Es gibt gewisse Spieler wo ihre Tranings-Anzüge nicht anziehen weil da ein Werbung steht über "Bier" und diese Spieler sind Muslimen und weigern sich die...?

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10 Antworten

Als Profispieler hat er mit Sicherheit einen Vertrag mit dem Verein unterschrieben - den hat er einzuhalten. Falls er das nicht tut, wird man ihn aus dem Mannschaft werfen.

Zumal im Qu'ran nur den Konsum von Alkohol verboten ist, nicht die Werbung dafür.

Und wenn er sich eine solch unsinnige Argumentation zu eigen machen will, dann muß er sich auch sagen lassen, daß riba (Zins) so wie Bier im Qu'ran verboten ist. Jedes deutsche Unternehmen arbeitet aber mit Zinszahlungen.

Bei Werbung für Rewe, ErgoDirect etc. hatte Herr Meraj aber keine solche Gewissenbisse...

P.S: Hab gerade noch das gefunden: https://www.facebook.com/KS.nachrichten/photos/p.1364520550231856/1364520550231856/?type=3 - das macht die Geschichte vollkommen bescheuert.

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Zufall oder nicht, oder auch göttliche Fügung, scheinen die Bosse der Mannschaften keine Massnahmen ergreifen zu müssen.

Immer wenn Spieler mit so 'ne Nummer angefangen haben, oder so 'ne Nummer versucht haben, sank die Leistung, sie wurden entbehrlich und verschwanden in die sportliche Unbedeutung:

Papiss Cissé - Newcastle - weigerte sich das Trikot mit Wonga anzuziehen. Sportliche Leistung sank. Danach doch angezogen. Zu spät, möchte man meinen. Ist für den Klub entbehrlich geworden. Fällt zur Zeit eher durch Idiotie auf. Anscheinend kein Interessent.

Frédéric Kanouté - Sevilla - genauso (es ging um 888.com). Leistung sank. Entbehrlich geworden. Ab nach China. Spielt er überhaupt noch?

Benzema - z.Zt. noch R. Madrid - Auch er meinte, Politik auf dem Platz machen zu müssen. Weigerte sich die franz. Nationalhymne zu singen. Aus Solidarität mit irgend was - angeblich was islamisches. Aus Mangel an Alternativen - oder Abnehmer - noch bei R. Madrid. Sollte schon 2015 nach Arsenal verkauft werden. Rückzieher. Wie auch immer, entbehrlich geworden. Klar, so was über Benzema, das schmerzt.

Also, die Praxis beweist, dass ein irdisches Eingreifen nicht nötig ist.

Die Ursache scheint Nooh Gadot (aus Johor/Malaysia) gewesen zu sein, der 2010 empfahl, dass muslm. Fussballer keine Trikots mit Kreuze, Dämonen oder alkoh. Getränke als Symbole anziehen sollten.

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Erstmal Klartext mit ihnen reden und auch auf die möglichen Konsequenzen hinweisen. 
Bringt das keinen Erfolg,lass sie auf der Bank sitzen.Nicht weil sie Muslime sind sondern weil es der Manschaft nicht dienlich ist wenn welche aus der Reihe tanzen.


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Ich würde sagen: "Du musst Deinen Trainingsanzug ja nicht trinken! Und mach Dir bitte klar, dass diese Firma auch Dich sponsort und für Dein Gehalt sorgt. Aber es steht Dir ja frei, in einer saudi-arabischen Mannschaft zu spielen".

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Dann bekommen diese Spieler halt auch kein Geld aus den entsprechenden Werbeeinnahmen.

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Kommentar von RasThavas
27.05.2016, 14:30

Das bekommen sie sowieso nicht, da Geld bekommt der Verein.

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Kommentar von kim294
27.05.2016, 15:38

Und der bezahlt unter anderem davon das Gehalt der Spieler.

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Wie im Christen und Judentum gibt es auch im Islam Menschen,die ihre Religion krasser ausdrücken.Ich würde versuchen mit ihnen einen Kompromiss zu finden.^^ Ich bin selber Muslimin und trage (z.B) kein Kopftuch.Also,wie man damit umgeht ist eine Frage von Charakter,nicht von Religion. c:

Lg

ZNationx

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Entweder man akzeptiert diese durchaus achtenswerte Einstellung und macht keine Bierwerbung, oder sie müssen sich halt einen anderen Verein suchen.

Wo ist das Problem?

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Entweder der Trainer akzeptiert das oder sucht sich ein andere Spieer

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Ich würde sie ohne wenn und aber nach Hause schicken. Das Geld oder Vergütung oder sonstiges wollen sie haben und halten auch die Hand auf.

Oder sie bekommen es voll abgezogen und nicht 1 Cent. Doppelmoral gibts halt Weltweit.

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Hallo!

Mit ist keine Stelle im Koran bekannt, die das Tragen von Tranings-Anzügen mit Bier-Werbung verbietet. Wer so konservativ den Koran und seine Glaubensregeln auslegt, wird in der westlichen Welt eh unzufrieden mit allem sein und sollte sein Glück lieber in einem anderem Land suchen. Oder er wechselt den Verein, bei welchen eben nicht mit Alkohol beworben wird. Aber dann könnte es passieren, dass man mit der Versicherungswerbung, dem Automobilkonzern unzufrieden ist.

Dies soll nicht rassistisch rüberkommen. Jeder ist hier willkommen, wenn er in Frieden und mit Wohlwollen mit allen anderen zusammen leben möchte.

Gruß
Falke

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