Kennt ihr auch diese aufkommende Unruhe beim Nachdenken über Paradoxa?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Ja, das kenne ich. Das passiert zum Beispiel dann, wenn ich mir Gedanken über die Logik bzw. das Paradoxon der Unendlichkeit Gedanken mache.

Aber letztendlich gibt es da immer Dinge, die wir nicht verstehen können und somit auch nie verstehen werden, auch wenn ich der Meinung bin, dass es für alles eine Lösung bzw. Erklärung gibt, was dann natürlich manchmal leider zu einem solchen Gefühl führt.

Aber wie gesagt: Wir müssen uns damit abfinden und sollten versuchen, solchen Fragen aus den Weg zu gehen, auch wenn wir neugierig sind und danach streben, Wissen zu erlangen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, diese Unruhe kenne ich nicht, da ich es akzeptiere, dass manche Dinge einfach widersprüchlich, oder unerklärbar bleiben. Das ist eben so.

Für mich ist nicht das "warum" meiner Existenz von Bedeutung, sondern was ich persönlich daraus mache, wenn ich eh schon mal gerade hier bin.

Ich befasse mich also eher mit der Verantwortung meines Lebens und nicht so sehr mit dem Grund. Aus meiner Sicht also kein Anlass für Unruhe. :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine Menge Zufälle/Ereignisse haben dazu geführt, dass es uns gibt. Das heißt, dass wir auch berechtigt sind da zu sein. Denn die Aneinanderreihung von Ereignissen hat dazu geführt.

Man kann auch andersherum fragen: Warum gibt es die Dinosaurier nicht mehr - hatten sie keine Berechtigung hier zu sein und sind deshalb ausgestorben? Nein, sie sind ausgestorben, weil eine Kette von Ereignissen dazu geführt hat.

Also ich empfinde da keine aufkommende Unruhe...dafür finden sich ganz andere Gründe für Unruhe in mir ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?