, daß ihm tausende Geisterfahrer entgegenkommen und auch noch anblinken und anhupen. So was Dreistes auch, man wird ja wohl noch links abbiegen dürfen...

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Über "Dreistigkeiten" - vor allem hier und in diesem Zusammenhang - solltest du nochmal genauer nachdenken und in dich gehen...:)

Kommentar von Tanjaknows ,

Tiefes "in mich gehen" hat ergeben: Wer laufend alle anderen angreift ohne gefragt worden zu sein und mit der Superethosmoralkeule jedem auf den Kopf gibt, der so dreist ist, nicht wie der Rosenduft zu denken - dem ist möglichst viel Gegenwind zu wünschen. So wie allen anderen Geisterfahrern auch.

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Oha - da bist du leider ungewollt tief in den Fettnapf getreten ! :):)

Lies vielleicht einfach nochmal die Frage und überdenke ehrlich deine Intention zum Thema - könnte helfen, auch, wenn die Hoffnung zuletzt stirbt ! :)

Antwort
von ASmellOfRoses, 121

Guter Vorsatz, aber du siehst ja hier:

Deine Frage war sozusagen ein Schuss in den Ofen oder auch ein Stich ins Wespennest...:)

Einige User fühlen sich gleich angegriffen und gehen in Verteidigung - warum auch immer...

Ich würde dir empfehlen, den Begriff "Veganismus" komplett außen vor zu lassen und stattdessen das Thema "Ethik" aufzugreifen...

Kannst ja tiefer in die Materie eindringen, indem du die Frage stellst, inwiefern und nach welchen Kriterien Menschen ihre Ethik auf andere beziehen/anwenden, einige/bestimmte Lebewesen davon ausschließen und warum...

Versuch aufzuzeigen, wovor soviele noch die Augen verschließen, ohne anklagend rüberzukommen...

Bücher über die ethische Beziehung Mensch/Tier gibt es zuhauf - eins davon ist

"Artgerecht ist nur die Freiheit" von Hilal Sezgin (findest dort bestimmt viele Anregungen)

Das ist eine schwierige Gratwanderung, aber du weißt, warum und für wen du einstehst...

Viel Erfolg wünsch ich dir ! :)

Kommentar von Earthling98 ,

Genau so was meinte ich! Ich will nicht "missionieren" aber einfach auf Tatsachen hinweisen die mir vor einige Zeit ja auch noch nicht bewusst waren. Danke:)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Gern geschehen - ich kann dich nur allzu gut verstehen...

Du wirst das gut rüberbringen und die "goldene Mitte" finden...:)

Kommentar von Omnivore10 ,

Auf deine Tatsachen bin ich jetzt schon gespannt! Welche Schule ist das denn? Darf ich vorbei kommen und deine "Tatsachen" auch kritisieren, wenn sie nicht stimmen?

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Omni, schau doch mal, wann das "Grunzmobil" wieder auf Tour geht bzw. in deiner Nähe ist - die besuchen auch Schulen und sind sicher an "konstruktiven" Diskussionen mit Antiveganern interessiert...:)

Kommentar von Omnivore10 ,

ROFL....GEIL! Grunzmobil. Ich wollte schon immer mal mit den Typen quatschen ^^

Wie du aber sehen kannst, trauen die sich nicht in den Osten.

Aber herzlichen dank für den Tipp! Der war mal echt hilfreich! Dafür hast du dir ein ernsthaft-verdientes DH von mir verdient! Meine ich wirklich ernst!

Grunzmobil....ich kann nicht mehr ^^

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