Wie soll es möglich gewesen sein, dass Gott (Jesus) Mensch wurde, und dann, als er am Kreuz starb, sagte: "Mein Gott, wieso hast du mich verlassen?"

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14 Antworten

Jesus ist nicht Gott, sondern sein Sohn... Gott gab Maria ihren segen (einfach ausgedrückt) worauf diese Jesus gebar... Dann im alter von ca 32j wurde jesus gekreuzigt, ist wieder auferstandn und dann ging er zu Gott, seinem Vater, in den Himmel... (sehr einfach ausgedrückt)

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 04:16

Also ist Jesus nicht Wesens gleich mit Gott ?? Ist Jesus auch nicht das Alpha und Omega der schon seit Anbeginn da war ??

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 04:24

Steht auch nicht in der Bibel : Ich (Jesus ) und der Vater sind eins ???

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 04:25

Ich denke mal das du deine Religion selbst nicht verstehst !!!

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Kommentar von Th3Chakrus
26.10.2015, 10:52

naja... ich geb auch nur das wider was mir in 10j Religionsunterricht und vom Pfarrer der Stadt erzählt worden ist... leute... jesus ist nicht gott!!! er wurde vor ca 2015j von Maria geboren... oder was feiern wir zu Weihnachten?!?! (warum streit ich überhaup mit ich hab dem sch ei ß katholizismus schon lang abgeschworen!)

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Soll nicht der Provokation dienen !!Ich bin Muslim !! Die Christen sagen Gott ist Mensch geworden, ist für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben und als am Kreuz am sterben sagte Jesus Gott wieso hast du mich verlassen , also sagt Gott(Jesus) , mein Gott wieso hast du mich verlassen !?? Ich frage mich wie das gehen soll !! Belehrt mich des besseren!! Vielen Dank

Natürlich ist Deine Frage eine Provokation, ein "Hervorrufen". Ich glaube aber, dass Dein Hervorrufen berechtigt ist. Wenn ich Deine Frage einmal umstellen darf, dann sagst Du, daß Jesus nicht Gott sein kann, wie es die Christen behaupten. Denn wäre er Gott, dann könnte er doch nicht sagen, "mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Gott hätte sich nicht selbst verlassen, ja Gott hätte es gar nicht erst zugelassen, daß ihn Menschen kreuzigen. Und wenn Jesus tatsächlich der Sohn Gottes ist, wie kann es dann sein, daß Gott ihn der Schmach des Kreuzestodes ausliefert? Wie kann es sein, daß Gott seinen eigenen Sohn "zu den Verbrechern zählt"?

Wo anfangen? Vielleicht hier: die Frage, die Du stellst, wird in etwas anderer Form auch von den Menschen gestellt, die am Kreuz vorübergehen: "Hilf Dir selbst, wenn Du Gottes Sohn bist!", was dieselbe Aufforderung ist, die der Satan an Jesus stellt, um ihn zu versuchen: "Wenn Du Gottes Sohn bist, dann befiehl, daß aus diesen Steinen Brot wird", so daß wir uns zunächst die Frage stellen müssen, warum bereits eine solche Zeichenforderung eine Versuchung ist. Die gaffenden Menschen und der Satan verlangen ja -für unsere Ohren- nichts verwerfliches; im Gegenteil, sie verlangen lediglich "Beweise": Jesus soll zeigen, dass er der Sohn Gottes ist, am besten durch ein Wunder. Da er dieses Wunder nicht zeigt, ist er ganz offensichtlich nicht Gottes Sohn und ist auch nicht mit der Allmacht Gottes ausgestattet. Denn wäre er allmächtig, so würde er vom Kreuz herabsteigen.

Was aber, wenn die Allmacht Gottes nun eben nicht darin bestünde, alles mögliche, von dem wir glauben, daß er es tun müsste, auch tatsächlich zu tun, sondern darin, den Menschen durch seine göttliche Liebe zu verwandeln, den gebeugten Menschen aufzurichten, ihn als geliebtes und damit liebesfähiges Geschöpf erst "richtig" zu machen?

In der Theologie des Kreuzes wird die Theologie der Sühne auf den Kopf gestellt: nicht der mit der Sünde der Gottesferne "behaftete" Mensch kommt zu Gott und bringt ein "Sühneopfer" dar, sondern Gott selbst kommt in Gestalt des Menschen Jesus zu den Menschen. Denn was könnte der sündhafte Mensch Gott schon geben, um sein Leben "freizukaufen"? Nichts.

Man hat versucht, den Kreuzestod Jesu in der Weise zu deuten, dass Gott-Vater seinen eigenen Sohn für uns opfert und uns damit gewissermassen "freikauft" von der Sünde, so daß folgerichtig die Frage aufkam, ob wir dieses Opfer denn auch "wert" seien, bzw. was wir nun tun müssten, um uns dieses Opfers würdig zu erweisen.

Das sieht man heute differenzierter. Nicht Gott schickt seinen Sohn in den Tod, sondern Menschen wollen Jesus aus der Welt schicken, weil sie seine Botschaft, weil sie ihn nicht annehmen wollen. Ferner: Jesus hatte -auch nach Momenten des Zweifels- soviel Gottvertrauen ("in allem uns gleich, ausser der Sünde"), daß er sich bis in den Tod der Liebe zu den Menschen hingab. Er hat dies für uns getan; nicht in dem Sinne, dass er eine Strafe auf sich genommen hat, die wir eigentlich hätten erbringen müssen, sondern in dem Sinn, daß er uns vorangegangen ist und wieder auferstanden ist. Musste das sein? Nein, in einer Welt, die Jesus als Sohn Gottes angenommen hätte, die ihm geglaubt hätte, wäre dies vermutlich nicht notwendig gewesen. In einer solchen Welt leben wir aber nicht. (NB: das hat man deutlich bei dem kleinen Jungen gesehen, der erst ertrunken an den Strand geschwemmt werden musste, damit ein wenig Bewegung in die Flüchtlingsdebatte kommt.)

Ich habe versucht, Deine Frage vom Kreuz her meditativ aufzuschliessen. Vielleicht kann man auch noch von der Seite an Deine Frage herangehen, indem man sich klar macht, daß das NT ganz entscheidend "Verkündigung von bereits Geschehenem" ist. Das NT wird von Menschen erzählt, die bereits zum Glauben an den Auferstandenen gekommen sind, und nun gleichsam in der Rückschau ihr Testament, ihr Zeugnis ablegen. Und indem sie das tun, verkünden sie das Evangelium, wird das Evangelium nicht nur informatives Wort Gottes, sondern performatives, d.h. wirkendes "Wort Gottes".

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 12:34

Ich glaube an Jesus , aber nicht genau wie ihr es tut !! Jesus vollbrachte Wunder zB blinde geheilt oder Tod zum Leben gemacht aber mit der Hilfe von Gott allein!! Ich glaube auch das Jesus ohne Vater auf die Welt kam, was ja ein Wunder ist , Adam der erste Mensch ist ohne Mutter und ohne Vater sondern Gott erschuf ihn aus dem nichts !! Warum glauben wir Muslime daran ?? Wir stellen Gott nicht mit Jesus gleich sondern ist ein Verkünder seiner Botschaft an die Menschen zurück zu Gott zu kommen , wir leugnen auch nicht das es damals die Kreuzigung gab , nur das es nicht Jesus Christus war der am Kreuz starb sondern ein anderer dem Gott seine Gestalt gegeben hat , wir sagen das einer seiner jüngsten jünger war worauf Jesus 3 mal fragte wer den sich für ihn opfern würde , da Meldet sich der jüngste nach 3 mal fragen dann gab ihm Gott Jesus Gestalt und wurde an seiner Stelle gekreuzt aber Jesus versprach ihn sein Freund im Paradies zu sein , und somit würde Jesus abberufen um am Ende wenn der Dadjall bei euch Anti Christ kommt wird Jesus von Himmel hinunter steigen und den Dadjall töten denn nur Jesus wird es können , er wird dann 40 Jahre noch leben und stirbt ganz normal wie jeder andere auch

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 19:17

Danke für deine Antworten , war sehr hilfreich mit dir zu diskutieren! Welche deiner Artgenossen sollen dich als Vorbild nehmen , denn wahrlich du wirfst nicht mit Anschuldigungen im Raum das macht viel aus ! Vielen Dank

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Jesus hatte von Gott mehrfach gesprochen, dass er der Vater sei und er sprach mehrfach von sich, der Sohn bzw. des Menschen Sohn zu sein. Um zu verstehen, was Christus gemeint und gesagt haben soll, sollte man sich die Evangelien der Apostel durchlesen und nicht einfach nur auf das vertrauen, wie andere diese Evangelien und darin enthaltenen Aussagen auslegen. Wer behauptet, dass der Vater, der Sohn und der Heilige Geist wesenseins sind, der muss zwangsläufig heruminterpretieren oder auf entsprechende Interpretationen Anderer vertrauen, welche aber in vieler Hinsicht nicht im Einklang mit dem sind, was in der Bibel steht.

Dazu habe ich schon einmal vor kurzem eine Antwort mit entsprechenden Quellverweisen geschrieben, die man unter folgendem Link finden kann: https://www.gutefrage.net/frage/warum-akzeptieren-die-zeugen-jehovas-als-eine-der-ganz-wenigen-religionen-den-dreieinigen-gott-der-christenheit-nicht--obwohl-doch-die-bibel-das-so-vorgibt?foundIn=answer-listing#answer-174244630

Ansonsten kann man beispielsweise auch nach bibelserver googeln und mit dem Top-Ergebnis hat man die Möglichkeit, in verschiedenen Bibelübersetzungen selbst entsprechend nachzulesen, wenn man keine Bibel zuhause hat. Ich persönlich favorisiere die Einheitsübersetzung.

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hallo Alanbar31, meist vergisst man, dass Jeschu ein jüdischer Rabbi und Torah-Kundiger war. Seine Worte am Kreuz werden Griechisch geschrieben, sind aber Aramäisch. Jeschu sagt da auch nicht, Gott habe ihn verlassen, sondern Jeschu spricht ein Sterbe-Gebet aus der Bibel, und zwar: ’eli, ’eli, lema schewaktani, und das ist die aramäische Aussprache von Psalm 22,2

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Kommentar von scatha
02.11.2015, 17:20

Interessant ist dabei ja auch der Kommentar der Passanten "Er ruft den Elia, mal sehen ob er komme und ihm helfe"

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Hallo,

Jesus zitiert (auf aramäisch) aus Psalm 22, dem Leidenspsalm. Es lohnt sich, den ganzen Psalm zu lesen (http://www.bibleserver.com/text/HFA/Psalm22)

"Mein Gott" ist hier die persönliche Zuwendung Jesu zu seinem Gott, ohne daß damit seine eigene Göttlichkeit in Frage gestellt wäre.

Am Kreuz liegen die Sünden der ganzen Welt auf Jesus - und der heilige Gott und Vater Jesu wendet sich darum von Jesus ab, weil er von seiner Person her mit der Sünde keine Gemeinschaft haben kann (anders als der Sohn Gottes, der von seiner Person her Arzt ist und den Kranken bzw. Sündern helfen will).

Darüber hinaus zeigt sich gerade hier sein unerschütterlicher Glaube, weil er sich auch in der Gottverlassenheit noch zu seinem Gott hinwendet, sich also nicht abwendet.

Hier ist freilich auch an die Situation der Leser des Markusevangeliums zu denken - sie kannten die Verfolgung wegen ihres Glaubens und müssen sich im Verlies oft genug gefragt haben, ob Gott sie denn verlassen habe, daß ihnen dies widerfährt. Der Evangelist Markus (der vielleicht zu diesem Zeitpunkt schon den Märtyrertod seines Mentors Petrus erlebt hat) zeigt Jesus hier als Glaubensvorbild, der selbst die Gottverlassenheit erlebt hat und sich dennoch zu seinem Gott und Vater hinwendet. 

Grüße

Michael

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Das kann man nur verstehen, wenn man akzeptieren kann dass Gott einen Sohn haben kann, ansonsten ist dieser Gedanke stets eine Kontradiktion. Also wenn Jesus (saw) Gottes Sohn ist, so kann er auch widerspruchslos in schmerzvoller Verzweiflung ausrufen, "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen". Als wahrer Gott kann Jesus (saw) natürlich nicht ernsthaft sagen, Gott hätte ihn verlassen, sonst hätte er sich doch selbst verlassen; und noch mehr der wahre Gott, der Schöpfer der Erde und eigentlich allen Seiens kann nicht Sterben, sonst würde mit ihm auch alles andere sterben.  http://weltmanager.de/trinitaet.html  

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Das kann man nur begreifen, wenn man die Komplexibilität des christlichen Glaubens verstanden hat.

In jeder Zeile der Bibel , respektive dem Neuen Testament, wird von Jesus Christus als Sohn Gottes gesprochen. Folglich haben wir natürlich zwei "Personen", Gott und Jesus. Dies wird auch durch die diversen Berichte gestützt, dass Jesus zu Got gebetet hat.

Nun kommt aber die Schleife. Jesus sprach,

....und niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Damit haben wir den Zusammenschluss der Lehren Jesus mit dem göttlichen Auftrag und Willen, der durch Jesus offenbart wurde.

Ähnlich schaut es dann noch mit dem Heiligen Geist aus, der auch als von Gott gesandtem Bestandteil des göttlichen Auftrages und Willen angesehen wird.

Diese drei, Gott, Jesus und der heilige Geist, bilden den Gegenstand der Trinitätslehre, weil es ein göttlicher Auftrag und Wille ist. Jesus wird dabei nicht zu Gott, ist aber Bestandteil von Gott. Der heilige Geist wird nicht zu Gott, ist aber Bestandteil von Gott.

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 14:16

Steht was von Trinität im NT ?

Dieses Dogma wurde erst Jahrhunderte nach Jesus durch den Tyrann Keiser Konstantin in leben gerufen ! Durch den Konzil von Niccäa ! Die Christenheit hat nicht immer an die Trinität geglaubt siehe Arianismus , diese Dogma wurde mit Gewalt diktiert so steht es in vielen Quellen

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 18:35

Tschüss

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Ich denke Jesus sagte dies, da das ein Psalm ist, aus dem diesee Satz kommt.
Ansonsten kannst du das ja mal bei google eingeben.
Wenn es dich interessiert, warum ich Christ bin kannst du dir ja mal meine bereits beantworteten Fragen ansehen.

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Jesu' Worte am Kreuz "Mein Gott, mein Gott, wieso hast du mich verlassen" war nicht bloß ein Ausruf der totalen Verzweiflung, sondern er war tatsächlich von Gott verlassen. Nun wieso war gerade er, der eingeborene Sohn Gottes, der selbst nie auch nur EINE Sünde begangen hat und nichts als nur Gutes getan hat - und jetzt, am Ende, auch noch unschuldig einen grauenvollen Tod am Kreuze stirbt, überhaupt von Gott verlassen werden?

Aus einem einzigen Grund: weil er genau in dem Moment UNSERE ganze Schuld und Rebellion auf SICH nahm.

Jesus starb stellvertretend für die Sünden der gesamten Menschheit. Wir können uns nicht einmal vorstellen, was das in seiner ganzen Tiefe bedeutet, aber einmal mehr zeigt es uns, dass Sünde immer von Gott trennt.

2. Korinther 5.21 sagt es in nur einem Vers, was in dem Moment am Kreuz geschah:

"Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt."


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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen.

Die Worte von Jesus am Kreuz aus Matthäus 27,46 zeigen, wie sehr er am Kreuz gelitten hat. Dieser Aufschrei "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?"  ist eine Erfüllung von Psalm 22,2 und eine von vielen erstaunlichen Parallelen zwischen diesem Psalm und den Einzelheiten der Kreuzigung. In diesem Augenblick erlitt Christus den ganzen Jammer des Verlassenseins, weil der Zorn Gottes auf ihn als Sündenträger niederging.

Nur Jesus konnte die Sünden der Menschheit tragen, weil er zum einen Gott selbst ist und zum anderen ein völlig sündloses Leben geführt hat, was kein Mensch jemals geschafft hat (dass Jesus der einzige Mensch ohne Sünde war dürfte sogar im Koran stehen). Nur deshalb konnte er stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz sterben.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

Im Prinzip geht es um Gottes Liebe zu uns, der uns in Jesus sein Gnadenangebot unterbreitet: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

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Ich bin zwar nicht gläubig, aber in der Bibel steht, dass Jesus Gottes Sohn ist. Jesus ist nicht Gott.

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 03:00

Aber ist sagt Jesus und Gott sind Wesens gleich oder nicht ??

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Kommentar von jessiehp
26.10.2015, 03:04

jesus ist ja auch sozusagen der verkünder gottes willens.. och kenn mich nicht so super damit aus, weil ich kein christ bin und nie glaubensunterricht hatte, ich kann nur sagen, das jesus die Kunde gottes verbreitet hat..

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 03:06

Ok aber darum geht's ja nicht !!

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Kommentar von KaeteK
26.10.2015, 09:22

Liest du denn unter Gebet in der Bibel, wenn du von dir behauptest, dass du gläubig bist? Es reicht nicht, nur an den Herrn Jesus zu glauben - In seinem Wort steht, Johannes 3, dass man von neuem geboren werden muß um errettet zu werden.

1. Korinther 15 45 So steht auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam, ward eine lebendige Seele"; der letzte Adam ein lebendig machender Geist. 46 Aber das Geistige war nicht zuerst, sondern das Natürliche, danach das Geistige. b47 Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel.b 48 Wie der von Staub ist, so sind auch die, welche von Staub sind; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen. 49 Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen

Siehe Vers 47 - Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel

Phil 2,5-8: Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christo Jesu war, welcher, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze.

lg

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Hallo Alanbar31,

Nicht alle Christen vertreten die unsinnige Drei-Gott-Lehre (Dreieinigkeit oder Trinität)  und diejenigen, die solch eine unlogische Formel zur zentralen Lehre des Chistentums erklären, sind schon längst vom wahren christlichen Glauben abgefallen. 

Von denen kannst du nur darüber belehrt werden, wie man das  heilige Wort Gottes / Allahs verdreht. Wenn du wirklich die drei heiligen Bücher (Taurat, Sebur, Indschil) die vor dem Koran waren, verstehen lernen willst, wende dich an den Link: http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/

 Grüße, kdd

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Kommentar von danhof
27.10.2015, 08:31

Oh, gefährlich! Da haben wir aber etwas verwechselt.

Christen vertreten NATÜRLICH die Lehre der Bibel. Und darin steht mehr als einmal, dass es Vater, Sohn und Heiligen Geist gibt. Wer das ablehnt, sollte sich meiner Meinung nach nicht Christ nennen.

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Jesus ist micht gott.
Oder ist mohammad(oder wie der im koran heißt) in euerm glauben allah?

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Kommentar von Alanbar31
26.10.2015, 02:59

Nein Mohammad ist nicht Allah , aber Jesus soll doch das Alpha sein oder nicht , die Christen sagen doch das er schon immer da war , als Mensch dann geboren oder nicht ???

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Kommentar von keineahnungaf
26.10.2015, 05:07

Ja, Jesus gab es schon immer und dann kam er auf die Erde um alle zu retten die seine Rettung annahmen

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Kommentar von danhof
27.10.2015, 08:38

Was für ein Argument.

Im Koran ist Mohammed ein Prophet. Warum sollte daraus zwangsläufig folgen, dass Jesus nicht Gott sein kann?!?!

Für Christen ist Jesus Christus ganz klar ganz Mensch und ganz Gott. Und die Trinitätslehre besitzt zentrale Relevanz.

Man kann sich das vielleicht vorstellen wir Wasser: Eis, Wasser und Dampf. All das ist Wasser.

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Geht auch nicht. Das ist ein einziger Widerspruch

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