saskia1201 am 19.12.2008 um 7:45 Uhr
nun ist´s soweit. heute mittag geht mein freund in den Hundehimmel, wie seid ihr mit solchen Ereignissen klar gekommen?
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Standen schon dreimal vor der Entscheidung. Es tut sehr weh. Haben uns damit getröstet, daß das Tier,das uns jahrelang Freude gemacht hat,es nicht verdient hat,zu leiden! Ich habe nur wenig bis gar kein Verständnis dafür,diese Wesen aus falscher "Tierliebe" sich quälen zu lassen! Kopf hoch!
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Das ist schon unglaublich schwer und nur für jemanden nachvollziehbar, der es schon durchgemacht hat. Denk immer daran, dass Du ihm viel erspart hast - das sollte Dir helfen. Quäle Dich anfangs nicht mit Fotos o. ä. wo er noch gesund und aktiv war. Bei uns ist dieser Gang ein halbes Jahr her - ich weiss also wovon ich spreche.
Krizzi am 19. Dezember 2008 08:16 gute antwort!

Deine Entscheidung ist richtig, er ist Dein Freund für den DU die Verantwortung hast. Also bist DU auch dafür verantwortlich, das er nicht leiden muss. Solch eine Entscheidung ist immer sehr schwer, doch in solchem Fall richtig. Ich kenne das auch und wenn man da weint, ist das absolut ok. Ich denke dann immer, sie kommen auf die große grüne Wiese und da tut ihnen nichts mehr weh. Natürlich weiss ich, das es nicht so ist, doch es erleichterte mir diesen Schritt ungemein. Dort ist das Schlaraffenland der Tiere.
Ich denke an Dich, auch wenn wir uns nicht kennen.
Ganz liebe Grüße Muli

ich bin damals ganz schlecht damit fertig geworden,ich habe Rotz und Wasser geheult....
Mariposa68 am 19. Dezember 2008 07:57 Als unser Kater starb (neben mir auf dem Sofa) habe ich eine Woche geheult. Oh man, sowas ist immer schwer :-(
wernilein am 19. Dezember 2008 08:15 da hast so Recht,:-((
mir ging es auch so, obwohl ich wußte, daß es besser für sie war.es ist genau so schlimm, als wenn man einen geliebten menschen verliert da das tier ja auch ein familien mitglied ist.
wuschelgitti am 19. Dezember 2008 08:19 Hi wernilein!
wernilein am 19. Dezember 2008 08:26 juten morjen in die Hauptstadt,:-)

Dieser Schritt ist ein schwerer. Wir mussten das auch tun vor zweieinhalb Jahren. Bleib auf jeden Fall die letzten Minuten bei deinem Hund. Ist vielleicht schwer für dich, meine Mutter konnte das damals nicht. Aber ich habe unserem Hund beigestanden auch wenn ich Rotz und Wasser geheult habe. Doch ich habe es nicht bereut, denn unser Dicker war nicht allein in diesen Minuten und das ist glaub ich sehr sehr wichtig. Ich denk an dich und zünde natürlich auch eine Kerze an heut Mittag.

Bleib bei ihm in den letzten Minuten,ist zwar sehr schwer aber es wird helfen.Hat mir auch.Lass deine Trauer raus und rede darüber.Ich habe sehr gelitten und hat lange gedauert bis ich darüber hinweg wahr.Denke immer an die Zeit mit Ihm.Ich denke heute an dich.

Hab Dir grad was zu Deiner alten Frage geschrieben. ;-)
He, Dein Hund ist steinalt geworden. Du hast Dich gut um ihn gekümmert, er hat sicher ein schönes Leben gehabt. Wein Dich aus, irgendwann wirst Du wieder mit einem Lächeln an ihn denken können.
Ich drück Dich. Streichel den Hund von mir. Ich könnt schon mitheulen.

oje :-( ich habe auch einen hund einschläfern lassen,aber klar gekommen bin ich mit der sache nie... habe jetzt einen hund von meinen kindern bekommen,aber wenn ihm was passiert möchte ich keinen mehr...der hund ist das treueste das es gibt :-)

Weinen, weinen und nochmals weinen. Denk an die schönen Momente zurück.
Und denk immer, das er es im Hundehimmel gut hat.
Ich werde heute Mittag an die denken und ihm eine Kerze anzünden.
saskia1201 am 19. Dezember 2008 07:47 danke mariposa dann weiss ich das jemand bei mir ist. dicken knuddler
wernilein am 19. Dezember 2008 07:48 moin,moin.. Mariposa68,:-))
Mariposa68 am 19. Dezember 2008 07:48 Morgen wernilein

Hallo saskia1201
es tut mir sehr leid, dass Du Dein Tier jetzt doch einschläfern lassen musstest. Aber Du hast das richtige getan, so leidet es nicht mehr.
Ich denke mal, dass jeder hier nachvollziehen kann, wie es Dir geht. Ich habe schon sehr viele Tiere sterben sehen oder einschläfern lassen müssen. Das ist nie leicht. Allerdings ist es bei mir so, dass ich mich bei Hunden extra für ältere aus dem Tierheim entscheide, so weiß ich natürlich von Anfang an, dass sie nicht so lang bei mir sein werden, als wenn ich sie schon als Welpen gehabt hätte.
Wichtig ist jetzt, dass Du Deine Trauer auch zulässt. Weine, rede darüber, schrei in die Kissen und sei sauer auf Gott und die Welt. Lass es raus und unterdrücke die Tränen nicht. Irgendwann kommt einmal der Tag, wo Du es nicht mehr mit ganz traurigen Augen anschaust, sondern zurückschaust auf eine schöne Zeit. Du schaust dann die Bilder an, wirst Dich sogar freuen, Dein Tier gehabt zu haben und dankbar dafür sein.
Ich wünsche Dir, dass Du Deine Trauer zulassen und Dich anderen öffnen kannst und dass es Dir bald besser geht. Du hast wirklich etwas sehr großes geleistet, was ein Tierhalter nur leisten kann. Du hast Dich von ihm schweren Herzens verabschieden können und davor habe ich großen Respekt.
Du hast "Hundehimmel" geschrieben und ich bin überzeugt, dass Du Deinen Hund eines tages wiedersehen wirst. So wie ich alle meine Tiere wiedersehen werde. Da glaube ich ganz fest dran. Das gibt dann ein Trara da oben, da kommen alle meine Hunde und Katzen gehüpft, Kaninchen und Hühner, Meerschweinchen und Hamster, Fische geschwommen und meine Vögel flattern dann um mich herum. Das wird ein Spaß ;-) Kennst du die Geschichte von der Regenbogenbrücke? Die finde ich so schön. Wenn Du sie nicht kennst, dann gib Bescheid, dann schicke ich sie Dir gern. Aber eben habe ich es ja auch fast schon beschrieben :-)
Hier kommen einige Tiere, aber es sind längst nicht alle.
Alles Gute für dich, Bea26
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Hallo Ich kann nachvollziehen was nun in dir vorgeht,ich muste anfang dieses Jahres meine Katze einschläfern lassen sie hatte Krebs im endstadium ich bin bei ihr geblieben und hab sie im Arm gehalten,es hat über 1 Stunde gedauert bis ich sie loslassen könnte obwohl sie schon lange tot war,aber meine Tierärztin hatte volles Verständnis und hat mich gelassen,sie hat nur ab zu zu geschaut ob mit mir alles in Ordnung ist,sie fand es übrigens ganz toll,das ich da geblieben bin,da sie aus Erfahrung erlebt das sehr viele Leute ihre Tiere abgeben und gehen,was ich ja garnicht verstehen kann.Ich leide heute noch darunter und vermisse sie sehr,da ich ja ihren Sohn noch habe der nun auch schon 12 Jahre ist und ich wirklich Angst vor dem Tag habe wo auch er geht,man kann das nicht so einfach abschütteln,aber heulen hilft.Wenn dir danach ist Heule einfach,egal was andere sagen,denke immer daran er hat dich sein Leben lang begleitet und du warst immer für ihn da und er braucht sich nicht zu quälen,das hilft dir auch.Ich drücke und tröste dich auchganz doll,hab auch schon Tränen in den Augen bei dem Gedanken, du schaffst es aber vergessen wirst du das nie. Wünsche dir alles Gute
Saskia ich habe direkt Gänsehaut. Vor 2 Jahren mußte ich meinen 15 1/2 jährigen Rauhaardackel einschläfern lassen. Er hatte Krebs und ein Jahr vor seinem Tod einen Schlaganfall gehabt, von dem er sich dann 1 Jahr wieder erholte. Für mich war es ein schrecklicher Weg iihn einschläfern zu lassen. Zum Glück hatte ich noch meine damals 1 1/2 jährige Schafspudelhündin die auch sehr unter dem Verlust gelitten hat. Ich habe auch meinen Hund selbst beerdigt. Ich vermisse ihn immer noch sehr (hatte ihn mit 8 Wochen bekommen). Hole Dir so schnell wie möglich wieder einen Hund auch wenn es kein Ersatz ist, aber es hilft etwas. Im Tierheim sind auch viele Hunde alleine. Kopf hoch und alles Gute

saskia1201 am 19. Dezember 2008 08:47 hi danke für die seite ich habe sie gespeichtert. aber ich musste sie wieder ausmachen, das ist gerade echt schwer mir sowas anzugucken. kann kaum glauben, dass nach 11,5jhr mein liebster gefährte jetzt nur noch ein paar std. hat...
Luzi4 am 19. Dezember 2008 10:08 Ich kenn das gut....

Ich mußte meinen Kater dieses Jahr im Januar (ich hatte ihn 13 Jahre) einschläfern lassen. Ich bin heute noch nicht darüber hinweg zumal ich - hochschwanger - nicht dabei sein konnte als er starb. Schon bei der schweren Entscheidung setzten die Wehen ein. Ohne das Baby wäre ich wahrscheinlich in den Wochen danach durchgedreht. Vor Weihnachten ist es gerade wieder besonders schwer!

Oh Mann, das tut mir echt superleid für dich, sowas is eine ganz bittere Situation. Es ist wichtig, das du bis zum Schluss für dein Schatzi da bist. Alles Gute, Rambo und ich sind in Gedanken bei Dir.
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Also ich hatte das bis jetzt bei einem Welli und Hasen. Meine Hündin ist Gott sei Dank gesund. Ich weiß den Hintergrund nicht vermute aber, das es zum Wohle für deinen Hund ist. Ich war sehr traurig weil das immer so etwas endgültiges ist. Im Herzen weiß ich aber (oder hoffe) das man sich irgendwann wieder trifft. Also ich denke an dich und wünsche dir viel Kraft!
Nur dran denken, wie Du dich jetzt fühlst schnürt einem das Herz zu. Das ist immer so hart. Trauere einfach, wie man um einen guten Freund trauert, den man verloren hat und denke immer an die schönen Zeiten, die ihr gemeinsam erlebt habt.
Hallo Saskia unsere Hündin wurde vor 11 Jahren eingeschläfert, es war eine scmerzvolle Erfahrung. Habe eine Woche geheult .Und mir kommen immer noch Tränen , wenn ich an sie denke .Der Todestag ist immer noch im Kalender eingetragen . Das Beste , was wir dann gemacht haben , eine Woche danach hatten wir einen neuen Hund. Auch eine andere Rasse. So konnten wir keine Vergleiche ziehen , obwohl wir es jetzt manchmal machen .Unsere jetzige Hündin ist bald 11.Meine Bestrebung ist , die letzte Zeit für meinen 4 beinigen Freund so schön wie möglich zu machen .

Da fühlt sich jeder mies. Selbst ehem. unserer Stadtreinigung, wo ich mal gearbeitet habe, Kerle also, die nicht gerade als Weicheier bekannt sind, mussten bei so etwas Heulen. So ging es auch mir damals mit unserem Westi. Meine Freundin hat mich in den 11 Jahren unserer Beziehung nur dieses eine Mal weinen sehen. Aber der Hund hatte nur gelitten. 1 Jahr haben wir überlegt, weil wir uns nicht getraut haben, das ging es nicht mehr. Unsere Nachbarn, selbst Hundebesitzer, fanden es auch richtig. LG Westi.

oh man, es ist die Hölle und es tut mir sehr leid für Dich und den süssen Schatz.Ich wünsche Dir viel Kraft dieses durchzustehen.

hallo-ja das kenne ich .hab vor 2 jahren innerhalb eines halben jahres meine beiden alten hunde gehen lassen. bin bei beiden geblieben bis die spritze gewirkt hat. hab sie gehalten und gestreichelt....und dabei nur geheult.... selbst der gedanke das ich ihnen weitere schmerzen erspare-das sie beide ein hohes alter erreicht haben,hat nicht viel geholfen in der situation. sei stark--dein freund braucht dich am anfang seines letzten weges. hilf ihm über die RBB zu gehen. ich drück dich und bin in gedanken bei diralles liebe und viel kraft...
Ich komme bis heute nicht darüber hinweg, wenn man bedenkt, dass ich zwar ohne meine Hündin leben kann, aber ich jeden Tag an sie denke..und das seit 9 Jahren.

Der einzige Trost ist der, daß man seinem besten Freund viel Leiden und Schmerzen damit erspart hat! Nach einiger Zeit der Trauer ist es gut, wenn man sich einen neuen Hund aus dem Tierheim holt.Man kommt leichter über seinen Schmez weg und tut ein gutes Werk an so einem armen Kerlchen.

liebe saskia 1201. entzwischen ist dein hund sicher in den hundehimmel und du bist sehr traurig und fühlst dich total leere. Aber die tatsache das du dieser entscheidung getroffen hast, zeigt das du ihm geliebt hast und nicht wollte das er leidet. Für uns menschen geht es nicht aber wir können unsere tiere das leiden ersparen. Die erinnerungen werden bleiben und iregndwenn mal, wirst du sicher einen anderen kamarade wieder haben wollen. Bei mir, hat die zeit ohne hund gerade 5 tage gedauert. Bei jedem ist die schmerz anderes und jeder verarbeitet es auch anderes. Alles gut für dich. Meine gedanke sind bei dir auch wenn ich dich nicht kenne. :-))

Im Sommer ist eins meiner Kaninchen einigermaßen plötzlich auf meinem Arm verstorben.
Ich stell mir nun vor, dass er auf der Regenbogenwiese herumhoppelt und es ihm dort gut geht.
Da wird sicher auch Dein Hund gleich ankommen und von anderen Vierbeinern begrüßt werden. :-(
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Danke an alle!!! Ich muss stark sein, denn Schmerzen hat er auf keinen Fall verdient und es ist somit das Beste, was ich nach der Zeit noch für ihn machen kann. Danke an euch alle
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DH! Genau und trotzdem gibt es genug Leute die an ihren Tieren noch rumexperimentieren lassen obwohl es hoffnungslos ist und das Leid der Tiere sich dadurch verlängert.