Frage von Dembi1981, 29

Es geht darum das Meine Mutter in einem Pflegeheim wohnt und ein dringendes Medikament braucht was bereits seit anfang der Woche beim Neurologen bestellt war?

Im Detail:

Meine Mutter lebt aufgrund einer schweren Erkrankung seit mehreren Jahren bereits in einem Pflegeheim.

Jetzt ist es nun so, das Sie aufgrund Ihrer Neurologischen Erkrankung ein Medikament braucht was A.) sehr Kostspielig ist, B.) zum anderen es nur einen Hersteller gibt dafür und C.) für Sie es Lebensnotwenig ist mit ihrer Pflegestufe 3.

Das Rezept oder wenn Sie ein Medikament braucht wird immer rechtzeitig von der Pflegedienstleistung des Wohnbereiches wo Sie drauf wohnt im Pflegeheim bestellt. Dieses war bereits am Montag bestellt gewesen und sollte mit der Post eigentlich dem Heim zugestellt werden was sonst auch immer gemacht wird bzw klappt.

Nun ist es so, das dieses Rezept bis heute ( Freitag ) nicht im Pflegeheim dort angekommen ist und die Neurologen alle bereits im Wochenende sind. ( sprich Praxen zu )

Meine Mutter benötigt die neue Packung des Medikamentes am Sonntag.

Wenn das Rezept nicht kommen sollte, sonderen dieses immer noch dort in der Praxis zur Abholung bereit liegt oder sich geweigert wird ihr dieses zukommen zu lassen, weil es abgeholt werden muss das Rezeot ohne mich als Angehöriger zu Informieren von Seiten des Neurologen, kann ich mich da auf irgendeiner Seite beschweren und gegen vorgehen?

Was ist wenn dadurch meine Mutter es schlechter geht, weil Sie dieses Medikament nicht mehr hat und Ihre Vitalfunktion an diesem Tage rapide abbauen, kann ich sogar die Ärztekammer hinzurufen und Strafanzeige erstatten gegen den Neurologen?

Weil es wird ja von meiner sicht dann her, verweigert von Seiten des Neurologen das das Rezept meiner Mutter zugestellt wird.

Wer weiß etwas zu dieser Thematik und kann mir weiter helfen?

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Antwort
von Tomysailor, 21

Also, erstmal muss man herausfinden warum das Medikament nicht ankommt,  sonst würde ich niemanden verklagen, vielleicht gibt es einen triftigen Grund für alles und ist genau richtig so. Sollte die Mutter nun plötzlich in eine bedrohliche Situation geraten,  kann man immer noch den notarzt rufen und in Sie in die Klinik schaffen lassen,  notfalls auch in eine Spezialklink per Hubschrauber. 

Ist natürlich sch......Wenn man eine wichtige Information nicht erhalten hat.

Antwort
von wallenstein, 3

Statt mir Gedanken darüber zu machen, wie ich gegen jemanden vorgehen kann, würde ich versuchen, das Medikament irgendwie zu organisieren. Was sagt denn die Apotheke, die Ihre Mutter normalerweise beliefert, zu der Problemstellung, die in Urlaubszeiten gar nicht so selten ist ? Hatte die Arztpraxis Kontakt mit der Apotheke ? Im Zweifel könnte - gerade bei einem lebensnotwendigen Präparat - ein Vertretungsarzt einspringen und ein Rezept ausstellen.

Antwort
von Griesuh, 20

So ganz verstehe ich den Sinn der beschriebenen Abläufe nicht.

Ein Medikamnet hat nichts mit einer Pflegestufe zu tun.

Das Medikament liegt bestimmt nicht beim Neurologen.

Der Neurologe schreibt ein Rezept über ein Medikament.

Jemand vom Pflegeheim muss dann das Rezept dort abholen und es in die Apotheke bringen.

Hatte der Arzt noch Freiumschläge für die Versendung des Rezeptes an das Pflegeheim?

Die Apotheke beliefert im normalfall die Pflegeheime.

Wer hat das vom Pflegeheim bisher gemacht?

Und wenn willst du verantwortlich machen?

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